EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.377
rasdi
rasdi, 15. Sep 6:17 Uhr
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Rasdi wieder im Land, wo Milch und Honig fließen. Wenn ich allerdings sehe, dass mein Neffe wegen der Trockenheit erstmals Heu für seine Kühe zukaufen muss, frage ich mich schon, wie lange die Milch eigentlich noch so reichlich fließen wird. Die heutige Schlagzeile passt jedenfalls bestens. Die Trump Regierung streicht die Klimaregeln für Kohle und Gaskraftwerke.
P
Pommesbude333, 14. Sep 19:36 Uhr
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Rasdi wieder im Land wo Milch und Honig fließt
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HWG1964, 14. Sep 19:08 Uhr
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Ich stimme Rasdi zu das es Verhandlungen im Nahen Osten geben wird. Natürlich versuchen alle Beteiligten etwas für sich zu erreichen. Parallel werden natürlich Alle weiter Waffen JEDER Art kaufen die nächsten Jahre. Und selbst Waffen herstellen! Avalon33
rasdi
rasdi, 14. Sep 17:19 Uhr
2
https://www.linkedin.com/posts/baesystemsdigital_air-marshall-sir-stuart-atha-speaking-at-activity-7499023632191406080-Hwxl?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Vor vier Wochen postete Andrea Thompson, Group Managing Director bei BAE Systems Digital Intelligence, den ersten Bericht zum West Freugh Test, mit Kunden und Branchenexperten vor Ort. https://lnkd.in/p/dEZhUyuV Zur Erinnerung, bei der Eurosatory Vereinbarung vom 17. Juni 2026 wurde zwischen MARSS, EOS und BAE Systems Digital Intelligence eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, wonach die MARSS Plattform NiDAR künftig als zentrale Command and Control Ebene für BATS dienen soll. Vor zwei Wochen postete Louise Heywood ihre eigene, ähnliche Version desselben Tests. Beide Beiträge nennen keinen einzelnen Technologiepartner namentlich, weder MARSS noch sonst jemand. Unter den zahlreichen Kommentatoren auf den zugehörigen Beiträgen finden sich aber drei Personen aus dem EOS beziehungsweise MARSS Umfeld, Marc Essig, Vice President Special Projects bei EOS, Chris Ferguson, Head of Learning and Development Middle East bei MARSS, sowie Fabien Palmieri, Commercial Director bei MARSS, alle drei markierten die Beiträge mit like beziehungsweise celebrate. https://www.linkedin.com/posts/louise-h-8b69a08_after-a-busy-few-weeks-its-rewarding-to-activity-7495151434657693699-fNJC?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Der Beitrag stammt erneut von Louise Heywood, veröffentlicht vor einem Monat, und wurde von Fabien Palmieri, Commercial Director bei MARSS, an EOS Company, selbst repostet, nicht nur mit einem einfachen Like versehen. Das ist ein deutlich stärkeres Signal als die bisher beobachteten Reaktionen, ein Repost bedeutet, dass er den Inhalt aktiv seinem eigenen Netzwerk weiterempfiehlt, was bei einem Commercial Director üblicherweise nur bei Inhalten geschieht, die für das eigene Geschäft tatsächlich relevant sind. https://www.linkedin.com/posts/louise-h-8b69a08_im-proud-to-reflect-on-a-significant-milestone-ugcPost-7483132675168522240-ZnkO?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI   Gemessen an dem für die reine UK C-UAS Bedrohungsabwehr vorgesehenen Gesamtbudget von 790 Millionen Pfund über vier Jahre, wovon Software, Sensorik, Effektoren und weitere Anbieter sich den Kuchen teilen, wäre ein für MARSS als reinen Softwareanbieter realistischer Anteil über die Vertragslaufzeit im Bereich von vermutlich niedrigen zwei- bis niedrigen dreistelligen Millionenbeträgen Pfund denkbar, sollte NiDAR tatsächlich durchgängig als zentrale Steuerungsebene zum Einsatz kommen. Das bleibt aber, ich betone es noch einmal ausdrücklich, eine unbestätigte, rein indikative Schätzung meinerseits, ohne jede Grundlage in einer offiziellen Zahl von EOS, MARSS oder BAE Systems.
rasdi
rasdi, 14. Sep 14:33 Uhr
1
Bereits im April hatte ich Fractl und APOLLO verglichen und gesagt, beide berühren zwar dasselbe Feld, sind aber technisch nicht auf Augenhöhe. Das gilt auch nach der heutigen Kooperation zwischen DroneShield und AIM Defence weiterhin, mit einer wichtigen Ergänzung. LEISTUNG: APOLLO schießt mit 50 bis 150 Kilowatt, Reichweite bis 3 Kilometer Hard Kill, 15 Kilometer Sensorstörung. Fractl ist deutlich schwächer, mit nur 1 bis 1,5 Kilometer Reichweite. GRÖSSE: APOLLO kommt in einem 20 Fuß langen Container, ein stationäres Großsystem für größere Flächen. Fractl wiegt unter 99 Kilogramm und passt in einen Koffer, ideal für den engen Nahbereich. SOFTWARESEITE: Hier zeigt ein von EOS bezahlter Artikel auf defence24.pl vom 9. September Zahlen, die man kennen sollte. Das übergeordnete NiDAR System erkennt Drohnen aus mehr als 25 Kilometern und verfolgt gleichzeitig über 1.000 Objekte. Genau diese Integrationsleistung, alles aus einer Hand, muss sich DroneShield erst über Partner zusammenbauen. DAS EIGENTLICHE NOVUM: AIM Defence hat keine eigene Software wie NiDAR, deshalb muss man sich jetzt bei DroneShield anschließen, um ein komplettes System anbieten zu können. EOS hat sich das mit MARSS längst selbst gekauft und komplett unter eigener Kontrolle integriert. Zwei völlig unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel. EOS ist da schon fertig, die anderen bauen es gerade erst zusammen. KOSTEN PRO SCHUSS: Hier bin ich ehrlich unsicher. EOS selbst nennt unterschiedliche Zahlen, Schwer sagt 5 bis 7 Dollar, MARSS Gründer Pinl 1 bis 2 Euro, und der bezahlte Artikel auf defence24.pl spricht sogar von unter 10 Cent ohne Währung. Wäre Letzteres korrekt, wäre APOLLO sogar günstiger als Fractl mit unter 90 Cent. Ein klarer Vergleich lässt sich daraus aber nicht seriös ziehen. FAZIT: Für unsere Kernprodukte Slinger und APOLLO bleibt weder AIM Defence noch DroneShield eine echte Konkurrenz, denn der Leistungsunterschied ist zu groß. Beobachten sollte man aber, dass DroneShield mit dieser Partnerschaft versucht, genau die Lücke zu schließen, die wir mit MARSS schon vor ihnen geschlossen haben, wenn auch bei ihnen bisher nur auf dem Papier einer Absichtserklärung.
rasdi
rasdi, 14. Sep 8:43 Uhr
4
https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-rws-remoteweaponsystem-activity-7505152156119814144-5ehF?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI EOS war mit Martin van de Voorde bei der 35 Jahr Feier des finnischen Schiffbauers Marine Alutech vertreten und zeigte dort das R400-M Slinger System, laut eigener Produktseite eine seetaugliche RWS Variante mit bis zu 4.000 Metern Reichweite bei Javelin, Stinger oder Spike Bewaffnung. Laut EOS zeigten Vertreter der finnischen Marine, Küstenwache und Beschaffungsbehörde starkes Interesse, ergänzt durch Delegationen aus Dänemark, Schweden und Japan. Das maritime Segment ist für EOS kein Neuland, bereits im November 2025 wurde laut der Investor Präsentation vom 19. Mai 2026 ein Slinger Auftrag über 20 Millionen AUD in Europa gesichert, sowie im Mai 2025 ein weiterer über 53 Millionen AUD. Beide sind aber keiner konkreten Region zugeordnet, Finnland wird in keiner dieser Quellen namentlich genannt. Der aktuelle Beitrag selbst ist eine Jubiläumsfeier eines Partners, keine eigene Vertragsmeldung. Eine neue Bestellung aus Finnland, Dänemark, Schweden oder Japan lässt sich daraus nicht ableiten, das bleibt Sichtbarkeit in einem bereits werthaltigen Marktsegment.
rasdi
rasdi, 14. Sep 8:38 Uhr
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In dieser Woche ist EOS gleich auf drei bedeutenden Fachveranstaltungen in den USA präsent, was die breite Marktbearbeitung über alle drei Kernsegmente des Unternehmens hinweg zeigt und genau zu jener Aussage passt, die CEO Schwer im ausbiz Interview getroffen hat, wonach EOS sich den US Markt zurückerobern wolle und die US Tochter bis in fünf Jahren in großem Maßstab an die US Armee liefern solle. Vom 14. bis 16. September 2026 nimmt EOS Defense Systems USA an der Air, Space & Cyber Conference im Gaylord National Resort and Convention Center in National Harbor, Maryland, teil. Diese von der Air & Space Forces Association ausgerichtete Konferenz gilt als das wichtigste Fortbildungs- und Vernetzungsereignis für die US Air Force und die US Space Force, mit Keynotes hochrangiger Führungskräfte, mehr als 40 Fachsitzungen und knapp 300 Ausstellern, und richtet sich thematisch vor allem an Luft- und Weltraumstreitkräfte. Vom 15. bis 17. September 2026 findet parallel dazu die Maneuver Warfighter Conference am Fort Moore in Georgia statt, ausgerichtet vom US Army Maneuver Center of Excellence, ebenfalls mit EOS Defense Systems USA vor Ort. Diese Konferenz adressiert speziell Bodenkampftruppen und deren Ausrüstungsbedarf, also genau jenen Bereich, in dem EOS mit seinen Remote Weapon Systems wie R150, R400, R600 und R800 traditionell stark verwurzelt ist, mit Themenschwerpunkten auf Ausbildung, Führungskräfteentwicklung und Modernisierungsprioritäten der Army. Vom 15. bis 18. September 2026 schließlich reisen Dr. James Bennett, Executive Vice President von EOS Space Systems, und Dr. Michael Lachut, VP Space Surveillance bei EOS Space Systems, zur AMOS Conference ins Wailea Beach Resort nach Maui, Hawaii. Diese Konferenz ist spezialisiert auf Weltraumüberwachung und optische Weltraumtechnologien, wo Bennett und Lachut für Gespräche zu Hochenergielaser, Weltraumkontrolle, Weltraumbewusstsein, Trümmerminderung, Satellitenlaserentfernung, Präzisionsoptik und bodengestützten optischen Systemen zur Verfügung stehen. Zusätzlich hält dort Olivia Widjaja, Space Operations Analyst bei EOS Space Systems, gemeinsam mit UNSW Canberra einen eigenen Fachvortrag zu maschinellem Lernen bei der Erkennung von Satellitenmanövern.
rasdi
rasdi, 14. Sep 8:35 Uhr
0
EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,14 AUD (ca. 5,65 EUR), ein Minus von 0,01 AUD bzw. 0,11 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,15 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,44 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,90 Mio. Die Tagesspanne reichte von 9,12 bis 9,64 AUD. Der Chart zeigt wieder das bereits bekannte Muster. Nach einem starken Anstieg bis auf das Tageshoch von 9,64 AUD am Vormittag pendelte der Kurs bis zum frühen Nachmittag im Bereich um 9,45 bis 9,55 AUD, bevor ab etwa 14 Uhr ein kontinuierlicher, stufenweiser Abverkauf einsetzte, der den Kurs bis Handelsende auf 9,14 AUD drückte. Dieses wiederholte Muster von Stärke am Vormittag und systematischem Verkaufsdruck in der zweiten Tageshälfte passt weiterhin zu dem, was wir bereits mehrfach als mögliches gezieltes Shortverhalten beobachtet hatten. Zur Shortquote, ASIC weist für den 8. September 18.516.603 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,35 %, wieder ein leichter Anstieg gegenüber dem 7. September mit 18.354.146 Aktien beziehungsweise 8,28 %. Die Shorter bauen ihre Position damit erneut leicht aus, nachdem sie zwischenzeitlich minimal reduziert hatten.
Standard
Standard, 13. Sep 21:30 Uhr
2
Etwas von Subtrack von FitInvestment Ideas million backlog. And as stated above, 70% of the contract value would be recognized in the next 12 months. The near-term catalysts are: - the large MARSS contract - other MARSS contracts - Dutch follow-up 100 kW laser - for 5-15 units. No competition. Deal agreed. Dutch MoD is now doing a pricing audit. Production probably in the Netherlands. Signing Q1/Q2 27. - Single 100kW laser for Saudi Arabia - contract negotiated, waiting for signing. Could happen any time. - 10 100 kW laser deal - should happen early next year. - US Abrams tanks contract - Slinger for 2500 Abrams tanks, initial orders delivered, follow-up orders expected this year, big orders next year. No competition - EOS is the sole supplier. - German 700m EURO tender for RWS - EOS was shortlisted from 14 bidders to the last three bidders. Decision in 2027. - Middle East RWS contracts - may happen any time EOS has grown into our largest position. 🔵 Großer MARSS-Vertrag — unmittelbar bevorstehend 🔵 Niederlande Follow-up — 5-15 × 100kW Laser, kein Wettbewerb, Unterzeichnung Q1/Q2 2027 🔵 Saudi Arabien — 1 × 100kW Laser, Vertrag verhandelt, Unterzeichnung jederzeit möglich 🔵 10 × 100kW Laser Deal — Anfang 2027 erwartet 🔵 US Abrams — Slinger für 2.500 Panzer, Alleinlieferant, große Orders 2027 🔵 Deutsche Ausschreibung — €700M, EOS unter letzten 3 von 14 Bietern, Entscheidung 2027 🔵 Nahost RWS — jederzeit möglich EOS ist unsere größte Position. War die weitere Aussage vom Niederlande Deal, weis nicht inwiefern vertrauenswürdig „Dutch is 5 and 4 going to Ukraine. And he is missing a huge catalyst“
rasdi
rasdi, 13. Sep 11:00 Uhr
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Guten Morgen Avalon, für Saudi Arabien gibt es derzeit gute Gründe, stärker auf regionale Diplomatie zu setzen. Das Königreich bleibt trotz der wirtschaftlichen Diversifizierung stark vom Öl abhängig. Gleichzeitig ist die Straße von Hormus weiterhin weitgehend blockiert und nun wurde auch noch eine wichtige Ölpipeline von irakischem Boden aus angegriffen. Saudi Arabien bat Trump zweimal um direkte militärische Unterstützung gegen die Huthi. Trump lehnte US Angriffe ab und beschränkte die Hilfe auf Geheimdienstinformationen und Zielerfassung. Mit Blick auf die kommenden Midterm Wahlen dürfte dabei auch die Sorge vor weiter steigenden Öl und Benzinpreisen eine Rolle spielen. Die Huthi haben ihre Position an der jemenitischen Rotmeerküste und am Bab al Mandab deutlich ausgebaut und greifen inzwischen auch saudische Öltanker an. Damit wächst der Druck auf einen wichtigen Seeweg für saudische Ölexporte. Die EU verurteilt die Huthi Angriffe zwar scharf, eine militärische Unterstützung Saudi Arabiens ist damit aber keineswegs garantiert. Gleichzeitig setzt sich Alice Weidel für eine Wiederaufnahme russischer Öl und Gasimporte ein, während Russland und Iran enge Partner sind. Meine Schlussfolgerung daraus ist deshalb recht einfach. Saudi Arabien dürfte versuchen, seine Sicherheit zunehmend selbst abzusichern und den direkten Dialog mit Oman, dem Irak und letztlich auch dem Iran zu suchen.
H
HWG1964, 13. Sep 9:45 Uhr
0
Guten Morgen an Alle. Rasdi hat uns überrascht! An die Option das Saudi Arabien möglicherweise zusätzliche Verhandlungen mit dem Iran aufnimmt habe ich nicht gedacht. Also den Bullen bei den Hörnern packt! Natürlich würde eine Gebühr für sichere Passage Saudischer Öl Tanker den Benzin Preis erst einmal verteuern. Aber mittelfristig bedeutet es die relativ stabilste Deeskalation. Die Feindschaft zwischen Iran und Saudi Arabien wird hierdurch aber NICHT beendet. Genießt diesen Sonntag. Avalon33
rasdi
rasdi, 13. Sep 8:19 Uhr
1
Trump lässt die Saudis im Konflikt mit den vom Iran unterstützten Huthis zunehmend allein. Nach den Drohnenangriffen aus dem Irak musste Saudi Arabien zudem vorsorglich eine wichtige Pipeline abschalten. Gleichzeitig ist das Nadelöhr im Roten Meer blockiert. Die Saudis werden sich wohl mit dem Iran an einen Tisch setzen müssen. Für uns bedeutet das vorerst steigende Rohölpreise und damit weiter steigende Kosten. Schwer war bereits vor EOS für den Aufbau der saudischen Verteidigungsindustrie verantwortlich. Bei der Suche nach einem internationalen Partner entschied sich Saudi Arabien für EOS, weil das Unternehmen seine Technologie vollständig selbst kontrolliert und bereit war, gemeinsam mit Saudi Arabien eine lokale Produktion aufzubauen. Das geht aus dem ausbiz Interview vom 10. September 2026 hervor. Schwer spricht im selben Interview von mehr als 60 vollständig integrierten Systemen, die im Nahen Osten im Einsatz sind und dort täglich kritische Infrastruktur schützen. Diese Zahl gilt für die gesamte Region, nicht nur für Saudi Arabien. Offiziell bestätigt ist, dass MARSS mit seiner KI gestützten NiDAR Plattform kritische Infrastruktur, Militärbasen und Marinestützpunkte in der Golfregion schützt. Weil Saudi Aramco immer wieder Ziel von Drohnen- und Raketenangriffen ist, werden die genauen Sicherheitsanbieter und Abwehrsysteme rund um die Ölanlagen und Königspaläste aus militärischen Gründen streng geheim gehalten.  Interessant ist zudem das Thema Laserwaffen. Laut der offiziellen ASX Meldung vom 2. März 2026 verhandelt EOS derzeit mit mehreren Regierungen der Region über das APOLLO Lasersystem, Saudi Arabien wird darin ausdrücklich als Gesprächspartner genannt. 
A
Avalon33, 12. Sep 23:39 Uhr
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Leider verschärft sich die Lage im Nahen Osten, ich fürchte das Saudi Arabien reagieren muss. Einerseits mit verstärktem Schutz für Ölraffinerien und Wasseraufbereitungsanlagen. Was wird geschehen, um die zweite Ölstraße wieder frei zu bekommen ??? Avalon33
rasdi
rasdi, 12. Sep 11:07 Uhr
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Deine Vision von 10 Fabriken in 10 Ländern ist nicht aus der Luft gegriffen. Schwer sagte im tschechischen Artikel vom 20. Februar 2026 in Hospodarske Noviny wörtlich, insgesamt könnten wir mehr als hundert Systeme pro Jahr produzieren, durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern, bei derzeit 20 Systemen pro Jahr in Singapur mit Verdoppelungspotenzial. Das ist eine logische Konsequenz der Lokalisierungsstrategie, die Kunden aktiv von EOS verlangen. Was die Niederlande betrifft, sind die letzten bekannten Fakten folgende. Im Mai 2026 besuchte Schwer persönlich den niederländischen Staatssekretär Boswijk in Den Haag, Quelle LinkedIn 29. Mai 2026. Beim Eurosatory im Juni 2026 bestätigte Schwer, Apollo laufe vor dem Zeitplan, erste Auslieferung Mitte 2027 möglich, und der Kunde wolle den Vertrag um Marinefähigkeiten erweitern, Quelle YouTube 16. Juni 2026. Ein EOS Vertreter bestätigte im Shephard Media Artikel vom 25. Juni 2026 aktive Gespräche über Lokalisierung der Apollo Produktion in den Niederlanden. Einen konkreten Folgeauftrag gibt es seither nicht, aber die Scope Erweiterung bleibt ein gut begründeter offener Punkt.

Ein konkretes Beispiel für Lokalisierungsstrategie liefern die VAE. Laut einem Janes Artikel vom 5. Februar 2026 trägt das erste Al Dorra Korvetten Schiff für Kuwait, die Al Noukhitha, zwei EOS R400 M Waffenstationen an Bord. EOS und Calidus haben zudem ein strategisches Kooperationsabkommen für die lokalisierte Produktion von EOS Waffenstationen in den VAE unterzeichnet, was zeigt wie EOS Technologie schrittweise in der Region verankert wird.
rasdi
rasdi, 12. Sep 10:54 Uhr
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Deine Vision von 10 Fabriken in 10 Ländern ist nicht aus der Luft gegriffen. Schwer sagte im tschechischen Artikel vom 20. Februar 2026 in Hospodarske Noviny wörtlich, insgesamt könnten wir mehr als hundert Systeme pro Jahr produzieren, durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern, bei derzeit 20 Systemen pro Jahr in Singapur mit Verdoppelungspotenzial. Das ist eine logische Konsequenz der Lokalisierungsstrategie, die Kunden aktiv von EOS verlangen. Was die Niederlande betrifft, sind die letzten bekannten Fakten folgende. Im Mai 2026 besuchte Schwer persönlich den niederländischen Staatssekretär Boswijk in Den Haag, Quelle LinkedIn 29. Mai 2026. Beim Eurosatory im Juni 2026 bestätigte Schwer, Apollo laufe vor dem Zeitplan, erste Auslieferung Mitte 2027 möglich, und der Kunde wolle den Vertrag um Marinefähigkeiten erweitern, Quelle YouTube 16. Juni 2026. Ein EOS Vertreter bestätigte im Shephard Media Artikel vom 25. Juni 2026 aktive Gespräche über Lokalisierung der Apollo Produktion in den Niederlanden. Einen konkreten Folgeauftrag gibt es seither nicht, aber die Scope Erweiterung bleibt ein gut begründeter offener Punkt.
A
Avalon33, 12. Sep 9:02 Uhr
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In Singapur produziert EOS das Apollo Hochenergielasersystem mit 100 bis 150 kW, aktuell für den niederländischen Vertrag über EUR 71,4 Mio. mit einer Einheit, bei einer theoretischen Jahreskapazität von rund 20 Systemen für künftige Folgeaufträge.

Ich habe deshalb gefragt: CEO Schwer hat vor einigen Monaten in einem Interview gesagt, er halte für MÖGLICH das in bis zu 10 Fabriken bis zu 100 Systeme (Helw) produziert werden KÖNNTEN. Er wünscht sich dazu Fabriken in bis zu 10 Ländern. Nimmt man diesen Traum diese Vision ernst, KANN er durch den enormen Fleiss von Schwer, des hervorragenden Managements und aller Mitarbeiter Wirklichkeit werden. Die Technik, Patente sind vorhanden. Avalon33
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