EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,30 USD
+1,94 % +0,12
16. Mai 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 781
R
RainerZufall!, 0:51 Uhr
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Danke rasdi, hab's geschnackelt!
Standard
Standard, Gestern 22:15 Uhr
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Wenn sich das Unternehmen größter etablieren kann, folgt eines zum anderen von alleine. Ob ein US Listing oder D Hauptlisting sinnvoll ist, wird das Management besser entscheiden können. Ein neues Listing hat m.M. nach nicht die Priorisierung wie den aktuellen und zukünftigen Bedarf zu decken.
A
Avalon33, Gestern 20:33 Uhr
1

EOS braucht weiteres Kapital für dringende Investitionen in Kapazitäten, da stimme ich dir zu Avalon33. Mit einem kombinierten Auftragsbestand von illustrativ AUD 726 Mio. nach der MARSS Übernahme, einer frisch abgeschlossenen Akquisition und massiv wachsendem Produktionsbedarf braucht EOS schlicht mehr Eigenkapital um das Wachstum zu finanzieren ohne ausschließlich auf Fremdkapital angewiesen zu sein. Der Cashbestand per 31. März 2026 lag bei AUD 95,1 Mio. uneingeschränkt. Davon gehen rund AUD 50 Mio. für die MARSS Upfront Zahlung ab, was den freien Cashbestand auf rund AUD 45 Mio. reduziert. Die verbleibende ungenutzte Kreditlinie bei WHSP beträgt noch AUD 30 Mio. Das reicht für den laufenden Betrieb, aber nicht für das ambitionierte Wachstumsprogramm das EOS vor sich hat.

Somit ist die Frage: ist es JETZT sinnvoll einen Kredit zu machen um zumindest die nächste Ausbaustufe zu finanzieren - das Listing in Frankfurt dauert wahrscheinlich länger als ein Kredit. Die Aktienausgabe KÖNNTE auch genutzt werden um den Kredit zu tilgen - nur falls nötig - sofern das Listing sehr viel Kapital einbringt. Davon ist auszugehen! Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 20:26 Uhr
1

Ich hoffe sehr, das es zu 100 Prozent genau so passiert. Wichtig wäre die Ausgabe neuer Aktien um Großinvestoren einen Einstieg zu ermöglichen. Und vor allem einen großen Betrag in die Kasse von EOS zu bekommen weil damit EOS weiteres Kapital für dringende Investitionen in Kapazitäten erhält. Avalon33

EOS braucht weiteres Kapital für dringende Investitionen in Kapazitäten, da stimme ich dir zu Avalon33. Mit einem kombinierten Auftragsbestand von illustrativ AUD 726 Mio. nach der MARSS Übernahme, einer frisch abgeschlossenen Akquisition und massiv wachsendem Produktionsbedarf braucht EOS schlicht mehr Eigenkapital um das Wachstum zu finanzieren ohne ausschließlich auf Fremdkapital angewiesen zu sein. Der Cashbestand per 31. März 2026 lag bei AUD 95,1 Mio. uneingeschränkt. Davon gehen rund AUD 50 Mio. für die MARSS Upfront Zahlung ab, was den freien Cashbestand auf rund AUD 45 Mio. reduziert. Die verbleibende ungenutzte Kreditlinie bei WHSP beträgt noch AUD 30 Mio. Das reicht für den laufenden Betrieb, aber nicht für das ambitionierte Wachstumsprogramm das EOS vor sich hat.
rasdi
rasdi, Gestern 19:52 Uhr
1

RainerZufall@ I. Teil: Schwer selbst hat Europa als Ziel klar benannt. Es gibt schlicht keinen logischen Grund, warum EOS an die Nasdaq gehen sollte, und sehr viele gute Gründe, warum genau das nicht passieren wird. CEO Schwer hat im Reuters Interview vom 30. Januar 2026 klar gesagt, dass EOS seinen Firmensitz und seine Börsennotierung sehr wahrscheinlich nach Europa verlegen wird, wobei Deutschland der wahrscheinlichste Standort ist und Amsterdam wegen der Rolle der Niederlande als erster Laserkunde ebenfalls geprüft wird. Eine US-Notierung wurde von Schwer zu keinem Zeitpunkt erwähnt und widerspricht der gesamten strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Das gewichtigste Argument ist das Thema technologische Souveränität und ITAR-Freiheit. EOS APOLLO ist ITAR-frei und speziell für den Export entwickelt worden, während US-Lasersysteme den ITAR-Exportbeschränkungen unterliegen und der US-Kongress Genehmigungen für ausländische Produktion einschränkt. EOS besitzt sein gesamtes IP, das in Singapur domiziliert ist, und kann es dank der singapurischen Exportregeln relativ einfach an Kunden transferieren oder duplizieren. Würde EOS an der Nasdaq notieren und damit in den US-Rechtsraum eintreten, entstünde unweigerlich die Frage, ob das Unternehmen dadurch unter US-Regulierung fällt, was den ITAR-freien Status gefährden oder zumindest in Frage stellen könnte. Dieser Status ist aber der entscheidende Wettbewerbsvorteil gegenüber Lockheed Martin, Raytheon und AeroVironment. Ihn zu riskieren, nur um an einer amerikanischen Börse zu handeln, wäre strategischer Selbstmord. Hinzu kommt das gesamte europäische Partnernetzwerk. EOS und Diehl Defence kooperieren seit mindestens Februar 2026 in zwei Bereichen. Als Finalist im Bundeswehr-Ausschreibungsverfahren für bis zu 2.972 leichte Waffenstationen sowie bei einem hochmobilen Counter-UAV-System namens GARMR. Ergänzt wird das durch die Partnerschaften mit KNDS Frankreich, Roketsan, Milrem Robotics und den Kontext rund um MBDA. All diese Unternehmen sind entweder staatlich mitfinanziert oder strategisch in europäische Beschaffungsstrukturen eingebunden. Für sie wäre eine Nasdaq-notierte EOS politisch schwieriger zu vertreten als eine europäisch verankerte. Mit Diehl als deutschem Industriepartner räumt EOS das zentrale politische Gegenargument aus, nämlich fehlende lokale Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland. Eine US-Notierung würde dieses Argument sofort wieder aufleben lassen. Was das deutsche HELW-Angebot betrifft, ist der Punkt noch direkter. EOS hat Bundesverteidigungsminister Pistorius konkret angeboten, 10 Apollo-Systeme mit je 100 kW für EUR 380 Millionen zu liefern, inklusive einer möglichen Verlagerung der Lieferkette nach Deutschland sowie eines potenziellen Unternehmensumzugs. Die Wahl des neuen Firmensitzes hängt laut Schwer unter anderem davon ab, ob das jeweilige Land bereit ist, ein langfristiges Rahmenabkommen mit EOS abzuschließen. Ein Land wie Deutschland würde einem Unternehmen mit US-Börsennotierung und US-regulatorischer Einbindung mit hoher Wahrscheinlichkeit kein solches strategisches Rahmenabkommen gewähren.

II. Teil Schließlich das Thema Australien. EOS Space Systems wurde vom australischen Weltraumamt als bevorzugter Anbieter in ein staatliches Rahmenabkommen aufgenommen, was bedeutet, dass EOS künftig ohne langwierige Einzelausschreibungen direkt mit der australischen Bundesregierung Verträge im Weltraumbereich abschließen darf. Verteidigungsindustrieminister Conroy sagte ausdrücklich, dass auf die neuen Bushmasters Remote Weapon Stations montiert werden, einschließlich Directed Energy Weapons, also Laser, um Drohnen zu zerstören. EOS ist der einzige australische Hersteller mit einem einsatzreifen RWS und einem 100-kW-Hochenergielaser in Serie. Die australische Regierung hat also ein handfestes strategisches Interesse daran, EOS als australisches oder zumindest eng mit Australien verbundenes Unternehmen zu halten, und könnte über die laufenden Beschaffungsprogramme erheblichen Einfluss ausüben, auch ohne formales Vetorecht. Noch ein Wort zur Nasdaq Swarmer Notierung. Swarmer ist eine Delaware Corporation und das reicht für eine Nasdaq Notierung. Es kommt nicht auf die Nationalität der Gründer an, sondern auf den rechtlichen Unternehmenssitz in den USA und der ist in Delaware mit einem Büro in Texas. Das S-1 weist explizit darauf hin, dass es für US-Investoren schwierig sein könnte, gegen Kupriienko rechtlich vorzugehen, da er außerhalb der USA wohnt. Das ist ein ausdrücklich genannter Risikofaktor im Prospekt. US-CEO mit Green Card ist der Israeli Alexander Fink.
rasdi
rasdi, Gestern 19:52 Uhr
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RainerZufall@ I. Teil: Schwer selbst hat Europa als Ziel klar benannt. Es gibt schlicht keinen logischen Grund, warum EOS an die Nasdaq gehen sollte, und sehr viele gute Gründe, warum genau das nicht passieren wird. CEO Schwer hat im Reuters Interview vom 30. Januar 2026 klar gesagt, dass EOS seinen Firmensitz und seine Börsennotierung sehr wahrscheinlich nach Europa verlegen wird, wobei Deutschland der wahrscheinlichste Standort ist und Amsterdam wegen der Rolle der Niederlande als erster Laserkunde ebenfalls geprüft wird. Eine US-Notierung wurde von Schwer zu keinem Zeitpunkt erwähnt und widerspricht der gesamten strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Das gewichtigste Argument ist das Thema technologische Souveränität und ITAR-Freiheit. EOS APOLLO ist ITAR-frei und speziell für den Export entwickelt worden, während US-Lasersysteme den ITAR-Exportbeschränkungen unterliegen und der US-Kongress Genehmigungen für ausländische Produktion einschränkt. EOS besitzt sein gesamtes IP, das in Singapur domiziliert ist, und kann es dank der singapurischen Exportregeln relativ einfach an Kunden transferieren oder duplizieren. Würde EOS an der Nasdaq notieren und damit in den US-Rechtsraum eintreten, entstünde unweigerlich die Frage, ob das Unternehmen dadurch unter US-Regulierung fällt, was den ITAR-freien Status gefährden oder zumindest in Frage stellen könnte. Dieser Status ist aber der entscheidende Wettbewerbsvorteil gegenüber Lockheed Martin, Raytheon und AeroVironment. Ihn zu riskieren, nur um an einer amerikanischen Börse zu handeln, wäre strategischer Selbstmord. Hinzu kommt das gesamte europäische Partnernetzwerk. EOS und Diehl Defence kooperieren seit mindestens Februar 2026 in zwei Bereichen. Als Finalist im Bundeswehr-Ausschreibungsverfahren für bis zu 2.972 leichte Waffenstationen sowie bei einem hochmobilen Counter-UAV-System namens GARMR. Ergänzt wird das durch die Partnerschaften mit KNDS Frankreich, Roketsan, Milrem Robotics und den Kontext rund um MBDA. All diese Unternehmen sind entweder staatlich mitfinanziert oder strategisch in europäische Beschaffungsstrukturen eingebunden. Für sie wäre eine Nasdaq-notierte EOS politisch schwieriger zu vertreten als eine europäisch verankerte. Mit Diehl als deutschem Industriepartner räumt EOS das zentrale politische Gegenargument aus, nämlich fehlende lokale Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland. Eine US-Notierung würde dieses Argument sofort wieder aufleben lassen. Was das deutsche HELW-Angebot betrifft, ist der Punkt noch direkter. EOS hat Bundesverteidigungsminister Pistorius konkret angeboten, 10 Apollo-Systeme mit je 100 kW für EUR 380 Millionen zu liefern, inklusive einer möglichen Verlagerung der Lieferkette nach Deutschland sowie eines potenziellen Unternehmensumzugs. Die Wahl des neuen Firmensitzes hängt laut Schwer unter anderem davon ab, ob das jeweilige Land bereit ist, ein langfristiges Rahmenabkommen mit EOS abzuschließen. Ein Land wie Deutschland würde einem Unternehmen mit US-Börsennotierung und US-regulatorischer Einbindung mit hoher Wahrscheinlichkeit kein solches strategisches Rahmenabkommen gewähren.
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RainerZufall!, Gestern 19:06 Uhr
0
Wäre mit Europa aber auch zufrieden. Ja, ist alles nicht so einfach und will gut überlegt sein.
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RainerZufall!, Gestern 19:00 Uhr
0
Im Vergleich dazu, wo würde EOS landen?
R
RainerZufall!, Gestern 18:58 Uhr
0

Der Vergleich mit Swarmer hinkt allerdings deutlich. Swarmer ist ein winziges Startup das 11 Millionen Aktien zu USD 5,00 ausgegeben hat, also rund USD 55 Mio. Marktkapitalisierung beim Debüt. EOS ist ein AUD 1,7 Mrd. Unternehmen mit komplexer Konzernstruktur, Verteidigungsklassifizierungen und staatlichen Kundenbeziehungen in dutzenden Ländern. Das sind völlig unterschiedliche Ausgangssituationen. Die wesentlichen Hürden für eine US Primärnotierung bei EOS sind die SEC Anforderungen, also vollständige US GAAP Rechnungslegung, Sarbanes Oxley Compliance und erhebliche laufende Kosten. Außerdem sind Verteidigungsunternehmen mit CFIUS Überprüfungsrisiko konfrontiert, also der Kommission die ausländische Investitionen in US Sicherheitsbereiche prüft. Eine US Notierung könnte EOS zudem zu ITAR nahen Rahmenbedingungen zwingen, was genau den ITAR-freien Wettbewerbsvorteil untergraben würde. CEO Schwer hat in Interviews über eine mögliche Primärnotierung an einer europäischen Börse gesprochen. Mit dem APOLLO Vertrag in den Niederlanden, dem MoU zur Weltraumkooperation mit Deutschland und der wachsenden europäischen Kundenbasis wäre eine europäische Zweitnotierung, zum Beispiel in Frankfurt wo EOS bereits handelbar ist und Montega aktiv Coverage betreibt, der realistischere und kostengünstigere nächste Schritt um den Bewertungsabschlag aufzulösen, ohne den strategischen ITAR-freien Status zu gefährden. Das würde bedeuten, dass EOS weiterhin an der ASX gelistet bleibt, aber europäische Investoren EOS Aktien direkt in Euro kaufen können.

Aber genau das ist ja was ich meine. Wie schafft es so eine kleine Klitsche an der US Börse gehandelt zu werden? Hatten ob der Größe des Marktes am ersten Tag über 500% Gewinn. Von 5 Dollar auf 31 Dollar hochgeschossen. Bin weit davon weg Werbung für dieses Unternehmen zu machen, ein rasanter Start war es aber nun mal!
A
Avalon33, Gestern 18:02 Uhr
0
Ich hoffe sehr, das es zu 100 Prozent genau so passiert. Wichtig wäre die Ausgabe neuer Aktien um Großinvestoren einen Einstieg zu ermöglichen. Und vor allem einen großen Betrag in die Kasse von EOS zu bekommen weil damit EOS weiteres Kapital für dringende Investitionen in Kapazitäten erhält. Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 16:39 Uhr
1
Bei einem echten Dual Listing an der Frankfurter Börse oder Euronext würde EOS einen formellen Zulassungsantrag stellen, europäische Börsenprospekte einreichen, regelmäßige Meldepflichten erfüllen und aktiv in den europäischen Kapitalmarkt kommunizieren. Das ist der entscheidende Unterschied zum aktuellen Zustand, denn heute ist EOS zwar auf deutschen Handelsplattformen wie Tradegate handelbar, aber ohne offizielles Listing, also nur im sogenannten Graumarkt. Das bedeutet konkret, dass viele europäische institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die EOS Aktie heute gar nicht kaufen dürfen, weil ihre internen Anlagerichtlinien nur offiziell gelistete Wertpapiere zulassen. Ein echtes Dual Listing würde diese Investorengruppe erstmals zugänglich machen und die Nachfrage nach EOS Aktien erheblich verbreitern. Meiner Meinung nach wird EOS bei einem Dual Listing in Frankfurt gleichzeitig neue Aktien ausgeben, weil ein neues Listing die ideale Gelegenheit bietet frisches Kapital von europäischen Investoren einzusammeln. Das ist jedoch meine persönliche Einschätzung und keine bestätigte Unternehmensaussage von EOS.
rasdi
rasdi, Gestern 16:30 Uhr
1
Der Vergleich mit Swarmer hinkt allerdings deutlich. Swarmer ist ein winziges Startup das 11 Millionen Aktien zu USD 5,00 ausgegeben hat, also rund USD 55 Mio. Marktkapitalisierung beim Debüt. EOS ist ein AUD 1,7 Mrd. Unternehmen mit komplexer Konzernstruktur, Verteidigungsklassifizierungen und staatlichen Kundenbeziehungen in dutzenden Ländern. Das sind völlig unterschiedliche Ausgangssituationen. Die wesentlichen Hürden für eine US Primärnotierung bei EOS sind die SEC Anforderungen, also vollständige US GAAP Rechnungslegung, Sarbanes Oxley Compliance und erhebliche laufende Kosten. Außerdem sind Verteidigungsunternehmen mit CFIUS Überprüfungsrisiko konfrontiert, also der Kommission die ausländische Investitionen in US Sicherheitsbereiche prüft. Eine US Notierung könnte EOS zudem zu ITAR nahen Rahmenbedingungen zwingen, was genau den ITAR-freien Wettbewerbsvorteil untergraben würde. CEO Schwer hat in Interviews über eine mögliche Primärnotierung an einer europäischen Börse gesprochen. Mit dem APOLLO Vertrag in den Niederlanden, dem MoU zur Weltraumkooperation mit Deutschland und der wachsenden europäischen Kundenbasis wäre eine europäische Zweitnotierung, zum Beispiel in Frankfurt wo EOS bereits handelbar ist und Montega aktiv Coverage betreibt, der realistischere und kostengünstigere nächste Schritt um den Bewertungsabschlag aufzulösen, ohne den strategischen ITAR-freien Status zu gefährden. Das würde bedeuten, dass EOS weiterhin an der ASX gelistet bleibt, aber europäische Investoren EOS Aktien direkt in Euro kaufen können.
R
RainerZufall!, Gestern 15:51 Uhr
1
Hatte ich am 23.04 schon mal angemerkt, leider gab's kein Feedback. Warum zieht EOS keine Börsennotierung in den USA in Betracht? Eine solche Maßnahme würde das Vertrauen der Anleger gewinnen wegen der hohen Transparenz dort, zudem ist es ein riesiger Markt. Die hohen Regularien dort sind kostenintensiv, ja, aber ich frage mich, wie SWARMER das gemacht hat, ein Unternehmen, dass bei seinem Börsendebüt 11 Mio. Shares rausgehauen hat, zu einem anfänglichen Ausgabepreis von 5$ ?
R
RainerZufall!, Gestern 14:33 Uhr
1
Wenn man diesen Schritt wagen würde, würde doch auch Vertrauen aufgebaut werden!
R
RainerZufall!, Gestern 14:31 Uhr
1

Meiner Meinung nach schläft der Markt bei EOS noch immer. Dass DroneShield mit einem erheblichen Aufschlag gegenüber EOS bewertet wird, sagt viel über die Wahrnehmung an der ASX aus. Das internationale Interesse an EOS wächst erkennbar, was dem globalen Fußabdruck des Unternehmens entspricht. Es ist nachvollziehbar, warum das Management eine Primärnotierung an einer europäischen Börse erwägt, um den Bewertungsabschlag der ASX aufzulösen. Internationale Investoren würden einen solchen Schritt als mögliches Wertsteigerungsereignis sehen. Dabei gilt es zu bedenken, dass der aktuelle MARSS Auftragsbestand ausschließlich bestehende Verträge abbildet. Das Potenzial künftiger Aufträge, die EOS als Komplettanbieter eines integrierten Befehls- und Effektorsystems aus einer Hand erschließen kann, ist darin noch gar nicht enthalten. Dieses Potenzial wird durch EOS globale Beziehungen zu Regierungen und großen Rüstungsunternehmen erst freigesetzt. Das MARSS Management hat dieses Potenzial erkannt, als es das EOS Angebot annahm, und ist durch einen bedeutenden Anteil an EOS Aktien auch künftig an einem steigenden Kurs beteiligt.

Genau das habe ich mir auch gedacht. Der Tisch ist schon mal hergerichtet, jetzt fehlt nur noch der Gaumenschmaus, dann wird es wohl schnell abgehen, bin gespannt! Warum versucht man nicht direkt primär an der US Börse Fuß zu fassen? Sind die Regularien dort zu scharf, zu kostenintensiv??
rasdi
rasdi, Gestern 11:29 Uhr
3
Meiner Meinung nach schläft der Markt bei EOS noch immer. Dass DroneShield mit einem erheblichen Aufschlag gegenüber EOS bewertet wird, sagt viel über die Wahrnehmung an der ASX aus. Das internationale Interesse an EOS wächst erkennbar, was dem globalen Fußabdruck des Unternehmens entspricht. Es ist nachvollziehbar, warum das Management eine Primärnotierung an einer europäischen Börse erwägt, um den Bewertungsabschlag der ASX aufzulösen. Internationale Investoren würden einen solchen Schritt als mögliches Wertsteigerungsereignis sehen. Dabei gilt es zu bedenken, dass der aktuelle MARSS Auftragsbestand ausschließlich bestehende Verträge abbildet. Das Potenzial künftiger Aufträge, die EOS als Komplettanbieter eines integrierten Befehls- und Effektorsystems aus einer Hand erschließen kann, ist darin noch gar nicht enthalten. Dieses Potenzial wird durch EOS globale Beziehungen zu Regierungen und großen Rüstungsunternehmen erst freigesetzt. Das MARSS Management hat dieses Potenzial erkannt, als es das EOS Angebot annahm, und ist durch einen bedeutenden Anteil an EOS Aktien auch künftig an einem steigenden Kurs beteiligt.
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