EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,504 EUR
+1,18 % +0,064
21:31:25 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.436
Standard
Standard, 20:18 Uhr
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Gute Genesung 🎈
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RainerZufall!, 20:07 Uhr
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Wünsche Dir jedenfalls nen Top Gesundheitsverlauf!!
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RainerZufall!, 20:04 Uhr
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Avalon33, oder HWG 1964, was ist Dir lieber, entscheide Dich mal. Bin scheinbar Dein Jahrgang😁
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HWG1964, 19:59 Uhr
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Ich war unerwartet im Krankenhaus und wurde operiert. Gesundheit ist natürlich teuer, aber mein Umfeld und meine Patenkinder brauchen mich noch sehr sehr lange. Kann jetzt nicht kaufen, aber später noch. EOS werde ich in jedem Fall behalten. Avalon33
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RainerZufall!, 19:56 Uhr
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Natürlich, hier ist der umformulierte Text:\n\nDu hast selbst erwähnt, dass viele deiner Handelsversuche nicht erfolgreich waren.Ein Beispiel dafür ist Ceres, aber das ist ein anderes Thema.Ich möchte es mit einem Zitat von Kostolany ausdrücken: Wenn man ein Unternehm hat, von dem man überzeugt ist, nicht zu früh verkaufen!! Jedoch,dass ein oder andere kann richtig sein und es bleibt niemals zwanghaft gleich!!
rasdi
rasdi, 19:27 Uhr
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Habe leider kein trockenes Pulver mehr, ist schlicht dumm und ich muß ernsthaft an meiner Disziplin arbeiten. Wollte gerade schreiben, an der Börse lernt man nie aus. Im Zusammenhang ist das aber Bullshit. Trockenes Pulver bereit zu halten, ist eine Basic-Aufgabe. Mein Lernhorizont geht nicht mehr soweit, bin 62, ein schlechtes Alter für die Börse. Hoffe, mein Depot wird es dennoch richten, danach ist Schluss. Der Grund, weniger Zeit zum Aussitzen, weniger Spaß daran, in einem Haifischbecken verweilen zu müssen!

Ich fühl mich wie ein Fünfjähriger. Mein Enkel will endlich lang schaukeln, und dann zieht Opa seine Trumpfkarte, "Gehma auf ein Eis" und schon ist die Schaukelei nach gefühlt einer Stunde Geschichte. Ich bin zufällig ein paar Jährchen älter als du, Rainer. Geduld hab ich reichlich, klar, aber bei Zockerpapieren geht es länger als 5 Jahre, wie bei SH zum Beispiel, einfach nicht. Man muss eben auch mit Gewinn rechtzeitig verkaufen lernen, da habe ich auch Luft nach oben.
Standard
Standard, 18:31 Uhr
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Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.

Auch 😂👌🏽
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RainerZufall!, 18:26 Uhr
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Habe leider kein trockenes Pulver mehr, ist schlicht dumm und ich muß ernsthaft an meiner Disziplin arbeiten. Wollte gerade schreiben, an der Börse lernt man nie aus. Im Zusammenhang ist das aber Bullshit. Trockenes Pulver bereit zu halten, ist eine Basic-Aufgabe. Mein Lernhorizont geht nicht mehr soweit, bin 62, ein schlechtes Alter für die Börse. Hoffe, mein Depot wird es dennoch richten, danach ist Schluss. Der Grund, weniger Zeit zum Aussitzen, weniger Spaß daran, in einem Haifischbecken verweilen zu müssen!
rasdi
rasdi, 18:17 Uhr
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Dein Sarkasmus in Ehren, ist ein Spottpreis!!

Die letzten EOS kaufte ich für 5,45. Eigentlich wollte ich keine mehr.
rasdi
rasdi, 18:15 Uhr
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https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-macht-laser-deal-500-millionen-ohne-wettbewerb_4999efe8-d368-4dab-b627-80238828920e.html Rainer hat mit seiner Frage nach dem tatsächlichen Nutzen recht, aus rein wirtschaftlicher Sicht wäre der bereits einsatzreife Apollo für rund 380 Millionen Euro deutlich günstiger und schneller verfügbar gewesen als ein 460 Millionen Euro teures System, das erst 2029 kommt. Trost bleibt aber, dass es beim Marinelaser ohnehin nur ein kleiner erster Demonstrationsschritt war, während der Haushaltsausschuss für das deutlich größere landbasierte Lasersystem sowie für die Weltraumanwendung ausdrücklich einen echten internationalen Wettbewerb verlangt, in dem EOS mit seinem Zeit und Preisvorteil noch punkten kann. Der Focus Artikel nennt EOS ausdrücklich und mehrfach namentlich, geführt vom Ex Rheinmetall Manager Andreas Schwer, mit einer nach Angaben des Autors deutlich leistungsfähigeren Laserkanone als der geplanten deutschen Entwicklung. Besonders bemerkenswert ist die Information aus Parlamentskreisen, wonach CEO Schwer sogar angeboten haben soll, das Unternehmen von Australien nach Deutschland zu verlagern, sollte EOS hier zum Zug kommen. Der Artikel bestätigt zudem explizit, dass EOS gar nicht erst zum Vergabeverfahren zugelassen wurde, und wirft offene Fragen zu möglichen Verflechtungen zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern sowie zu einem möglichen politischen Interesse der CSU auf, den Auftrag noch vor der Sommerpause zu sichern, da ein erheblicher Teil der Entwicklungsarbeit im bayerischen Schrobenhausen bei MBDA Deutschland sowie bei der Bayern Chemie in Aschau am Inn stattfinden soll. Bestätigt wird aber auch der bereits bekannte Maßgabebeschluss, wonach künftige landgestützte Lasersysteme im offenen Wettbewerb ausgeschrieben werden müssen, was exakt der bereits aus dem Hartpunkt Artikel bekannten Forderung nach internationaler Marktsichtung entspricht.

An dieser Stelle passt gut hinein, dass es sich bei den beiden Haushaltsausschussmitgliedern, deren Besuch bei EOS laut dem früheren Hartpunkt Bericht als sehr ernüchternd beschrieben wurde, um Andreas Mattfeldt von der CDU und Andreas Schwarz von der SPD handelt, wie bereits im Artikel vom 13. Juni 2026 dokumentiert. Diese Namen ergänzen das Bild um jene beiden Abgeordneten, die dem Vernehmen nach die letzten Bedenken gegen die Direktvergabe an Rheinmetall und MBDA ausgeräumt haben.
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RainerZufall!, 18:12 Uhr
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Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.

Dein Sarkasmus in Ehren, ist ein Spottpreis!!
rasdi
rasdi, 18:03 Uhr
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Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.
rasdi
rasdi, 17:55 Uhr
0

Für mich ist die ganze Chose nicht nachvollziehbar, vor dem Hintergrund, den man immer wieder anführt, nämlich Tempo, Tempo,Tempo......... EOS kann direkt liefern, zum wesentlich günstigeren Preis! Wenn ich es auch verstehen kann, dass man deutsche Steuergelder in deutsche Unternehmen plazieren möchte, um Arbeitsplätze zu erhalten, frage ich mich, wenn man doppelt so viel bezahlen muß wie bei EOS, habe die Zahlen leider nicht im Kopf, wo ist der Nutzen? Man könnte das eingesparte Geld genausogut in Bereiche investieren, in denen wir führend sind, was auch Arbeitsplätze erhält. Na ja, bin jetzt nicht vom Fach, aber EOS ist für mich weniger planbar! Warte die KE noch ab, sollte sich dann aber Schwäche zeigen, werde ich reduzieren. Bin echt a.ngepisst!!

https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-macht-laser-deal-500-millionen-ohne-wettbewerb_4999efe8-d368-4dab-b627-80238828920e.html Rainer hat mit seiner Frage nach dem tatsächlichen Nutzen recht, aus rein wirtschaftlicher Sicht wäre der bereits einsatzreife Apollo für rund 380 Millionen Euro deutlich günstiger und schneller verfügbar gewesen als ein 460 Millionen Euro teures System, das erst 2029 kommt. Trost bleibt aber, dass es beim Marinelaser ohnehin nur ein kleiner erster Demonstrationsschritt war, während der Haushaltsausschuss für das deutlich größere landbasierte Lasersystem sowie für die Weltraumanwendung ausdrücklich einen echten internationalen Wettbewerb verlangt, in dem EOS mit seinem Zeit und Preisvorteil noch punkten kann. Der Focus Artikel nennt EOS ausdrücklich und mehrfach namentlich, geführt vom Ex Rheinmetall Manager Andreas Schwer, mit einer nach Angaben des Autors deutlich leistungsfähigeren Laserkanone als der geplanten deutschen Entwicklung. Besonders bemerkenswert ist die Information aus Parlamentskreisen, wonach CEO Schwer sogar angeboten haben soll, das Unternehmen von Australien nach Deutschland zu verlagern, sollte EOS hier zum Zug kommen. Der Artikel bestätigt zudem explizit, dass EOS gar nicht erst zum Vergabeverfahren zugelassen wurde, und wirft offene Fragen zu möglichen Verflechtungen zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern sowie zu einem möglichen politischen Interesse der CSU auf, den Auftrag noch vor der Sommerpause zu sichern, da ein erheblicher Teil der Entwicklungsarbeit im bayerischen Schrobenhausen bei MBDA Deutschland sowie bei der Bayern Chemie in Aschau am Inn stattfinden soll. Bestätigt wird aber auch der bereits bekannte Maßgabebeschluss, wonach künftige landgestützte Lasersysteme im offenen Wettbewerb ausgeschrieben werden müssen, was exakt der bereits aus dem Hartpunkt Artikel bekannten Forderung nach internationaler Marktsichtung entspricht.
rasdi
rasdi, 15:33 Uhr
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seekingalpha.com/article/4920118-electro-optic-systems-one-of-defenses-best-counter-drone-plays Inhaltlich bestätigt der Autor Dhierin Bechai, ein bekannter Rüstungs und Luftfahrtanalyst bei Seeking Alpha, seine bereits bestehende Kaufempfehlung für EOS, trotz eines Kursrückgangs von rund 10 Prozent seit seinem letzten Bericht.  Strategisch beschreibt der Artikel EOS als eines der stärksten Unternehmen im Bereich Drohnenabwehr neben AeroVironment, mit einem vollständigen Portfolio aus kinetischen Effektoren wie Slinger, der integrierten Sensor und Effektorarchitektur TITANIS sowie dem im Aufbau befindlichen Hochenergielaser Apollo mit 100 bis 150 Kilowatt, dessen Einsatzreife der Autor für 2027 bis 2028 erwartet, mit Integration in NATO Systeme. Durch die im Mai 2026 abgeschlossene MARSS Übernahme ergänzt EOS dieses Portfolio nun zusätzlich um nicht kinetische, elektronische Störfähigkeiten, wodurch das Unternehmen laut Autor erstmals sowohl kinetische als auch nicht kinetische sowie sowohl harte als auch weiche Wirkmethoden gegen Drohnen anbieten kann. Finanziell hebt der Artikel hervor, dass die für 2026 erwarteten Umsätze durch die MARSS Übernahme auf 192,5 Millionen US Dollar angehoben wurden, mit einem erstmals positiven EBITDA von 8,7 Millionen US Dollar, während der freie Cashflow 2026 noch negativ bleiben, in den Folgejahren aber ins Positive drehen soll, begleitet von einem für die Branche typischen jährlichen Umsatzwachstum von 38 Prozent.
rasdi
rasdi, 14:52 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/

Diese Nachricht lässt sich sehr klar in zwei Teile trennen, die für EOS völlig unterschiedliche Bedeutung haben, und genau das macht die Einordnung der Chancen etwas komplexer. Der erste Teil betrifft den Marinelaser HoWiSM, dessen Fertigentwicklung der Haushaltsausschuss nun mit einem dreistelligen Millionenbetrag freigegeben hat, mit direkter Beauftragung des Konsortiums aus MBDA Deutschland und Rheinmetall Waffe Munition, einem Auftragswert von rund 460 Millionen Euro und Erstauslieferung 2029 auf einem Einsatzgruppenversorger. Diese Runde hat EOS bereits verloren, das war schon aus dem Artikel vom 12. Juni 2026 absehbar, in dem berichtet wurde, dass der Besuch zweier Haushaltsausschussmitglieder bei einem ausländischen Laserhersteller, mit hoher Wahrscheinlichkeit EOS, sehr ernüchternd verlief und dadurch die letzten Bedenken gegen eine Direktvergabe an Rheinmetall und MBDA ausgeräumt wurden. Der zweite, für uns viel wichtigere Teil der Meldung betrifft aber das landbasierte Lasersystem. Hier fordert der Haushaltsausschuss ausdrücklich, dass bei dieser künftigen Beschaffung internationale Wettbewerber berücksichtigt werden müssen, selbst wenn Deutschland eigene Kompetenzen aufbauen wolle, und verlangt explizit eine internationale Marktsichtung. Zusätzlich soll das Verteidigungsministerium bis zum ersten Quartal 2027 ein Konzept vorlegen, das sich am bewährten Vorgehen bei der Loitering Munition Beschaffung orientiert, bei dem mehrere Anbieter zunächst eine begrenzte Anzahl an Systemen liefern, die umfassend getestet werden, bevor eine größere Bestellung ausgelöst wird. Genau das ist der entscheidende Unterschied zum Marinelaser. Während beim Marinelaser eine Direktvergabe ohne echten Wettbewerb erfolgt ist, verlangt der Haushaltsausschuss beim landbasierten System ausdrücklich einen echten, internationalen Wettbewerbsprozess, in dem EOS mit seinem bereits bestehenden, konkreten Angebot von 10 Apollo Systemen zu 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro nach wie vor eine reale Chance hat. EOS ist mit Apollo heute serienreif, während Rheinmetall und MBDA frühestens 2029 einsatzbereit sein sollen, ein technologischer Zeitvorsprung, der gerade bei einem Testverfahren nach dem Vorbild der Loitering Munition Beschaffung schwer ins Gewicht fallen dürfte. Zusätzlich relevant ist der dritte Punkt der Meldung, wonach der Haushaltsausschuss das Verteidigungsministerium beauftragt, die internationale Entwicklung von Hochenergielasersystemen für Weltraumanwendungen zu beobachten und gegebenenfalls eigene Anwendungskonzepte zu erarbeiten, ein Feld, in dem EOS über seine Sparte Space Systems und KiwiStar Optics ebenfalls Kompetenzen mitbringt, auch wenn das an dieser Stelle noch sehr vage bleibt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 14:01 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/
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