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Knock-Outs auf E.ON
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 19.941
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V8V8, 19.02.2018 11:21 Uhr
0
Anstieg.
V
V8V8, 19.02.2018 11:21 Uhr
0
Da bin ich ganz bei dir. Der Abstig wird im Kommabeteich liegen. Aber trotzdem wird der Markt darauf überdurchschnittlich reagieren. Davon bin ich fest überzeugt.
V
V8V8, 18.02.2018 16:17 Uhr
0
Der Beitrag ist zwar älter und die Zahlen mittlerweile anderst. Aber das Scenario ist dasselbe.
V
V8V8, 18.02.2018 16:13 Uhr
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Quelle Online Focus. Nachrichten Finanzen Börse Aktien AnleihenZinsanstieg bedroht Anleihen dpaArbeit am Hochofen bei ThyssenKrupp Umgekehrt malen viele Analysten wegen der europäischen Schuldenkrisen einen Anstieg der Renditen an die Wand. „Das Zinstief liegt hinter uns. Die Renditen werden 2011 steigen“, sagt etwa Jens Wilhelm, für das Portfoliomanagement zuständiges Vorstandsmitglied der Union Investment. Kein gutes Omen für vermeintlich sichere festverzinsliche Wertpapiere. Denn logische Folge wären Kursverluste. Beispiel: Liegt das allgemeine Renditeniveau langfristiger Unternehmensanleihen in zwölf Monaten einen Prozentpunkt höher, fällt die E.on-Emission von heute 114,29 Prozent auf 105,68 Prozent. Übertragen auf die E.on-Aktie, darf die um 7,53 Prozent auf 20,62 Euro fallen, ohne dem Aktionär eine schlechtere Vermögensbilanz als dem Anleiheeigner einzubrocken. Kursverluste bei Anleihen drohen auch, wenn die Rating-Agenturen den Daumen senken – was bei E.on oder RWE zu befürchten ist. Schon bald könnten die „Kreditkennziffern erneut einer Belastungsprobe ausgesetzt sein“, fachsimpelt WGZ-Bank-Analyst Sascha Bluhm. Versehen mit der aktuellen Fitch-Bonitätsnote von A+, kommen zehnjährige E.on-Anleihen auf 3,90 Prozent Rendite. Bei einer Abwertung auf beispielsweise BBB+ könnten Anleger wie bei den ebenso gerateten Telekom-Bonds 4,3 Prozent Rendite verlangen. Ein Kursabschlag von vier Prozentpunkten wäre unausweichlich. Steht aber bei vom Konjunkturzyklus verwöhnten Unternehmen eine Rating-Verbesserung an, dürften ihre Anleihen mit einem Plus reagieren. Beispiel ThyssenKrupp Die Anleihen des Stahlkonzerns werfen mit 3,15 Prozent mehr als doppelt so viel Rendite ab wie die Aktien. Dank kräftigem Sparkurs, Trennung von verlustreichen Konzernteilen und überproportionalem Ergebniswachstum hält die DZ Bank eine Rating-Noten-Verbesserung für möglich. Damit würden sich die Stahlbonds für mehr institutionelle Anleger als Investment eignen. An sie sendet Torsten Hähn von der WGZ-Bank den Tipp: „In der Abwägung von Chancen und Risiken ändern wir die Empfehlung auf selektiv zur Beimischung kaufen.“ In Frage kommen Thyssen-Anleihen mit überschaubaren Laufzeiten bis maximal fünf Jahre, um bei einem späteren allgemeinen Zinsanstieg nicht allzu heftige Kursabschläge erleiden zu müssen. Fazit: Bei hohen Renditevorteilen punkten Anleihen gegenüber Aktien. Wenn nicht, sollten flexible Anleger angesichts der explodierenden Staatsverschuldung in Erwägung ziehen, eine Beteiligung am Produktivvermögen dem Kauf von Schulden vorzuziehen. Dabei müssen sie aber bedenken, dass ihnen Festverzinsliche eine höhere Kalkulationssicherheit bieten als Dividendenwerte. Dank des fixierten Fälligkeitstermins und der garantierten Rückzahlungssumme wissen Anleiheeigner immer, exakt an welchem Tag sie welche Summe auf ihrem Konto gutgeschrieben bekommen. Aktien können mit dieser Gewissheit nicht dienen.
L
LongDongGordon, 18.02.2018 14:51 Uhr
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Wenn die Zinsen steigen rauscht der Kurs in den Keller. Die Schulden lasten auf EON und engen den Handlungsspielraum massiv ein.
B
Balu2012, 18.02.2018 8:54 Uhr
0
Ich denke auch das EON für die nächsten Jahre gut gerüstet ist. Noch sind die Zinsen im Keller und von heute auf morgen sind die auch nicht bei 4% Natürlich werden einige aus den Aktien rausgehen, aber Energie wird immer gebraucht und das wird noch mehr. Ausserdem zshlg Eon ne gute Divi
E
Esoxx, 17.02.2018 20:14 Uhr
0
Ich glaube vorher wird EON noch alte hochverzinste Kredite auf aktuellen niedrigen Zinssatz über Jahrzehnte absichern.
E
Esoxx, 17.02.2018 20:12 Uhr
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Und die Zinsen werden wenn dann langsam über Jahre hinweg steigen. Jetzt tun einige Experten so als ab EON nächste Woche oder Monat auf einmal 10% Zinsen zahlen müssen. Da kann EON schon gegensteuern.
E
Esoxx, 17.02.2018 20:07 Uhr
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Dafür gab es Gründe. Die sind jetzt erledigt.
V
V8V8, 17.02.2018 20:02 Uhr
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Ja genau und deshalb gehts schon Jahre nur Berg ab.
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Esoxx, 17.02.2018 12:04 Uhr
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Energie wird immer gebraucht ob gute oder schlechte Wirtschaftsentwicklulng. EON ist Krisensicher
V
V8V8, 15.02.2018 19:41 Uhr
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Mit anderen Worten, steigt der Zins, fallen die Versorger.
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V8V8, 15.02.2018 19:40 Uhr
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Steigende Zinsen sind schon ein Problem. Versorger bieten in der Regel stabile Erträge und hohe Dividenden, was bei höheren Zinsen weniger stark gefragt ist. Andererseits müssen die Konzerne hohe Investitionen durchführen, deren Refinanzierung bei steigenden Zinsen teurer wird.
Fralli90
Fralli90, 15.02.2018 18:50 Uhr
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Dabei
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Lippi79, 15.02.2018 17:39 Uhr
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ihr seid alles pessimistisch und glaubt nicht an eon. deswegen fahrt alle 666
M
MM1, 15.02.2018 17:22 Uhr
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Der sell out sollte jetzt beendet sein.
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