EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.377
rasdi
rasdi, 1. Sep 23:51 Uhr
1
Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt? Nein, dafür habe ich keine Quelle. Aber eine logische Antwort. In Österreich zog sich das gleiche Muster durch zwei große Rüstungsskandale. Bei der Beschaffung der Draken, im Volksmund nur ‚Schrottflieger' genannt, dann Jahre später beim Eurofighter. Im Zuge eigener Korruptionsermittlungen fand die Behörde bei Hausdurchsuchungen Unterlagen, die auf Schmiergeldzahlungen des britischen Rüstungskonzerns BAE Systems hindeuteten. Meine These: Der Verkäufer schmiert immer – den Käufer, oder noch geschickter, gleich den Lobbyisten. Dieser sorgt dann über eine undurchsichtige Parteienfinanzierung dafür, dass am Ende alle zufrieden sind. Aber dieses Mal hat ein belgischer Politiker ein Erklärungsproblem.
rasdi
rasdi, 1. Sep 22:28 Uhr
1

@rasdi danke für die Erinnerung. Das war der Grund, weshalb ich den Deal nicht für sehr wahrscheinlich halte. Die Untersuchung bezieht sich, falls ich richtig informiert bin, aber auf den engen Partner Cobbs und nicht mit Dro direkt. Als Dro-Reseller waren die Dro-Komponenten nur ein Teil des „Deals“ richtig ? Eine Verwicklung von dem ehemaligen Dro-Management wäre dann schon arg spekulativ. Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt ?

Gut möglich, dass der Staatsanwalt den Auftrag gibt, bei COBBS Einvernahmen durchzuführen. Nur die Rolle von COBBS ist eine komplett andere. Sie organisieren die Partnerschaft, denn die Ausschreibung verlangt Hard-Kill-Fähigkeiten. So sehe ich das jedenfalls. DroneShields Produktionslinie in Belgien ist die einzige außerhalb Australiens, alles spricht für genau dieses Land. Irgendwie logisch, dass sich DRO über seinen Partner COBBS beworben hat. COBBS ist ein etablierter, zertifizierter europäischer Reseller-Partner von DroneShield mit zwei regionalen Einheiten, DACH und BELUX, über den bereits mehrere dokumentierte Verträge liefen, zuletzt der 23,2 Mio. AUD Belgien-Deal vom 28.7.2026. Wir sprechen hier über die belgische Rahmenausschreibung von 1,1 Milliarden Euro. Dort haben sich internationale Schwergewichte beworben, darunter Saab, Hensoldt, Shield AI, Anduril, COBBS BELUX und weitere. Interessant ist jedenfalls BAE Systems, das sich für integrierte taktische Abwehr- und Kommandosysteme beworben hat. Bei Kommandosystemen denke ich sofort an die Partnerschaft mit MARSS.  Inzwischen läuft eine strafrechtliche Untersuchung der Brüsseler Staatsanwaltschaft, wegen der vergebenen 50 Mio. Euro Beschaffung von DRO Systemen ohne reguläre öffentliche Ausschreibung. Die Ermittler prüfen, ob über einen möglichen Vergaberechtsverstoß hinaus strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Dem Minister wird vorgeworfen, überreagiert und ineffektive, überteuerte Systeme gekauft zu haben. Für zusätzliche Kritik sorgte, dass sich ein von Francken als Drohne veröffentlichtes Bild später als Polizeihubschrauber herausstellte. Sollte es tatsächlich zu einer Anklage wegen Korruption kommen, wird sich die Untersuchung nicht auf Francken beschränken. Dann wird zwangsläufig der gesamte Beschaffungsvorgang Gegenstand der weiteren Ermittlungen sein. https://www.defensenews.com/global/europe/2025/12/12/belgium-doubles-down-on-drone-defenses-following-mystery-flights/
G
Groden, 1. Sep 22:00 Uhr
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@rasdi danke für die Erinnerung. Das war der Grund, weshalb ich den Deal nicht für sehr wahrscheinlich halte. Die Untersuchung bezieht sich, falls ich richtig informiert bin, aber auf den engen Partner Cobbs und nicht mit Dro direkt. Als Dro-Reseller waren die Dro-Komponenten nur ein Teil des „Deals“ richtig ? Eine Verwicklung von dem ehemaligen Dro-Management wäre dann schon arg spekulativ. Hast du eine Quelle, die das Dro-Management direkt damit in Verbindung bringt ?
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:39 Uhr
1

Belgien ist plausibel, aber nicht bestätigt, gestützt auf bestehende Vertragshistorie, passende Investitionsgröße, diplomatische Nähe und die neue lokale Fabrik, die exakt das Ausschreibungskriterium der strategischen Autonomie erfüllt. Offen bleiben fehlende Hard-Kill-Fähigkeiten und die Sicherheitsfreigabe. Denn die Ausschreibung verlangt ein komplettes C-UAS-Gesamtsystem inklusive Hard-Kill-Effektoren, DroneShield müsste dafür Konsortialpartner wie EOS einbinden

Ursprünglich sprach nicht Bean, sondern sein Vorgänger Vornik im Januar 2026 von diesem Deal, als landesweite Bereitstellung in einem europäischen Land mit einem DroneShield Anteil von rund 800 Millionen australische Dollar, beim selben Kunden, der bereits 2025 einen 62 Millionen Auftrag vergeben hatte. Er hoffte auf eine Vergabe in der zweiten Jahreshälfte, warnte aber vor politischer Komplexität und nationalen Budgetentscheidungen. Unter Bean, seit April 2026 CEO, wurde das Programm im Mai 2026 nur noch mit 730 Millionen beziffert, niedriger wegen Wechselkursbewegungen, weiterhin mit Update für die zweite Jahreshälfte.
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:24 Uhr
0
Belgien ist plausibel, aber nicht bestätigt, gestützt auf bestehende Vertragshistorie, passende Investitionsgröße, diplomatische Nähe und die neue lokale Fabrik, die exakt das Ausschreibungskriterium der strategischen Autonomie erfüllt. Offen bleiben fehlende Hard-Kill-Fähigkeiten und die Sicherheitsfreigabe. Denn die Ausschreibung verlangt ein komplettes C-UAS-Gesamtsystem inklusive Hard-Kill-Effektoren, DroneShield müsste dafür Konsortialpartner wie EOS einbinden
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:18 Uhr
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Ich meinte natürlich NICHT die Staatsanwaltschaft, sondern die Beamten des Verteidigungsministeriums welche die Ausrüstung Bestellen. Natürlich werden die von der Staatsanwaltschaft informiert. Etwas Verzögerung aber ich hoffe für DRO das sie den Auftrag bekommen. Avalon33

Genau das ist der Punkt. Seit der Einleitung der strafrechtlichen Untersuchung gibt die Staatsanwaltschaft die Richtung der Ermittlungen vor. Sie entscheidet, welche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt werden, beispielsweise Einvernahmen der beteiligten Beamten oder die Auswertung von Unterlagen. Nach den veröffentlichten Informationen führt das Zentrale Büro zur Bekämpfung von Korruption die Ermittlungen durch.
A
Avalon33, 1. Sep 20:12 Uhr
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DRO ist sehr gut, aber EOS ist Technologie *** und kann sowohl Komponenten als auch Komplettsysteme auf höchstem Niveau liefern. Avalon33
rasdi
rasdi, 1. Sep 20:10 Uhr
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Natürlich hätte grundsätzlich nach EU-Vergaberecht ausgeschrieben werden müssen, sofern keine Ausnahme gegriffen hat. Wäre lediglich gegen Vergaberecht verstoßen worden, wäre das allein noch kein Grund für eine strafrechtliche Untersuchung. Dass die Brüsseler Staatsanwaltschaft tätig geworden ist, zeigt vielmehr, dass sie einen möglichen strafrechtlichen Anfangsverdacht prüft.
A
Avalon33, 1. Sep 20:08 Uhr
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Ich meinte natürlich NICHT die Staatsanwaltschaft, sondern die Beamten des Verteidigungsministeriums welche die Ausrüstung Bestellen. Natürlich werden die von der Staatsanwaltschaft informiert. Etwas Verzögerung aber ich hoffe für DRO das sie den Auftrag bekommen. Avalon33
rasdi
rasdi, 1. Sep 19:46 Uhr
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Die Brüsseler Staatsanwaltschaft leitete deshalb am 17. April 2026 eine förmliche Untersuchung ein. Das heißt, der Staatsanwalt gibt den Ermittlungsbehörden entsprechende Weisungen und diese werden tätig, um den Sachverhalt aufzuklären.
rasdi
rasdi, 1. Sep 19:36 Uhr
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Die Beamten in Belgien werden abwarten ob sich der Korruptionsverdacht erhärtet oder wahrscheinlich eine Einstellung des Verfahrens erfolgt. Ich arbeite beim Staat. Ein Auftrag an Dro ist danach weiterhin MÖGLICH - aber nicht garantiert. Ebenso ist eine Ausschreibung (eigentlich zwingend notwendig. } Avalon33

Avalon, dem stimme ich so nicht zu. Die Staatsanwaltschaft wartet nicht einfach ab, ob sich ein Korruptionsverdacht „erhärtet“. Sie ermittelt, um genau das zu klären. Eine möglicherweise rechtswidrige Vergabe ist zunächst nicht automatisch eine Straftat. Deshalb wird jetzt geprüft, ob über den möglichen Vergaberechtsverstoß hinaus strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Erst das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, ob es zu einer Anklage kommt oder das Verfahren eingestellt wird. Genau deshalb halte ich es für vorschnell, bereits jetzt Bean bzw. DRO die Schuld für das Ausbleiben eines (ev. belgischen) Auftrags zuzuschieben. Denn in dem Artikel ist zu lesen: "Die Situation ist politisch angespannt, wobei Vooruit, die flämische sozialistische Partei, sich verpflichtet hat, weitere militärische Käufe zu blockieren, bis eine Prüfung abgeschlossen ist." https://www.brusselstimes.com/2159960/internal-federal-audit-again-refuses-to-look-into-the-purchase-of-anti-drone-equipment
A
Avalon33, 1. Sep 18:17 Uhr
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Die Beamten in Belgien werden abwarten ob sich der Korruptionsverdacht erhärtet oder wahrscheinlich eine Einstellung des Verfahrens erfolgt. Ich arbeite beim Staat. Ein Auftrag an Dro ist danach weiterhin MÖGLICH - aber nicht garantiert. Ebenso ist eine Ausschreibung (eigentlich zwingend notwendig. } Avalon33
R
RainerZufall!, 1. Sep 18:04 Uhr
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Ein Schelm, wer böses dabei denkt! 🤪
rasdi
rasdi, 1. Sep 15:03 Uhr
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Ich weiß, dass einige hier im Forum in DRO investiert sind. Über DRO bin ich nach wie vor bestens informiert, da ich mehrfach in die Aktie investiert war. Deshalb steht sie auch weiterhin auf meiner Watchlist. Der ehrliche und respektvolle Umgang miteinander hat mich dazu veranlasst, euch ausschließlich hier im Forum auf eine Recherche hinzuweisen, die ich selbst durchgeführt habe. Die Vorgeschichte: Bean selbst hat gesagt, es handle sich bei dem möglichen 700 bis 800 Mio. AUD Deal um einen Regierungsauftrag. Logischerweise liegt die Entscheidung damit bei der jeweiligen Regierung. Belgien ist für mich das einzige Land, das dafür infrage kommt. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die politischen Debatten und Entscheidungen zur belgischen Drohnenabwehr Ende 2025. Damals war ich noch investiert. Verteidigungsminister Francken genehmigte im Eilverfahren ein 50 Mio. Euro Soforthilfeprogramm, über das ein Saab Giraffe 1X Radarsystem sowie tragbare Störsender von DroneShield beschafft wurden. Franckens eilige Beschaffung wurde von der Opposition scharf kritisiert. Dem Minister wurde vorgeworfen, überreagiert und ineffektive, überteuerte Systeme ohne öffentliche Ausschreibung gekauft zu haben. Weit schwerer wiegt allerdings, dass die belgische Investigativsendung Pano im Frühjahr 2026 keinerlei bestätigte Beweise für feindliche Staatsdrohnen über Belgien fand. Ein von Francken selbst verbreitetes Bild einer angeblich großen Drohne über dem Flughafen Brüssel entpuppte sich als Polizeihubschrauber. Die Brüsseler Staatsanwaltschaft eröffnete am 17. April 2026 eine formelle Untersuchung wegen möglicher Korruption und der Umgehung öffentlicher Ausschreibungen bei genau diesem 50 Mio. Euro Programm, aus dem auch der DroneShield Auftrag stammte. Vornik trat am 8. April 2026 zurück, mit ihm der Verwaltungsratsvorsitzende Peter James. Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft läuft jetzt weiter beim Zentralen Büro zur Bekämpfung von Korruption. Gleichzeitig kam die vom Verteidigungsministerium zugesagte unabhängige Sonderprüfung im Mai 2026 zum Erliegen, da der föderale Auditdienst eine Einmischung zur Sicherung der laufenden juristischen Beweise ablehnte, was im Sinne des Verteidigungsministeriums irgendwie nachvollziehbar ist. Ob und wie sich ein Urteil von Francken auf DroneShields Chancen bei der weit größeren 1,1 Milliarden Euro Ausschreibung auswirkt, bleibt offen. Wie ihr mit dieser Info umgeht, bleibt euch überlassen.
rasdi
rasdi, 1. Sep 8:41 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,90 AUD (ca. 6,11 EUR), ein leichtes Plus von 0,08 AUD bzw. 0,81 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,82 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,12 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 3,02 Mio. Die Tagesspanne reichte von 9,61 bis 10,16 AUD. Wie man am heutigen Kursverlauf gut beobachten kann, versuchen sich die Shorter offenbar möglichst effizient und kontrolliert einzudecken. Der Chart zeigt einen scharfen Einbruch gleich zu Handelsbeginn, gefolgt von einer langen, welligen Seitwärtsphase im negativen Bereich zwischen 9,60 und 9,80 AUD bis etwa 13:30 Uhr, bevor sich der Kurs im weiteren Nachmittag schrittweise wieder ins Plus arbeitete. In den letzten Handelssekunden wurden dann nochmal rund 244.000 zusätzliche Aktien umgesetzt, wobei der Kurs von 9,92 auf 9,90 AUD leicht nachgab, ein Hinweis auf einen kurzzeitigen Verkaufsschub kurz vor Handelsschluss. ShortMan zeigt jetzt den Stand vom Mittwoch, dem 26. August, mit 7,56 %, also 16,77 Mio. geshorteten Aktien, ein weiterer Rückgang gegenüber Dienstag mit 8,06 % und 17,87 Mio. Aktien. Die Shorter decken sich also weiter ein, aber geordnet und schrittweise, nicht alle gleichzeitig, was keinen explosiven Kaufdruck erzeugt. Warum der Kurs trotzdem nur moderat steigt, lässt sich einfach erklären. Nach dem 30-%-Anstieg in zwei Tagen nehmen Investoren Gewinne mit, und ohne neuen Katalysator fehlt der weitere Antrieb nach oben. Der eigentliche Squeeze-Moment steht noch aus und wird erst kommen, wenn der Nahost-Vertrag unterzeichnet wird. Zur Reflexion, Dach68 hat mit seinen Gewinnmitnahmen kurzfristig die richtige Entscheidung getroffen, das muss ich ehrlich anerkennen. Ich hingegen setze auf einen starken Herbst und warte geduldig auf den Catalyst, der alles verändern wird, um die ersten Gewinne einzufahren.
rasdi
rasdi, 1. Sep 5:14 Uhr
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EOS wird namentlich im Artikel erwähnt, mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Firmensitz von Canberra nach Europa verlegen will, mit Deutschland und den Niederlanden als wahrscheinlichsten Kandidaten. Schwer wird dabei wörtlich zitiert, was eine offizielle, schriftlich belegte Quelle für diese Ankündigung darstellt, die bisher nur aus Aussagen beim Eurosatory und den Hamburger Investorentagen bekannt war. Was der Artikel darüber hinaus für den EOS Investmentcase bestätigt, ist der strukturelle Rückenwind. Deutschland hat mehr als EUR 700 Mrd. für Verteidigung über die nächsten fünf Jahre budgetiert, und internationale Unternehmen wie Kongsberg, Iceye und Hanwha eröffnen bereits Büros in Deutschland, weil der Markt zu groß ist, um ihn von außen zu bearbeiten. Schwers Aussage, alle bedeutenden künftigen Budgetsteigerungen in der Verteidigung werden in Europa stattfinden, erklärt die Firmensitzverlegung besser als alles, was bisher öffentlich war. Besonders interessant ist auch der Hinweis, dass deutsche Behörden ausländische Unternehmen bevorzugen, die in die Lieferketten etablierter deutscher Hersteller eingebunden sind, was genau das EOS Modell mit Diehl Defence für die BAAINBw leichte Waffenstation beschreibt.

https://hermes-cdn.investorhub.com/announcement-pdfs/asx/7711094.pdf?v=63955438861 EOS hat heute eine ASX Meldung als Reaktion auf den Financial Times Artikel vom 26. August 2026 veröffentlicht, in dem Schwer wörtlich zitiert wurde, den Firmensitz nach Europa verlegen zu wollen. Der Board stellt klar, dass noch keine formelle Entscheidung getroffen wurde und die Prüfung noch läuft. Was entscheidend ist, EOS dementiert die Absicht selbst nicht. EOS sagt nicht, wir planen keine Verlegung, sondern lediglich, noch keine Boardentscheidung wurde getroffen. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Die Meldung ist eine ASX Compliance Reaktion auf den FT Artikel, kein strategischer Kurswechsel. Schwers Aussage bleibt inhaltlich unwidersprochen, nur der formelle Entscheidungsstatus wurde richtiggestellt, weil die ASX Continuous Disclosure Regeln verlangen, dass kursrelevante Informationen korrekt kommuniziert werden.
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