DYNACERT INC. WKN: A1KBAV ISIN: CA26780A1084 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 18.569
GR22
GR22, 23.11.2025 17:52 Uhr
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Die Ki liefert zur Beteiligung von Sprott folgendes: Nein, Eric Sprott ist nicht mehr an dynaCERT Inc. beteiligt.Hintergrund und aktuelle Situation: Ursprüngliche Beteiligung: Eric Sprott investierte 2019 über seine Gesellschaft 2176423 Ontario Ltd. in dynaCERT und hielt zuletzt im November 2023 etwa 7,9 % der Aktien (29.893.500 Shares) nach Ablauf ungenutzter Warrants. finance.yahoo.com Änderungen seit 2023: Es gibt keine öffentlichen Berichte über weitere Transaktionen. In aktuellen Listen der Major Shareholders von dynaCERT (Stand November 2025) wird Sprott nicht mehr aufgeführt. Die größten bekannten Aktionäre sind Individuen wie Raymond Hoffman mit 1,566 %, Bernd Krüper mit 0,4 % und Douglas Seneshen mit 0,368 %, was darauf hindeutet, dass Sprott seine Anteile verkauft hat (ohne Berichtspflicht, da unter 10 %). finance.yahoo.com +3 Aktuelle Holdings von Sprott: In Übersichten zu Sprotts Investments im Jahr 2025 wird dynaCERT nicht erwähnt. Er hat stattdessen in Unternehmen wie Sokoman Minerals, Electric Metals, New Found Gold oder Gold Terra investiert. investingnews.com +2 Für die neuesten offiziellen Details empfehle ich, die SEDAR+-Filings von dynaCERT zu prüfen (www.sedarplus.ca) (www.sedarplus.ca), insbesondere die Annual Information Form oder Management Information Circular aus 2025, die keine Beteiligung Sprotts andeuten.

Obacht, crap doesn't swim after all...siehe anbei:- (Q3 Aufstellung, cash nur bis Ende Jan 26 vorhanden) :- >>> As of Q3, the 9-mo. Net Loss was $6.4M & Negative Cash Flow of $8.2 ($711K/mo. & $911K/mo. respectively). Opex was $752K/mo. Liquid Assets available for cash flow = $4.6M (Current Assets less $1.8M inventory = $2.8M as of Sept.30th. Using the bare min. Opex payments, DYA will be out of cash sometime mid-January, just 7 weeks from now. This is cash available to pay the bills, not to honor Current Liabilities—that’s another $4.7M. Any new investor(s) would need to invest at least ~$10M to keep the doors open for 6 months and satisfy liabilities (6 months cf + current liabilities). Management notes that the company has accumulated a shareholder’s deficit of $115,159,529 – yes, that means they took in $115M and have nothing practical of value to show for it– not very motivating given there are nominal sales and little discussion of real prospects. Assumptions are that there are no other material events—positive or negative, as they would have been announced as legally required. So, with just a few weeks to go in the year—and runway, the warning provided by management is indeed very real and the risk of going out of business is very high.<<<
Guesa
Guesa, 20.11.2025 10:55 Uhr
1
Die Ki liefert zur Beteiligung von Sprott folgendes: Nein, Eric Sprott ist nicht mehr an dynaCERT Inc. beteiligt.Hintergrund und aktuelle Situation: Ursprüngliche Beteiligung: Eric Sprott investierte 2019 über seine Gesellschaft 2176423 Ontario Ltd. in dynaCERT und hielt zuletzt im November 2023 etwa 7,9 % der Aktien (29.893.500 Shares) nach Ablauf ungenutzter Warrants. finance.yahoo.com Änderungen seit 2023: Es gibt keine öffentlichen Berichte über weitere Transaktionen. In aktuellen Listen der Major Shareholders von dynaCERT (Stand November 2025) wird Sprott nicht mehr aufgeführt. Die größten bekannten Aktionäre sind Individuen wie Raymond Hoffman mit 1,566 %, Bernd Krüper mit 0,4 % und Douglas Seneshen mit 0,368 %, was darauf hindeutet, dass Sprott seine Anteile verkauft hat (ohne Berichtspflicht, da unter 10 %). finance.yahoo.com +3 Aktuelle Holdings von Sprott: In Übersichten zu Sprotts Investments im Jahr 2025 wird dynaCERT nicht erwähnt. Er hat stattdessen in Unternehmen wie Sokoman Minerals, Electric Metals, New Found Gold oder Gold Terra investiert. investingnews.com +2 Für die neuesten offiziellen Details empfehle ich, die SEDAR+-Filings von dynaCERT zu prüfen (www.sedarplus.ca) (www.sedarplus.ca), insbesondere die Annual Information Form oder Management Information Circular aus 2025, die keine Beteiligung Sprotts andeuten.
L
Lightfoot, 19.11.2025 14:32 Uhr
0

Hier sieht es endgültig nach Insolvenz aus… früher wurde jeder poplige Auftrag gemeldet…als das ausblieb, wurden Leads auf den Messen als der große Wurf gemeldet…mittlerweile kommt gar nichts mehr

Bin jetzt komplett raus, sie fahren das Programm an der Wand. Null vertrauen vorhanden. 2 Mio minus (pro Quartal) ist einfach nicht tragbar. viel Glück
GR22
GR22, 19.11.2025 13:56 Uhr
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dynaCERT hat am 13.11.2025 die Bilanz für das jüngste Quartal veröffentlicht, das zum 30.09.2025 abgelaufen war. Umsatzseitig standen 0,2 Millionen CAD in den Büchern – ein Minus von 67,21 Prozent im Vergleich zum Vorjahresviertel, in dem dynaCERT 0,6 Millionen CAD erwirtschaftet hatte.

Richtig,☝️bei Schlappe 2 Mio kosten overhead für Q3. Na Leute, dämmert's...Jim & Co saugen weiter an das Gehalt. Mich wundert es nur dass Freund Sprott noch nicht vom Bord ist, die Uhr tickt 🧐
Monnypenny
Monnypenny, 17.11.2025 22:19 Uhr
0
dynaCERT's Flüwatüt Technik scheint sich ja zu verkaufen wie warme Semmeln. Da greift man dann als Vorstand auch gerne mal herzhaft zu, wenn es ums eigene Gehalt geht. Nur sollte man sich um die Personalpolitik doch mal langsam Gedanken machen, wenn eine Firma mehr Personal in der Führungsebene als in der Produktion braucht. Ironie Ende Der letzte macht das Licht aus.
Guesa
Guesa, 17.11.2025 21:00 Uhr
1
dynaCERT hat am 13.11.2025 die Bilanz für das jüngste Quartal veröffentlicht, das zum 30.09.2025 abgelaufen war. Umsatzseitig standen 0,2 Millionen CAD in den Büchern – ein Minus von 67,21 Prozent im Vergleich zum Vorjahresviertel, in dem dynaCERT 0,6 Millionen CAD erwirtschaftet hatte.
A
Antizykler, 17.11.2025 16:24 Uhr
1
Hier sieht es endgültig nach Insolvenz aus… früher wurde jeder poplige Auftrag gemeldet…als das ausblieb, wurden Leads auf den Messen als der große Wurf gemeldet…mittlerweile kommt gar nichts mehr
A
Antizykler, 22.10.2025 14:02 Uhr
2

TORONTO, ON--(22. Oktober 2025) / IRW-Press / dynaCERT Inc. (TSX: DYA) (OTCQB: DYFSF) (FWB: DMJ) (dynaCERT oder das Unternehmen), ein führendes kanadisches Cleantech-Unternehmen, das sich auf Technologien zur Kraftstoffeinsparung und Reduzierung von CO2-Emissionen spezialisiert hat, hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Der Hafen von Rochefort-Tonnay-Charente (Port Charente Atlantique) in Frankreich hat seine Kranflotte mit der HydraGENTM-Technologie von dynaCERT ausgestattet - dies ist die erste kommerzielle Hafeninstallation dieser Art in Frankreich. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit IPMD, dem geschätzten, autorisierten Vertriebspartner von dynaCERT in Frankreich und den Benelux-Ländern. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme eines HydraGENTM-Prototyps im Juli 2025 schloss der Hafen im September die vollständige Installation bei allen fünf Kränen ab. Diese Initiative reduziert die lokalen Emissionen erheblich und verbessert die Luftqualität im Hafengebiet. Mit dieser Entscheidung verringern wir unseren ökologischen Fußabdruck und erzielen zugleich Kraftstoffeinsparungen. Dadurch wird der Hafen wettbewerbsfähiger und nachhaltiger, so Gérard Pons, Präsident des gemeinsamen Verbandes der Handelshäfen von Rochefort-Tonnay-Charente, in der französischen Fachzeitschrift Le marin. Nachweisbare Emissionsreduktionen Die HydraGENTM-Technologie macht von der Elektrolyse Gebrauch, um nach Bedarf aus destilliertem Wasser Wasserstoff und Sauerstoff zu erzeugen. Die Gase werden in den Lufteinlass von Dieselmotoren geleitet und optimieren so die Verbrennung. Vergleichsmessungen im Hafen von Rochefort haben gezeigt, dass HydraGENTM die CO2-Emissionen, Kohlenmonoxid, Stickoxide und Feinstaub um bis zu 20 bis 45 % reduzieren kann. Über den Nutzen für die Umwelt hinaus verbessert die Technologie die Motorleistung und verlängert die Wartungsintervalle, was den Hafenbetreibern klare betriebliche und wirtschaftliche Vorteile verschafft. Wachstumsmarkt: Hafenlogistik Marktforschungen zufolge wird der weltweite Markt für Hafenausrüstung von 19,72 Milliarden USD im Jahr 2024 auf 28,3 Milliarden USD im Jahr 2032 wachsen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 4,5 % entspricht. Etwa 64 % der Hafenausrüstung wird nach wie vor mit Diesel betrieben, was ein enormes Potenzial für Nachrüstungstechnologien zur Emissionsreduzierung wie HydraGENTM darstellt. Häfen stoßen jährlich Millionen Tonnen CO2 aus; allein die Seehäfen in Deutschland emittieren jährlich etwa 155 Millionen Kilogramm CO2, wovon 70 % auf Hafenausrüstung mit Dieselantrieb zurückzuführen sind. Mit dem Einsatz in Rochefort positioniert sich dynaCERT als strategischer Technologiepartner für nachhaltige Hafenlogistik, insbesondere in Europa, wo die EU-Vorschriften für Hafenemissionen, wie z. B. FuelEU Maritime oder Fit for 55, schrittweise verschärft werden. Strategische Expansion in einen neuen Sektor Aufbauend auf seinem Erfolg in Frankreich erweitert dynaCERT nun sein Geschäft im maritimen und industriellen Sektor. Neben seinen Kernmärkten Transport und Logistik, Bergbau, Bauwesen und Energieerzeugung entwickelt sich der Sektor Hafen- und Meeresinfrastruktur zu einem weiteren Wachstumsmotor. Unser Engagement im Bereich Hafen- und Meeresinfrastruktur zeigt, dass sich HydraGENTM nicht nur für Fahrzeuge, sondern auch für eine Vielzahl industrieller Anwendungen eignet, so Jim Payne, CEO von dynaCERT. Wir verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach praxiserprobten Technologien, die Emissionen reduzieren, ohne dass bestehende Motoren ausgetauscht werden müssen - eine wichtige Lösung für Branchen, die die Gratwanderung zwischen ökologischem Wandel und wirtschaftlicher Effizienz vollziehen. https://www.boerse.de/nachrichten/IRW-News-dynaCERT-Inc-dynaCERT-expandiert-in-den-Hafensektor-Franzoesischer-Hafen-stattet-Kranflotte-mit-HydraGENTM-aus/37970780

Alles kalter Kaffee, um jetzt krampfhaft einen Dead Cat Bounce zu erzwingen
GreenCash
GreenCash, 22.10.2025 13:05 Uhr
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TORONTO, ON--(22. Oktober 2025) / IRW-Press / dynaCERT Inc. (TSX: DYA) (OTCQB: DYFSF) (FWB: DMJ) (dynaCERT oder das Unternehmen), ein führendes kanadisches Cleantech-Unternehmen, das sich auf Technologien zur Kraftstoffeinsparung und Reduzierung von CO2-Emissionen spezialisiert hat, hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Der Hafen von Rochefort-Tonnay-Charente (Port Charente Atlantique) in Frankreich hat seine Kranflotte mit der HydraGENTM-Technologie von dynaCERT ausgestattet - dies ist die erste kommerzielle Hafeninstallation dieser Art in Frankreich. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit IPMD, dem geschätzten, autorisierten Vertriebspartner von dynaCERT in Frankreich und den Benelux-Ländern. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme eines HydraGENTM-Prototyps im Juli 2025 schloss der Hafen im September die vollständige Installation bei allen fünf Kränen ab. Diese Initiative reduziert die lokalen Emissionen erheblich und verbessert die Luftqualität im Hafengebiet. Mit dieser Entscheidung verringern wir unseren ökologischen Fußabdruck und erzielen zugleich Kraftstoffeinsparungen. Dadurch wird der Hafen wettbewerbsfähiger und nachhaltiger, so Gérard Pons, Präsident des gemeinsamen Verbandes der Handelshäfen von Rochefort-Tonnay-Charente, in der französischen Fachzeitschrift Le marin. Nachweisbare Emissionsreduktionen Die HydraGENTM-Technologie macht von der Elektrolyse Gebrauch, um nach Bedarf aus destilliertem Wasser Wasserstoff und Sauerstoff zu erzeugen. Die Gase werden in den Lufteinlass von Dieselmotoren geleitet und optimieren so die Verbrennung. Vergleichsmessungen im Hafen von Rochefort haben gezeigt, dass HydraGENTM die CO2-Emissionen, Kohlenmonoxid, Stickoxide und Feinstaub um bis zu 20 bis 45 % reduzieren kann. Über den Nutzen für die Umwelt hinaus verbessert die Technologie die Motorleistung und verlängert die Wartungsintervalle, was den Hafenbetreibern klare betriebliche und wirtschaftliche Vorteile verschafft. Wachstumsmarkt: Hafenlogistik Marktforschungen zufolge wird der weltweite Markt für Hafenausrüstung von 19,72 Milliarden USD im Jahr 2024 auf 28,3 Milliarden USD im Jahr 2032 wachsen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 4,5 % entspricht. Etwa 64 % der Hafenausrüstung wird nach wie vor mit Diesel betrieben, was ein enormes Potenzial für Nachrüstungstechnologien zur Emissionsreduzierung wie HydraGENTM darstellt. Häfen stoßen jährlich Millionen Tonnen CO2 aus; allein die Seehäfen in Deutschland emittieren jährlich etwa 155 Millionen Kilogramm CO2, wovon 70 % auf Hafenausrüstung mit Dieselantrieb zurückzuführen sind. Mit dem Einsatz in Rochefort positioniert sich dynaCERT als strategischer Technologiepartner für nachhaltige Hafenlogistik, insbesondere in Europa, wo die EU-Vorschriften für Hafenemissionen, wie z. B. FuelEU Maritime oder Fit for 55, schrittweise verschärft werden. Strategische Expansion in einen neuen Sektor Aufbauend auf seinem Erfolg in Frankreich erweitert dynaCERT nun sein Geschäft im maritimen und industriellen Sektor. Neben seinen Kernmärkten Transport und Logistik, Bergbau, Bauwesen und Energieerzeugung entwickelt sich der Sektor Hafen- und Meeresinfrastruktur zu einem weiteren Wachstumsmotor. Unser Engagement im Bereich Hafen- und Meeresinfrastruktur zeigt, dass sich HydraGENTM nicht nur für Fahrzeuge, sondern auch für eine Vielzahl industrieller Anwendungen eignet, so Jim Payne, CEO von dynaCERT. Wir verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach praxiserprobten Technologien, die Emissionen reduzieren, ohne dass bestehende Motoren ausgetauscht werden müssen - eine wichtige Lösung für Branchen, die die Gratwanderung zwischen ökologischem Wandel und wirtschaftlicher Effizienz vollziehen. https://www.boerse.de/nachrichten/IRW-News-dynaCERT-Inc-dynaCERT-expandiert-in-den-Hafensektor-Franzoesischer-Hafen-stattet-Kranflotte-mit-HydraGENTM-aus/37970780
A
Antizykler, 22.10.2025 12:55 Uhr
1
Macht euch auf weitere neue Einstellungen an Direktoren und Vertriebspersonal gefasst. Hab mir den jüngsten Vortrag von Krüper beim 16. IIF reingezogen. Da hat er das angekündigt…
M
Mr185prozent, 03.10.2025 7:19 Uhr
0

Eigentlich ganz einfach: Wenn er es nicht täte, wäre das Restvertrauen bei den Kapitalgebern der Privatplatzierungen völlig dahin und das Unternehmen auch, aus dem er monatlich einen fürstlichen Gehaltsscheck herauszieht, der ein vielfaches seiner Aktienkäufe ausmacht. Diese Quelle muss erhalten bleiben, auch wenn es etwas kostet. Im Ubrigen könnte er sich seine Aktiekäufe als Argument zugute rechnen, wenn er eines Tages wegen Betruges vor Gericht stehen sollte. Nach dem Motto: ich habe immer an meine Geschichten geglaubt

Dachte/Denke ich auch. Aber die Beträge von ihm sind einfach sehr hoch: 2025: 115.356 CAD; 2024: 204.919: 2023: 284.000 Man muss auch noch bedenken, dass er das gleiche Spiel bei Saturn Oil and Gas macht. Ich weiß ja nicht was JP aus den beiden Buden rausnimmt, aber das ist schon viel Geld. Währenddessen verkauft Colin all seine Aktien (sobald möglich) und hat halt die Optionen/Warrants. Krüper 2024 mit 285.000 --> kann Bedinung gewesen sein für den Posten (das wäre dann aber schon sehr betrügerisch - ich weiß nicht ob man das so annehmen könnte - reines Gedankenspiel was ich da betreibe) Seneshen 2025: 239.130 Hoffman: Naja, da tut sich wenig bis nichts wie bei den vielen anderen Boardmitgliedern.
Guesa
Guesa, 02.10.2025 14:36 Uhr
1

JP kauft und kauft immer wieder Aktien obwohl er schon so viele hat. Was macht das für einen Sinn, dass er immer wieder kauft und nicht mal eine größere Position oder bei einem private placement wo er optionen dazubekommen würde. Colin besitzt nicht mal Aktien. Und von Cipher neutron hört man auch nix. Da hab ich mich wohl auch nicht geirrt. Und jetzt dann wieder ein lächerlicher Auftritt bei der Finanzhausmesse von Apaton.... Ob da noch mal eine Nachricht kommt die erfreut?

Eigentlich ganz einfach: Wenn er es nicht täte, wäre das Restvertrauen bei den Kapitalgebern der Privatplatzierungen völlig dahin und das Unternehmen auch, aus dem er monatlich einen fürstlichen Gehaltsscheck herauszieht, der ein vielfaches seiner Aktienkäufe ausmacht. Diese Quelle muss erhalten bleiben, auch wenn es etwas kostet. Im Ubrigen könnte er sich seine Aktiekäufe als Argument zugute rechnen, wenn er eines Tages wegen Betruges vor Gericht stehen sollte. Nach dem Motto: ich habe immer an meine Geschichten geglaubt
M
Mr185prozent, 02.10.2025 7:20 Uhr
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immer die gleiche Masche von Apaton Bericht über 2-3 bekannte Unternehmen und zwischen drinnen Dynacert: https://www.kapitalerhoehungen.de/kommentare/die-wasserstoff-formel-so-positionieren-sie-sich-mit-nel-asa-dynacert-und-plug-power-im-milliardenmarkt Solange dynacert sich den Diensten von Apaton bedient, solange das notwendig ist, solange sind sie nicht ernst zu nehmen. Gute Unternehmen brauchen solche Kampagnen nicht.
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