EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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09:09:38 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.822
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 30. Jul 13:10 Uhr
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Es handelt sich eindeutig um neu ausgegebene Aktien, keine bereits am Markt befindlichen, und damit um echte Verwässerung, das steht klar in den offiziellen Unterlagen. Laut der ASX Meldung vom 18. Mai 2026 zu den geänderten Transaktionsbedingungen werden für die erste Stufe bis zu 23.529.411 neue EOS Aktien zu einem fixen Ausgabepreis von 7,40 AUD pro Aktie ausgegeben, sofern die Verkäufer nicht bis zu 20 Millionen Euro davon lieber in bar erhalten möchten. Für die zweite Stufe können bis zu weitere 5.413.403 neue Aktien hinzukommen. Insgesamt könnten so maximal 28.942.814 neue EOS Aktien entstehen, das entspricht ausdrücklich 15 Prozent des zum damaligen Zeitpunkt bereits ausgegebenen EOS Grundkapitals, weshalb dafür laut ASX Listing Rule 7.1 auch keine gesonderte Aktionärszustimmung nötig ist.

Ok, dann ist der Kursverlust jetzt auf um die 6AUD rein technischer Natur.
rasdi
rasdi, 30. Jul 13:03 Uhr
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Wären das dann Aktien, welche schon auf dem Markt sind, oder werden diese neu ausgegeben und verwässern den schon bestehenden Anteil?

Es handelt sich eindeutig um neu ausgegebene Aktien, keine bereits am Markt befindlichen, und damit um echte Verwässerung, das steht klar in den offiziellen Unterlagen. Laut der ASX Meldung vom 18. Mai 2026 zu den geänderten Transaktionsbedingungen werden für die erste Stufe bis zu 23.529.411 neue EOS Aktien zu einem fixen Ausgabepreis von 7,40 AUD pro Aktie ausgegeben, sofern die Verkäufer nicht bis zu 20 Millionen Euro davon lieber in bar erhalten möchten. Für die zweite Stufe können bis zu weitere 5.413.403 neue Aktien hinzukommen. Insgesamt könnten so maximal 28.942.814 neue EOS Aktien entstehen, das entspricht ausdrücklich 15 Prozent des zum damaligen Zeitpunkt bereits ausgegebenen EOS Grundkapitals, weshalb dafür laut ASX Listing Rule 7.1 auch keine gesonderte Aktionärszustimmung nötig ist.
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 30. Jul 12:54 Uhr
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Es gibt bereits Aufträge, die auf den Earnout angerechnet werden. Die Earnout Periode begann am 11. Januar 2026. Der bereits erwähnte £85 Millionen bzw. rund EUR 102 Millionen Vertrag mit einem bestehenden Kunden im Nahen Osten, der den MARSS Auftragsbestand auf rund EUR 135 Millionen brachte, wurde innerhalb dieser Periode abgeschlossen und zählt somit auf dem Weg zur ersten Schwelle von EUR 500 Millionen. Das ist also kein theoretisches Zukunftsszenario mehr, sondern ein bereits eingetretener, dokumentierter Fortschritt. Wie viel insgesamt von den EUR 500 Millionen damit schon erreicht ist, ist öffentlich nicht im Detail beziffert, aber dieser eine Vertrag allein deckt bereits gut ein Fünftel der ersten Schwelle ab. Wichtig zu wissen ist zuerst, dass sich der heutige Kurs nur auf die erste Stufe auswirkt, nicht auf die zweite. Die zweite Stufe wurde bereits beim Vollzug der Übernahme am 21. Mai 2026 mit dem damaligen 5 Tage VWAP von rund AUD 5,50 fixiert, das ändert sich also nicht mehr nachträglich, egal wie der Kurs heute steht. Für die erste Stufe gilt aber ein fester Ausgabepreis von AUD 7,40, unabhängig vom tatsächlichen Börsenkurs. Der tatsächliche Börsenkurs von heute steht bei AUD 6,10, also deutlich unter diesen AUD 7,40. Die MARSS Manager bekommen zwar wie vereinbart eine bestimmte, feste Anzahl an Aktien, aber diese Aktien sind am Markt heute weniger wert als der Betrag, den man ihnen eigentlich versprochen hat. Vereinfacht gesagt, sie bekommen Aktien, die gerade weniger wert sind als das Geld, das sie eigentlich verdient haben sollten.  Genau genommen profitiert EOS davon. Weil die Anzahl der Aktien für die erste Stufe bereits fix anhand des Kurses von AUD 7,40 berechnet wurde, ändert sich diese Stückzahl nicht mehr, egal wie der Kurs sich später entwickelt. Das kommt am Ende auch den bestehenden EOS Aktionären zugute, weil weniger Unternehmenswert nach außen abfließt, ohne dass sich an der vertraglich fixierten Aktienzahl etwas ändert.

Wären das dann Aktien, welche schon auf dem Markt sind, oder werden diese neu ausgegeben und verwässern den schon bestehenden Anteil?
rasdi
rasdi, 30. Jul 12:48 Uhr
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Danke! Es ging mir nicht darum, was Earn-Out Zahlungen sind, sondern nur wofür, aber das hast du ja erklärt. Ich hab gefragt, da ich EOS zwar schon lange auf der Liste habe, aber zuletzt war der Kurs für mich relativ uninteressant, obwohl zum Traden perfekt, aber Hauptaugenmerk liegt woanders, daher die relativ schlechte Due Diligence, das bitte ich zu entschuldigen!

Lirumlarum, da gibt es wirklich nichts zu entschuldigen. 🙂 Jeder setzt seine Schwerpunkte anders. Ich bin ehrlich gesagt auch kein Börsenguru. Einen Chart kann ich nicht wirklich lesen und in vielen Bereichen gibt es Leute, die deutlich mehr Ahnung haben als ich. Meine Stärke ist eher, dass ich mit einer bezahlten Claude Version arbeite, in der ich sämtliche EOS Dokumente, Präsentationen, Berichte und Interviews gesammelt habe. So kann ich gezielt nach Fakten suchen und Zusammenhänge herstellen. Das hat sich bei meinen Investments bisher als sehr erfolgreich erwiesen. Bei EOS habe ich zwar bislang noch nichts verdient, aber ich fühle mich aufgrund der Informationslage sehr gut vorbereitet. Das gibt mir die nötige Ruhe, auch wenn der Kurs gerade etwas anderes macht. Andere Foren interessieren mich ehrlich gesagt kaum noch. Ich wurde im Laufe der Zeit oft genug angegriffen, deshalb werde ich vermutlich höchstens noch etwa ein Jahr hier schreiben. Und jetzt entschuldige mich bitte, ich sitze schon wieder seit Stunden vor dem Computer, obwohl Pensionisten bekanntlich nie Zeit haben. 😂
rasdi
rasdi, 30. Jul 12:11 Uhr
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Es gibt bereits Aufträge, die auf den Earnout angerechnet werden. Die Earnout Periode begann am 11. Januar 2026. Der bereits erwähnte £85 Millionen bzw. rund EUR 102 Millionen Vertrag mit einem bestehenden Kunden im Nahen Osten, der den MARSS Auftragsbestand auf rund EUR 135 Millionen brachte, wurde innerhalb dieser Periode abgeschlossen und zählt somit auf dem Weg zur ersten Schwelle von EUR 500 Millionen. Das ist also kein theoretisches Zukunftsszenario mehr, sondern ein bereits eingetretener, dokumentierter Fortschritt. Wie viel insgesamt von den EUR 500 Millionen damit schon erreicht ist, ist öffentlich nicht im Detail beziffert, aber dieser eine Vertrag allein deckt bereits gut ein Fünftel der ersten Schwelle ab. Wichtig zu wissen ist zuerst, dass sich der heutige Kurs nur auf die erste Stufe auswirkt, nicht auf die zweite. Die zweite Stufe wurde bereits beim Vollzug der Übernahme am 21. Mai 2026 mit dem damaligen 5 Tage VWAP von rund AUD 5,50 fixiert, das ändert sich also nicht mehr nachträglich, egal wie der Kurs heute steht. Für die erste Stufe gilt aber ein fester Ausgabepreis von AUD 7,40, unabhängig vom tatsächlichen Börsenkurs. Der tatsächliche Börsenkurs von heute steht bei AUD 6,10, also deutlich unter diesen AUD 7,40. Die MARSS Manager bekommen zwar wie vereinbart eine bestimmte, feste Anzahl an Aktien, aber diese Aktien sind am Markt heute weniger wert als der Betrag, den man ihnen eigentlich versprochen hat. Vereinfacht gesagt, sie bekommen Aktien, die gerade weniger wert sind als das Geld, das sie eigentlich verdient haben sollten.  Genau genommen profitiert EOS davon. Weil die Anzahl der Aktien für die erste Stufe bereits fix anhand des Kurses von AUD 7,40 berechnet wurde, ändert sich diese Stückzahl nicht mehr, egal wie der Kurs sich später entwickelt. Das kommt am Ende auch den bestehenden EOS Aktionären zugute, weil weniger Unternehmenswert nach außen abfließt, ohne dass sich an der vertraglich fixierten Aktienzahl etwas ändert.
rasdi
rasdi, 30. Jul 11:42 Uhr
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Zu den Earnout Zahlungen zuerst. Beim Kauf von MARSS hat EOS neben der Vorauszahlung von USD 36 Millionen einen zusätzlichen, leistungsabhängigen Kaufpreisbestandteil vereinbart, den sogenannten Earnout. Das bedeutet, das frühere MARSS Management bekommt zusätzliches Geld, in Form von EOS Aktien oder teilweise bar, aber nur wenn MARSS nach der Übernahme neue Aufträge im Wert von bestimmten Schwellenwerten hereinholt. Bei den ersten EUR 500 Millionen an neuen Aufträgen sind das EOS Aktien zu einem Fixpreis von AUD 7,40, bei weiteren EUR 200 Millionen bis EUR 700 Millionen zusätzlich bis zu EUR 40 Millionen zum aktuellen Marktkurs. Das ist also im Kern eine Belohnung für zukünftigen Verkaufserfolg von MARSS, keine Belohnung für Vergangenes. Jetzt zu deinem eigentlichen Einwand. Du hast recht, dass ein voller Abruf der Kreditlinie zwei ganz unterschiedliche Dinge bedeuten kann. Die eine Lesart, die ich vertreten habe, ist positiv, EOS zieht mehr Geld, weil Management intern bereits mit Zahlungsverpflichtungen aus erfolgreichen neuen MARSS Aufträgen rechnet und dafür vorsorgt. Die andere, mindestens genauso plausible Lesart wäre neutral bis vorsichtig, EOS zieht einfach als generelle Liquiditätsreserve mehr Geld, unabhängig davon ob und wann Earnouts überhaupt ausgelöst werden, einfach um bei einem wachsenden, kapitalintensiven Geschäft handlungsfähig zu bleiben, etwa für Bankgarantien oder Vorlaufkosten bei neuen Aufträgen. Ehrlich gesagt kann ich aus dem bloßen Abruf der Kreditlinie allein nicht zweifelsfrei ableiten, welche der beiden Lesarten zutrifft.

Ich gehe schon davon aus, dass EOS diese Klausel nicht ohne Grund so in den Vertrag eingebaut hat, eben nur dann zahlt, wenn MARSS unter dem Dach von EOS auch wirklich neue Aufträge an Land zieht. Je mehr neue Aufträge reinkommen, desto mehr Geld bekommen die MARSS Manager nachträglich. Kriegt MARSS keine neuen Aufträge, bekommen sie auch nichts extra. Das ist für uns als EOS Investoren aus einem einfachen Grund gut. Die Leute, die MARSS aufgebaut haben und das Geschäft am besten kennen, haben einen ganz persönlichen finanziellen Anreiz, jetzt richtig Gas zu geben und neue Kunden zu gewinnen. Sie verdienen nämlich nur dann richtig gut, wenn MARSS erfolgreich bleibt. Das ist also eingebaute Motivation, keine Belohnung für das, was früher schon war.
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 30. Jul 11:29 Uhr
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Zu den Earnout Zahlungen zuerst. Beim Kauf von MARSS hat EOS neben der Vorauszahlung von USD 36 Millionen einen zusätzlichen, leistungsabhängigen Kaufpreisbestandteil vereinbart, den sogenannten Earnout. Das bedeutet, das frühere MARSS Management bekommt zusätzliches Geld, in Form von EOS Aktien oder teilweise bar, aber nur wenn MARSS nach der Übernahme neue Aufträge im Wert von bestimmten Schwellenwerten hereinholt. Bei den ersten EUR 500 Millionen an neuen Aufträgen sind das EOS Aktien zu einem Fixpreis von AUD 7,40, bei weiteren EUR 200 Millionen bis EUR 700 Millionen zusätzlich bis zu EUR 40 Millionen zum aktuellen Marktkurs. Das ist also im Kern eine Belohnung für zukünftigen Verkaufserfolg von MARSS, keine Belohnung für Vergangenes. Jetzt zu deinem eigentlichen Einwand. Du hast recht, dass ein voller Abruf der Kreditlinie zwei ganz unterschiedliche Dinge bedeuten kann. Die eine Lesart, die ich vertreten habe, ist positiv, EOS zieht mehr Geld, weil Management intern bereits mit Zahlungsverpflichtungen aus erfolgreichen neuen MARSS Aufträgen rechnet und dafür vorsorgt. Die andere, mindestens genauso plausible Lesart wäre neutral bis vorsichtig, EOS zieht einfach als generelle Liquiditätsreserve mehr Geld, unabhängig davon ob und wann Earnouts überhaupt ausgelöst werden, einfach um bei einem wachsenden, kapitalintensiven Geschäft handlungsfähig zu bleiben, etwa für Bankgarantien oder Vorlaufkosten bei neuen Aufträgen. Ehrlich gesagt kann ich aus dem bloßen Abruf der Kreditlinie allein nicht zweifelsfrei ableiten, welche der beiden Lesarten zutrifft.

Danke! Es ging mir nicht darum, was Earn-Out Zahlungen sind, sondern nur wofür, aber das hast du ja erklärt. Ich hab gefragt, da ich EOS zwar schon lange auf der Liste habe, aber zuletzt war der Kurs für mich relativ uninteressant, obwohl zum Traden perfekt, aber Hauptaugenmerk liegt woanders, daher die relativ schlechte Due Diligence, das bitte ich zu entschuldigen!
rasdi
rasdi, 30. Jul 11:22 Uhr
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,,Auch die Kapitalallokation von EOS selbst liefert ein indirektes Signal. Der volle Abruf der AUD 70 Millionen Kreditlinie, statt nur der benötigten AUD 50 Millionen für die Vorauszahlung, deutet darauf hin, dass Management bereits mit dem Auslösen von Earnout Zahlungen rechnet, was wiederum voraussetzt, dass neue MARSS Aufträge tatsächlich eingehen." Das musst du mir mal genauer erläutern! Das Ausschöpfen einer Kreditlinie kann man nämlich auf zwei Arten werten... Und was für "Earnout Zahlungen" sind gemeint?

Zu den Earnout Zahlungen zuerst. Beim Kauf von MARSS hat EOS neben der Vorauszahlung von USD 36 Millionen einen zusätzlichen, leistungsabhängigen Kaufpreisbestandteil vereinbart, den sogenannten Earnout. Das bedeutet, das frühere MARSS Management bekommt zusätzliches Geld, in Form von EOS Aktien oder teilweise bar, aber nur wenn MARSS nach der Übernahme neue Aufträge im Wert von bestimmten Schwellenwerten hereinholt. Bei den ersten EUR 500 Millionen an neuen Aufträgen sind das EOS Aktien zu einem Fixpreis von AUD 7,40, bei weiteren EUR 200 Millionen bis EUR 700 Millionen zusätzlich bis zu EUR 40 Millionen zum aktuellen Marktkurs. Das ist also im Kern eine Belohnung für zukünftigen Verkaufserfolg von MARSS, keine Belohnung für Vergangenes. Jetzt zu deinem eigentlichen Einwand. Du hast recht, dass ein voller Abruf der Kreditlinie zwei ganz unterschiedliche Dinge bedeuten kann. Die eine Lesart, die ich vertreten habe, ist positiv, EOS zieht mehr Geld, weil Management intern bereits mit Zahlungsverpflichtungen aus erfolgreichen neuen MARSS Aufträgen rechnet und dafür vorsorgt. Die andere, mindestens genauso plausible Lesart wäre neutral bis vorsichtig, EOS zieht einfach als generelle Liquiditätsreserve mehr Geld, unabhängig davon ob und wann Earnouts überhaupt ausgelöst werden, einfach um bei einem wachsenden, kapitalintensiven Geschäft handlungsfähig zu bleiben, etwa für Bankgarantien oder Vorlaufkosten bei neuen Aufträgen. Ehrlich gesagt kann ich aus dem bloßen Abruf der Kreditlinie allein nicht zweifelsfrei ableiten, welche der beiden Lesarten zutrifft.
r
robert111, 30. Jul 11:14 Uhr
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Vielleicht bringen es die nächsten Q Zahlen und gehe eigentlich davon aus das noch Aufträge kommen das Projekt mit den 300 KW Laser müsste ja auch was bringen.
r
robert111, 30. Jul 11:11 Uhr
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48% im Minus was das in Zahlen bedeutet will ich gar nicht schreiben. also bleibe sowieso wenn es sein muß die nächsten 10 Jahre.
rasdi
rasdi, 30. Jul 11:11 Uhr
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Leider in ein fallendes Messer gegriffen. Das Ding wird noch weiter fallen. Nun heißt es abwarten und Tee trinken.

Bei mir war es zunächst ein offenes Messer. Nach dem Grizzly Report bin ich unter 4 Euro eingestiegen. Eigentlich gar nicht schlecht. Dachte ich zumindest. Danach habe ich bei jedem Anstieg brav nachgekauft, bis ich das fallende Messer schließlich mit einem Durchschnittskurs von 5,30 Euro aufgefangen habe. Man könnte sagen, den Einstieg habe ich gut getroffen, den Durchschnitt dafür umso weniger 😅
r
robert111, 30. Jul 11:09 Uhr
1
Also, ich kann es nicht nachvollziehen ,,die Nachfrage Drohnenabwehr besteht nach wie vor ,Umsatz wurde auch schon generiert und die Auftragsbücher sind voll. Herr Schwert ist super mehr kann man Eigentlich nicht richtig machen.
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