EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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17:19:26 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.371
rasdi
rasdi, 17. Sep 5:09 Uhr
2
Die saudischen Luftangriffe im Jemen, verschärfte US-Sanktionen gegen Russland und mögliche Strafzölle gegen China und Indien treiben die geopolitische Unsicherheit nach oben. Dazu kommt der Streit zwischen Trump und der EU wegen deren geplanter engerer Partnerschaft mit Kanada, den Trump als Affront wertet und mit einem Handelsstopp beantwortet. Beim Ölpreis ziehen zwei Faktoren in dieselbe Richtung, die Huthi-Angriffe erhöhen das Transportrisiko, die neuen Russland-Sanktionen verknappen das weltweite Angebot. Steigende Ölpreise heizen die Inflation an und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung, was Wachstumsaktien wie EOS kurzfristig belastet. Langfristig wirkt es andersherum, mehr geopolitische Konflikte bedeuten mehr Verteidigungsausgaben. Kurzfristiger Druck durch Zinsen steht damit einer langfristig steigenden Nachfrage nach Verteidigungstechnologie gegenüber. Und dann das hier, laut den täglich gemeldeten Short Positionen vom 11.9.2026 liegt die Shortposition bei 18.856.762 Aktien von insgesamt 221.702.162, also 8,51 Prozent, und wir sehen trotz alldem aktuell ein Plus von 6,70 Prozent.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 16. Sep 18:14 Uhr
0
https://www.linkedin.com/posts/eosdsusa_eos-defense-systems-usa-inc-is-participating-activity-7506001942595166208-Zixv?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAFi_kCMBpHpbspV91l4lh80vs0HTNEqmFnw
A
Avalon33, 16. Sep 17:04 Uhr
1
Das Foto und der Kommentar mit R 150 von EOS gefällt mir sehr 😄💪
Standard
Standard, 16. Sep 15:23 Uhr
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Slinger wird von JTF-401 einige formale Tests durchgeführt https://ibb.co/YBnnpdZ0 • Motiv: Das R150-Waffensystem von Electro Optic Systems Defense, montiert auf einem Fahrzeug • Ort: Cibola Range Site 17, Yuma Proving Ground, Arizona • Datum: 14. September 2026 • Fotograf: Staff Sgt. Colten Tessness • Kontext: FALCON PEAK 26.2 ist ein Experiment von NORAD und US Northern Command zur Abwehr kleiner unbemannter Luftfahrzeuge (Counter-small UAS), das neue Technologien demonstrieren und die Zusammenarbeit mit Partnern verbessern soll • Foto-ID: 9936101, VIRIN 260914-F-PR534-4191 Das ist offizielles Material des US-Verteidigungsministeriums, veröffentlicht über die DVIDS-Plattform — dort stellen die US-Streitkräfte offizielle Fotos, Videos und Nachrichten öffentlich zur Verfügung.
rasdi
rasdi, 16. Sep 8:39 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,26 AUD (ca. 5,72 EUR), ein Plus von 0,03 AUD bzw. 0,33 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,23 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,66 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,80 Mio. Die Tagesspanne reichte von 8,93 bis 9,40 AUD. Zur Shortquote, ASIC weist für den 10. September 18.840.740 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,50 %, mit einem Anstieg von 0,16 Prozentpunkten gegenüber dem Vortag und von 1,40 Prozentpunkten im Monatsvergleich. Der 3-Jahres-Chart zeigt zudem eindrücklich, dass diese Shortquote historisch beispiellos hoch ist, noch vor einem Jahr lag sie bei praktisch null. Schwer für mich zu verstehen, warum die Shortposition weiter steigt, gerade jetzt.  Die Fed unter dem neuen, von Trump eingesetzten Chef Kevin Warsh steht kurz davor, wegen der hartnäckig hohen Inflation von 3,4 % und dem Ölpreis von 100 USD erstmals seit 2023 die Zinsen anzuheben, was der Markt inzwischen mit 90 % Wahrscheinlichkeit einpreist, obwohl Trump genau das Gegenteil, niedrigere Zinsen, fordert. Für EOS würde eine tatsächliche Zinserhöhung tendenziell zusätzlichen Kursdruck bedeuten, da Wachstumsunternehmen wie EOS wegen ihrer noch jungen Profitabilität stärker auf günstige Finanzierungsbedingungen angewiesen sind als etablierte Konzerne. https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_apollo-mspo2026-counterdrone-activity-7505871822886965248-Kp3k?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Dieser Beitrag ist der offizielle Abschlussbeitrag von EOS zur bereits besprochenen MSPO 2026 Messe in Kielce. Eine breite, gemeinsame australische Industriepräsenz unter der Dachmarke Team Defence Australia, organisiert von Austrade, mit sichtbarer Beteiligung auch militärischer beziehungsweise offizieller Regierungsvertreter, was die politische und wirtschaftliche Bedeutung dieser gemeinsamen Präsentation auf der MSPO unterstreicht. 
Standard
Standard, 16. Sep 7:49 Uhr
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FYI - X Bloomberg USA BESTÄTIGT WAFFEN IM ORBIT Das Pentagon hat seine stärkste Anerkennung bisher abgegeben, dass die USA Waffen im Weltraum besitzen, wobei Luftwaffensekretär Troy Meink orbitale Systeme bestätigt, die in der Lage sind, US-Streitkräfte zu verteidigen. Das Space Command nannte die Offenlegung einen „maßgeblichen“ Moment der Abschreckung inmitten zunehmender Spannungen mit China und Russland. Die USA haben kürzlich zudem ihre bislang größte orbitale Militärübung durchgeführt, an der mehrere Satelliten und internationale Partner beteiligt waren.
rasdi
rasdi, 15. Sep 8:36 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,23 AUD (ca. 5,70 EUR), ein Plus von 0,09 AUD bzw. 0,98 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,14 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,81 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,87 Mio. Die Tagesspanne reichte von 9,11 bis 9,42 AUD. Zur Shortquote, ASIC weist für den 9. September 18.478.983 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,34 %, praktisch unverändert gegenüber den Vortagen.
rasdi
rasdi, 15. Sep 7:43 Uhr
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Der Global X Defense Tech ETF setzt auf Zukunftstechnologien wie Cybersicherheit, künstliche Intelligenz, Big Data und fortschrittliche militärische Hardware, darunter auch Robotik. Genau in dieses Profil passt EOS mit seiner KI gestützten Drohnenabwehr über MARSS NiDAR, seinen Hochenergielasern und autonomen Effektorsystemen. Der Defiance Drone and Modern Warfare ETF konzentriert sich auf Zukunftstechnologien für die moderne Kriegsführung. Bezeichnend ist dabei auch das Börsenkürzel JEDI, das bewusst an die High Tech Welt von „Krieg der Sterne" erinnert. Der WisdomTree Asia Defense Fund investiert vor allem in asiatische Verteidigungsmärkte. Südkorea macht mit 43 % den größten Anteil aus, gefolgt von Indien mit 30 %. Australien spielt mit 6 % dagegen nur eine kleinere Rolle. Besonders interessant ist dabei, dass EOS bereits in beiden wichtigen Märkten, Südkorea und Indien, aktiv ist.
rasdi
rasdi, 15. Sep 7:00 Uhr
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Neu und interessant ist auch die Liste der Top 25 institutionellen Aktionäre. Größter genannter Positionshalter ist der Needham Aggressive Growth Fund mit 3,06 Mio. Aktien, gefolgt von mehreren Vanguard und iShares Indexfonds. Bemerkenswert sind vor allem der Global X Defense Tech ETF mit 1,68 Mio. Aktien, einem Zuwachs von 30,06 %, sowie zwei sehr stark wachsende Positionen, der iShares Core MSCI EAFE ETF mit einem Zuwachs von 82,58 % und der Defiance Drone and Modern Warfare ETF mit einem Zuwachs von 418,96 %, sowie der neu aufgetauchte WisdomTree Asia Defense Fund mit einem Zuwachs von 415,82 %. Das zeigt ein sehr starkes, wachsendes Interesse spezialisierter Verteidigungs- und Drohnen ETFs an EOS. https://fintel.io/s/au/eos?__cf_chl_tk=KpItWZBDO_j6LVaIAbJTmRzPRP0LbXCpehwuO7a3_co-1789447491-1.0.1.1-FrdNlqIE0WD_wSdgHntOLpWkqWQSi4Lv1dnvsR4RfWA 
rasdi
rasdi, 15. Sep 6:17 Uhr
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Rasdi wieder im Land, wo Milch und Honig fließen. Wenn ich allerdings sehe, dass mein Neffe wegen der Trockenheit erstmals Heu für seine Kühe zukaufen muss, frage ich mich schon, wie lange die Milch eigentlich noch so reichlich fließen wird. Die heutige Schlagzeile passt jedenfalls bestens. Die Trump Regierung streicht die Klimaregeln für Kohle und Gaskraftwerke.
P
Pommesbude333, 14. Sep 19:36 Uhr
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Rasdi wieder im Land wo Milch und Honig fließt
H
HWG1964, 14. Sep 19:08 Uhr
0
Ich stimme Rasdi zu das es Verhandlungen im Nahen Osten geben wird. Natürlich versuchen alle Beteiligten etwas für sich zu erreichen. Parallel werden natürlich Alle weiter Waffen JEDER Art kaufen die nächsten Jahre. Und selbst Waffen herstellen! Avalon33
rasdi
rasdi, 14. Sep 17:19 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/baesystemsdigital_air-marshall-sir-stuart-atha-speaking-at-activity-7499023632191406080-Hwxl?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Vor vier Wochen postete Andrea Thompson, Group Managing Director bei BAE Systems Digital Intelligence, den ersten Bericht zum West Freugh Test, mit Kunden und Branchenexperten vor Ort. https://lnkd.in/p/dEZhUyuV Zur Erinnerung, bei der Eurosatory Vereinbarung vom 17. Juni 2026 wurde zwischen MARSS, EOS und BAE Systems Digital Intelligence eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, wonach die MARSS Plattform NiDAR künftig als zentrale Command and Control Ebene für BATS dienen soll. Vor zwei Wochen postete Louise Heywood ihre eigene, ähnliche Version desselben Tests. Beide Beiträge nennen keinen einzelnen Technologiepartner namentlich, weder MARSS noch sonst jemand. Unter den zahlreichen Kommentatoren auf den zugehörigen Beiträgen finden sich aber drei Personen aus dem EOS beziehungsweise MARSS Umfeld, Marc Essig, Vice President Special Projects bei EOS, Chris Ferguson, Head of Learning and Development Middle East bei MARSS, sowie Fabien Palmieri, Commercial Director bei MARSS, alle drei markierten die Beiträge mit like beziehungsweise celebrate. https://www.linkedin.com/posts/louise-h-8b69a08_after-a-busy-few-weeks-its-rewarding-to-activity-7495151434657693699-fNJC?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Der Beitrag stammt erneut von Louise Heywood, veröffentlicht vor einem Monat, und wurde von Fabien Palmieri, Commercial Director bei MARSS, an EOS Company, selbst repostet, nicht nur mit einem einfachen Like versehen. Das ist ein deutlich stärkeres Signal als die bisher beobachteten Reaktionen, ein Repost bedeutet, dass er den Inhalt aktiv seinem eigenen Netzwerk weiterempfiehlt, was bei einem Commercial Director üblicherweise nur bei Inhalten geschieht, die für das eigene Geschäft tatsächlich relevant sind. https://www.linkedin.com/posts/louise-h-8b69a08_im-proud-to-reflect-on-a-significant-milestone-ugcPost-7483132675168522240-ZnkO?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI   Gemessen an dem für die reine UK C-UAS Bedrohungsabwehr vorgesehenen Gesamtbudget von 790 Millionen Pfund über vier Jahre, wovon Software, Sensorik, Effektoren und weitere Anbieter sich den Kuchen teilen, wäre ein für MARSS als reinen Softwareanbieter realistischer Anteil über die Vertragslaufzeit im Bereich von vermutlich niedrigen zwei- bis niedrigen dreistelligen Millionenbeträgen Pfund denkbar, sollte NiDAR tatsächlich durchgängig als zentrale Steuerungsebene zum Einsatz kommen. Das bleibt aber, ich betone es noch einmal ausdrücklich, eine unbestätigte, rein indikative Schätzung meinerseits, ohne jede Grundlage in einer offiziellen Zahl von EOS, MARSS oder BAE Systems.
rasdi
rasdi, 14. Sep 14:33 Uhr
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Bereits im April hatte ich Fractl und APOLLO verglichen und gesagt, beide berühren zwar dasselbe Feld, sind aber technisch nicht auf Augenhöhe. Das gilt auch nach der heutigen Kooperation zwischen DroneShield und AIM Defence weiterhin, mit einer wichtigen Ergänzung. LEISTUNG: APOLLO schießt mit 50 bis 150 Kilowatt, Reichweite bis 3 Kilometer Hard Kill, 15 Kilometer Sensorstörung. Fractl ist deutlich schwächer, mit nur 1 bis 1,5 Kilometer Reichweite. GRÖSSE: APOLLO kommt in einem 20 Fuß langen Container, ein stationäres Großsystem für größere Flächen. Fractl wiegt unter 99 Kilogramm und passt in einen Koffer, ideal für den engen Nahbereich. SOFTWARESEITE: Hier zeigt ein von EOS bezahlter Artikel auf defence24.pl vom 9. September Zahlen, die man kennen sollte. Das übergeordnete NiDAR System erkennt Drohnen aus mehr als 25 Kilometern und verfolgt gleichzeitig über 1.000 Objekte. Genau diese Integrationsleistung, alles aus einer Hand, muss sich DroneShield erst über Partner zusammenbauen. DAS EIGENTLICHE NOVUM: AIM Defence hat keine eigene Software wie NiDAR, deshalb muss man sich jetzt bei DroneShield anschließen, um ein komplettes System anbieten zu können. EOS hat sich das mit MARSS längst selbst gekauft und komplett unter eigener Kontrolle integriert. Zwei völlig unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel. EOS ist da schon fertig, die anderen bauen es gerade erst zusammen. KOSTEN PRO SCHUSS: Hier bin ich ehrlich unsicher. EOS selbst nennt unterschiedliche Zahlen, Schwer sagt 5 bis 7 Dollar, MARSS Gründer Pinl 1 bis 2 Euro, und der bezahlte Artikel auf defence24.pl spricht sogar von unter 10 Cent ohne Währung. Wäre Letzteres korrekt, wäre APOLLO sogar günstiger als Fractl mit unter 90 Cent. Ein klarer Vergleich lässt sich daraus aber nicht seriös ziehen. FAZIT: Für unsere Kernprodukte Slinger und APOLLO bleibt weder AIM Defence noch DroneShield eine echte Konkurrenz, denn der Leistungsunterschied ist zu groß. Beobachten sollte man aber, dass DroneShield mit dieser Partnerschaft versucht, genau die Lücke zu schließen, die wir mit MARSS schon vor ihnen geschlossen haben, wenn auch bei ihnen bisher nur auf dem Papier einer Absichtserklärung.
rasdi
rasdi, 14. Sep 8:43 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-rws-remoteweaponsystem-activity-7505152156119814144-5ehF?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI EOS war mit Martin van de Voorde bei der 35 Jahr Feier des finnischen Schiffbauers Marine Alutech vertreten und zeigte dort das R400-M Slinger System, laut eigener Produktseite eine seetaugliche RWS Variante mit bis zu 4.000 Metern Reichweite bei Javelin, Stinger oder Spike Bewaffnung. Laut EOS zeigten Vertreter der finnischen Marine, Küstenwache und Beschaffungsbehörde starkes Interesse, ergänzt durch Delegationen aus Dänemark, Schweden und Japan. Das maritime Segment ist für EOS kein Neuland, bereits im November 2025 wurde laut der Investor Präsentation vom 19. Mai 2026 ein Slinger Auftrag über 20 Millionen AUD in Europa gesichert, sowie im Mai 2025 ein weiterer über 53 Millionen AUD. Beide sind aber keiner konkreten Region zugeordnet, Finnland wird in keiner dieser Quellen namentlich genannt. Der aktuelle Beitrag selbst ist eine Jubiläumsfeier eines Partners, keine eigene Vertragsmeldung. Eine neue Bestellung aus Finnland, Dänemark, Schweden oder Japan lässt sich daraus nicht ableiten, das bleibt Sichtbarkeit in einem bereits werthaltigen Marktsegment.
rasdi
rasdi, 14. Sep 8:38 Uhr
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In dieser Woche ist EOS gleich auf drei bedeutenden Fachveranstaltungen in den USA präsent, was die breite Marktbearbeitung über alle drei Kernsegmente des Unternehmens hinweg zeigt und genau zu jener Aussage passt, die CEO Schwer im ausbiz Interview getroffen hat, wonach EOS sich den US Markt zurückerobern wolle und die US Tochter bis in fünf Jahren in großem Maßstab an die US Armee liefern solle. Vom 14. bis 16. September 2026 nimmt EOS Defense Systems USA an der Air, Space & Cyber Conference im Gaylord National Resort and Convention Center in National Harbor, Maryland, teil. Diese von der Air & Space Forces Association ausgerichtete Konferenz gilt als das wichtigste Fortbildungs- und Vernetzungsereignis für die US Air Force und die US Space Force, mit Keynotes hochrangiger Führungskräfte, mehr als 40 Fachsitzungen und knapp 300 Ausstellern, und richtet sich thematisch vor allem an Luft- und Weltraumstreitkräfte. Vom 15. bis 17. September 2026 findet parallel dazu die Maneuver Warfighter Conference am Fort Moore in Georgia statt, ausgerichtet vom US Army Maneuver Center of Excellence, ebenfalls mit EOS Defense Systems USA vor Ort. Diese Konferenz adressiert speziell Bodenkampftruppen und deren Ausrüstungsbedarf, also genau jenen Bereich, in dem EOS mit seinen Remote Weapon Systems wie R150, R400, R600 und R800 traditionell stark verwurzelt ist, mit Themenschwerpunkten auf Ausbildung, Führungskräfteentwicklung und Modernisierungsprioritäten der Army. Vom 15. bis 18. September 2026 schließlich reisen Dr. James Bennett, Executive Vice President von EOS Space Systems, und Dr. Michael Lachut, VP Space Surveillance bei EOS Space Systems, zur AMOS Conference ins Wailea Beach Resort nach Maui, Hawaii. Diese Konferenz ist spezialisiert auf Weltraumüberwachung und optische Weltraumtechnologien, wo Bennett und Lachut für Gespräche zu Hochenergielaser, Weltraumkontrolle, Weltraumbewusstsein, Trümmerminderung, Satellitenlaserentfernung, Präzisionsoptik und bodengestützten optischen Systemen zur Verfügung stehen. Zusätzlich hält dort Olivia Widjaja, Space Operations Analyst bei EOS Space Systems, gemeinsam mit UNSW Canberra einen eigenen Fachvortrag zu maschinellem Lernen bei der Erkennung von Satellitenmanövern.
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