First Republic Bank WKN: A1C7VF ISIN: US33616C1009 Kürzel: FRCB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:48:19 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 16.624
calmly
calmly, 31.03.2023 13:08 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/_amp/nachricht/16735272-crash-bevor-wall-street-schlaegt-alarm-risiko-aktienmarkt Angstmacherrei oder? 😂

… die Versuchen die Realität einzufangen. Aber derlei klingt doch recht gut: „… "So enden Bärenmärkte in der Regel, d. h. die KGV-Multiplikatoren fallen sprunghaft und unerwartet und überraschen viele Anleger", zitiert CNBC Wilson. Und weiter: "Die jüngste Underperformance von Small Caps deutet darauf hin, dass dies unmittelbar bevorstehen könnte." …“ 2024 sollte es dann wirklich wieder fein stabiler werden in den Märkten (wenn nicht eine neue Krise, neuer Virus ums Eck kommt). Wirklich gute Firmen werden aber schon bis dahin weiter gut Geld verdienen und ihre Kurse weiter steigen. Viele Leute haben ja eben in 2022 ihre Börsengewinne der letzten 10 Jahre gesichert und werden einiges davon ausgeben. Sprich: Geld ist ja genug da. Sind halt auch immer die üblichen Zyklen. Schön, wenn der ein oder andere Analyst das Ende des Bärenmarktes sieht. Hatte dies auch schon von anderen die letzten Wochen gelesen. Wenn sich derlei Stimmen mehren, sind in der Regel auch immer mehr Faktoren dafür sichtbar.
t
till0311, 31.03.2023 13:01 Uhr
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Also von den Stammaktien würde ich die Finger lassen. Egal was passiert, es wird teuer für die Bank und das wird die Dividende langfristig schmälern. Insbesondere falls neues EK in Form von neuen Aktien kommt. Schaut euch bitte die Kurse von Commerbank, Lloyds, Deutsche Bank, Barclays, RBS (jetzt NatWest) im Langfristchart an (insb. was nach 2008 passiert ist). Commerbank stand vorher bei 23€, jetzt immer so um die 10€. Verlust nur 50%? Nein, es gab nach dem Staatseinstieg zur Rettung noch einen reverse split 1:10. Folge: Ja, die Commerbank ist nicht pleite gegangen, aber aus 23€ wurde de facto 1€. Unterm Strich gesagt: Das „alte“ Eigenkapital (also die „Altaktien“) ist fast wertlos geworden und das „neue“ Eigenkapital hat sich kaum merklich nach oben bewegt. Aber… Die FRC hat auch Preferred Shares. Falls die FRC überlebt (und das glaube ich) und irgendwann wieder einen Profit erwirtschaftet, sei er auch noch so gering, dann muss sie diese wieder bedienen und zwar ohne jeden Abschlag. Das ist der Kernunterschied zu den Dividenen auf die Stammaktien. Die kann die Bank beliebig streichen oder ganz aussetzen. Bei den Preferreds kann sie den festen Betrag nur aussetzen, wenn die Bank überhaupt keinen Überschuss erwirtschaftet, aber sobald ein Überschuss da ist, muss sie an die Preferreds ausschütten. (Sind insbesondere keine CoCos). Vergleicht hierzu mal Lloyds Bank (eine der größten UK Banken). Wurde in der 2008 auch teilverstaatlicht, nach und nach wurden die Aktien dann wieder verkauft. Die Stammaktien sind auch hier in den Keller gerauscht und haben sich (logischerweise) nie wieder auf ihr altes Niveau begeben. Aber die Preferred Shares von Lloyds sind zwar in der Krise auch erst abrutscht, aber dann, als klar war, dass die Bank nicht liquidiert wird, sind sie wieder auf das alte Niveau gestiegen. Wer damals gekauft hat, fährt jetzt eine satte Dividende ein oder hat eine satten Kursgewinn realisiert. Die gleiche Chance sehe ich bei der FRC. Ich glaube auch nicht, dass man sie hopps gehen läßt. Würde nochmal masisve Unruhe in den Markt bringen und genau das will man ja nicht. Nur… So wirklich sicher bin ich mir halt nicht :)

Danke für deine Einschätzung, seit langem mal wieder ein Beitrag mit Inhalt, der auch lesenswert ist.
F
FrankBörse, 31.03.2023 12:56 Uhr
3
Also von den Stammaktien würde ich die Finger lassen. Egal was passiert, es wird teuer für die Bank und das wird die Dividende langfristig schmälern. Insbesondere falls neues EK in Form von neuen Aktien kommt. Schaut euch bitte die Kurse von Commerbank, Lloyds, Deutsche Bank, Barclays, RBS (jetzt NatWest) im Langfristchart an (insb. was nach 2008 passiert ist). Commerbank stand vorher bei 23€, jetzt immer so um die 10€. Verlust nur 50%? Nein, es gab nach dem Staatseinstieg zur Rettung noch einen reverse split 1:10. Folge: Ja, die Commerbank ist nicht pleite gegangen, aber aus 23€ wurde de facto 1€. Unterm Strich gesagt: Das „alte“ Eigenkapital (also die „Altaktien“) ist fast wertlos geworden und das „neue“ Eigenkapital hat sich kaum merklich nach oben bewegt. Aber… Die FRC hat auch Preferred Shares. Falls die FRC überlebt (und das glaube ich) und irgendwann wieder einen Profit erwirtschaftet, sei er auch noch so gering, dann muss sie diese wieder bedienen und zwar ohne jeden Abschlag. Das ist der Kernunterschied zu den Dividenen auf die Stammaktien. Die kann die Bank beliebig streichen oder ganz aussetzen. Bei den Preferreds kann sie den festen Betrag nur aussetzen, wenn die Bank überhaupt keinen Überschuss erwirtschaftet, aber sobald ein Überschuss da ist, muss sie an die Preferreds ausschütten. (Sind insbesondere keine CoCos). Vergleicht hierzu mal Lloyds Bank (eine der größten UK Banken). Wurde in der 2008 auch teilverstaatlicht, nach und nach wurden die Aktien dann wieder verkauft. Die Stammaktien sind auch hier in den Keller gerauscht und haben sich (logischerweise) nie wieder auf ihr altes Niveau begeben. Aber die Preferred Shares von Lloyds sind zwar in der Krise auch erst abrutscht, aber dann, als klar war, dass die Bank nicht liquidiert wird, sind sie wieder auf das alte Niveau gestiegen. Wer damals gekauft hat, fährt jetzt eine satte Dividende ein oder hat eine satten Kursgewinn realisiert. Die gleiche Chance sehe ich bei der FRC. Ich glaube auch nicht, dass man sie hopps gehen läßt. Würde nochmal masisve Unruhe in den Markt bringen und genau das will man ja nicht. Nur… So wirklich sicher bin ich mir halt nicht :)
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bm1986, 31.03.2023 12:44 Uhr
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Wenn wer hier langfristig investieren will sollte sich aufjedenfall wo anders wenden

Das ganze bitte auf deutsch. Vielen Dank.
M
MK1994, 31.03.2023 12:39 Uhr
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nachbar so: kommt nix aus die frau aus haus
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budi_budweiser, 31.03.2023 12:31 Uhr
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Wie die 30 Milliarden-Hilfe für die First Republic Bank ablief............https://finanzmarktwelt.de/wie-die-30-milliarden-hilfe-fuer-die-first-republic-bank-ablief-264638/

Danke, sehr interessant. Es gibt mir weiter die Hoffung das die Bank nicht Pleite, auch wenn man mit Hoffnung nichts kaufen kann. ;)
R
RealG, 31.03.2023 12:28 Uhr
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Wenn wer hier langfristig investieren will sollte sich aufjedenfall wo anders wenden
R
RealG, 31.03.2023 12:27 Uhr
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Ist doch gut so, sicher und perfekt for buy & sell mit großen Beträgen
DOM_EU
DOM_EU, 31.03.2023 12:15 Uhr
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Aber auch das sind nur kleinere Einschläge nix Nachhaltiges, es wird hier bestimmt nicht gerade hochgehen. Nachhaltig sehe ich die Nachricht das hier 11 Großbanken drin stecken und die FDIC weitere Unterstützungen zugesagt hat, falls es nötig sein sollte.

Wie die 30 Milliarden-Hilfe für die First Republic Bank ablief............https://finanzmarktwelt.de/wie-die-30-milliarden-hilfe-fuer-die-first-republic-bank-ablief-264638/
F
Felix14012000, 31.03.2023 12:01 Uhr
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https://www.finanzen.net/termine/first_republic_bank

Also wird es vermutlich jetzt noch 2 Wochen hier in dem Bereich sich rumtreiben
F
Felix14012000, 31.03.2023 12:00 Uhr
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Danke
DOM_EU
DOM_EU, 31.03.2023 12:00 Uhr
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Wann kommen denn die Quartalszahlen raus?

https://www.finanzen.net/termine/first_republic_bank
F
Felix14012000, 31.03.2023 11:54 Uhr
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Wann kommen denn die Quartalszahlen raus?
b
budi_budweiser, 31.03.2023 11:37 Uhr
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Entscheiden wird sein, ob sich die Bank alleine weiter finanzieren kann und Gelder durch Kredite bekommt. Ist das nicht der Fall und der Staat greift durch und übernimmt die Bank, sind die Aktionäre wieder die angeschmierten......https://investorplace.com/2023/03/frc-stock-price-predictions-will-first-republic-bank-shares-plunge-to-3/?mod=mw_quote_news und https://www.streetinsider.com/Analyst+Comments/We+Do+Not+Believe+First+Republic+%28FRC%29+Has+a+Viable+Stand-Alone+Outlook+-+Wolfe/21407606.html

Hier aus deinem Artikel: Während weiterhin Bedenken bestehen, dass First Republic gezwungen sein wird, in öffentliches Eigentum überzugehen – wahrscheinlich in die Hände der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), – hat diese Bedrohung in den Augen einiger Analysten weitgehend nachgelassen.
b
budi_budweiser, 31.03.2023 11:33 Uhr
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Aber auch das sind nur kleinere Einschläge nix Nachhaltiges, es wird hier bestimmt nicht gerade hochgehen. Nachhaltig sehe ich die Nachricht das hier 11 Großbanken drin stecken und die FDIC weitere Unterstützungen zugesagt hat, falls es nötig sein sollte.
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