DWS TOP DIVIDENDE WKN: 984811 ISIN: DE0009848119 Forum: Fonds Thema: Hauptdiskussion

170,31 EUR
+0,13 % +0,22
15:44:04 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.328
W
Wartender1, 05.06.2020 17:56 Uhr
0
Kaum ein Fonds lässt sich so planbar besparen. Alle drei Monate bekomme ich einen Anteil.
Flauschi
Flauschi, 05.06.2020 16:33 Uhr
0
ja meine güte. nur paar infos. 119,57. was machst du hier?
l
lossless99, 03.06.2020 21:09 Uhr
0
118,22
l
lossless99, 03.06.2020 21:09 Uhr
0
meine Güte, und jetzt?
Flauschi
Flauschi, 30.05.2020 17:35 Uhr
0
Die wichtigste unserer positiven Einstellung zu Aktien zugrundeliegende Annahme ist, dass die Rezession nicht zu lange dauert und nicht zu viele dauerhafte Narben hinterlässt. Für ein derartiges Szenario müssten die meisten Länder etwaige weitere Covid-19-Wellen vermeiden oder zumindest begrenzen können, ohne dabei auf erneuten landesweiten Stillstand zu setzen. Innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate müssten Impfstoffe und bessere medizinische Behandlungsmethoden gefunden sein. Und bei der Frage, wer die Kosten der Krise tragen könnte, gibt es bereits mehrere düstere Anzeichen, dass Aktienbesitzer nicht ungeschoren davonkommen dürften und direkt oder indirekt einen Teil der Kosten übernehmen werden müssen. Viele Dividenden wurden bereits aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen gekürzt. Je länger die Krise andauert, umso größer dürfte der Druck werden. Viel hängt auch vom Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA im November ab. Wie von uns erwartet, haben die Demokraten einen Kandidaten aus dem gemäßigten Lager nominiert, den ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden. Im Gegensatz zu den im Vorwahlkampf angetretenen eher links orientierten Kandidaten dürfte Joe Biden weniger geneigt sein, die Arzneimittelpreise auf den Prüfstand zu stellen oder Maßnahmen zur stärkeren Besteuerung von Kapitalgewinnen oder Vermögen zu ergreifen. Knappe Rennen um die Senatssitze dürften den Handlungsspielraum jeder neuen US-Regierung ebenfalls einschränken. Wenn man die starken Schwankungen in der US-Politik in den letzten Jahren bedenkt, lässt sich aber eine Umkehr der 2017 beschlossenen US-Unternehmenssteuerkürzungen nicht gänzlich ausschließen. Insgesamt steht unser optimistisches Basisszenario also auf tönernen Füßen und ist ziemlich zerbrechlich. Zu offensichtlich sind die Abwärtsrisiken für Aktien, sollte sich die Krise als schwerwiegender als erwartet erweisen. Marktmultiplikatoren sind ein psychologischer Seismograph des Anlegervertrauens. Es könnte noch etwas länger dauern, bis sie sich ihren früheren Spitzenwerten wieder nähern. Wie auch immer das längerfristige Marktergebnis aussehen wird, die kurzfristige Volatilität dürfte sehr hoch bleiben, und die Märkte könnten frühere Tiefstände testen. Inzwischen wirkt sich die Krise auf praktisch alle Branchen negativ aus. Die Finanzvorstände der Unternehmen werden über alle Branchen hinweg versuchen, durch Kürzungen diskretionärer Ausgaben, Verschiebungen von Investitionen und letzten Endes möglicherweise auch Entlassungen liquide zu bleiben. Aber nicht alle wurden gleich hart getroffen, sodass eine gezielte Aktienauswahl Chancen eröffnen kann. Tourismus, Fluggesellschaften und Gastronomie stehen vor einer existenziellen Bedrohung, während der Ölsektor vor der doppelten Herausforderung eines Überangebots bei gleichzeitig sinkender Nachfrage steht. Global aufgestellte Banken sind in wesentlich besserer Verfassung als 2008, müssen aber bereits ihre Wertberichtigungen für notleidende Kredite erhöhen. Unternehmen mit hoher Fremdverschuldung dürften sich weniger gut entwickeln. Für uns steht Qualität weiterhin im Mittelpunkt, also Unternehmen mit starken Bilanzen und relativ stabilen Cashflows. Krise? Welche Krise? Nach der jüngsten Erholung handelt der S&P 500 beim 18,5-Fachen des nachlaufenden Gewinns und damit über seiner durchschnittlichen Bewertung der letzten 20 Jahre.
Flauschi
Flauschi, 30.05.2020 17:31 Uhr
0
Erste Anzeichen geben Anlass zur Hoffnung, dass die ersten Covid-19-Wellen auf beiden Seiten des Ärmelkanals – und nach ersten vorsichtigen Hinweisen auch in einigen der am stärksten betroffenen US-Staaten – ihren Höhepunkt überschritten haben. Eines ist jedoch schon jetzt überdeutlich: Die Eindämmung der Pandemie fordert in allen betroffenen Ländern einen hohen wirtschaftlichen Preis. Die notwendigen Maßnahmen des "Social Distancing" haben die Weltwirtschaft in eine Rezession gestürzt. Im Jahr 2019 hatten sowohl das globale Wirtschaftswachstum als auch die Unternehmensgewinne geboomt. Die Dauer des wirtschaftlichen "Shutdown" wird entscheidend den Umfang der negativen wirtschaftlichen Folgen bestimmen. Auch die Fiskal- und Geldpolitik befindet sich in den meisten reichen Ländern im Krisenmodus, mit einer ganzen Bandbreite unkonventioneller Maßnahmen zur Abschwächung kurzfristiger wirtschaftlicher Härten. Wie sich die massive Erhöhung der öffentlichen Verschuldung, die hauptsächlich über eine Ausweitung der Zentralbankbilanzen erfolgt, langfristig auswirken wird, ist alles andere als klar. Einige Beobachter ziehen Parallelen zum alten Konzept der Seigniorage, oder der Münzverschlechterung durch einen Souverän, der so seine Kriege oder andere royale Exzesse finanzierte, an deren Ende zumeist eine höhere Inflation stand. Jetzt könnten aber steigende Arbeitslosigkeit und der daraus folgende Konsumrückgang stattdessen deflationären Abwärtsdruck auf die Unternehmensmargen ausüben. Was die zunehmend beliebtere Idee, sich mit Aktien gegen einen eventuellen Inflationsanstieg abzusichern, betrifft, so sollte vielleicht vorher jemand befragt werden, der sich noch an die 1970er Jahre erinnert. Noch besser wäre es, einen inzwischen zum Klassiker avancierten Artikel von Franco Modigliani und Richard Cohn zu lesen. 1979 tadelten die beiden Volkswirte – nach einem Jahrzehnt hoher Inflation – die Marktteilnehmer, Aktien bei weitem zu streng zu bewerten. „Aufgrund inflationsinduzierter Fehleinschätzungen bewerten Investoren den Aktienmarkt systematisch um 50 Prozent unter seinem Wert.“[2] Diese Gedankengänge haben wohl für Modigliani 1985 den Weg zum Nobelpreis geebnet. Aber die Marktteilnehmer blieben unbeeindruckt und waren nicht bereit, mehr zu bezahlen, bis die Inflation ab Anfang der 1980er Jahre gezähmt war. Die Argumente für Aktien gründen daher fest auf der Idee, dass die Welt nach Covid-19 in den wichtigsten Bestandteilen noch der Welt ähneln wird, die wir vor der Krise gekannt haben: niedrige Inflation mit noch niedrigeren Zinsen. Dadurch könnten für noch längere Zeit noch höhere Aktienmarktbewertungskennzahlen unterstützt werden, möglicherweise zu Lasten künftiger Portfolioerträge. Die Krise könnte auch den Trend zur Digitalisierung beschleunigen. In unserem Basisszenario werden die Bereiche Technologie und soziale Medien weiterhin ganz vorne dabei sein. Arbeiten von Zuhause, Videokonferenzen und der Online-Lebensmittelhandel könnten ebenfalls neue und dauerhafte Nischenchancen eröffnen.
Flauschi
Flauschi, 30.05.2020 17:29 Uhr
0
Überall auf der Welt hat die rasche Verbreitung des Coronavirus politische und wirtschaftliche Krisen beispiellosen Ausmaßes ausgelöst und das öffentliche Gesundheitswesen an seine Grenzen gebracht. Aber einem Anleger, der nach einem Mitte Februar begonnenen Tiefschlaf erst jetzt sein Aktienportfolio wieder kontrolliert, würde dies nicht gleich ins Auge springen. Als dieser Beitrag in den letzten Apriltagen verfasst wurde, lag der S&P 500 gerade einmal 15 Prozent unter seinem Spitzenwert vom Februar und etwa da, wo er im Mai 2019 handelte. Andere Aktienmarktindizes, vor allem in den Schwellenländern, haben stärkere Verluste erlitten. Aber dies wäre auch durch die politische Krise in Brasilien, einbrechende Rohstoffpreise, unter denen Russland und Südafrika leiden, oder einen stärkeren Dollar, der die stark verschuldeten Unternehmen in den Schwellenländern von der Türkei bis Indien schwer belastet, zu erwarten gewesen. Noch dazu befinden sich alle diese Länder erst in der Anfangsphase der Pandemie. China beginnt sich hingegen bereits langsam von dem Schaden durch den Covid-19-Ausbruch im ersten Quartal zu erholen. Der chinesische CSI 300 Index steht nur 5% niedriger als zum Jahresbeginn und hat den Großteil der früheren Verluste wieder wettgemacht.[1] In Europa ringen unterdessen die politisch Verantwortlichen weiterhin um eine gemeinsame Reaktion auf die Pandemie. Zumindest der Brexit wurde im Januar – schließlich – vollzogen. Aber die künftigen Beziehungen des Vereinigten Königreichs mit seinen wichtigsten Handelspartnern bleiben ungeklärt. Angesichts der Sorgen um die Covid-19-Pandemie, wird es zunehmend schwieriger, sich an die genauen Gründe zu erinnern, warum der Brexit die Märkte so lange in Atem hielt.
Flauschi
Flauschi, 30.05.2020 17:27 Uhr
0
Eine Rezession wie keine andere? Warum wir bei Aktien weiterhin vorsichtig zuversichtlich sind – mit der Betonung auf vorsichtig! 08. Mai 2020 Zusammengefasst Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Rezession nicht zu lange dauert und nicht zu viele dauerhafte Narben hinterlässt. Es gibt einige ermutigende Anzeichen, dass die Covid-19-Pandemie in vielen Industrieländern zumindest vorerst wieder abebbt. Einzelne Länder und Branchen sind unterschiedlich hart betroffen, sodass eine gezielte Aktienauswahl unerlässlich bleibt.
Flauschi
Flauschi, 28.05.2020 21:06 Uhr
0
Rückblick Im April erholten sich die Märkte zum Teil von dem Kurssturz im März, der zu den heftigsten und schnellsten Abwärtsbewegungen der Finanzmärkte der letzten Jahrzehnte zählt. Während die Gesamtzahl der bestätigten Fälle der an Corona Erkrankten weiter anstieg, erhielten die Märkte Auftrieb durch die sukzessive Lockerung der Restriktionen in verschiedenen Ländern und die geldpolitischen Maßnahmen von Zentralbanken auf der ganzen Welt. Die für die Berichtssaison vorgelegten Zahlen und Kommentare der Unternehmen gaben weiteren Einblick in das Außmaß der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der MSCI World Index zeigte im April ein Plus von +11,12 % in EUR. Die USA war die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der S&P 500 in EUR um +13,17 % zulegte. Schwellenländer waren mit +9,52 % im Plus. Der DAX schnitt im Vergleich zum breiteren Markt der Eurozone mit +9,32 % besser ab, während der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 nur um +6,16 % bzw. +5,40 % zulegen konnten (jeweils in EUR). Der japanische Nikkei 225 stieg um +7,93 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte zyklischer Konsum mit +17,38 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Energie schnitt mit +16,59 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Basiskonsumgüter und Versorger entwickelten sich mit einem Plus von nur +6,43 % bzw. +3,51 % in EUR über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar tendierte im April mit -0,03 % seitwärts (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -1,03 % gegen den japanischen Yen, um -0,69 % gegen den US-Dollar und um -2,07 % gegen das britische Pfund ab. Der Ölpreis (WTI) ist den vierten Monat in Folge stark gesunken. So fiel die Sorte WTI im April um -8,01 %. DWS Top Dividende stieg im April um +7,90 %.
Flauschi
Flauschi, 28.05.2020 21:04 Uhr
0
Ausblick In letzter Zeit lag die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft nahm sprunghaft zu, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen. Als Ausgleich dazu stützen sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise werden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst wird. Viele Faktoren spielen in dieser noch nie da gewesenen Situation eine Rolle, so zum Beispiel die Frage, wann ein zugelassenes Medikament oder ein Impfstoff gegen das Virus verfügbar sein wird. Infolgedessen dürfte die Volatilität an den Aktienmärkten auf kurze Sicht hoch bleiben. Aufgrund der bisherigen makroökonomischen Auswirkungen des Virus ist jedoch eine vorübergehende Rezession der Weltwirtschaft unvermeidlich. Entsprechend werden die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 erheblich unter Druck geraten. Nach der starken Korrektur in den vergangenen Monaten scheinen die Aktienkurse jedoch bereits einen Großteil dieses negativen Trends widerzuspiegeln, und wir sind nach wie vor der Ansicht, dass Aktien mittel- bis langfristig eine attraktive Anlageform darstellen. Wir unterstreichen erneut unser strenges Auswahlverfahren und konzentrieren uns auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt haben, glauben wir, dass Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.
Flauschi
Flauschi, 28.05.2020 21:04 Uhr
0
Dr. Thomas-P Schuessler Weitere Fonds dieses Managers DWS Invest Top Dividend SGD LDQ LU0616864442 / DWS07M Aktueller Kommentar Aktuelle Positionierung Wir erhöhten im April unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
DieVorhand
DieVorhand, 29.04.2020 12:31 Uhr
0
Außerdem sind die Dividendenausschüttungen noch zu berücksichtigen. Nur den kursverlauf als qualitätsindikator zu nutzen, macht keinen Sinn.
O
Opos, 29.04.2020 8:34 Uhr
0
Es ist halt ein sehr defensiver Fond, dafür hat er die corona Phase bisher ganz gut weggesteckt. Wenn du mehr Performance möchtest, solltest du einen Fond mit mehr Risiko wählen
l
lossless99, 27.03.2020 19:38 Uhr
0
Schau die Performance der letzten 5 Jahre...
B
BrumBrum, 26.03.2020 21:25 Uhr
0
Warum?
l
lossless99, 24.03.2020 20:00 Uhr
0
ganz schwach dieser DWS...unerklärlich
Meistdiskutiert
Thema
1 RHEINMETALL Hauptdiskussion -2,76 %
2 BAYER Hauptdiskussion -1,60 %
3 SERVICENOW Hauptdiskussion +0,29 %
4 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -2,69 %
5 HauptForum SK HYNIC -7,69 %
6 Meta Platforms Hauptdiskussion +5,90 %
7 DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion +3,58 %
8 Diginex ±0,00 %
9 Goldpreis Hauptdiskussion -0,50 %
10 TKMS offenes Forum zur Aktie -5,39 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 RHEINMETALL Hauptdiskussion -2,57 %
2 BAYER Hauptdiskussion -1,61 %
3 SERVICENOW Hauptdiskussion +0,15 %
4 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -2,58 %
5 HauptForum SK HYNIC -7,87 %
6 DEUTSCHE TELEKOM Hauptdiskussion +3,54 %
7 Meta Platforms Hauptdiskussion +5,84 %
8 Diginex ±0,00 %
9 VW Hauptdiskussion -1,47 %
10 HELLOFRESH SE INH O.N. Hauptdiskussion -0,40 %
Alle Diskussionen