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EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto
0,0162
EUR
-9,75 % -0,0018
15. September 2026, 16:12 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 2.622
Jakob1992,
14. Sep 9:00 Uhr
0
Ein Punkt macht mich bei der heutigen Meldung allerdings nachdenklich: Die Anlage ist im abgeschlossenen Basic Engineering nun offenbar auf 20 t/h ausgelegt und damit doppelt so groß wie die zuvor kommunizierten 10 t/h.
Wenn man konservativ mit rund 75 % Anlagenverfügbarkeit rechnet, entspräche das ungefähr 131.400 t Durchsatz pro Jahr. Die bisher kommunizierten rund 60.000 t hochgradiges Erz würden damit rein rechnerisch nur etwa 5–6 Monate Anlagenbetrieb abdecken.
Gleichzeitig wurde für San Juan in früheren Unterlagen von einer möglichen Minenlaufzeit von rund 12 Jahren gesprochen. Bei 20 t/h wären dafür grob 1,58 Mio. t Erz notwendig.
Das ist interessant, weil selbst das bisher diskutierte größere Tonnagepotenzial von knapp 1 Mio. t dafür nicht ausreichen würde. Daraus lässt sich natürlich nicht ableiten, dass bereits 1,5–1,6 Mio. t nachgewiesen sind. Es könnte aber darauf hindeuten, dass das Unternehmen intern mit einem deutlich größeren geologischen Potenzial rechnet als nur mit den bisher öffentlich genannten ~900.000–1 Mio. t.
Für mich macht das die Resource-/Bohrfrage jetzt noch spannender: Auf welcher Tonnagebasis wurde die 20-t/h-Anlage dimensioniert und wie groß schätzt das Unternehmen das wirtschaftlich abbaubare Gesamtpotenzial tatsächlich ein?
Jakob1992,
14. Sep 8:48 Uhr
1
💪🏻💪🏻💪🏻💪🏻
Jakob1992,
14. Sep 8:48 Uhr
1
San Juan: Basic Engineering abgeschlossen, 20-t/h-Anlage geht in die Beschaffung
Eurobattery Minerals meldet einen weiteren Fortschritt beim San-Juan-Wolframprojekt in Galicien.
Tungsten San Juan S.L. hat den Abschlussbericht zum Basic Engineering für die geplante Aufbereitungsanlage erhalten. Wichtig: Die Anlage ist nun auf eine Kapazität von 20 Tonnen pro Stunde ausgelegt.
Parallel dazu hat die Beschaffung zentraler Anlagenteile begonnen. Bereits bestellt wurden unter anderem Komponenten für:
* Zerkleinerung
* Mahlanlage
* Rütteltische
* Konzentrationsspiralen
Die Fertigung dieser Hauptkomponenten ist laut Unternehmen bereits angelaufen. Für weitere Anlagenteile – darunter Siebe, Hydrozyklone, Eindicker, Tanks, Pumpen und weitere Hilfsanlagen – seien die technischen und kommerziellen Verhandlungen abgeschlossen; die finalen Vergaben sollen in Kürze erfolgen.
Die bereits erteilten Aufträge entsprechen laut Eurobattery einer Investition von mehreren Millionen Euro und seien durch bereits verfügbare Projektfinanzierung gedeckt.
Die eingesetzte Aufbereitungstechnik basiert auf konventioneller Schwerkraftkonzentration und entspricht damit den Ergebnissen der zuletzt veröffentlichten metallurgischen Tests.
Eurobattery betont, dass das Projekt damit von der reinen Engineering-Phase zunehmend in die Umsetzungs- und Beschaffungsphase übergeht.
Zusätzlich verweist das Unternehmen auf die bis 2055 gültige Bergbaulizenz und auf die strategische Bedeutung von Wolfram für Europa.
j
julifreakshow,
14. Sep 8:25 Uhr
3
Eurobattery Minerals macht Fortschritte beim San-Juan-Wolframprojekt mit Abschluss des Basic Engineering und Beschaffung wichtiger Ausrüstung
https://investors.eurobatteryminerals.com/de/pressemitteilungen/eurobattery-minerals-macht-fortschritte-beim-san-juan-wolframprojekt-mit-abschluss-des-basic-engineering-und-beschaffung-wichtiger-ausrustung/
L
Lodi,
12. Sep 10:41 Uhr
0
Da sind wor einige Schritte gegenüber anderen gut voraus.
L
Lodi,
12. Sep 10:39 Uhr
0
Der Westen hat ein Wolfram-Problem. Das Metall steckt in Hochleistungswerkzeugen, Speziallegierungen, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Verteidigungsanwendungen. Doch ausgerechnet bei diesem strategisch wichtigen Rohstoff ist die globale Versorgung stark konzentriert: Rund 83 % der weltweiten Minenproduktion stammen aus China.
Diese Abhängigkeit wird umso brisanter, weil China Exportbeschränkungen eingeführt hat und westliche Staaten gleichzeitig ihre Verteidigungsausgaben erhöhen und kritische Lieferketten absichern wollen. Am Rohstoffmarkt sind die Folgen bereits deutlich sichtbar: Zwischen Januar 2025 und April 2026 stiegen die Wolframpreise laut dem „Global Critical Minerals Outlook 2026“ der Internationalen Energieagentur um 622 %.
Damit stellt sich eine Frage, die für Industrie, Regierungen und Rohstoffinvestoren gleichermaßen relevant wird: Wo sollen die nächsten Wolframmengen außerhalb Chinas herkommen?
622 % Preisanstieg treffen auf lange Entwicklungszeiten
Wolfram besitzt Eigenschaften, die sich in vielen anspruchsvollen Anwendungen nur schwer ersetzen lassen. Mit einem Schmelzpunkt von mehr als 3.400 Grad Celsius sowie hoher Dichte, Härte und Verschleißfestigkeit eignet sich das Metall überall dort, wo Materialien extremen Bedingungen standhalten müssen.
Doch selbst ein massiver Preisanstieg kann das Angebot nicht kurzfristig erhöhen. Von der ersten Exploration über Ressourcendefinition, Metallurgie und Genehmigungen bis zu Finanzierung und Bau einer Mine können viele Jahre vergehen.
Genau darin liegt das strukturelle Problem: Der Westen benötigt nicht nur bestehende Produzenten, sondern langfristig auch eine Pipeline neuer Projekte und Lagerstätten.
L
Bassen,
10. Sep 17:55 Uhr
0
Die Kauforder liegt aktuell bei 0,0195€.
Kuwuti,
10. Sep 16:26 Uhr
0
So wie ich das sehe, sind die 0,0158 und 0,0168 Verkaufskurse. Der Kaufkurs liegt weiter bei 0,02. Das sollte so alles seine Richtigkeit haben...
Jakob1992,
10. Sep 15:53 Uhr
0
Würde ich tun… und dann stehen lassen weil der erste malt ja auch zuerst! Sprich wenn ich 1 Aktie mit Limit ordere und einer das selbe macht 5 min früher kommt er als erstes!
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