EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,066 EUR
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22:43:32 Uhr, Gettex
Kommentare 632
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RainerZufall!, 21. Mär 18:17 Uhr
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2026 beschäftigte das Unternehmen etwa 18.000 Mitarbeiter, hatte einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Euro und einen Auftragsbestand von 10,5 Milliarden Euro. Hoffe die Angaben sind richtig, wäre dann ne echte Hausnummer. Und den stehen wirklich alle Türen in Europa offen. Meine "einfache" KI, kann sich jedenfalls eine Kooperation mit EOS sehr gut vorstellen.
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RainerZufall!, 21. Mär 18:27 Uhr
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Die MBDA Deutschland GmbH mit Sitz in Schrobenhausen (Metropolregion München–Augsburg–Ingolstadt) betreibt weitere Standorte in Aschau am Inn, Freinhausen und Ulm sowie Repräsentanzen in Berlin, Bonn und Koblenz Übrigens, Koblenz ist eine saugeile Stadt, gehe gleich mal hin und frage, was die in Australien vorhaben......😂
Skankhunt
Skankhunt, 21. Mär 19:12 Uhr
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Die Frage ist, ob man EOS wählt. UND wie schnell wird das umgesetzt werden bis nen Announcement kommt? Was denkt ihr, wird das den kurs jetzt erstmal beflügeln die spekulationen?
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RainerZufall!, 21. Mär 19:59 Uhr
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@Skankhunt Ist das wirklich Deine ernsthafte Namensgebung? Im DS-Forum hast Du leider Deinem Nickname alle Ehre gemacht. Kamst wir wirklich als Troll rüber und bist es für mich auch noch. Im Hauptforum bei EOS, kann es sein, dass Du schon mal da warst, weiß es aber nicht genau. In diesem Unterforum haste Dir bisher jedenfalls noch nichts zu Schulden kommen lassen. Wollen wir hoffen, dass das so bleibt. Was ich nicht verstehen mag, ist, wie man sich so einen Namen geben kann. Schreit förmlich nach Ärger. Bedeutung Deines Nicknames ist..... Bedeutung: Es handelt sich um den Usernamen von Gerald Broflovski, der als angesehene Person tagsüber brav ist, nachts aber exzessiv online trollt und „Stimmung macht“. Nutzungsbeispiele: Der Begriff wird im Kontext der Serie verwendet, um extreme Formen von Online-Trolling zu beschreiben. Er wird oft in Diskussionen über misogynes Verhalten im Internet zitiert. Synonyme/Verwandte Begriffe: Internet-Troll, Cyberbully, Trolling, Misogynie im Netz, Online-Belästigung, „Stirring the pot“ (Unruhe stiften). Hintergrund: Die Episode „Skank Hunt“ behandelt die Ausbreitung dieses Trollings und die Reaktionen der Gemeinschaft, wobei das Phänomen als Obsession dargestellt wird. Wenn du kein Interesse mehr daran hast, zu trollen oder Teil einer negativen Online-Diskussion zu sein, ist das ein positiver Schritt hin zu einer gesünderen Netzkultur. Wenn Du das jetzt schluckst, haste die Prüfung bestanden und ich bin nicht nachtragend, ansonsten schleich di !
rasdi
rasdi, 21. Mär 17:43 Uhr
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Verteidigungsminister Pistorius reist nicht allein nach Australien. Nach Angaben seines Ministeriums wird er von Vertretern mehrerer Unternehmen begleitet, darunter Airbus, TKMS, MBDA, Quantum Systems, Diehl und Rohde & Schwarz. Für EOS sind insbesondere zwei dieser Unternehmen von direkter Bedeutung. Mit Diehl Defence besteht bereits eine Partnerschaft im Rahmen der Bundeswehr-Ausschreibung für leichte Waffenstationen (R150), wie zuvor beschrieben. Eine direkte Partnerschaft zwischen EOS und MBDA ist derzeit nicht bekannt. Darüber hinaus verfügt EOS mit der US-Tochter Leonardo DRS eine bestehende Arbeitsbeziehung zu Leonardo, einem Anteilseigner von MBDA. Die MBDA Deutschland GmbH mit Sitz in Schrobenhausen (Metropolregion München–Augsburg–Ingolstadt) betreibt weitere Standorte in Aschau am Inn, Freinhausen und Ulm sowie Repräsentanzen in Berlin, Bonn und Koblenz. Das Unternehmen beschäftigt allein am Hauptstandort rund 1.420 Mitarbeiter und gehört vollständig zur europäischen MBDA-Gruppe. Diese befindet sich im Besitz von Airbus und BAE Systems (je 37,5 %) sowie Leonardo (25 %) und hat ihren Hauptsitz in Le Plessis-Robinson, Frankreich (Wikipedia). Das frühere Projekt zwischen Rheinmetall und MBDA scheint derzeit keine Rolle mehr zu spielen. Der Verteidigungsminister reist gemeinsam mit MBDA nach Australien, jedoch ohne Rheinmetall. MBDA dürfte die Reise nutzen, um das Angebot von EOS genauer zu evaluieren und mögliche Kooperationsoptionen zu prüfen. Vieles deutet auf vorausgegangene Gespräche MBDA/EOS hin. Laut Schwer bietet EOS einen 100-kW-Laser für rund 190 Millionen Euro an, einschließlich einer möglichen Verlagerung der Lieferkette nach Deutschland sowie eines potenziellen Unternehmensumzugs. Argumente wie nationale Wertschöpfung, Sicherung von Arbeitsplätzen und Einbindung heimischer Zulieferer sprechen klar für eine deutsche Lösung. Hinzu kommt die strategische Bedeutung technologischer Souveränität: Eine inländische Entwicklung ermöglicht die volle Kontrolle über Wartung, Weiterentwicklung und Exportentscheidungen. Was spricht gegen eine Partnerschaft mit MBDA Deutschland? Eigentlich wenig. Mit über 60 Jahren Bundeswehr-Erfahrung kennt MBDA die Beschaffungsprozesse, Zulassungen und Normen bis ins Detail. Der Standort Ulm ist gezielt auf die Entwicklung und Integration von Schiffsbewaffnung ausgelegt – genau dort würde auch ein Marine-Laser verortet sein. MBDA verfügt über alle notwendigen Sicherheitsfreigaben, bestehende Marineverträge (RAM, ESSM) und die Fähigkeit, komplexe Systeme in bestehende Plattformen und Gefechtsführungsstrukturen zu integrieren. EOS hingegen liefert die fehlende Schlüsseltechnologie: einen erprobten 100-kW-Laser samt Exportnachweis. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Der Wettbewerb um das Marine-Lasersystem bleibt offen.
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RainerZufall!, 21. Mär 17:36 Uhr
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Danke für die Richtigstellung!
rasdi
rasdi, 21. Mär 17:27 Uhr
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Als Zuschlagskriterium wird bei Erfüllung des geforderten Leistungskataloges ausschließlich der Preis mit einer Gewichtung von 100 Prozent angegeben. Somit wird eine Übererfüllung der von der Bundeswehr geforderten Leistung nicht belohnt. Das war doch Teil dieser Ausschreibung, oder?

Rainer@, die Aussage "Als Zuschlagskriterium wird bei Erfüllung des geforderten Leistungskataloges ausschließlich der Preis mit einer Gewichtung von 100 Prozent angegeben" stammt aus dem hartpunkt-Artikel vom 24. Februar 2026 über die Beschaffung von knapp 3.000 leichten Waffenstationen für die Bundeswehr. In diesem Verfahren steht Diehl Defence in Kooperation mit EOS (R150) gegen Kongsberg (RS2) und Rheinmetall (Natter Light) im Wettbewerb. Sobald alle drei Anbieter den geforderten Leistungskatalog erfüllen, also die technischen Mindestanforderungen bestehen, entscheidet ausschließlich der Preis. Eine technische Übererfüllung bringt keinen Vorteil. Wer am billigsten anbietet und die Mindestanforderungen erfüllt, gewinnt. Kommen wir nun zum zweiten Aspekt der Marine-Laserbeschaffung. Im Februar 2026 hat der Haushaltsausschuss die 462 Millionen Euro für den Laser von Rheinmetall und MBDA gestoppt, obwohl schon viel Geld investiert worden war und trotzdem kein einsatzfähiges System existierte. Grundlage war ein Demonstrator, mit dem die Fregatte Sachsen schon 2022 vor Putlos Drohnen erfolgreich abgeschossen hat. Der nächste Schritt mit deutlich mehr Leistung und weiter steigenden Kosten war den Abgeordneten offenbar zu viel. Jetzt richtet sich der Blick auf EOS, deren System APOLLO bereits von der niederländischen Marine bestellt wurde und gleichzeitig mehr Leistung zu einem niedrigeren Preis bietet. MBDA ist derzeit in mehreren Laserprojekten aktiv, gemeinsam mit Rheinmetall an einem inzwischen gestoppten Projekt, parallel dazu entwickelt MBDA im Vereinigten Königreich im Rahmen des DragonFire-Programms ein eigenes System mit einem Budget von 316 Millionen Pfund und auch in Frankreich arbeitet das Unternehmen an einer weiteren eigenständigen Laserlösung.
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RainerZufall!, 21. Mär 11:37 Uhr
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Für mich ist das eingetütet 😎
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RainerZufall!, 21. Mär 11:30 Uhr
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"Auch MBDA ist dabei, also einer der beiden Konkurrenten im Marine-Laser-Wettbewerb" Haben MBDA und Rheinmetall in dem Fall keine Kooperation? Dachte ich bisher. Umso interessanter ist, dass Pistorius dann MBDA mit nach Australien nimmt. Läuft wohl auf eine Kooperation zwischen EOS und MBDA hinaus. Günstiger als Rheinmetall, aber Europa ist mit an Bord. Was denkt Ihr?
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RainerZufall!, 21. Mär 10:46 Uhr
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Im Verteidigungsministerium ist dabei offen, ob Deutschland auf eine heimische Lösung der Rüstungskonzerne Rheinmetall und MBDA setzen soll – oder auf Technik des australischen Unternehmens EOS. Offen?,meiner Meinung nach nein, wenn man sich an die eigenen Kriterien halten will. Es sei denn, Rheinmetall ist bereit für ein Minusgeschäft. Leider kann immer geschoben werden, für das Minusgeschäft könnte das Verteidigungsministerium an anderer Stelle bereit sein mehr zu bezahlen.
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RainerZufall!, 21. Mär 10:33 Uhr
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Dann kann der Auftrag doch nur an EOS gehen, zumindest allerbeste Aussichten!
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RainerZufall!, 21. Mär 9:26 Uhr
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article69bb968bd3cf984a3adb6fcf/sicherheitspolitik-der-pistorius-plan-fuer-den-indo-pazifik.html Dieser Artikel ist für EOS direkt relevant, weil EOS namentlich erwähnt wird. Der Schlüsselsatz lautet: "Im Verteidigungsministerium ist dabei offen, ob Deutschland auf eine heimische Lösung der Rüstungskonzerne Rheinmetall und MBDA setzen soll – oder auf Technik des australischen Unternehmens EOS." Es geht konkret um ein Marine-Lasersystem zur Drohnenabwehr von Schiffen. Das ist aus mehreren Gründen bedeutsam. Erstens bestätigt ein großes deutsches Leitmedium (WELT/Axel Springer), dass EOS im deutschen Verteidigungsministerium als konkrete Alternative zu Rheinmetall und MBDA für Marinelaser diskutiert wird. Das ist keine Forumsspekulation, sondern journalistisch recherchierte Information über laufende Beschaffungsdebatten in Berlin. Zweitens reist Pistorius ausdrücklich nach Australien, also zum Heimatmarkt von EOS. Er nimmt Vertreter von Diehl mit, einem Unternehmen, mit dem EOS bereits eine Partnerschaft auf LinkedIn angekündigt hat. Auch MBDA ist dabei, also einer der beiden Konkurrenten im Marine-Laser-Wettbewerb. Das zeigt, dass Australien für Berlin nicht nur als Rohstoffpartner relevant ist, sondern explizit als Rüstungs- und Technologiepartner. Drittens passt das zeitlich zur bereits dokumentierten Entwicklung: Der Bundestag hat im Februar 2026 das Rheinmetall/MBDA-Laserprojekt gestoppt, EOS hat Partnerschaften mit KNDS France und Diehl Defence geschlossen, und die APOLLO-Laserwaffe wird bereits an die Niederlande geliefert. Wenn das deutsche Verteidigungsministerium jetzt ernsthaft EOS als Alternative prüft, könnte das mittelfristig einer der größten Einzelaufträge für EOS werden. Das gestoppte Rheinmetall/MBDA-Projekt hatte ein Volumen von rund EUR 300 Millionen (ca. AUD 462 Millionen). Allerdings: Der Artikel sagt ausdrücklich, dass die Frage "offen" ist. Es gibt noch keine Entscheidung, keinen Vertrag und keine ASX-Meldung dazu. Es ist ein positives Signal, aber noch kein Fakt.

Als Zuschlagskriterium wird bei Erfüllung des geforderten Leistungskataloges ausschließlich der Preis mit einer Gewichtung von 100 Prozent angegeben. Somit wird eine Übererfüllung der von der Bundeswehr geforderten Leistung nicht belohnt. Das war doch Teil dieser Ausschreibung, oder?
rasdi
rasdi, 21. Mär 7:21 Uhr
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article69bb968bd3cf984a3adb6fcf/sicherheitspolitik-der-pistorius-plan-fuer-den-indo-pazifik.html Dieser Artikel ist für EOS direkt relevant, weil EOS namentlich erwähnt wird. Der Schlüsselsatz lautet: "Im Verteidigungsministerium ist dabei offen, ob Deutschland auf eine heimische Lösung der Rüstungskonzerne Rheinmetall und MBDA setzen soll – oder auf Technik des australischen Unternehmens EOS." Es geht konkret um ein Marine-Lasersystem zur Drohnenabwehr von Schiffen. Das ist aus mehreren Gründen bedeutsam. Erstens bestätigt ein großes deutsches Leitmedium (WELT/Axel Springer), dass EOS im deutschen Verteidigungsministerium als konkrete Alternative zu Rheinmetall und MBDA für Marinelaser diskutiert wird. Das ist keine Forumsspekulation, sondern journalistisch recherchierte Information über laufende Beschaffungsdebatten in Berlin. Zweitens reist Pistorius ausdrücklich nach Australien, also zum Heimatmarkt von EOS. Er nimmt Vertreter von Diehl mit, einem Unternehmen, mit dem EOS bereits eine Partnerschaft auf LinkedIn angekündigt hat. Auch MBDA ist dabei, also einer der beiden Konkurrenten im Marine-Laser-Wettbewerb. Das zeigt, dass Australien für Berlin nicht nur als Rohstoffpartner relevant ist, sondern explizit als Rüstungs- und Technologiepartner. Drittens passt das zeitlich zur bereits dokumentierten Entwicklung: Der Bundestag hat im Februar 2026 das Rheinmetall/MBDA-Laserprojekt gestoppt, EOS hat Partnerschaften mit KNDS France und Diehl Defence geschlossen, und die APOLLO-Laserwaffe wird bereits an die Niederlande geliefert. Wenn das deutsche Verteidigungsministerium jetzt ernsthaft EOS als Alternative prüft, könnte das mittelfristig einer der größten Einzelaufträge für EOS werden. Das gestoppte Rheinmetall/MBDA-Projekt hatte ein Volumen von rund EUR 300 Millionen (ca. AUD 462 Millionen). Allerdings: Der Artikel sagt ausdrücklich, dass die Frage "offen" ist. Es gibt noch keine Entscheidung, keinen Vertrag und keine ASX-Meldung dazu. Es ist ein positives Signal, aber noch kein Fakt.
rasdi
rasdi, 21. Mär 6:59 Uhr
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Ich fokussiere mich hier bewusst nur auf EOS, weil ich am Aktienmarkt weiter erfolgreich bleiben will. Streitigkeiten oder beleidigende Diskussionen bringen niemandem etwas und interessieren mich nicht. Dieses Forum habe ich eröffnet, um relevante Infos zu EOS zu teilen, die ich mir ohnehin zusammentrage (u. a. über Claude). Ich gehe gern ins Detail bei meinen Investments, wem das zu viel ist, der kann die Beiträge einfach überlesen. Seit Andreas Schwer im August 2022 die Führung bei Electro Optic Systems übernommen hat, verfügt das Unternehmen über eine Vielzahl konkreter und realistisch umsetzbarer Zukunftsperspektiven. Dazu zählen unter anderem der erste ausgelieferte Laserwaffen-Vertrag mit den Niederlanden im Umfang von rund 125 Millionen AUD, die Entwicklung eines 300-kW-Lasersystems, das vollständig vom Kunden finanziert wird, sowie die neue Produktionsstätte in Singapur mit einer Kapazität von bis zu 20 Lasersystemen pro Jahr. Hinzu kommt die Übernahme von MARSS, durch die EOS zum Komplettanbieter im Bereich C-UAS wird, ebenso wie ein stetig wachsendes Partnernetzwerk mit Unternehmen wie KNDS, Milrem Robotics, Roketsan, Diehl Defence und UXV Technologies. Darüber hinaus gelingt der Eintritt in den US-Markt über General Dynamics, während die ATLAS-Produktfamilie zusätzliche Perspektiven im Bereich Weltraumüberwachung und -kontrolle eröffnet.
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