Milliardenkonzern steigt ein:
Warum kauft ein Uranunternehmen 15,6 Prozent an einem Explorer für 0,10 CAD je Aktie?
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Kommentare 9.433
D
Dr._K,
07.09.2018 14:15 Uhr
0
Wenn ich Millionär bin (tatsächlich ist das nun wirklich kein Ding der Unmöglichkeit, dauert nur meist das halbe Leben) kaufe ich Dir dann auch Deinen Porsche für 1000 Euro ab. ;)
Bis 70 arbeitet übrigens niemand hörte ich mal, selbst die paar armen (80% der Arbeitnehmer?), die auf die staatliche Rente angewiesen sein werden, arbeiten doch bis 65 und gehen dann mit Abschlägen in Rente. Das Konzept ist doch nicht, dass die Leute länger arbeiten sollen, sondern dass sie weniger Rente bekommen sollen ;)
Mal im Ernst zum Thema:
Wenn es wirklich so wäre, wie Du sagst, dass hier irgendwelche "big Player" verkaufen, weil es jetzt noch riskant ist die Aktie zu halten, dann schätzen die aber die Risiken sehr seltsam ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch sehr viel weiter nach unten geht, halte ich für so gering, dass es mir absurd erscheint, hier jetzt noch zu verkaufen. Und ich glaube nicht, dass es den "big Playern" perspektivisch an Geld mangelt bzw. dass sie nicht kaufen können. Sobald die Divi hier auf über 1,75 oder so steigt, sehen wir doch keine Kurse unter 18 oder 19 mehr... also wohin soll die Aktie noch groß stürzen?
N
Nebel,
07.09.2018 12:44 Uhr
0
Selektor : der Witz mit den Türken ist gut. Einmal im Leben Millionär sein. Hi hi
S
Selektor,
07.09.2018 12:16 Uhr
0
Arbeiten wirst du trotzdem bis 70, es sei denn du besitzt dann Echtes Geld mit integrietem Buchhwert, der mit der Inflation mitwächst.
S
Selektor,
07.09.2018 12:09 Uhr
0
Hallo Dok.
Keine Sorge, du wirst in diesem Leben noch Millionär :-))
Ich auch und sowie die restlichen 80 Mio Deutschen.
Die Venezulaner haben es schon geschafft, die Argentinier und die Türken sind auf dem allerbesten Weg dahin.
I
InDarkness,
06.09.2018 12:34 Uhr
0
Hüdde, ich kann Dir zwar nicht sagen ob Du kaufen sollst. Allerdings würde ich zumindest warten bis es ein wenig dreht.
Evtl. Stop Buy in den Markt legen.
Wer weiß schob ob es nicht doch noch weiter bergab geht.
I
InDarkness,
06.09.2018 12:32 Uhr
0
Dr. K, Leute wie wir sind aber in der Regel auch nicht für die Kurse verantwortlich. Das sind die Big Player und da dürfte so mancher gehebelt arbeiten. Da will Selektor wohl hinaus.
Finde ich übrigens eine Intetessante Meinung. Hatte ich so noch nicht auf dem Schirm.
D
Dr._K,
06.09.2018 12:11 Uhr
0
Also meine Geldmenge schrumpft nicht und ich bin auch nicht durch Fremdkapital finanziert oder auf Kredite angewiesen. Ich bekomme ein regelmäßiges Gehalt, von dem ich so viel an der Börse anlege, dass ich in spätestens 20 Jahren einen so hohen Teil meines Gehaltes durch jährliche Dividenden wieder raus habe, dass ich dann mit ca. 50 nicht mehr arbeiten muss, ohne mich einzuschränken. Ich muss auch keine gehebelten Risiken abbauen und verkauft wird niemals unter Buchwert, der (streng genommen) auch nicht nach eigenem Ermessen festgelegt wird. Sonst müsste ein Unternehmen ja niemals etwas abschreiben, wenn es nicht will.
Banken wie die Pfandbriefbank schaffen es auf ca. 8% Dividendenrendite, der Buchwert setzt sich vermutlich nicht ausschließlich aus Schrott zusammen und liegt beim Doppelten des Börsenwertes. Das würde ich schon als gutes Investment sehen und da würde ich eher zukaufen/halten als verkaufen, aber das muss jeder selber wissen und ich habe leider börsentechnisch bislang auch alles andere als einen goldenen Löffel gefressen, aber das ändert sich zunehmend ;)
In zwei Dingen hast Du m.E. vollkommen recht:
1. Um zu kaufen, musst Du Geld haben. Mein (eigentlich viel zu spät gezogener) Rückschluss, auch um sich auch unabhängig von den eigenen Einstandskursen zu machen: Ständig bzw. regelmäßig vom verfügbaren Geld kaufen und nicht alles auf einmal.
2. Auch sehr gute Unternehmen werden noch viel billiger werden, so auch Freenet. Das kann passieren, auch da viele Unternehmen noch viel zu hoch bewertet sind und es auch gute Unternehmen weiter runterzieht, wenn der Gesamtmarkt nach unten gesetzt wird.
S
Selektor,
06.09.2018 10:10 Uhr
0
Mal was zum Thema "deutlich unter Buchwert" :
Wenn ein Autohändler an der Börse mit 1 Mio bewertet wird und er einen Posten von 2 Mio Cash in der Bilanz hat, dann ist er unter Buchwert und ein Super Investment.
Wenn eine Bank unverkäufliche Schrottpapiere nach eigenem Ermessen (und das darf sie) viel zu hoch bewertet, ist auch ich Buchwert schön hoch, höher als ihr Börsenwert. Damit ist sie aber bei weitem noch kein gutes Investment.
S
Selektor,
06.09.2018 9:54 Uhr
0
Um zu kaufen, musst du Geld haben!
Wenn das Kreditwachstum sich beendet fängt die Geldmenge an zu schrumpfen!
Alle MüSSEN jetzt verkaufen, um ihre gehebelten Risiken abzubauen.
Dann spielt auch die Bewertung erstmal keine Rolle.
Wer in Geldnot ist, dem kannst du einen neuen Porsche für 1000 Euro anbieten, er KANN ihn nicht kaufen, weil kein Kredit mehr.
So werden in bälde auch sehr gute Unternehmen noch viel viel billiger zu haben sein. Ich steh erstmal an der Seitelinie und warte, auch bei Freenet.
H
Hüdde,
06.09.2018 9:23 Uhr
0
Also sollte man deiner Meinung noch jetzt noch nachkaufen?
D
Dr._K,
06.09.2018 8:42 Uhr
0
Möchte man meinen. Den Satz würde ich z.B. bei der Deutschen Euroshop nicht unterschreiben. Da kauft Insider Otto dauernd in hoher Millionenhöhe nach, weil er weiß, dass das Unternehmen sehr viel mehr wert ist als der aktuell niedrigste (Leer)verkaufskurs anzeigt und der Kurs wird trotzdem weiter nach unten gesetzt, so dass er besser jetzt erst gekauft haben sollte.
Einen großen Vorteil gibt es hier bei Freenet: Der Kurs fällt schneller als man regelmäßig nachkaufen kann, so dass sich nun recht schnell günstige Kurse gebildet haben.
Im übertragenen Sinne: Je weiter ein grundlos fallendes Messer schon gefallen ist, desto geringer m.E. die Gefahr reinzugreifen und es zu fangen. ;) Das heißt aber natürlich nicht, dass es nicht noch günstiger geht, man steckt halt nicht drin, wann die Börsianer den Kurs wieder höher festsetzen.
Stockpicker_99,
06.09.2018 8:07 Uhr
0
Der Insider gewinnt ;-)
I
InDarkness,
06.09.2018 8:00 Uhr
0
Dr. K, ja diese Frage stelle ich mir auch immer wieder.
Doch sind das die Gesetze des Marktes, es muss immer Jemand geben der als Letzter bereit ist zu einem Tiefstkurs zu verkaufen, damit der der Kurs wieder steigt. Genau wie es immer Jemand geben muss der als Letzter zum Höchstkurs kauft, damit der Kurs wieder fällt.
Ich finde es immer wieder interessant zu beobachten wie die Marktteilnehmer agieren. Vor allem wenn man bedenkt das immer nur eine Seite des Geschäfts recht hat und somit ständig eine Umverteilung statt findet. :-)
D
Dr._K,
05.09.2018 22:54 Uhr
0
Ich frag mich ja immer wer so blöd ist und bei diesen Kursen aktuell noch in großem Stil verkauft. Wo soll der Kurs denn deren Meinung nach noch hinfallen? Bei vielen anderen Aktien die momentan ja ebenfalls auf (relativen) Allzeittiefs sind (z.B. Deutsche Euroshop (5,2% sichere Rendite aufs Investment oder auch bei Banken wie pbb oder Aareal, deren Kurse nach unten gesetzt werden) ist es das gleiche Spiel. Wenn es weiter fällt, kauft man halt nach, aber wie weit will man denn noch unter den Durchschnittswert der vergangenen Jahre verkaufen? (viele notieren ja jetzt schon deutlich unter Buchwert). Selbst wenn man nicht daran glaubt, dass das Geschäftsmodell in den nächsten Jahren wie bislang wächst, ist das hier jetzt m.E. langfristig ein gelungenes Seitwärtsinvestment mit mindestens 7,8% Dividendenrendite. Bin mal gespannt wo der Kurs hier in 12-15 Jahren steht, wenn mein Einstandswert auf ca. 0 gefallen ist.
S
Selektor,
05.09.2018 21:50 Uhr
0
Geht mal auf bundesanzeiger.de
Dort auf kapitalmarkt leerverkäufe Freenet.
Dann ist dir klar warum der Kurs so gefallen ist.
Schlussfolgerung: Die Shorties wissen was, was der Markt noch nicht eigepreist hat oder sie verspekulieren sich und ein GEWALTIGER Shortsquiz steht an. Ich glaube eher an das Letzterr Senario.
T
TradeGosu,
05.09.2018 19:17 Uhr
0
Cräsh?
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