EON WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 19.947
F
Floor1, 26.01.2016 22:42 Uhr
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Aber nonetheless, wird schon wieder zu offtopic das ganze. Sind ja schließlich im Eon forum
F
Floor1, 26.01.2016 22:41 Uhr
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*nicht auf Konzernbosse. ..
F
Floor1, 26.01.2016 22:40 Uhr
0
Irgendwie bestätigst du doch genau das was ich geschrieben habe , obwohl du komplett anderer Meinung bist ? Bei Insiderkäufen ist die Höhe des Invests irrelevant. Ganz egal ob 100 Shares oder 1 mio Shares gekauft werden . Wie Gast1000 schon geschrieben hat, selbst wenn jemand durch Insiderhandel vorteilhaft gekauft oder verkauft hat , und dieser nicht in direktem Bezug zu des an der Börse gehandelten Unternehmen hat sind die Chance quasi null das man erwischt wird. Schließlich gilt man als unschuldig solange nicht das gegenteil bewiesen wird. Hierbei beziehe ich mich auf große Konzernbosse welche in Millonenhöhe zu ihren Vorteilen investiert haben. Wie gesagt bei einem Insiderhandel zählt nicht die Investitionssumme oder ob der Kurs dadurch verändert wird....Wenn jemand sich durch insiderinformationen einen Vorteil verschafft = Insiderhandel Apropos, wenn du schon so fasziniert von Hollywood Streifen bist..... viele davon basieren auf wahren Begebenheiten ;)
f
flash_gordon1, 26.01.2016 22:10 Uhr
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natürlich kann ich irgend jemandem eiben tipp geben aber warum ? habe ich einen deal und derjenige verplappert sich dann bin ich dran und das wars für mich in der finanzbranchen. nicht mal die oma des wirtschaftsprüfers darf irgendwas machen. große kursbewegungen sind nicht immer gleich "verschwörungen" wenn man sie sich nicht erklären kann. und e.on aktien über strohmanfirmen auf den caymans kaufen...gehört eher nach hollywood ;)
f
flash_gordon1, 26.01.2016 22:00 Uhr
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sorry aber du bist nicht richtig informiert. weisst du was indiderhandel ist ? insider sind bestimmte personen, die auf vertrauliche informationen zugriff haben. dazu zählen auch direkte verwandte dieser personen. jeder kauf/verkauf von aktien muss gemeldet werden. und irgendwelche privatpersonen, die mal eben ein paar hundert aktien kaufen beeinflussen nichts. ich selbst habe in der handelsabteilung einer größeren bank gearbeitet und hätte meinen job riskiert wenn ich selbst irgendwelche wp gekauft hätte, da ich ins orderbuch gucken konnte. jedes depot und jede vollmacht selbst von freunden muss der compliance abteilung gemeldet werden.
S
Sphinx, 26.01.2016 21:49 Uhr
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Die bafin ist ein zahnloser tiger. In deutschland musst du insiderhandel nachweisen nicht umgekehrt. Und nur der kauf ist kein beweis. Oder denkste du dass der vorstandssitzende seinem verwandten schriftlich auffordert aktien des jeweiligen unternehmens zukaufen? Man. Nicht böse sein. Dieses denken ist wirklich naiv. Willkommen in der realität. Siehe den fall christian wulff. Und was ist rausgekommen? Nichts.
S
Sphinx, 26.01.2016 20:46 Uhr
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Flash gordon. Wach auf. Wo lebst du denn? Auf dem Mars? Ich hab eon zum tiefstkurs gekauft. Kommt jetzt die bafin und untersucht meinen aktienkauf? Insiderhandel ist fast nicht nachweisbar in deutschland. Floor hat recht. Alles andere ist utopie
T
Traderfuchd, 26.01.2016 18:40 Uhr
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PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Eon von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 9,50 auf 10,50 Euro angehoben. Der Versorger habe seine britischen Öl- und Gasfelder zu einem unerwartet hohen Wert veräußert, schrieb Analyst Alberto Ponti in einer Studie vom Dienstag. Nun verschiebe sich das Risiko/Rendite-Profil der Aktien zugunsten von Eon. Zudem ergebe sich auf dem aktuellen Kursniveau eine gute Einstiegsgelegenheit. Als Kurstreiber könnten sich unter anderem anstehende Gerichtsentscheidungen erweisen.
F
Floor1, 26.01.2016 18:30 Uhr
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Wer im grossen Stil einkaufen will, dann tut er dass eben über verschiedene Broker und wenns sein muss in mehreren Ländern. Und das nicht zur selben Zeit sondern verteilt auf Tage. Oder glaubst du ernsthaft wenn zB ein Großauftrag an Land gezogen wurde das dies dann gleich unmittelbar den Aktionären mitgeteilt wird ?? Ha , bevor das öffentlich gemacht wird, wissen das eine handvoll Leute , tage vorher. Ob diese es zu ihren Vorteil nutzen sei dahingestellt
F
Floor1, 26.01.2016 18:19 Uhr
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@ Flash Gordon Weil du davon ausgehst das jeder Insiderhandel mit Milionenvolumen vollzogen wird .... Wenn mein Bruder / ein Freund oder sonst ein Bekannter in einer Börsennotierten Firma tätig ist ( und das nicht notwendiger weise in der Chef Etage ) und mir vor offizieller Bekanntgebung mir sagt ich soll kaufen weil die Zahlen gut sind, ist das schon Insiderhandel. So und jetzt bist du dran , wie beweist du mir das jetzt ?!
f
flash_gordon1, 26.01.2016 18:05 Uhr
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Insiderhandel ist eher die regel :D Und Aktien sind nur was für Spekulanten....ja nee is klar. Sollte rauskommen (und sowas kommt immer raus) das einige wenige Nachrichten vor anderen zu ihrem Vorteil nutzen gehts in den Knast. Vor allem bei solchen Bewegungen sind entsprechende Volumina da. Geschickt verstecken ist da nicht. Hollywood ist nicht die Realität.
r
ralbon, 26.01.2016 17:08 Uhr
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Shit happens
T
Traderfuchd, 26.01.2016 14:04 Uhr
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Gerne wieder Allerdings muss ich dazusagen das ich keine Aktien handle sondern Optionen (keine Scheine) Sind für mich einfach das bessere Investment
G
Goldseppll, 26.01.2016 13:57 Uhr
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Traderfuchd, danke für deinen Beitrag , solche Infos sind Top für Unentschlosse.
T
Traderfuchd, 26.01.2016 12:33 Uhr
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Quelle dpa-AFX
T
Traderfuchd, 26.01.2016 12:32 Uhr
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m politischen Streit um einen Kohleausstieg will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) alle Beteiligten bald an einen Tisch holen. Das Thema müsse unideologisch und nicht im Stil von "Erdbebenwellen" diskutiert werden, sagte er am Dienstag bei der Handelsblatt-Jahrestagung der Energiewirtschaft in Berlin. "Wir werden in diesem Jahr beginnen, die Beteiligten einzuladen." Er sei nicht bereit, über Ausstiegsszenarien für Kohleregionen wie die Lausitz oder das Rheinische Revier zu reden, ohne gleichzeitig realistische Einstiegsszenarien für nachhaltige und anständig bezahlte Ersatzjobs der Beschäftigten zu besprechen, betonte Gabriel. In den beiden Kohlerevieren arbeiten jeweils rund 10.000 Menschen. Im Vorfeld hatte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bereits erklärt, dass sie keine Notwendigkeit für einen Plan zum schnellen Kohleausstieg in Deutschland sehe. Fossile Kraftwerke seien noch unerlässlich zur Sicherung der Energieversorgung, sagte die SPD-Politikerin dem Handelsblatt. Sie könne sich vorstellen, dass das letzte Kohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen etwa 2050 vom Netz gehe. Die Wogen glätten sich "Es war zu erwarten, dass die Suppe nicht so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wurde", kommentierte Aktienexperte Andreas Lipkow von Kliegel & Hafner die Äußerungen der beiden Spitzenpolitiker. Die Versorger in Deutschland seien an der Börse während der vergangenen Wochen zu stark abverkauft worden. Die erstellten Horrorszenarien entsprächen aber nicht der politischen Interessenlage.
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