EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.375
rasdi
rasdi, 2. Sep 11:38 Uhr
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https://defenceconnect.com.au/digital-magazine/2026/dc-innovation-2026/sc4-delivering-capability-at-the-speed-of-relevance Das Foto zeigt eine EOS Produktionshalle in Canberra, vollgepackt mit fertig montierten R400 Systemen auf gelben Transportgestellen. Das ist eine echte Produktionsstätte mit fertigen Einheiten, die auf Auslieferung warten. Zum Zusammenhang mit einem konkreten Auftrag lässt sich folgendes sagen. Der Artikel bestätigt erstmals öffentlich und offiziell, dass Mission Syracuse die Integration von 70 mm lasergeführten Raketen und einem MAG58 7,62 mm Maschinengewehr in den R400 Slinger umfasst. Das ist deutlich präziser als die bisherige ASX Meldung vom 8. Juli 2026, die nur von Erweiterungen der Reichweite und Effektivität gegen Drohnen gesprochen hatte, ohne die konkreten Waffensysteme zu nennen. Was das für internationale Aufträge bedeutet, ist direkt im Artikel angesprochen. Kormany sagt ausdrücklich, that need is not unique to Australia, also ist der erweiterte Slinger mit lasergeführten Raketen nicht nur für die australische Armee gedacht, sondern ein Exportprodukt. Das passt direkt zum USD 22 Mio. GDLS Vertrag, zum Gen5 Holding Slinger Auftrag über USD 124 Mio. und zum potenziellen Nahost Vertrag hinter der GBP 37,1 Mio. Bankgarantie, denn ein Kunde, der Counter Rocket Artillery and Missile Fähigkeit verlangt, also weit mehr als nur Drohnenabwehr, könnte genau an einem Slinger mit lasergeführten Raketen interessiert sein. Das wäre ein sehr gut begründeter, aber noch nicht bestätigter Zusammenhang.
P
Psyko, 2. Sep 11:37 Uhr
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Nochmal 100 Anteile nach gekauft. Bin ja Kleinanleger,🙂 Gesamt jetzt 1600.
rasdi
rasdi, 2. Sep 9:32 Uhr
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https://investorhub.eos-aus.com/announcements/7715054 4.000 Mitarbeiteroptionen mit einem Ausübungspreis von AUD 0,50, gültig bis 31. Dezember 2028, wurden heute in gewöhnliche EOS Aktien umgewandelt. Das sind Optionen aus dem Employee Incentive Scheme, also dem Mitarbeitervergütungsprogramm, die von einem nicht namentlich genannten Mitarbeiter ausgeübt wurden, wobei ausdrücklich bestätigt wird, dass es sich nicht um Key Management Personnel handelt. Der Ausübungspreis von AUD 0,50 gegenüber dem aktuellen Kurs von rund AUD 9,75 bedeutet, der Mitarbeiter hat einen erheblichen Gewinn realisiert, was zeigt, dass das Mitarbeitervergütungsprogramm funktioniert und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen bindet. Die Verwässerung ist mit 4.000 Aktien bei einem Gesamtkapital von 221.702.162 Aktien absolut vernachlässigbar, weniger als 0,002 Prozent. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien bleibt praktisch unverändert bei 221.702.162.
rasdi
rasdi, 2. Sep 8:35 Uhr
1
EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,40 AUD (ca. 5,80 EUR), ein Minus von 0,50 AUD bzw. 5,05 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,90 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,23 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 3,01 Mio.
rasdi
rasdi, 2. Sep 7:34 Uhr
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Das Danke war für diesen Post am Donnerstag gedacht, "Rasdi Du bist unser Guter Geist von EOS ... Avalon33"
rasdi
rasdi, 2. Sep 7:25 Uhr
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ShortMan zeigt für den 27. August eine Shortquote von 6,99 %, ein Rückgang um 0,57 Prozentpunkte gegenüber dem Vortag, exakt der Handelstag an dem der Kurs um 2,05 % auf 11,01 AUD fiel. Beides passt zusammen, weil beim erhöhten Volumen von 4,23 Mio. Aktien vermutlich algorithmisch gesteuerte Eindeckungskäufe der Shorter mit klassischen Gewinnmitnahmen anderer Investoren zusammentrafen, unter dem Strich blieb netto ein leichtes Minus letzten Donnerstag. Danke Avalon und so sieht es derzeit in Sydney aus, mit etwas Zeitverzögerung. EOS notiert aktuell bei 9,39 AUD, ein Minus von 0,51 AUD bzw. 5,15 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,90 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,52 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 3,01 Mio. Der Chart zeigt einen scharfen Einbruch gleich zu Handelsbeginn bis auf ein Tief um 9,29 AUD, gefolgt von einer welligen Erholung bis knapp unter 9,60 AUD, bevor der Kurs am frühen Nachmittag nochmal deutlich nachgab und sich seither im Bereich um 9,35 bis 9,45 AUD stabilisiert. Der Markt bleibt damit weiterhin sehr volatil, ohne dass bislang eine neue EOS-spezifische Nachricht diesen Rückgang erklären würde.
rasdi
rasdi, 2. Sep 7:06 Uhr
1
Im Februar 2026 stoppte der Haushaltsausschuss des Bundestages den geplanten Direktauftrag über 462 Mio. EUR an Rheinmetall und MBDA für einen 65 kW Marinelaser Demonstrator. Der Grund war, dass bereits ein dreistelliger Mio. Betrag geflossen war, ohne dass das System einsatzfähig war. Gleichzeitig gab es Hinweise auf eine deutlich günstigere Alternative, nämlich EOS Apollo mit 100 kW für rund 190 Mio. EUR. Am 9. Juli 2026 gab der Haushaltsausschuss dann dennoch grünes Licht für das Konsortium Rheinmetall und MBDA sowie das HoWiSM Programm mit einem Auftragsvolumen von rund 460 Mio. EUR und einer geplanten Erstauslieferung im Jahr 2029. Gleichzeitig wurde das BMVg aufgefordert, bis Q1 2027 ein Konzept für die zukünftige Beschaffung eines landbasierten Hochenergielasers vorzulegen. Für mich stellt sich nun die entscheidende Frage. Schafft es Rheinmetall bis 2029, technologisch und preislich zu EOS aufzuschließen, oder wird sich das Programm weiter verzögern. Ich halte Letzteres derzeit für das wahrscheinlichere Szenario. Unweigerlich musste ich dabei an den Berliner Flughafen denken. Meiner Meinung nach ist EOS beim Marinelaser zwar aus dem Rennen, beim deutlich größeren Landlaser Programm aber weiterhin ein ernst zu nehmender Wettbewerber. Da sticht mir ein Beitrag besonders ins Auge. "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt."
A
Avalon33, 2. Sep 4:21 Uhr
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Einige wie RM haben ja genug Geld dafür... Avalon33
rasdi
rasdi, 1. Sep 23:51 Uhr
1
Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt? Nein, dafür habe ich keine Quelle. Aber eine logische Antwort. In Österreich zog sich das gleiche Muster durch zwei große Rüstungsskandale. Bei der Beschaffung der Draken, im Volksmund nur ‚Schrottflieger' genannt, dann Jahre später beim Eurofighter. Im Zuge eigener Korruptionsermittlungen fand die Behörde bei Hausdurchsuchungen Unterlagen, die auf Schmiergeldzahlungen des britischen Rüstungskonzerns BAE Systems hindeuteten. Meine These: Der Verkäufer schmiert immer – den Käufer, oder noch geschickter, gleich den Lobbyisten. Dieser sorgt dann über eine undurchsichtige Parteienfinanzierung dafür, dass am Ende alle zufrieden sind. Aber dieses Mal hat ein belgischer Politiker ein Erklärungsproblem.
rasdi
rasdi, 1. Sep 22:28 Uhr
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@rasdi danke für die Erinnerung. Das war der Grund, weshalb ich den Deal nicht für sehr wahrscheinlich halte. Die Untersuchung bezieht sich, falls ich richtig informiert bin, aber auf den engen Partner Cobbs und nicht mit Dro direkt. Als Dro-Reseller waren die Dro-Komponenten nur ein Teil des „Deals“ richtig ? Eine Verwicklung von dem ehemaligen Dro-Management wäre dann schon arg spekulativ. Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt ?

Gut möglich, dass der Staatsanwalt den Auftrag gibt, bei COBBS Einvernahmen durchzuführen. Nur die Rolle von COBBS ist eine komplett andere. Sie organisieren die Partnerschaft, denn die Ausschreibung verlangt Hard-Kill-Fähigkeiten. So sehe ich das jedenfalls. DroneShields Produktionslinie in Belgien ist die einzige außerhalb Australiens, alles spricht für genau dieses Land. Irgendwie logisch, dass sich DRO über seinen Partner COBBS beworben hat. COBBS ist ein etablierter, zertifizierter europäischer Reseller-Partner von DroneShield mit zwei regionalen Einheiten, DACH und BELUX, über den bereits mehrere dokumentierte Verträge liefen, zuletzt der 23,2 Mio. AUD Belgien-Deal vom 28.7.2026. Wir sprechen hier über die belgische Rahmenausschreibung von 1,1 Milliarden Euro. Dort haben sich internationale Schwergewichte beworben, darunter Saab, Hensoldt, Shield AI, Anduril, COBBS BELUX und weitere. Interessant ist jedenfalls BAE Systems, das sich für integrierte taktische Abwehr- und Kommandosysteme beworben hat. Bei Kommandosystemen denke ich sofort an die Partnerschaft mit MARSS.  Inzwischen läuft eine strafrechtliche Untersuchung der Brüsseler Staatsanwaltschaft, wegen der vergebenen 50 Mio. Euro Beschaffung von DRO Systemen ohne reguläre öffentliche Ausschreibung. Die Ermittler prüfen, ob über einen möglichen Vergaberechtsverstoß hinaus strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Dem Minister wird vorgeworfen, überreagiert und ineffektive, überteuerte Systeme gekauft zu haben. Für zusätzliche Kritik sorgte, dass sich ein von Francken als Drohne veröffentlichtes Bild später als Polizeihubschrauber herausstellte. Sollte es tatsächlich zu einer Anklage wegen Korruption kommen, wird sich die Untersuchung nicht auf Francken beschränken. Dann wird zwangsläufig der gesamte Beschaffungsvorgang Gegenstand der weiteren Ermittlungen sein. https://www.defensenews.com/global/europe/2025/12/12/belgium-doubles-down-on-drone-defenses-following-mystery-flights/
G
Groden, 1. Sep 22:00 Uhr
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@rasdi danke für die Erinnerung. Das war der Grund, weshalb ich den Deal nicht für sehr wahrscheinlich halte. Die Untersuchung bezieht sich, falls ich richtig informiert bin, aber auf den engen Partner Cobbs und nicht mit Dro direkt. Als Dro-Reseller waren die Dro-Komponenten nur ein Teil des „Deals“ richtig ? Eine Verwicklung von dem ehemaligen Dro-Management wäre dann schon arg spekulativ. Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt ?
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:39 Uhr
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Belgien ist plausibel, aber nicht bestätigt, gestützt auf bestehende Vertragshistorie, passende Investitionsgröße, diplomatische Nähe und die neue lokale Fabrik, die exakt das Ausschreibungskriterium der strategischen Autonomie erfüllt. Offen bleiben fehlende Hard-Kill-Fähigkeiten und die Sicherheitsfreigabe. Denn die Ausschreibung verlangt ein komplettes C-UAS-Gesamtsystem inklusive Hard-Kill-Effektoren, DroneShield müsste dafür Konsortialpartner wie EOS einbinden

Ursprünglich sprach nicht Bean, sondern sein Vorgänger Vornik im Januar 2026 von diesem Deal, als landesweite Bereitstellung in einem europäischen Land mit einem DroneShield Anteil von rund 800 Millionen australische Dollar, beim selben Kunden, der bereits 2025 einen 62 Millionen Auftrag vergeben hatte. Er hoffte auf eine Vergabe in der zweiten Jahreshälfte, warnte aber vor politischer Komplexität und nationalen Budgetentscheidungen. Unter Bean, seit April 2026 CEO, wurde das Programm im Mai 2026 nur noch mit 730 Millionen beziffert, niedriger wegen Wechselkursbewegungen, weiterhin mit Update für die zweite Jahreshälfte.
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:24 Uhr
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Belgien ist plausibel, aber nicht bestätigt, gestützt auf bestehende Vertragshistorie, passende Investitionsgröße, diplomatische Nähe und die neue lokale Fabrik, die exakt das Ausschreibungskriterium der strategischen Autonomie erfüllt. Offen bleiben fehlende Hard-Kill-Fähigkeiten und die Sicherheitsfreigabe. Denn die Ausschreibung verlangt ein komplettes C-UAS-Gesamtsystem inklusive Hard-Kill-Effektoren, DroneShield müsste dafür Konsortialpartner wie EOS einbinden
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:18 Uhr
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Ich meinte natürlich NICHT die Staatsanwaltschaft, sondern die Beamten des Verteidigungsministeriums welche die Ausrüstung Bestellen. Natürlich werden die von der Staatsanwaltschaft informiert. Etwas Verzögerung aber ich hoffe für DRO das sie den Auftrag bekommen. Avalon33

Genau das ist der Punkt. Seit der Einleitung der strafrechtlichen Untersuchung gibt die Staatsanwaltschaft die Richtung der Ermittlungen vor. Sie entscheidet, welche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt werden, beispielsweise Einvernahmen der beteiligten Beamten oder die Auswertung von Unterlagen. Nach den veröffentlichten Informationen führt das Zentrale Büro zur Bekämpfung von Korruption die Ermittlungen durch.
A
Avalon33, 1. Sep 20:12 Uhr
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DRO ist sehr gut, aber EOS ist Technologie *** und kann sowohl Komponenten als auch Komplettsysteme auf höchstem Niveau liefern. Avalon33
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:10 Uhr
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Natürlich hätte grundsätzlich nach EU-Vergaberecht ausgeschrieben werden müssen, sofern keine Ausnahme gegriffen hat. Wäre lediglich gegen Vergaberecht verstoßen worden, wäre das allein noch kein Grund für eine strafrechtliche Untersuchung. Dass die Brüsseler Staatsanwaltschaft tätig geworden ist, zeigt vielmehr, dass sie einen möglichen strafrechtlichen Anfangsverdacht prüft.
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