FERRARI N.V. WKN: A2ACKK ISIN: NL0011585146 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 1.804
Rally!
Rally!, 11.07.2017 9:39 Uhr
0
Wo sind die schlauen Kommentatoren?
B
BlingBling, 02.07.2017 11:52 Uhr
0
https://seekingalpha.com/article/4082877-ferrari-every-investors-watchlist
B
BlingBling, 30.06.2017 13:36 Uhr
0
Mehrfach hat die 75 gehalten !!! Sehr stark... eine erste kleine Position wäre möglich... die nächsten Tage sollten positiv verlaufen... 70. Jubiläum von Ferrari... viel PR... !!!!!
B
BlingBling, 30.06.2017 12:20 Uhr
0
Das Geschäft Nach einigen Krisen in seiner Geschichte steht das Unternehmen derzeit glänzend da. Das vergangene Geschäftsjahr hat Ferrari – mittlerweile wieder abgespalten vom Fiat-Chrysler-Konzern – mit einem Rekord abgeschlossen. Lag der Anteil des Gewinns am Umsatz 2015 noch bei 15,6 Prozent, schnellte der Wert inzwischen auf 19,2 Prozent hoch. Damit sind die Italiener die Nummer eins der Branche. Doch da Ferrari wesentlich kleiner als andere ist, ist der Gewinn in absoluten Zahlen geringer. 2016 lag er bei 400 Millionen Euro – fast doppelt so viel wie vor vier Jahren. Das liege einerseits an der richtigen Modellpolitik, sagt Peter Fuß vom Wirtschaftsprüfer Ernst & Young. Andererseits aber auch am steigenden Anteil reicher Menschen auf der Welt – "egal ob in China, Russland, Südamerika, entsprechend gut sind die Wachstumszahlen". Außerdem sind einige Ferrari-Modelle beliebte Sammlerobjekte, die über die Jahre immer teurer werden. Die Marke Feuerrot und mit dem "Cavallino rampante", also dem sich aufbäumenden Pferd. Der Geschäftserfolg basiert bei Ferrari auf dem Image. Die Kombination von Exklusivität, Mythos und Leistung hätte niemand im Automarkt zu bieten, so Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft. Dazu gehöre nicht nur der Preis, der sich zwischen 130.000 Euro und mehreren Millionen für Sammlerobjekte bewegen kann. Auch das Design, die Präsentation der Shops und Veranstaltungen gehören dazu. Mit anderen Worten: Nicht Hinz und Kunz sollen Ferrari fahren. Ganz bewusst baut die Firma daher limitierte Modelle, das steigert die Begehrlichkeit. 2016 lieferte Ferrari 8014 Autos aus. Zum Vergleich: Beim deutschen Sport- und Geländewagenbauer Porsche waren es mehr als 237.000.
B
BlingBling, 29.06.2017 22:59 Uhr
0
Ps. .. ein relativ älterer Beitrag aber immer noch Interessant.. Die Tesla-Aktie ist nicht mehr in den Top 3 der höchstbewerteten in den USA gelisteten Automobilaktien bei Morgan Stanley. Der Konzern von Elon Musk musste für einen Konkurrenten aus Europa das Feld räumen. Ferrari hat es in Morgan Stanleys Top-Pick Liste, die Automobilaktien abdeckt, unter die Top 3 geschafft. Damit verdrängte der italienische Sportwagenbauer den Elektroautokonzern Tesla vom dritten auf den vierten Platz. ;))
B
BlingBling, 29.06.2017 22:36 Uhr
0
Good N8...
B
BlingBling, 29.06.2017 22:36 Uhr
0
Wie amazon...samsung... etc... ;))... morgen ist ein neuer tag...
B
BlingBling, 29.06.2017 22:35 Uhr
0
Ferrari schon ;)))
B
BlingBling, 29.06.2017 22:35 Uhr
0
;))))...
Magic_Jack
Magic_Jack, 29.06.2017 22:07 Uhr
0
Also wenn sich die Märkte normalisieren, dann dreht es jetzt mal nach unten. Börse ist keine Einbahnstraße. ;)
B
BlingBling, 29.06.2017 21:23 Uhr
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Scheint dass die 75 hält... hoffen wir mal auf Normalisierung der Märkte... dann geht's wieder up
B
BlingBling, 29.06.2017 20:01 Uhr
0
Hängt davon ab wie der Gesamtmarkt die Tage reagiert... die 75 sollte hoffentlich halten...
R
Rooky, 29.06.2017 16:19 Uhr
0
Schon Einstiegskurse oder fällt die Aktie noch weiter?
B
BlingBling, 29.06.2017 14:13 Uhr
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Investor-Info Ferrari PS-Protz 3,4 Milliarden Euro Umsatz prognostizieren Analysten im laufenden Jahr - das wäre ein Zuwachs von zwölf Prozent. Der Nettogewinn dürfte um ein Viertel auf 505 Millionen steigen und in den kommenden Jahren weiter ­zulegen. Für einen Autowert ist die Aktie sehr teuer. Allerdings kann man Ferrari auch als Luxusgüterkonzern sehen. Chart und Prognosen sprechen für steigende Kurse.
B
BlingBling, 27.06.2017 15:29 Uhr
0
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-aktien-tipps-automobile-renditejaeger-wer-ganz-vorne-mitfaehrt-5535226 An zahlungskräftigen Kunden mangelt es Ferrari - an der New Yorker Börse passend unter dem Kürzel Race gelistet - nicht. Um den Nimbus der Marke Ferrari zu bewahren, ist es Brauch in Maranello, das Angebot künstlich knapp zu halten. Längst nicht jeder, der sich einen Sportwagen mit dem aufbäumenden Pferd im Logo leisten kann, bekommt auch einen. Die sündhaft teuren und auf wenige Exemplare limitierten Sondermodelle gehen ohnehin nur an ausgewählte Ferraristi, die schon über einen stattlichen Fuhrpark mit der Marke verfügen.  Künstliche Lieferengpässe würden andere Firmenlenker den Job kosten, nicht so Marchionne. Mit einer operativen Marge von über 19 Prozent ist Ferrari der profitabelste Autobauer der Welt. Davon ist Marchionne als Chef von Fiat Chrysler weit entfernt. Der Massenhersteller hat aber ebenfalls ein Ass im Ärmel: Maserati. Der Produzent sportlicher Luxuslimousinen erreicht nach jahrelanger Sanierung eine operative Marge von gut elf Prozent. Ferrari legt weiter zu An der Strategie von Ferrari rüttelt ­Marchionne nicht. Wohl aber werden die Italiener ihre Produktion ­behutsam hochfahren. 2017 sollen 8.400 Sport­wagen die heiligen Hallen in Maranello verlassen - das wäre ein Plus von fünf Prozent beim Absatz. Bei Umsatz und Gewinn rechnen Analysten mit höheren Wachstumsraten. Keinem anderen Hersteller gelingt es so gut, den guten Ruf in bare Münze umzuwandeln. Pro verkauftem Auto bleiben vor Steuern und Zinsen über 74.000 Euro hängen. Der ewige Rivale Porsche verdient hier vergleichsweise bescheidene 16.000 Euro
B
BlingBling, 21.06.2017 16:16 Uhr
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