EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

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15. September 2026, 16:12 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.616
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 9:40 Uhr
1
Das würde ich im nächsten Schritt erwarten bevor jemand Bankdokumente versendet!
Nicefish
Nicefish, 23. Sep 9:22 Uhr
0
Guten Morgen an all meine Mitsorgenden, da das gebrannte Kind nun doch das Fallbeil scheut: ist es nicht zwingend geraten, Simons Identität zu kennen und zu prüfen, bevor wir ihm alle unsere doch sehr persönlichen Daten überlassen, ich kenne bisher nur eine sehr allgemeine E-Mail-Adresse und einen Vornamen. @Jakob: hast du eventuell weitere Angaben von Simon?
H
HappySaurus, 23. Sep 9:09 Uhr
0
Habe ebenfalls Antwort von Ihm erhalten :). Thank you very much for reaching out. I know this is a difficult and frustrating situation for BAT shareholders, and I really appreciate you getting in touch. Just to be transparent, this is currently a one-person initiative. I’m simply another shareholder trying to bring people together and see what, if anything, we can do collectively. I have no personal or commercial interest in this beyond my own shareholding. I’ve also already reached out to Aktiespararna and asked them to review the situation and consider whether they can support shareholders. I’m putting together a simple and transparent way for shareholders to coordinate, and I’ll send you more information and the next steps shortly. There’s nothing you need to do right now. Thanks again for reaching out — hopefully, by coming together, we can make our voices heard. Best regards, Simon
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 9:02 Uhr
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Nachricht von Simon.
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 9:02 Uhr
0
Hi Jakob, The process is progressing quite well, I am preparing the forms to send to people who have expressed interest so I can have them document. I've posted on quite a few forums, and I'd appreciate it if you can distribute the message on the German BörsenNews forum. PS: I've already had a few people from Germany contact me and referred to you - thank you! Regards, Simon
L
Lodi, 23. Sep 8:13 Uhr
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Warum ist der Garcia überhaupt noch im Amt? Unverständlich!Jeder andere in einem Unternehmen wäre sofort gekündigt wurden...
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 7:12 Uhr
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Ja das wunderte mich auch… Ich habe nur die Artikel wiedergegeben.
P
Postler, 23. Sep 7:10 Uhr
0

3. Spanischer Artikel – San Juan und die Reaktion vor Ort Der Bürgermeister von A Gudiña, Néstor Ogando, erklärt, dass die Krise Gemeinde und Bevölkerung völlig überrascht habe. Er selbst habe offenbar erst durch die Zeitung davon erfahren. Trotzdem hoffe die Gemeinde weiterhin auf die Eröffnung der Mine, vor allem wegen der angekündigten rund 130 Arbeitsplätze. Der Bürgermeister betont aber auch, dass alles sauber, rechtmäßig und mit sämtlichen Garantien ablaufen müsse. Man wolle ausdrücklich keine „merkwürdigen Dinge“. Interessant ist außerdem, dass die Gemeinde weiterhin auf Entscheidungen der Xunta de Galicia zu bestimmten Umweltfragen wartet, bevor kommunale Baugenehmigungen erteilt werden können. Die Produktion war also unabhängig von der aktuellen Führungskrise noch nicht vollständig genehmigungsreif. Ein Vertreter der örtlichen Grundstücksgemeinschaft beschreibt die bisherige Zusammenarbeit mit dem Unternehmen als sehr positiv. EBM habe die vereinbarten Zahlungen für Grundstücke geleistet, mit dem Ort kooperiert und sogar lokale Veranstaltungen und den Fußballverein unterstützt. Bis zur jetzigen Krise ging man vor Ort offenbar davon aus, dass die Eröffnung der Mine näher rückt. Mein Fazit zum spanischen Artikel: San Juan scheint ein reales und vor Ort verankertes Projekt zu sein. Die bisherigen Zahlungen und lokalen Arbeiten sprechen nicht dafür, dass das gesamte Projekt nur erfunden war. Gleichzeitig sind noch Genehmigungen und vor allem die Finanzierung offen. Auffällig negativ ist, dass offenbar nicht einmal die örtliche Verwaltung direkt über die Krise informiert wurde.

Ich habe eine email darin steht ausdrücklich, dass sie alle genehmigungen haben!
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:50 Uhr
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Die Artikel hat mir ein anderer Investor via LinkedIn zukommen lassen, er liest hier nur mit!
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:50 Uhr
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Gesamtbewertung aller drei Artikel Die Berichte zeigen eine deutliche Trennung: Die Projekte San Juan und Hautalampi, ihre Lagerstätten, Genehmigungen und lokalen Teams bestehen weiterhin. Sowohl in Finnland als auch in Spanien wollen die Verantwortlichen vor Ort grundsätzlich weitermachen. Die eigentliche Existenzgefahr liegt derzeit bei der börsennotierten Muttergesellschaft: Führung, Finanzierung, Börsenzulassung, Mentor, Vertrauen der Partner und mögliche strafrechtliche Ermittlungen. Die Projekte könnten unter einer neuen Führung gerettet werden. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass auch die heutigen Aktionäre unbeschadet bleiben. Ohne schnelle Neuaufstellung drohen Finanzierungsstopp, massive Verwässerung, Projektverkäufe oder schlimmstenfalls ein Delisting. Jetzt müssten García aus sämtlichen Entscheidungsfunktionen entfernt, ein unabhängiger Interims-CEO und neue Verwaltungsratsmitglieder eingesetzt, ein neuer Mentor gefunden und eine externe Sonderprüfung eingeleitet werden. Entscheidend ist anschließend, ob Loft Capital und die Projektpartner ihre Unterstützung bestätigen.
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:49 Uhr
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3. Spanischer Artikel – San Juan und die Reaktion vor Ort Der Bürgermeister von A Gudiña, Néstor Ogando, erklärt, dass die Krise Gemeinde und Bevölkerung völlig überrascht habe. Er selbst habe offenbar erst durch die Zeitung davon erfahren. Trotzdem hoffe die Gemeinde weiterhin auf die Eröffnung der Mine, vor allem wegen der angekündigten rund 130 Arbeitsplätze. Der Bürgermeister betont aber auch, dass alles sauber, rechtmäßig und mit sämtlichen Garantien ablaufen müsse. Man wolle ausdrücklich keine „merkwürdigen Dinge“. Interessant ist außerdem, dass die Gemeinde weiterhin auf Entscheidungen der Xunta de Galicia zu bestimmten Umweltfragen wartet, bevor kommunale Baugenehmigungen erteilt werden können. Die Produktion war also unabhängig von der aktuellen Führungskrise noch nicht vollständig genehmigungsreif. Ein Vertreter der örtlichen Grundstücksgemeinschaft beschreibt die bisherige Zusammenarbeit mit dem Unternehmen als sehr positiv. EBM habe die vereinbarten Zahlungen für Grundstücke geleistet, mit dem Ort kooperiert und sogar lokale Veranstaltungen und den Fußballverein unterstützt. Bis zur jetzigen Krise ging man vor Ort offenbar davon aus, dass die Eröffnung der Mine näher rückt. Mein Fazit zum spanischen Artikel: San Juan scheint ein reales und vor Ort verankertes Projekt zu sein. Die bisherigen Zahlungen und lokalen Arbeiten sprechen nicht dafür, dass das gesamte Projekt nur erfunden war. Gleichzeitig sind noch Genehmigungen und vor allem die Finanzierung offen. Auffällig negativ ist, dass offenbar nicht einmal die örtliche Verwaltung direkt über die Krise informiert wurde.
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:49 Uhr
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2. Finnischer Yle-Artikel – Hautalampi und FinnCobalt Yle hat direkt mit Ilari Kinnunen, dem Geschäftsführer von FinnCobalt, gesprochen. Laut Kinnunen hat die Krise momentan keine unmittelbaren Auswirkungen auf Hautalampi. Der operative Betrieb laufe normal, FinnCobalt verfüge über ein gutes Projekt und vielversprechende Kupfervorkommen und wolle diese weiterentwickeln. Das ist grundsätzlich positiv: Hautalampi besitzt offenbar ein funktionierendes lokales Management und hängt operativ nicht vollständig von García ab. Gleichzeitig nennt Yle aber den entscheidenden Schwachpunkt: FinnCobalt ist bei der weiteren Entwicklung von der Finanzierung durch die Muttergesellschaft Eurobattery Minerals abhängig. Das bedeutet, dass Lagerstätte, Bergbaurecht und Projektteam weiter bestehen können, größere Bohrprogramme, Genehmigungsverfahren und der spätere Bau aber gefährdet wären, falls EBM keine Finanzierung mehr erhält. Eine Formulierung des Artikels ist allerdings unsauber: García besitzt FinnCobalt nicht persönlich. FinnCobalt gehört Eurobattery Minerals. García hält einen großen Anteil an EBM und hatte als CEO und Verwaltungsratsmitglied erheblichen Einfluss, ist aber nicht der direkte Eigentümer der finnischen Tochter. Mein Fazit zum finnischen Artikel: Hautalampi scheint operativ stabiler zu sein als die Holding. Das Projekt ist nicht verschwunden, seine weitere Entwicklung hängt jedoch an der finanziellen Stabilisierung von EBM.
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:49 Uhr
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Ich habe die drei aktuellen Artikel aus Schweden, Finnland und Spanien einmal getrennt ausgewertet. Sie beleuchten drei unterschiedliche Seiten der Krise. 1. Schwedischer Artikel – Vergütung, Aktienverkäufe und Kontrollversagen Die schwedischen Medien Affärsvärlden und Realtid haben die Geschäftsberichte von Eurobattery ausgewertet. Demnach erhielt Roberto García Martínez seit 2019 mindestens 43,9 Mio. SEK in Form von Gehalt, Beratungsvergütungen, aktienbasierten Boni und Verwaltungsratsvergütungen. Rund 22 Mio. SEK davon sollen Beratungsleistungen über seine eigene Gesellschaft betreffen. Allein 2024 und 2025 lag seine jährliche Gesamtvergütung jeweils bei ungefähr 10 Mio. SEK, obwohl EBM als Projektentwickler noch keine Umsätze erzielt. Der Vergleich mit rund 47 Mio. SEK aktivierten Projektentwicklungskosten ist zwar bilanziell nicht ganz vollständig, zeigt aber die problematische Größenordnung. Außerdem soll García zwischen 2023 und 2025 rund 40 Mio. Aktien in etwa 300 Transaktionen für insgesamt ungefähr 7,7 Mio. SEK verkauft haben. Gleichzeitig hält er nach den jüngsten Umwandlungen weiterhin etwa 170 Mio. Aktien beziehungsweise 16 %. Besonders schwer wiegt, dass die spanische Verurteilung bereits 2022 erfolgte und Anfang 2026 höchstrichterlich bestätigt wurde, der Markt aber erst jetzt informiert wurde. Laut Bericht soll selbst der Wirtschaftsprüfer erst kürzlich davon erfahren haben. Hinzu kommen die drei Verdachtsfälle schweren Insiderhandels in Schweden. Dabei handelt es sich derzeit um einen Verdacht – noch nicht um eine Anklage oder Verurteilung. Mein Fazit zu diesem Artikel: Das größte Problem ist nicht nur García persönlich, sondern ein mögliches jahrelanges Versagen der internen Kontrolle und des Verwaltungsrats. Dass Arnbom zunächst sogar eine weitere Beratertätigkeit Garcías erwogen haben soll, weil dieser in alle Prozesse eingebunden sei, zeigt zudem eine gefährliche Abhängigkeit von einer einzigen Person.
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:41 Uhr
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https://www.laregion.es/a-gudina/alcalde-gudina-crisis-eurobattery-seguimos_1_20260922-4423395.html
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:41 Uhr
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Und in diesem Artikel kommentiert Kikunnen die Lage für finnCobald https://yle.fi/a/74-20247527
Jakob1992
Jakob1992, 23. Sep 6:33 Uhr
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https://www.realtid.se/bors-finans/domd-vd-har-fatt-44-miljoner-bolaget-saknar-intakter/
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