EON WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 19.941
D
DrMartin2, 22.02.2018 15:09 Uhr
0
@Thomas: Halte gar nichts von Optionsscheine...außer für nen kurzfristigen Zock. Für ich hier nicht aus wieso ;)
T
Thomas68, 22.02.2018 14:25 Uhr
0
Kauf doch lieber einen Optionsschein (Call) auf EON mit einer langen Laufzeit größer 12 Monate
D
DrMartin2, 22.02.2018 13:28 Uhr
0
Ist aber auch gut möglich aber das wir das Tief gesehen haben. Evtl. ne Option falls einen größeren Nachkauf planst: 1/2 Summe jetzt und 1/2 Summe wenns in den Bereich 7,8x nochmal geht. Das wir Richtung 7 gehen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!
D
DrMartin2, 22.02.2018 13:26 Uhr
0
@RandolphDuke: Ich will auch nochmal nachlegen und zwar noch vor den Zahlen der Energieversorger Mitte März. Bin aber auch skeptisch...hauptsächlich bzgl. des DAX, da droht ein ordentlicher Abrutsch und E.On als DAX- Wert wird davon auch betroffen sein.
R
RandolphDukeold, 22.02.2018 11:15 Uhr
0
@DrMartin2 .... Sorry . ... Habe lange nicht hier reingesehen ... mein EK ist 9,80 :-( Will jetzt eigentlich bei Bodenbildung um die 8 nachkaufen ... Traue nur im Moment der aktuellen Situation noch nicht ganz....
L
Lippi79, 22.02.2018 7:16 Uhr
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00 dann wäre sie bei 10.70€
H
Homer12, 21.02.2018 23:31 Uhr
0
Ich glaube an die Aktie. Habt ihr die Expertise von Morgan S. gelesen? 35 % in einem Jahr!
K
Krieger, 21.02.2018 17:53 Uhr
0
Hat sich immerhin Stabilisiert!
K
Krieger, 20.02.2018 12:43 Uhr
0
Jetzt geht bald die Post ab!
V
V8V8, 19.02.2018 11:21 Uhr
0
Anstieg.
V
V8V8, 19.02.2018 11:21 Uhr
0
Da bin ich ganz bei dir. Der Abstig wird im Kommabeteich liegen. Aber trotzdem wird der Markt darauf überdurchschnittlich reagieren. Davon bin ich fest überzeugt.
V
V8V8, 18.02.2018 16:17 Uhr
0
Der Beitrag ist zwar älter und die Zahlen mittlerweile anderst. Aber das Scenario ist dasselbe.
V
V8V8, 18.02.2018 16:13 Uhr
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Quelle Online Focus. Nachrichten Finanzen Börse Aktien AnleihenZinsanstieg bedroht Anleihen dpaArbeit am Hochofen bei ThyssenKrupp Umgekehrt malen viele Analysten wegen der europäischen Schuldenkrisen einen Anstieg der Renditen an die Wand. „Das Zinstief liegt hinter uns. Die Renditen werden 2011 steigen“, sagt etwa Jens Wilhelm, für das Portfoliomanagement zuständiges Vorstandsmitglied der Union Investment. Kein gutes Omen für vermeintlich sichere festverzinsliche Wertpapiere. Denn logische Folge wären Kursverluste. Beispiel: Liegt das allgemeine Renditeniveau langfristiger Unternehmensanleihen in zwölf Monaten einen Prozentpunkt höher, fällt die E.on-Emission von heute 114,29 Prozent auf 105,68 Prozent. Übertragen auf die E.on-Aktie, darf die um 7,53 Prozent auf 20,62 Euro fallen, ohne dem Aktionär eine schlechtere Vermögensbilanz als dem Anleiheeigner einzubrocken. Kursverluste bei Anleihen drohen auch, wenn die Rating-Agenturen den Daumen senken – was bei E.on oder RWE zu befürchten ist. Schon bald könnten die „Kreditkennziffern erneut einer Belastungsprobe ausgesetzt sein“, fachsimpelt WGZ-Bank-Analyst Sascha Bluhm. Versehen mit der aktuellen Fitch-Bonitätsnote von A+, kommen zehnjährige E.on-Anleihen auf 3,90 Prozent Rendite. Bei einer Abwertung auf beispielsweise BBB+ könnten Anleger wie bei den ebenso gerateten Telekom-Bonds 4,3 Prozent Rendite verlangen. Ein Kursabschlag von vier Prozentpunkten wäre unausweichlich. Steht aber bei vom Konjunkturzyklus verwöhnten Unternehmen eine Rating-Verbesserung an, dürften ihre Anleihen mit einem Plus reagieren. Beispiel ThyssenKrupp Die Anleihen des Stahlkonzerns werfen mit 3,15 Prozent mehr als doppelt so viel Rendite ab wie die Aktien. Dank kräftigem Sparkurs, Trennung von verlustreichen Konzernteilen und überproportionalem Ergebniswachstum hält die DZ Bank eine Rating-Noten-Verbesserung für möglich. Damit würden sich die Stahlbonds für mehr institutionelle Anleger als Investment eignen. An sie sendet Torsten Hähn von der WGZ-Bank den Tipp: „In der Abwägung von Chancen und Risiken ändern wir die Empfehlung auf selektiv zur Beimischung kaufen.“ In Frage kommen Thyssen-Anleihen mit überschaubaren Laufzeiten bis maximal fünf Jahre, um bei einem späteren allgemeinen Zinsanstieg nicht allzu heftige Kursabschläge erleiden zu müssen. Fazit: Bei hohen Renditevorteilen punkten Anleihen gegenüber Aktien. Wenn nicht, sollten flexible Anleger angesichts der explodierenden Staatsverschuldung in Erwägung ziehen, eine Beteiligung am Produktivvermögen dem Kauf von Schulden vorzuziehen. Dabei müssen sie aber bedenken, dass ihnen Festverzinsliche eine höhere Kalkulationssicherheit bieten als Dividendenwerte. Dank des fixierten Fälligkeitstermins und der garantierten Rückzahlungssumme wissen Anleiheeigner immer, exakt an welchem Tag sie welche Summe auf ihrem Konto gutgeschrieben bekommen. Aktien können mit dieser Gewissheit nicht dienen.
L
LongDongGordon, 18.02.2018 14:51 Uhr
0
Wenn die Zinsen steigen rauscht der Kurs in den Keller. Die Schulden lasten auf EON und engen den Handlungsspielraum massiv ein.
B
Balu2012, 18.02.2018 8:54 Uhr
0
Ich denke auch das EON für die nächsten Jahre gut gerüstet ist. Noch sind die Zinsen im Keller und von heute auf morgen sind die auch nicht bei 4% Natürlich werden einige aus den Aktien rausgehen, aber Energie wird immer gebraucht und das wird noch mehr. Ausserdem zshlg Eon ne gute Divi
E
Esoxx, 17.02.2018 20:14 Uhr
0
Ich glaube vorher wird EON noch alte hochverzinste Kredite auf aktuellen niedrigen Zinssatz über Jahrzehnte absichern.
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