DUERR WKN: 556520 ISIN: DE0005565204 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 7.120
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Pech32, 14.01.2019 14:15 Uhr
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Dafür gibt aurelius schön nach...
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Pech32, 14.01.2019 13:35 Uhr
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Der chinesische Außenhandel hat im Dezember massiv enttäuscht und damit Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft geschürt. Nach Zahlen vom Montag schrumpften in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sowohl die Exporte als auch die Importe. Marktbeobachter sprachen außerdem von einer allgemein trüben Stimmung an den Finanzmärkten zum Wochenauftakt. In den USA ist weiterhin kein Ende des Haushaltsstreits und damit der teilweisen Schließung von Regierungsbehörden in Sicht. Außerdem wächst die Sorge vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU.
P
Pech32, 14.01.2019 13:17 Uhr
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Trotzdem wartet ab... Morgen kann es nochmal heftig werden und die Quartalsbilanz fängt auch an... die Zahlen sollte diesmal enttäuschen...
P
Pech32, 14.01.2019 13:02 Uhr
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Du hast Recht.... das ist sehr komisch .. nix mehr mit 30?!
C
CroCop, 14.01.2019 11:30 Uhr
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Moin. Duerr hält sich trotz widriger Umstände stark, das war noch vor Wochen ganz anders...
P
Pech32, 11.01.2019 18:14 Uhr
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Freitag, 11.01.2019 - 11:58 Uhr DÜRR - Nun wieder zurück auf Los? Die Erholung der Aktie im intakten Abwärtstrend neigt sich dem Ende. Nun rücken die Unterstützungen wieder in den Fokus. Bastian Galuschka - Stv. Chefredakteur Bastian Galuschka Stv. Chefredakteur Bastian Galuschka auf Guidants folgen Dürr AG - Kürzel: DUE - ISIN: DE0005565204 Börse: XETRA / Kursstand: 32,130 € Nach starken Verlusten im Herbst zeigte die Dürr-Aktie im vierten Quartal insofern relative Stärke, als dass sie im November/Dezember keine neuen Jahrestiefs mehr markierte. Dennoch kommt die Erholung der letzten Wochen etwas träge daher, die Muster wissen nicht unbedingt zu überzeugen. ANZEIGE In dieser Woche prallt der MDAX-Titel am seit Juni 2018 maßgeblichen Widerstand ab. Das bärische Wochenreversal könnte in den kommenden Tagen nachwirken und zu einem Kursrückgang auf den Support bei 29,18 EUR führen. Dieser wurde mehrfach bestätigt. Hält er nicht, droht ein Test des 2018er-Tiefs bei 27,30 EUR. Ein Anstieg über die Abwärtstrendlinie und über das Verlaufshoch bei 35,07 EUR würde dagegen den Bullen gelegen kommen. Allerdings scheint selbst ein solches Kaufsignal mit Blick auf den herannahenden EMA200 tradingtechnisch allenfalls für sehr kurzfristig orientierte Trader interessant
P
Pech32, 11.01.2019 16:31 Uhr
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Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Dürr auf 44 Euro - 'Buy' Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Dürr von 46 auf 44 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Er habe angesichts der schwächeren Nachfrage in China und Europa seine Schätzungen für die Pkw-Absätze der Jahre 2018 bis 2020 sowie die Gewinne der Autoindustrie WERBUNG noch einmal reduziert, schrieb Analyst Thomas Besson in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Dabei bevorzuge er die Hersteller weiterhin gegenüber den Zulieferern und schätze die Aussichten der Reifenhersteller positiv ein. Für Dürr sollte 2019 besser als das vergangene Jahr laufen, nachdem sich das Unternehmen der Probleme beim übernommenen Maschinenhersteller für die Holzbearbeitung Homag angenommen habe./gl/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 11.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. AFA0040 2019-01-11/14:45
P
Pech32, 11.01.2019 15:56 Uhr
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Sehr gut... das passt uns gut... bis Dienstag bei 30... dann rein...
C
CroCop, 11.01.2019 11:36 Uhr
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Duerr kommt ordentlich unter die Räder...
P
Pech32, 10.01.2019 22:05 Uhr
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Kann ja wohl nicht sein knacken wir morgen ernsthaft die 11k?! Na hoffentlich nicht ... hoffe bei dürr bleibt es beim Roten Vorzeichen ...
P
Pech32, 10.01.2019 21:34 Uhr
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Lackieren ohne zu spritzen Dürr-Roboter bringt Farbe in die Autowelt Von Inge Nowak 10. Januar 2019 - 18:25 Uhr Individualisierung liegt im Trend. Das gilt auch für Autos. Hersteller haben einen Katalog für Sonderwünsche, auch für Farben. Dank neuartigem Roboter dürften sie erschwinglicher werden. blank Zwischen 1000 und 1200 Lackierroboter liefert Dürr derzeit pro Jahr aus.Foto: Dürr Bietigheim-Bissingen - Grau, schwarz oder weiß – das sind die Trendfarben, die deutsche Autokäufer bevorzugen. 75 Prozent der Neuwagen wurden im vergangenen Jahr in diesen eher unspektakulären Lackierungen ausgeliefert, hat der Branchenverband VDA ermittelt. Wenn man Experten glauben darf, gibt es aber noch einen zweiten Trend in der Farbenlehre der Autoindustrie: die Zweifarbigkeit. Durch die farbliche Absetzung einzelner Komponenten wird das Auto noch individueller, heißt es beim Chemiekonzern BASF, einer der wichtigen Farblieferanten für die Autoindustrie. Dem Käufer biete sich damit ein noch größerer Gestaltungsspielraum. Beliebt seien Kontrastdächer – wobei das Auto etwa weiß und nur das Dach schwarz lackiert ist. Vor allem Käufer von Kleinwagen sind da experimentierfreudig. Der Mini Cooper von BMW beispielsweise gehört dazu. Auch die VW-Tochter Skoda, die PSA-Tocher Opel und Smart setzen auf diesen Trend. Seit knapp einem Jahr hat Daimler auch den Maybach komplett zweifarbig im Angebot – die Farbgrenze verläuft dabei etwa auf Höhe des Türschlosses; oben und unten sind unterschiedliche Farben. Schon der VW Käfer war mehrfarbig Neu ist das Thema nicht. Schon in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts boten die Autobauer diese Option an, zum Beispiel beim Opel Rekord mit einem andersfarbigen Dach oder beim VW Käfer mit andersfarbigen Türen. Doch dieser Spaß war in der Produktion recht aufwendig, was sich im Preis niederschlug. Aufwendig war die Fertigung deswegen, weil die Autos zweimal den kompletten Lackierprozess durchlaufen mussten. Zunächst wurden sie durchgehend in der Grundfarbe lackiert. Anschließend wurden die Stellen, die keinen andersfarbigen Lack erhalten sollten, mit Folie abgeklebt – und zwar von Hand. „Zwei bis drei Mitarbeiter mussten das Auto abkleben“, sagt Frank Herre, der als Entwicklungsleiter Applikationstechnik für die Dürr-Lackiertechnik zuständig ist. Dann wurde der Lackiervorgang mit dem zweiten Farbwunsch wiederholt. Dafür wurde das Auto wieder in die Linie aller zu lackierenden Autos eingereiht. Wenn es nach Dürr geht, soll dies künftig wesentlich effizienter vor sich gehen – und damit preiswerter. Das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen hat einen Lackierroboter entwickelt, der die zweite Farbe so exakt aufträgt, dass ein vorheriges Abkleben nicht mehr nötig ist. Dafür wird die Farbe nicht mehr wie bisher in relativ großem Abstand über dem zu lackierenden Autoteil versprüht – wodurch rund 30 Prozent der Farbe in der Umgebungsluft landen und herausgefiltert werden müssen. Der Roboter schwebt stattdessen künftig im Abstand von 25 bis 35 Millimetern über dem Autoteil. Er versprüht den Lack auch nicht mehr großflächig – wie mit einer Gießkanne –, sondern er zieht immer wieder akkurate Lackstreifen, die exakt fünf Zentimeter breit sind. Einen zweistelligen Millionenbetrag hat Dürr in die Entwicklung dieser neuen Düse gesteckt, sagt Firmenchef Ralf Dieter. Schwarze, weiße und rote Kontrastdächer kann der neue Roboter derzeit lackieren, sagt Herre. Später sollen mehr Farben möglich sein. Audi testet den Roboter Seinen ersten Praxistest hat der neue elektronische Kollege derzeit im Audi-Werk in Ingolstadt. Am Audi A5 werde die Technik zunächst erprobt. Im Sommer sei dann mit der Serienproduktion zu rechnen, so Dieter. Eine Anfrage unserer Zeitung ließ die VW-Tochter zunächst unbeantwortet. „Alle Autohersteller sind interessiert an der Technik“, freut sich Dieter über die Resonanz, die den künftigen Absatz von Lackierrobotern in die Höhe treiben könnte. Wann die Produktion des Neuen anläuft, sagte er nicht. Derzeit verkauft Dürr pro Jahr zwischen 1000 und 1200 der bisher üblichen elektronischen Helfer. Auch kann der Anlagenbauer bisher nur Autodächer effizient lackieren. Es dauere noch, bis die Technik etwa für Türen zur Verfügung steht, so Herre. „Wir sind noch auf Jahre mit Kontrastdächern ausgelastet“, fügt er hinzu. Werden Autos künftig farbenfroh und individuell gemustert fahren? Bei BASF heißt es: „Eine Mehrfarbigkeit im Sinne von vielen Farben hat aktuell keinen Markt.“ Dabei gehe es nicht nur um eigene Vorlieben, sondern auch um den Wiederverkauf des Autos, so Dürr-Chef Dieter
P
Pech32, 10.01.2019 14:01 Uhr
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Was ich noch im Auge habe ( ob wohl ich gesagt habe ich fasse die Aktie nicht nochmal an weil zu viel Verlust) ist Siltronic... da könnte ein Comeback anstehen ...
P
Pech32, 10.01.2019 13:57 Uhr
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10.01.2019 09:42:37 Die ausgeprägte Erholungstendenz des Deutschen Aktienindex in den Vortagen droht zu stoppen. Der Markt stößt nun auf ein etwas stärkeres Hindernis, was die Gefahr einer Pause oder einer längeren Umkehr zurück nach unten deutlich steigen lässt. Von Andreas Büchler Der DAX hat sich bis an den oberen Rand des Abwärtstrendkanals erholt, der sich aus den Kursbewegungen seit August konstruieren lässt. Dies könnte Marktteilnehmer verstärkt zu Gewinnmitnahmen motivieren, zumal der mittelfristige Basistrend ohnehin ebenfalls seitwärts bis abwärts gerichtet ist. Zumindest eine Unterbrechung der Käufe ist im Bereich der 11.000er-Marke wahrscheinlich, und zeichnet sich auch bereits im Tagesgeschäft ab. Auf längere Sicht ist zwar im Idealfall noch eine Erholung in Richtung 11.700 möglich, doch Anleger müssen sich auch auf ein negatives Szenario vorbereiten, in dem der DAX zurück an die 10.00er-Marke oder sogar leicht darunter fällt.
P
Pech32, 10.01.2019 13:51 Uhr
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So ist es... Osram 30 wäre fein...
C
CroCop, 10.01.2019 13:42 Uhr
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Osram zwischen 30-32 wäre interessant, beobachte ich auch
P
Pech32, 10.01.2019 13:29 Uhr
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Kann ich nix drüber sagen... beschäftige mich auch nicht mit allen Aktien... Was ich jetzt noch persönlich ins Auge fasse und beobachte ist Osram.. Aber wie gesagt momentan steig ich nirgendwo ein... Erstmal abwarten...
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