Electro Optic Systems Holding Limited WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: NoFinnboNoParty

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11:24:41 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.473
R
RainerZufall!, 23. Feb 21:10 Uhr
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Laufbahnverräter hätte man zu dir beim Bund gesagt! Pfui!!!

Zwenn, wenn Du rasdi schlagen willst, bitte mit Argumenten! Plumpes Rumgeeiere imponiert uns nicht und nervt einfach nur. Zieh Dir am besten wieder das Kotelett um den Hals an!
rasdi
rasdi, 23. Feb 21:06 Uhr
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Rheinmetall arbeitet beim Laser mit MBDA Deutschland zusammen. MBDA ist ein europäischer Lenkwaffenhersteller, der als Joint Venture von Airbus, BAE Systems und Leonardo entstanden ist und zu den größten Raketenherstellern der Welt gehört. Konkret geht es um die Entwicklung eines schiffsgestützten 65-Kilowatt Lasers zur Drohnenabwehr für die Deutsche Marine. Rheinmetall und MBDA verlangen für den nächsten Schritt weitere 462 Millionen Euro, und dass nur für den Bau eines Demonstrationsgeräts. EOS Chef Schwer sagte, er biete einen 100-Kilowatt Laser für 190 Millionen Euro an, also die doppelte Leistung zum halben Preis des Rheinmetall/MBDA Angebots. Genau dieser Preisunterschied hat den Haushaltsausschuss dazu bewogen, sich die australische Alternative anzuschauen.
Z
Zwenn, 23. Feb 21:03 Uhr
0

Am 23. Februar 2026 gab EOS-Chef Andreas Schwer im Interview mit Ausbiz einen Überblick über die Lage des Unternehmens. EOS hat sein dreijähriges Restrukturierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Der Nettogewinn lag bei rund 18 Millionen AUD, allerdings verzeichnete das Unternehmen aus dem laufenden Geschäft einen Verlust nach Steuern von 79 Millionen AUD. Der Umsatz halbierte sich auf 131 Millionen AUD, weil ein langjähriger Vertrag im Nahen Osten ausgelaufen ist. Eine Dividende wird es in diesem Jahr nicht geben. Schwer zeigte sich trotzdem optimistisch. Im vergangenen Jahr wurden Aufträge im Wert von über 420 Millionen AUD unterzeichnet, und der verbindliche Auftragsbestand liegt nun bei 459 Millionen AUD. Den Umsatzrückgang erklärte er mit Verzögerungen bei der Projektabwicklung — der Umsatz werde sich 2026 nachholen. EOS peilt für dieses Jahr eine Verdopplung des Umsatzes an und erwartet, bei einem Umsatz von über 200 Millionen AUD die Gewinnschwelle zu erreichen. Als besonders vielversprechend bezeichnete Schwer das Laserwaffen-Geschäft. Nach dem Abschluss des weltweit ersten 100-Kilowatt-Laser-Exportvertrags erwartet er in diesem Jahr weitere Bestellungen. Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre soll das Laserwaffen-Geschäft zum umsatzstärksten Bereich des Unternehmens werden. Zu den Vorwürfen von Grizzly Research erklärte Schwer, die meisten Anschuldigungen seien nachweislich falsch. Der umstrittene koreanische Vertrag über 80 Millionen USD sei von Anfang an als bedingt gekennzeichnet und nie in den Auftragsbestand von 459 Millionen AUD aufgenommen worden. EOS hoffe, dass dieser Vertrag im ersten Halbjahr 2026 in einen unbedingten Vertrag umgewandelt werden könne. Den Vertrag mit General Dynamics Land Systems bezeichnete Schwer als Türöffner für den US-Markt. EOS sei von der US-Armee als Partner für eine strategische Kampfplattform ausgewählt worden, mit einem Auftragspotenzial von bis zu 3 Milliarden USD über die nächsten 10 bis 15 Jahre. Durch die Übernahme von MARSS könne EOS seinen Kunden nun vollintegrierte Drohnenabwehrlösungen anbieten — nicht nur für Militär, sondern auch für Flughäfen und den zivilen Bereich. Als Wettbewerbsvorteile nannte Schwer die schnelle Reaktionsfähigkeit, niedrige Gemeinkosten, wettbewerbsfähige Preise und die Strategie, in jedem Markt mit lokalen Partnern zusammenzuarbeiten. In Europa sei EOS bereits in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden aktiv, Deutschland solle bald folgen. Eine mögliche Verlegung des Firmensitzes nach Europa werde derzeit geprüft. Ausbiz ist für Australien in etwa das, was Bloomberg TV für die USA ist. Ein spezialisierter Finanz-Nachrichtensender, der regelmäßig CEOs börsennotierter Unternehmen interviewt. Das Interview mit EOS-Chef Schwer lief in der Sendung „The Open", die den australischen Börsentag begleitet.

Laufbahnverräter hätte man zu dir beim Bund gesagt! Pfui!!!
Delonghi
Delonghi, 23. Feb 20:36 Uhr
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Das "Rad"muß nicht mehrmals erfunden werden.
Delonghi
Delonghi, 23. Feb 20:34 Uhr
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...einen Entwicklungsauftrag! KNDS und EOS sind bereits in Zusammenarbeit.
Delonghi
Delonghi, 23. Feb 20:32 Uhr
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Ein ‚paar 100 Euro‘ - Kleiner hast Du es nicht? Ich glaube daran, dass der Chart meistens recht hat. Was in ein paar Jahren ist, wird man sehen. Du tust so, als gäbe es keine Konkurrenz und als ob es nicht andere Unwägbarkeiten gibt. Die üblichen Gefahren beim Stockpicking halt.

Den Punkt "als gäbe es keine Konkurrenz " möchte ich aufgreifen. Denkst du das Deutsche Verteidigungsminiterium zieht einen Auftrag von Rheinmetall/KNDS zurück,um sich EOS anzuschauen,wenn dort draußen noch viel mehr funzende Systeme unterwegs wären? 😉
B
Brotdose, 23. Feb 20:30 Uhr
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Du hast irgendwie ne ‚interessante‘ Investment-Strategie: Drei Tranchen innerhalb einer Woche - gefühlt zumindest. Warum? Sind Deine Tranchen so klein? Oder wie viele einzelne Transaktionen machst Du so, bis Du Deine 100% hast,
R
RainerZufall!, 23. Feb 18:03 Uhr
1
Bin froh, dass es heute nicht beim Höchststand von 8,79 AUD (5,26€) geblieben ist. 150% aufgestockt 😁✌️
A
Avalon33, 23. Feb 17:45 Uhr
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Sehr gut auch der ausführliche Bericht des CEO! Avalon33
rasdi
rasdi, 23. Feb 17:18 Uhr
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Am 23. Februar 2026 gab EOS-Chef Andreas Schwer im Interview mit Ausbiz einen Überblick über die Lage des Unternehmens. EOS hat sein dreijähriges Restrukturierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Der Nettogewinn lag bei rund 18 Millionen AUD, allerdings verzeichnete das Unternehmen aus dem laufenden Geschäft einen Verlust nach Steuern von 79 Millionen AUD. Der Umsatz halbierte sich auf 131 Millionen AUD, weil ein langjähriger Vertrag im Nahen Osten ausgelaufen ist. Eine Dividende wird es in diesem Jahr nicht geben. Schwer zeigte sich trotzdem optimistisch. Im vergangenen Jahr wurden Aufträge im Wert von über 420 Millionen AUD unterzeichnet, und der verbindliche Auftragsbestand liegt nun bei 459 Millionen AUD. Den Umsatzrückgang erklärte er mit Verzögerungen bei der Projektabwicklung — der Umsatz werde sich 2026 nachholen. EOS peilt für dieses Jahr eine Verdopplung des Umsatzes an und erwartet, bei einem Umsatz von über 200 Millionen AUD die Gewinnschwelle zu erreichen. Als besonders vielversprechend bezeichnete Schwer das Laserwaffen-Geschäft. Nach dem Abschluss des weltweit ersten 100-Kilowatt-Laser-Exportvertrags erwartet er in diesem Jahr weitere Bestellungen. Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre soll das Laserwaffen-Geschäft zum umsatzstärksten Bereich des Unternehmens werden. Zu den Vorwürfen von Grizzly Research erklärte Schwer, die meisten Anschuldigungen seien nachweislich falsch. Der umstrittene koreanische Vertrag über 80 Millionen USD sei von Anfang an als bedingt gekennzeichnet und nie in den Auftragsbestand von 459 Millionen AUD aufgenommen worden. EOS hoffe, dass dieser Vertrag im ersten Halbjahr 2026 in einen unbedingten Vertrag umgewandelt werden könne. Den Vertrag mit General Dynamics Land Systems bezeichnete Schwer als Türöffner für den US-Markt. EOS sei von der US-Armee als Partner für eine strategische Kampfplattform ausgewählt worden, mit einem Auftragspotenzial von bis zu 3 Milliarden USD über die nächsten 10 bis 15 Jahre. Durch die Übernahme von MARSS könne EOS seinen Kunden nun vollintegrierte Drohnenabwehrlösungen anbieten — nicht nur für Militär, sondern auch für Flughäfen und den zivilen Bereich. Als Wettbewerbsvorteile nannte Schwer die schnelle Reaktionsfähigkeit, niedrige Gemeinkosten, wettbewerbsfähige Preise und die Strategie, in jedem Markt mit lokalen Partnern zusammenzuarbeiten. In Europa sei EOS bereits in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden aktiv, Deutschland solle bald folgen. Eine mögliche Verlegung des Firmensitzes nach Europa werde derzeit geprüft. Ausbiz ist für Australien in etwa das, was Bloomberg TV für die USA ist. Ein spezialisierter Finanz-Nachrichtensender, der regelmäßig CEOs börsennotierter Unternehmen interviewt. Das Interview mit EOS-Chef Schwer lief in der Sendung „The Open", die den australischen Börsentag begleitet.
r
robert111, 23. Feb 16:38 Uhr
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Ein ‚paar 100 Euro‘ - Kleiner hast Du es nicht? Ich glaube daran, dass der Chart meistens recht hat. Was in ein paar Jahren ist, wird man sehen. Du tust so, als gäbe es keine Konkurrenz und als ob es nicht andere Unwägbarkeiten gibt. Die üblichen Gefahren beim Stockpicking halt.

Da hast du Recht ich bin aber auch nicht Short hier .
B
Brotdose, 23. Feb 15:19 Uhr
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Wir reden dann in ein paar Jahren nicht mehr um ein paar Euro pro Aktie sondern um ein paar 100 Euro pro Aktie.

Ein ‚paar 100 Euro‘ - Kleiner hast Du es nicht? Ich glaube daran, dass der Chart meistens recht hat. Was in ein paar Jahren ist, wird man sehen. Du tust so, als gäbe es keine Konkurrenz und als ob es nicht andere Unwägbarkeiten gibt. Die üblichen Gefahren beim Stockpicking halt.
r
robert111, 23. Feb 14:14 Uhr
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Wir reden dann in ein paar Jahren nicht mehr um ein paar Euro pro Aktie sondern um ein paar 100 Euro pro Aktie.
r
robert111, 23. Feb 14:12 Uhr
1
Die ganze Welt ist (leider) in Aufrüstung ,da ist das Potenzial Riesig und auch Zukunftsorientiert z, b Weltraum Programm .
r
robert111, 23. Feb 14:08 Uhr
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Wir investieren in die Zukunft ,wenn sie sich bewahrheitet dann bekommt sie zu diesem Kurs nicht mehr .Aber solange kein Weltweiter Frieden statt findet ( was sehr unrealistisch ist ) ist es realistischer das EOS viel Erfolg haben wird.
rasdi
rasdi, 23. Feb 13:57 Uhr
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Brisi@ Allerdings handelt es sich dabei um eine Schätzung mit erheblichen Unsicherheiten, da die meisten HELW Opportunities auf der Folie keine konkreten Dollarwerte haben. Die Zahl 7,2 Milliarden AUD ist also keine offizielle EOS Angabe, sondern das Ergebnis meiner Hochrechnung und sie steht in AUD, nicht in Euro.
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