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Kommentare 19.873
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 02.03.2022 13:59 Uhr
0
gibt keine News, welche das erklären könnten. Das Gas wird doch wohl weiter flueßen. - evtl. Umschichtung in Ölwerte. Zum Glück gestern Bestand hier stark reduziert.
A
Arbitage, 02.03.2022 13:57 Uhr
1
Vielleicht neue geplante Sanktionen bei North Stream 1, da ist E.On ja zu 15 % beteiligt. Auf jeden Fall muss es was größeres sein sonst würde sie nicht einfach 6 % in kurzer Zeit nachgeben.
K
Kreeger, 02.03.2022 13:25 Uhr
0
Das würde ich such gerne mal wissen!!
fawes.swere
fawes.swere, 02.03.2022 11:28 Uhr
0
warum sind wir heute so im Minus?
D
Damian2, 01.03.2022 9:37 Uhr
1
Jetzt plötzlich, aber gut für den Geldbeutel von e.on wenn sie flexibel agieren.
t
tvok, 01.03.2022 9:07 Uhr
2
Eon und EnBW offen für längerer AKW-Laufzeiten 1 März, 2022 von n-tv NACHRICHTEN Der Energieversorger Eon ist offen für Gespräche über eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke in Deutschland. "In dieser Ausnahmesituation sind wir als Eon bereit, darüber zu sprechen, unter welchen technischen, organisatorischen und regulatorischen Randbedingungen eine verlängerte Nutzung des Kernkraftwerks Isar 2 möglich wäre, sofern dies seitens der Bundesregierung ausdrücklich gewünscht ist", sagte ein Sprecher. Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW äußerte sich ähnlich. Quelle: ntv.de
t
tvok, 01.03.2022 8:51 Uhr
0
Bundesregierung will schnellere Unabhängigkeit von russischer Energie [01.03.22] 08:19:00 BERLIN (dpa-AFX) - Als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine will die Bundesregierung schneller Unabhängigkeit von russischen Öl-, Gas- und Kohlelieferungen erreichen. Dazu ist auch eine forcierte komplette Umstellung der Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien vorgesehen, wie die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Franziska Brantner (Grüne), am Dienstag im Deutschlandfunk deutlich machte. "Wir haben jetzt die ersten Gesetzentwürfe zum Osterpaket in die Ressortabstimmung gegeben und ja, wir planen eine wirkliche nationale Kraftanstrengung, um die Erneuerbaren schneller voranzubringen, in die Fläche zu bekommen", sagte Brantner auf die Frage, ob sie einen entsprechenden Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bestätigen könne. Das Blatt hatte unter Berufung auf ein Papier des Wirtschaftsressorts berichtet, dass der Strom in Deutschland statt bis 2050 nun bereits 2035 "nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien stammen" solle. Brantner sagte: "Es ist nicht nur eine Frage von Klimaschutz, sondern wirklich von Sicherheit, da müssen wir eben alles geben." Für Kommunen, Unternehmen und andere Akteure sollten entsprechende Investitionen finanziell attraktiver werden. "Wir werden das jetzt gemeinsam in der Koalition auf den Weg bringen." Mit Blick auf die angekündigten massiven Investitionen in die Bundeswehr sagte die Wirtschaftsstaatssekretärin: "Wir haben gemeinsam beschlossen, dass wir größere Anstrengungen für unsere Sicherheit brauchen, für die Verteidigung, aber eben auch für die Energiesicherheit."/bw/DP
G
Gregson, 28.02.2022 20:47 Uhr
0
Seit 9,50 Euro dabei und Immer noch zufrieden, da ist langfristig noch viel Luft nach oben
N
Naihanchi, 28.02.2022 11:12 Uhr
4
Bin rein.
L
Lippi1979, 28.02.2022 8:38 Uhr
1
Bin raus
Robarot
Robarot, 27.02.2022 20:22 Uhr
0
Wo ein Wille ist auch ein Weg.
Robarot
Robarot, 27.02.2022 20:21 Uhr
0
Man prüfe alle Reserven, sagte er weiter. Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen, werde geprüft, aber würde im Winter 2022/23 nicht helfen. Denn die Abschaltung der Meiler sei schon so weit fortgeschritten, dass sie "nur unter höchsten Sicherheitsbedenken" weiter betrieben könnten, sagt er. Habeck.
L
Laternenfisch, 25.02.2022 21:10 Uhr
0
Ist rwe wirklich besser?
J
Jacky7, 25.02.2022 12:59 Uhr
1
Die Meiler sind am Runterfahren. Das ist nicht mehr zu stoppen.
Palzwoi
Palzwoi, 25.02.2022 12:16 Uhr
0
Wird nicht kommen
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