Ecograf - ein Stern am Graphithimmel WKN: A2PW0M ISIN: AU0000071482 Forum: Aktien User: Lumia920

0,22375 EUR
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3. Juni 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 31.315
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, Samstag 12:22 Uhr
3

https://trading-treff.de/wirtschaft/ecograf-kfw-arrangiert-105-millionen-fuer-epanko

Nichts Neues. Ich weiss nicht, warum das in der Form immer wieder geschrieben wird.
N
Nobroken123, Samstag 11:05 Uhr
3
https://trading-treff.de/wirtschaft/ecograf-kfw-arrangiert-105-millionen-fuer-epanko
W
WulfmanJack, Samstag 10:34 Uhr
9
https://www.boerse-express.com/news/articles/ecograf-sieben-standorte-fuer-25000-tonnen-anlage-911042
J
Joscha13, Samstag 7:40 Uhr
4
Hier geht es nicht direkt um Ecograf, aber für den ein oder anderen vllt. dennoch interessant. https://futuram.eu/?utm_source=chatgpt.com (Die kurze Zusammenfassung wurde mit ChatGpt vorgenommen) Die Studie untersucht wie viele kritische Rohstoffe künftig aus Europas Abfallströmen zurückgewonnen werden können – statt sie neu zu fördern. Dafür analysiert FutuRaM: * die Mengen kritischer Rohstoffe in Europas „Urban Mine“ (dem anthropogenen Rohstofflager), * die technische und wirtschaftliche Rückgewinnbarkeit dieser Rohstoffe, * die Entwicklung bis 2050 unter verschiedenen Szenarien, * die Umweltwirkungen des Recyclings, * sowie die Einstufung von Recycling- und Rückgewinnungsprojekten nach dem UNFC-Standard. Untersucht werden sieben große Abfallströme: 1. Batterien 2. Bau- und Abbruchabfälle 3. Altfahrzeuge 4. Bergbauabfälle 5. Schlacken und Aschen 6. Elektro- und Elektronikschrott (WEEE) 7. Ausgediente Windkraftanlagen. Zu den betrachteten kritischen Rohstoffen gehören beispielsweise: * Lithium * Kobalt * Nickel * Graphit * Seltene Erden (Neodym, Dysprosium usw.) * Gallium * Germanium * Wolfram * Vanadium * Platingruppenmetalle. Das Ziel der Studie ist nicht die Untersuchung einzelner Unternehmen, sondern die Schaffung einer europäischen Datenbasis für Politik, Industrie und Investoren. Daraus entstand die Urban Mine Platform, die Rohstoffpotenziale und Recyclingströme bis 2050 visualisiert. https://futuram.eu/download/futuram-final-report/?wpdmdl=1351&refresh=6a1a75dd137941780119005 Anbei noch ein kurzer Artikel im Focus über die Studie https://www.focus.de/earth/europas-muell-koennte-ueber-50-prozent-des-lithium-bedarfs-decken_38f74974-fbe6-45da-b3e3-3e4af7f0c67c.html
T
Test911, Freitag 21:12 Uhr
1
GI wird von den Firmen bezahlt. Wenn da Betrügerfirmen dabei sind kann GI zuerst einmal nichts dafür, es zerstört nur deren Ruf auf Dauer.
E
Evoque2912, Freitag 17:25 Uhr
7
Goldinvest berichtet einfach über alle möglichen Rohstoffunternehmen. Darunter gibt es ganz bestimmt auch schwarze Schafe. Ich möchte Goldinvest nicht in Schutz nehmen, ich halte persönlich nicht viel davon… aber nur weil sie über ein Unternehmen berichten, hat es nicht gleich etwas mit Betrug zu tun… sie berichten ja auch über Agnico Eagle, Ashanti, … Ich mache ein Beispiel: Nur weil es Betrüger gibt, die auf Kleinanzeigen unterwegs sind, sind nicht gleich alle Anbieter auf Kleinanzeigen Betrüger.
b
bin_da, Freitag 17:14 Uhr
1

Ich kann mit auch Vorstellen das gerade die Asiaten so eine Anlage selbst kaufen und wir dann mit Lizenzgebühren und fixen Lieferungen aus Epanko unser Geld verdienen. Ich bilde mir ein AS hat so ein Lizenz-Model in einem Video vor einiger Zeit einmal angedeutet.

Ist auch mir so im Gedächtnis. 👍
M
Mc85, Freitag 17:14 Uhr
0

Bitte im Interesse aller Engagierten Goldinvest herauslassen, Goldinvest ist eine Firma, welche blumige Artikel aller Art generiert und als Geschäftsmodell Investorentage veranstaltet. Genau 2 Tage später werden immer grosse Aktienpakete verkauft, das geht so seit 2013. Die Älteren werden sich noch an die eine eigentlichvorher unbekannte Goldminenfirma erinnern, welche von Goldinvest als Low Cost Mine beworben und dann nach Einwerbung von unzähligen Usern die Firma auf die Kanalinsel Guernsey umgeschrieben wurde, mit einem neuen Geschäftsführer, welcher schon 50 andere Firmen offiziell verwaltete. Alle Aktienkäufer wurde mi 1€ ausgesqueezed....Goldinvest war nie mehr dazu mit den sonst ständigen Berichten zu lesen. Ebenso werden sich die Älteren an die Goldinvest-Story von CONDOR MINES erinnern, mit dem Geschäftsführer Glenn Darby. Der inzwischen im Gefängnis sitzt, aber vorher mit seiner ewig angekündigten Millionenkreditfinanzierung der Mine in vielen Jahren als Geschäftsführer und Ingenieur selbst sich als Geschäftsmodell zum Millionär gemacht hatte. Deswegen muss man sich als kritischer Aktionär auch immer die Frage stellen, weshalb bei lukrativen Geschäftsmodellen mit internem Zinsfuss von über 40% alles irgendwie wie beim Angeln ein langweiliger Köder ist. Möchte natürlich den Ecograf Erfolg, welcher schon vor Jahren erwartet wurde, nicht gegenüber rechercheunlustigen Mibürgern kleinreden. Es ist ja so wie beim deutschen Sklavenstaatsvorauszahlungsmodell, bei dem niemand mit seiner Arbeit tatsächlich über die Runden kommen könnte nach ernsthafter ökonomischen Berechnung. Aber alle glauben daran, loben das Modell und die Alltagsbewertungen leben von der Hoffnung....

Komm hör auf, das ist Jahre her und sämtliche Umstände (politisch, wie Weltwirtschaftlich) haben sich verändert-nur als Beispiel: wie viele E-Autos in % gabs da…?
D
Danziger, Freitag 17:06 Uhr
2

https://goldinvest.de/ecograf-china-unabhaengiger-batteriegraphit-wird-greifbarer Das wird. Wir wachsen zum Milliardenunternehmen! Bis dahin. Abfahrt.:)

Bitte im Interesse aller Engagierten Goldinvest herauslassen, Goldinvest ist eine Firma, welche blumige Artikel aller Art generiert und als Geschäftsmodell Investorentage veranstaltet. Genau 2 Tage später werden immer grosse Aktienpakete verkauft, das geht so seit 2013. Die Älteren werden sich noch an die eine eigentlichvorher unbekannte Goldminenfirma erinnern, welche von Goldinvest als Low Cost Mine beworben und dann nach Einwerbung von unzähligen Usern die Firma auf die Kanalinsel Guernsey umgeschrieben wurde, mit einem neuen Geschäftsführer, welcher schon 50 andere Firmen offiziell verwaltete. Alle Aktienkäufer wurde mi 1€ ausgesqueezed....Goldinvest war nie mehr dazu mit den sonst ständigen Berichten zu lesen. Ebenso werden sich die Älteren an die Goldinvest-Story von CONDOR MINES erinnern, mit dem Geschäftsführer Glenn Darby. Der inzwischen im Gefängnis sitzt, aber vorher mit seiner ewig angekündigten Millionenkreditfinanzierung der Mine in vielen Jahren als Geschäftsführer und Ingenieur selbst sich als Geschäftsmodell zum Millionär gemacht hatte. Deswegen muss man sich als kritischer Aktionär auch immer die Frage stellen, weshalb bei lukrativen Geschäftsmodellen mit internem Zinsfuss von über 40% alles irgendwie wie beim Angeln ein langweiliger Köder ist. Möchte natürlich den Ecograf Erfolg, welcher schon vor Jahren erwartet wurde, nicht gegenüber rechercheunlustigen Mibürgern kleinreden. Es ist ja so wie beim deutschen Sklavenstaatsvorauszahlungsmodell, bei dem niemand mit seiner Arbeit tatsächlich über die Runden kommen könnte nach ernsthafter ökonomischen Berechnung. Aber alle glauben daran, loben das Modell und die Alltagsbewertungen leben von der Hoffnung....
W
WulfmanJack, Freitag 17:03 Uhr
0
Einfach der Dinge welche noch Step by Step kommen a bisserl Zeit geben. Der Geduldige wird enorm belohnt werden.
b
bonnain, Freitag 16:59 Uhr
2
Und für Player wie Mitsubishi, Long Time Technology und ich nehme auch Posco mit dazu, wenn man sich die damalige NR liest...für diese Konzerne sind 100 Mio. für eine sichere Versorgung, die dann auch noch über die Jahre finanziell sich amortisiert definitiv sehr reizvoll. Dann hätten wir keine Verwässerung aber unsere Beständigen Einnahmen aus Lizenz und Rohstofflieferungen.
b
bonnain, Freitag 16:55 Uhr
2
Ich kann mit auch Vorstellen das gerade die Asiaten so eine Anlage selbst kaufen und wir dann mit Lizenzgebühren und fixen Lieferungen aus Epanko unser Geld verdienen. Ich bilde mir ein AS hat so ein Lizenz-Model in einem Video vor einiger Zeit einmal angedeutet.
TheART
TheART, Freitag 16:48 Uhr
0
EcoGraf: Batteriegraphit unabhängig von China rückt näher an die Realität https://goldinvest.de/en/ecograf-battery-graphite-independent-of-china-is-getting-closer-to-reality
Buddha17
Buddha17, Freitag 16:33 Uhr
3

Habe das Dokument durch Gemini analysieren lassen. Hier das Ergebnis, unkommentiert, muss ich selbst erst durchdenken: 1. Der fundamentale Rechenfehler im SOTP-Modell Der Autor des Dokuments erkennt völlig korrekt, dass das Management eine Finanzierung auf Projektebene (Plan B) anstrebt, um die Ausgabe neuer Aktien zu minimieren. Die Annahme des Autors: Im Base Case (Szenario "Base") geht das Dokument davon aus, dass ein Joint-Venture-Partner 34 Millionen US-Dollar direkt in das Epanko-Projekt investiert. Der blinde Fleck: Der Autor verbucht diese 34 Millionen US-Dollar als nicht-verwässernd für die Aktienanzahl. Gleichzeitig belässt er aber den vollen Wert der Epanko-Mine (Stage 1) mit 210 Millionen US-Dollar in der Sum-of-the-Parts (SOTP) Tabelle für den EcoGraf-Aktionär. Das ist ein Verstoß gegen die Grundgesetze der Bilanzierung. Ein strategischer Partner schenkt dem Unternehmen keine 34 Millionen US-Dollar. Er kauft sich damit Anteile an der Mine und an den künftigen Gewinnen (dem NPV). 2. Die reale Berechnung (Der Preis des Geldes) Wenn wir den industrieweiten Marktstandard für unfinanzierte Junior-Miner (den P/NAV-Faktor von 0,3x) anlegen, zeigt sich die wahre Zerstörung des Shareholder-Values, die in dem Dokument ignoriert wird: Der Deal: Der JV-Partner soll 34 Millionen US-Dollar beisteuern. Die Bewertung: Bei einem unriskierten NPV von 516 Millionen US-Dollar für Epanko und einem P/NAV-Faktor von 0,30x bewertet der Partner das Projekt heute mit ca. 154,8 Millionen US-Dollar. Der Eigentumsverlust: Um die 34 Millionen US-Dollar zu erhalten, muss EcoGraf folglich ca. 22 % der Epanko-Mine abtreten (34/154,8=0,219). Die Konsequenz für die SOTP: EcoGraf besitzt nun nur noch 78 % der Mine. Der vom Autor für den Base Case angesetzte Wert von 210 Millionen US-Dollar müsste sofort um 22 % auf 163,8 Millionen US-Dollar nach unten korrigiert werden. Genau derselbe Fehler passiert in dem Dokument bei den HFfree-Reinigungsanlagen. Der Autor nimmt an, dass nach Abzug einer theoretischen 60 %-Förderung die verbleibenden 38 Millionen US-Dollar zur Hälfte (19 Millionen US-Dollar) von einem JV-Partner getragen werden. Auch hier wird der NPV-Verlust für den EcoGraf-Aktionär in der Endabrechnung komplett ignoriert. 3. Wahrscheinlichkeit und strategische Bedingungen Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gigant wie Mitsubishi oder POSCO diese Lücke schließt, ist hoch – aber die Bedingungen werden für die Altaktionäre brutal sein. Die strategischen Partner kennen die schwindende Liquidität von EcoGraf (vom Autor völlig richtig auf ca. 7 Millionen AUD für Juni 2026 geschätzt). Sie wissen, dass die Zeit drängt. Ein Partner wird niemals zu einem fairen NAV von 1,0x einsteigen. Er wird den maximalen Projektanteil für sein Kapital fordern, was den intrinsischen Wert jeder einzelnen EcoGraf-Aktie massiv aushöhlt, auch wenn die absolute Aktienanzahl (im Dokument mit 521,5 Millionen Stück im Base Case berechnet) gleich bleibt.

Man sollte bei der Rechnung mMn zwei Dinge auseinanderhalten. Der Punkt mit dem JV ist grundsätzlich berechtigt: Wenn jemand direkt Geld in Epanko steckt, bekommt er dafür natürlich Anteile bzw. einen Teil des späteren Cashflows. Einfach 100 % Mine behalten und gleichzeitig externes Kapital annehmen funktioniert rechnerisch nicht. Aber ich finde die Schlussfolgerung mit der angeblich brutalen Verwässerung/Aushöhlung viel zu einfach gedacht. Es wird ja so gerechnet, als ob EcoGraf morgen aus Geldnot jedem Partner die Mine zum Ramschpreis überlassen muss und nur ein 0,3x-NAV-Multiple möglich wäre. Das sehe ich nicht zwingend so. Eco ist heute nicht mehr da, wo sie vor 2–3 Jahren waren. KfW/UFK, Euler Hermes, ESG-/IFC-Standards, dazu die Gespräche Richtung westliche Lieferkette – das macht das Projekt schon anders als einen klassischen Junior Miner ohne Finanzierungspfad. Und ein strategischer Partner (Industrie, Offtake, Batterie, Rohstoffseite) schaut oft nicht nur auf „wie billig komme ich rein“, sondern auch auf Versorgungssicherheit und eine China-Alternative. Gerade bei Graphit könnte das relevant werden. Heißt nicht, dass es keine Verwässerung oder Projektanteilsabgabe geben wird – die wird es wahrscheinlich in irgendeiner Form geben. Aber zwischen „etwas abgeben“ und „Shareholder-Value zerstört“ liegt schon ein Unterschied. Am Ende wird entscheidend sein, zu welchen Bedingungen ein Deal zustande kommt und wie weit Eco bis dahin das Risiko reduziert hat. Das macht bei der Bewertung einen großen Unterschied.
T
Test911, Freitag 16:09 Uhr
0

Es sind doch viele Optionen gerechnet, es geht nicht um Zeit, es geht um Ziele. Eine BAM zwei BAM, Viel Gold wenig GOld. Und wichtig es sind alles Glaskugelleserei.... Ursprünglich ging es mehr um die einzelne Übersicht der Projekte. Das ich dort Berechnungen mit hinein genommen habe war nur dem geschuldet, dass ich auch nicht weiß wie man ein Unternehmen bewertet bzw aus all den tollen Zahlen eine möglichen Börsenwert ermittelt. Natürlich gefallen mir die riesen Zahlen, ob es so Eintritt werden wir nur dann beurteilen können wenn wir irgendwann in die Vergangenheit schauen.

Geile Arbeit!! Ich als Analysierunglaie habe aber mal eine Frage dazu. Fehlt hier nicht in gewisser Weise die Erwartungshaltung, die sich nach Erreichen eines Meilensteines einpreist? Als Beispiel Almonty, der erwartbare Umsatz liegt irgendwas im Bereich 250/300k und dennoch haben die nen KUV von 150. Das ist nicht fundiert, dass ist rein die Erwartung auf Grund von Wolfram. Oder ist das bewusst weggelassen worden? Steinigt mich nicht...
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