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Kommentare 19.941
H
Holly64,
15.02.2018 11:53 Uhr
0
Wolltest du doch Monate lang
M
Michel0607,
15.02.2018 6:43 Uhr
0
Denn eigentlich bin ich Optimist doch in dem Fall Realist
M
Michel0607,
15.02.2018 6:39 Uhr
0
Ich will es hoffen
T
ThomasRyan,
14.02.2018 22:42 Uhr
0
@V8V8 ab mitte des Jahres geht's Richtung Süden. Die Zinsen steigen, Fed zieht geld aus dem Markt. Es wird bald richtige Rücksetzer geben
M
Michel0607,
14.02.2018 22:34 Uhr
0
Erst gute Aktie immer im Plus doch dann das
M
Michel0607,
14.02.2018 22:31 Uhr
0
Ist ziemlich schiefgelaufen
V
V8V8,
14.02.2018 22:18 Uhr
0
Hier in Textform.
Weltgrößter Hedgefonds warnt: Damit müssen Anleger 2018 am Markt rechnen
14.02.2018 17:38:00
Nach den Börsenturbulenzen der vergangenen Woche scheint mittlerweile wieder etwas mehr Ruhe am Markt eingekehrt zu sein. Laut dem Co-Chefinvestor des Hedgefonds Bridgewater Associates sollten sich Anleger allerdings darauf einstellen, dass das Schlimmste noch nicht überstanden ist.
Citi: Öl: Fragiles Comeback
Glaubt man dem Investmentstrategen Bob Prince von Bridgewater Associates, so haben Anleger in der vergangenen Woche nur einen Vorgeschmack dessen erlebt, was in den nächsten Monaten noch auf sie zukommen wird. Denn der Experte erwartet, dass die Märkte nach der konstanten Aufwärtsbewegung der letzten Monate wieder deutlich volatiler werden und weitere Einbrüche vorprogrammiert sind.
"Das Gesundschrumpfen wird nicht innerhalb von ein paar Tagen vorbei sein. Wir steuern voraussichtlich auf eine noch viel größere Erschütterung zu", sagte Prince mit Blick auf die vergangene Woche der "Financial Times". Als Grund nannte er die viele Selbstzufriedenheit, die sich in letzter Zeit an den Börsen breitgemacht habe. Diese müsse nun - offenbar im Sinne einer gesunden Korrektur - aus dem Markt abgelassen werden, was jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte.
Notenbanken nehmen Aktienmärkte an die Leine
Im vergangenen Jahr hätten die Aktienmärkte noch frei laufen können, so der Experte weiter. Mit einer bevorstehenden schnelleren Straffung der Geldpolitik sieht Prince diesen Lauf jedoch als beendet an. Die Konsequenz dürften deutlich stärkere Schwankungen und weitere Kursverluste sein, denn schon jetzt wurde der jüngste Crash von Zinsängsten ausgelöst. Im Laufe des Jahres 2018 dürften diese dann Realität werden: "Im aktuellen Jahr werden wir ein Marktumfeld erleben, in dem die Notenbanken nicht mehr nur darüber nachdenken, die Geldpolitik zu straffen, sondern es auch tatsächlich tun", so Prince. "Unter diesen neuen makroökonomischen Rahmenbedingungen werden wir viel mehr Volatilität sehen". Besonders anspruchsvoll werde die Situation laut dem Bridgewater-Experten für die Aktienmärkte, wenn die Zentralbanken damit beginnen würden, einen Teil des Geldes wieder abzuziehen, das sie in den letzten Jahren in das Finanzsystem gepumpt haben.
Anders als für die Börsen sieht Prince jedoch für die Realwirtschaft keine Gefahren durch eine Änderung der Geldpolitik. Die Inflation werde kein wirkliches Problem werden, so der Experte gegenüber der "Financial Times" und auch das globale Wachstum werde sich 2018 fortsetzen. "Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird die Realwirtschaft in diesem Jahr besser laufen als die Finanzwirtschaft", so der Investmentstratege.
Bridgewater profitiert von einem Crash
Sollten sich die Prognosen von Bob Prince bewahrheiten, dürfte sich das für seinen Arbeitgeber, den Hedgefonds Bridgewater Associates, kräftig auszahlen. Denn der von Investmentlegende Ray Dalio gegründete und geleitete Hedgefonds, der als größter der Welt gilt, hat in den vergangenen Wochen immense Summen auf einen Crash an den Aktienmärkten gesetzt. Allein gegen Aktien europäischer Firmen hat Bridgewater laut Informationen des "Handelsblatt" zuletzt Short-Positionen im Wert von rund 14 Milliarden Dollar aufgebaut. Die Positionen des Hedgefonds gegen deutsche Aktien wurden in der vergangenen Woche sogar aufgestockt, anstatt sie - wie von Experten erwartet - nach dem Börsensturz gewinnbringend aufzulösen. Ein weiterer Absturz der Kurse wäre also durchaus im Sinne von Prince und seinen Kollegen, weshalb er diesen womöglich jetzt auch als unausweichlich propagiert.
Bob Prince ist allerdings nicht der einzige, der an eine weitere Talfahrt glaubt. Auch Analyst Brian Levine von der Investmentbank Goldman Sachs äußerte sich gegenüber der "Financial Times" ähnlich. Er sei erstaunt, wie gering der Ausverkauf in der vergangenen Woche ausgefallen sei, so Levine. Denn historisch gesehen würden Schocks von diesem Ausmaß zu kräftigeren Panikverkäufen führen. Gut möglich also, dass ein solcher, noch heftigerer Panikverkauf den Märkten erst noch bevorsteht. Anleger sollten daher 2018 besonders auf der Hut sein.
Redaktion finanzen.net
V
V8V8,
14.02.2018 22:16 Uhr
0
Wenn man das liest, sollte man eventuell alles verkaufen. Was denkt ihr darüber.
V
V8V8,
14.02.2018 22:14 Uhr
0
Crash noch nicht überstanden: Weltgrößter Hedgefonds warnt: Damit müssen Anleger 2018 am Markt rechnen
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-crash-noch-nicht-ueberstanden-weltgroesster-hedgefonds-warnt-damit-muessen-anleger-2018-am-markt-rechnen-5971787
M
MM1,
14.02.2018 21:34 Uhr
0
Perfekt. Glückwunsch!
K
Krieger,
14.02.2018 20:17 Uhr
0
Wir kommen der Kehrtwende näher;überlege ob ich noch mal nachfasse um meinen Durchschnitt zu senken!
S
Salviiiiii,
14.02.2018 19:58 Uhr
0
So ist es
M
MM1,
14.02.2018 18:19 Uhr
0
Die hier investierten sollten mal an E.ON glauben.
Es geht nicht Richtung 7€.
Bis Mai wieder 9€ - 10€.
H
Holly64,
14.02.2018 14:44 Uhr
0
Ich Kotz im Strahl
D
DrMartin2,
14.02.2018 8:20 Uhr
0
@RandolphDuke: Was ist denn dein Ek Durchschnitt? Mit wieviel Stück bist dabei? Ich mach noch nen Nachkauf aber erst wenn ich zumindest ein Signal der Kehrtwende bekomme. Würd ich gern noch vor den Zahlen nächsten Monat machen *g*.
1
100euro,
14.02.2018 4:51 Uhr
0
DrMartin 2
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