FORMYCON WKN: A1EWVY ISIN: DE000A1EWVY8 Kürzel: FYB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 15.224
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Sygnis, 10.05.2017 8:16 Uhr
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Sehr gute Meldung
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Hamburg, 10.05.2017 8:03 Uhr
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Darauf haben wir alle gewartet
H
Hamburg, 10.05.2017 8:03 Uhr
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Formycon gibt Details zu weiterem Pipelineprodukt bekannt: FYB202 ist ein Biosimilar-Kandidat für Stelara® (Ustekinumab) Entwicklungspipeline umfasst damit drei der umsatzstärksten Referenzprodukte aus der dritten Welle der Biosimilars Münchener Biosimilarunternehmen zielt neben Ophthalmologie auf weiteren Milliardenmarkt Ustekinumab adressiert großes Patientenpotenzial und bietet deutliche Wachstumschancen München – Das Biosimilarunternehmen Formycon hat heute Details zu einem weiteren Produkt aus seiner Entwicklungspipeline bekanntgegeben. Bei FYB202 handelt es sich um einen Biosimilar-Kandidaten für Stelara®* (Ustekinumab), welcher sich derzeit in der präklinischen Testphase befindet. Damit umfasst Formycons Entwicklungspipeline mit FYB201 (Biosimilar-Kandidat für Lucentis®**), FYB203 (Biosimilar-Kandidat für Eylea®***) sowie FYB202 (Biosimilar-Kandidat für Stelara®) drei der umsatzstärksten Medikamente aus der dritten Welle der Biosimilars, welche Referenzprodukte adressiert, die nach dem Jahr 2020 ihren gesetzlichen Schutz verlieren. Bei Stelara® (Ustekinumab) handelt es sich um einen humanen monoklonalen Antikörper, der gegen die Zytokine Interleukin-12 und Interleukin-23 gerichtet ist. Seit dem Jahr 2009 wird das Arzneimittel zur Behandlung verschiedener schwerwiegender inflammatorischer Erkrankungen wie mittelschwerer bis schwerer Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt. Im Jahr 2016 folgte eine Indikationserweiterung, mit welcher Stelara® auch für die Behandlung von Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, zugelassen wurde. Stelara® wies in den vergangenen Jahren steigende Erlöse auf und erwirtschaftete 2016 einen weltweiten Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Auch für die Zukunft wird mit weiter steigenden Umsätzen gerechnet. So soll der Psoriasis-Markt nach Angaben des US-National Center for Biotechnology Information (NCBI) und der Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich um durchschnittlich 7,3 Prozent wachsen und 2024 ein Volumen von 13,3 Milliarden US-Dollar erreichen. Für Morbus Crohn wird eine Marktausweitung von derzeit 3,5 Milliarden US-Dollar auf etwa 4,4 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum erwartet. Weiteres Umsatzpotenzial kann sich zudem durch eine mögliche Zulassung von Stelara® für zusätzliche Indikationen, beispielsweise zur Behandlung weiterer schwerwiegender gastrointestinaler Erkrankungen, ergeben. Die Vermarktung eines Biosimilars für Stelara® sollte nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen gegen Ende des Jahres 2023 in den USA und ab Mitte des Jahres 2024 in Europa möglich werden. Dr. Carsten Brockmeyer, Vorstand und CEO von Formycon, sieht in dem Biosimilar-Kandidaten für Stelara® einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Formycon AG zu einem führenden Unternehmen in der zukunftsträchtigen Biosimilar-Branche: „Die Kosten der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Psoriasis und Morbus Crohn sind zu einer großen Herausforderung für die globalen Gesundheitssysteme geworden. Mit der Entwicklung des Stelara®-Biosimilars verfolgen wir das Ziel, Ärzten und Patienten weltweit diese Therapie zu günstigeren Preisen zur Verfügung zu stellen, um damit auch den Zugang zu diesem wichtigen Arzneimittel zu erweitern und gleichzeitig dringend benötigte Einsparungen für das Gesundheitssystem zu ermöglichen.“ Dr. Stefan Glombitza, Vorstand und COO von Formycon, ergänzt: „Bei der Entwicklung dieses anspruchsvollen Biosimilar-Produktes FYB202 werden uns wie bei den anderen weit fortgeschrittenen Programmen unsere hohe wissenschaftliche Expertise, starke Entwicklungsstandards und eine wirkungsvolle Kooperation mit renommierten Lohnherstellern helfen, bei den internationalen Behörden eine Biosimilar-Zulassung zu erreichen. Es motiviert unser Team sehr, dass wir mit unserer Produktentwicklung den zahlreichen Psoriasis- und Morbus Crohn-Patienten künftig einen breiteren Zugang zu qualitativ hochwertiger Medikation verschaffen können.“ * Stelara ist eine eingetragene Marke von Johnson & Johnson ** Lucentis ist eine eingetragene Marke von Genentech Inc. *** Eylea ist eine eingetragene Marke von Regeneron Pharmaceuticals Inc. Lesen Sie diese Pressemitteilung auf der Formycon AG Website Formycon AG Thorsten Schüller Corporate Communications & Investor Relations Fraunhoferstraße 15 82152 Martinsried/Planegg Germany T + 49 89 864667 150 F + 49 89 864667 110 Thorsten.Schueller@formycon.com www.formycon.com
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Nicolai1982, 08.05.2017 21:27 Uhr
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Die 30 scheint bisschen zäh zu sein :)
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VanHalen3, 05.05.2017 23:07 Uhr
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Viel fehlt nicht mehr...
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skagen, 05.05.2017 17:22 Uhr
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Tadaa. Richtung ATH :)
s
skagen, 05.05.2017 17:05 Uhr
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Die 30 sind soo nah :))
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Nicolai1982, 04.05.2017 14:32 Uhr
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Oder wielange dauert so ne Phase 3 von einem Medikament wie z.b. fby 201
N
Nicolai1982, 04.05.2017 13:37 Uhr
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Habe ich das richtig verstanden das Projekt 201 vllt schon dieses Jahr die Zulassung bekommen könnte?
s
skagen, 03.05.2017 13:48 Uhr
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Steht sonst hier auch in den News :) der Anstieg zuletzt ist darauf zurück zu führen, dass Merck ihre Biosimilarsparte an Fresenius verkauft hat für massig Geld. Formycon ist aber definitiv viel weiter als Merck
N
Nicolai1982, 03.05.2017 13:46 Uhr
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Danke für die Info :)
V
VanHalen3, 03.05.2017 7:59 Uhr
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Top
H
Hamburg, 03.05.2017 7:46 Uhr
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Formycon mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2016 Konzernumsatz legt deutlich zu Entwicklung der Biosimilarprojekte FYB201 (Ranibizumab) und FYB203 (Aflibercept) im Plan Zunehmende Reife der Pipeline bedingt wie erwartet höhere Entwicklungsinvestitionen München – Das Biosimilarunternehmen Formycon aus Martinsried bei München hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen und die Entwicklung seiner Produktkandidaten deutlich vorangebracht. So verläuft die klinische Phase-III-Studie des am weitesten fortgeschrittenen Biosimilarkandidaten FYB201 (Ranibizumab), ein Nachfolgearzneimittel des erfolgreichen Augenheilmittels Lucentis®*, planmäßig. Formycon bekräftigt daher das Ziel, dass FYB201 nach Ablauf des Patentes von Lucentis® in den USA im Jahr 2020 unter Verantwortung des Lizenzpartners als erstes Lucentis®-Biosimilar vermarktet wird. Ebenso erwartungsgemäß verläuft die Entwicklung von FYB203 (Aflibercept), einem Biosimilarkandidaten für Eylea®**, welcher sich aktuell in der präklinischen Phase befindet. Mit FYB201 und FYB203 umfasst die Formycon-Entwicklungspipeline die beiden wichtigsten und umsatzstärksten Medikamente für intraokulare Anti-VEGF-Therapien, einem der am schnellsten wachsenden therapeutischen Bereiche des Pharmamarktes. Beide Projekte sind auslizenziert. Darüber hinaus arbeitet Formycon an der Entwicklung der beiden weiteren Biosimilarprojekte FYB202 und FYB205. Details zu diesen Produkten wird das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Auch die wirtschaftliche Entwicklung von Formycon verlief 2016 planmäßig. Der Konzern steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um gut 15 Prozent auf 19,5 (2015: 16,9) Millionen Euro. Die Umsätze resultierten im Wesentlichen aus laufenden Vergütungen der Lizenzpartner für die Produktentwicklung von FYB201 und FYB203. Aufgrund erwartungsgemäß höherer Entwicklungsausgaben durch den planmäßig verlaufenen Projektfortschritt der noch nicht lizenzierten Biosimilarentwicklungen lag das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei -3,37 (2015: 1,47) Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag betrug -4,07 (2015: 0,58) Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote des Konzerns in Höhe von 82,9 (2015: 91,6) Prozent ist wie in den Vorjahren überdurchschnittlich hoch. Die Gesellschaft hat keine Finanzschulden. Der Bestand an liquiden Mitteln inklusive Wertpapieren betrug zum Stichtag 14,0 Millionen Euro. Unter Einbeziehung der kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 5,2 Millionen Euro verfügte Formycon über liquide Mittel von etwa 19,2 (2015: 23,1) Millionen Euro. Die Formycon AG als die eigentliche operative Einheit des Konzerns erwirtschaftete einen Umsatz von 13,9 (2015: 13,6) Millionen Euro und erzielte angesichts erhöhter Entwicklungsaufwendungen einen Jahresfehlbetrag von -4,18 (0,6) Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr von 53 auf 70 deutlich gestiegen. Darin spiegelt sich der erhöhte Personalbedarf wider, der mit dem Ausbau und der zunehmenden Reife der Produktpipeline einhergeht. Dr. Nicolas Combé, Vorstand und CFO von Formycon, sieht das Unternehmen auf einem guten Weg: „Wir rechnen bis zum Jahresende mit der Erreichung weiterer bedeutender Meilensteine in unseren Entwicklungsprojekten. Diese sollten unter anderem die klinische Prüfung unseres Biosimilarkandidaten FYB201 betreffen. Wir erwarten zudem Neuigkeiten bei FYB202, dessen Kommerzialisierungsrechte noch vollständig im Besitz von Formycon sind. Aufgrund seiner soliden finanziellen Lage und der laufenden Einnahmen befindet sich Formycon in einer sehr gesunden Verfassung. Für das Geschäftsjahr 2017 rechnen wir mit einem Jahresumsatz im Bereich von 25 Millionen Euro.“ Dr. Stefan Glombitza, der seit Oktober 2016 als drittes Vorstandsmitglied das operative Geschäft verantwortet, sieht das Unternehmen auch hinsichtlich seiner operativen Bereiche gut aufgestellt: „Wir haben Formycon´s Entwicklungsbereich im letzten Jahr deutlich erweitert und werden das entsprechend unserer Projektfortschritte konsequent fortsetzen. Mit unserer hohen wissenschaftlichen Expertise, kombiniert mit effizienten Abläufen, sind wir gut gerüstet, die Entwicklung unserer Biosimilar-Projekte zielgerichtet voranzubringen.“ Den vollständigen Jahresbericht 2016 finden Sie im Internet unter www.formycon.de/investoren/finanzberichte.
N
Nicolai1982, 28.04.2017 20:42 Uhr
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Bei mir der aktionär und die meisten Infos auf der formycon Homepage. ... oder auch oft bei Google formycon bei news eingeben
s
skagen, 28.04.2017 15:51 Uhr
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Schreibe gelegentlich mit Verantwortlichen und in sämtlichen Foren, Börsenbriefen etc lese ich sehr gern
N
Nicolai1982, 28.04.2017 11:30 Uhr
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Sie verkaufen ein weitere Lizenz (von einem nachahmer Produkt )bekommen ca eine 2 stelligen Mio Betrag im Idealfall und bei Einführung des Produkts jährliche umsatzbeteiligungen als Lizenz Gebühr
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