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FRESENIUS SE WKN: 578560 ISIN: DE0005785604 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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12. August 2026, 19:19 Uhr,
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Kommentare 13.200
P
Pech32,
19.03.2019 16:44 Uhr
0
Was für ein Verlauf!
Ist da was im Busch?!...
P
Pech32,
15.03.2019 15:14 Uhr
0
Fresenius gewinnt den Durchbruch bei der FDA für Fluid-Management-Software
15. MÄRZ 2019VON FINK DENSFORD HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR
*** *** Pinterest LinkedInAktie
Fresenius Medical CareFresenius (NYSE: FMS ) gab gestern bekannt, dass die FDA-Produktkategorie Durchbruch für ihre computergestützte Ultrafiltrationssteuerungssoftware erhalten hat, die das Flüssigkeitsmanagement während der Hämodialyse verbessern soll.
Das in Waltham, Massachusetts, ansässige Unternehmen sagte, dass die Software für die Verwendung ihrer neueren Hämodialysegeräte unter Verwendung ihres CLiC-Geräts entwickelt wurde.
Fresenius sagte, mit der Software hofft er, eine Dialysemaschine mit eingebetteter intelligenter Diagnose zu entwickeln, die computergestützte Empfehlungen zur Erreichung der Zielwerte des relativen Blutvolumens liefert.
„Diese neue Software ist unser Bekenntnis, Innovationen voranzutreiben und zielt darauf ab, ein wesentliches Instrument zur Verringerung kardiovaskulärer Ereignisse für Menschen mit Nierenversagen zu werden. Ein effektives Flüssigkeitsmanagement ist entscheidend für die Schaffung der bestmöglichen Hämodialysebehandlung für jeden einzelnen. Wir sind stolz auf dieses Bestreben, unsere bewährte Crit-***-Technologie weiter voranzutreiben “, sagte Mark Costanzo , Vertreter der Nierentherapie-*** , in einer Pressemitteilung.
Das Unternehmen sagte, die Fristen für die endgültige Entwicklung und Genehmigung der computergestützten Ultrafiltrations-Steuerungssoftware seien "angesichts der Art der Entwicklung dieser komplexen und innovativen Technologie" "unsicher".
Fresenius sagte Anfang dieser Woche, dass er einen Aktienrückkauf seiner eigenen Aktien im Wert von bis zu 370 Millionen US-Dollar plant .
P
Pech32,
11.03.2019 12:09 Uhr
0
Kepler Cheuvreux hebt Ziel für Fresenius SE auf 62 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Fresenius SE von 58 auf 62 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. 2019 sei zwar ein Übergangsjahr, der richtige Zeitpunkt zum Aktienkauf sei aber jetzt, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer am Montag vorliegenden Studie./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 11.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen
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zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
AFA0025 2019-03-11/12:04
P
Pech32,
09.03.2019 16:22 Uhr
0
Vorstand kauft nochmal für 1 mille?! Sauber...
P
Pech32,
09.03.2019 16:21 Uhr
0
Wie steht es um die Fresenius Aktie?
Von Jennifer Diabaté - 9. März 2019
561 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Liebe Leser,
auf großes Interesse sind in der letzten Woche die Nachrichten zu Fresenius bei den Aktionären gestoßen. Leonhard Kringel hat sich die Vorkommnisse im Rahmen einer Analyse einmal genauer angeschaut. Folgendes hat er dabei herausgefunden:
Der Stand! Weil es in 2018 für Fresenius gleich zwei Gewinnwarnungen und zudem Kursverluste von 35 Prozent gab, gibt es aktuell viel aufzuholen. Doch kann das gelingen?
Die Entwicklung! Trotz der negativen Entwicklung in 2018 hat Fresenius-Chef Stephan Sturm rund eine Million Euro in Aktien investiert und will 2019 noch einmal ähnlich verfahren. Dieser Optimismus sei auf die einmalige Wachstumsgeschichte des Unternehmens zurückzuführen, denn seit 2003 gebe es Umsatzsteigerungen von durchschnittlich elf Prozent pro Jahr und die Gewinne konnten um 20 Prozent pro Jahr gesteigert werden.
Der Ausblick! Es bleibt nun abzuwarten, ob das Erfolgsmodell von Fresenius weiter überzeugen kann und sich die Aktien auch für die Anleger lohnen können.
P
Pech32,
08.03.2019 13:33 Uhr
0
08.03.2019 06:59:00
Fresenius: Das große Versprechen
Das Jahr 2018 lief katastrophal für die Aktionäre des Gesundheitskonzerns Fresenius . Chef Stephan Sturm gelobt Besserung und verspricht, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Er selbst investiert kräftig.
von Stephan ***, Euro am Sonntag
Die Erleichterung war dem Vorstand anzumerken: Fresenius-Chef Stephan Sturm und FMC-Boss Rice Powell stellen die Bilanz für das Jahr 2018 vor - und beide Aktien ziehen kräftig an. Zwar fielen die nackten Zahlen erwartungsgemäß eher mau aus. Die Genehmigung einer Übernahme der Fresenius-Tochter FMC durch die US-Kartellbehörde FTC stützte aber die Kursentwicklung.
Zuletzt war das bei Nachrichten aus Bad Homburg noch ganz anders gelaufen: Zwei Gewinnwarnungen hatte Fresenius im Oktober und Dezember vermeldet, Anleger hatten in Scharen Reißaus genommen. Die Bilanz des Jahres 2018 für Fresenius-Aktionäre: ein Minus von rund 35 Prozent, fast doppelt so viel wie im DAX. Bei FMC ging es ähnlich harsch nach unten.
Jahr der Investitionen
Sturm gelobte, dass er gelernt habe, etwa aus dem - glimpflich ausgegangenen - Rechtsstreit um die aufgelöste Akorn-Akquisition oder den operativen Problemen beim Krankenhausbetreiber Helios sowie bei der Dialysetochter FMC. Der Konzernlenker, der persönlich 2018 für rund eine Million Euro Fresenius-Aktien gekauft hat, will dieses Jahr eine ähnliche Summe aufwenden. Sturm verwies auf die Wachstumshistorie: Fresenius hatte seit 2003 den Umsatz im Schnitt pro Jahr um elf, den Gewinn um gut 20 Prozent gesteigert. "Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Erfolgsmodell Bestand hat", so Sturm.
Solche Wachstumsraten rücken aber zunächst in die Ferne. 2019 will Sturm insgesamt 2,5 Milliarden Euro in künftiges Wachstum investieren, der Gewinn wird deshalb stagnieren. Beim Umsatz soll es um drei bis sieben Prozent vorangehen. Ab 2020 planen die Bad Homburger jährliche Zuwächse zwischen vier und sieben Prozent beim Umsatz. Das Ergebnis soll dann zwischen fünf und neun Prozent klettern. Kleinere Zukäufe sollen je rund einen Prozentpunkt Plus zusätzlich bringen.
Auch FMC-Chef Powell sieht sich in der Pflicht und erwirbt mehr Aktien. Bei der Dialysetochter hatten gesetzliche Vorgaben die Geschäftsentwicklung gedämpft. Im Hauptmarkt USA hält der Kostendruck seit Jahren an. Dem Negativtrend will FMC, an dem Fresenius rund 31 Prozent der Anteile hält, über eine KGaA-Struktur aber die Kontrolle hat, durch Expansion in andere Märkte entgehen. Powells Stoßrichtung heißt Heimdialyse, ein Markt, der mit rund neun Prozent schneller wächst als die klassischen Dialysedienste in Kliniken. Die soeben genehmigte Übernahme des US-Herstellers von Heimgeräten, NX Stage, soll die Expansion ermöglichen. Überdies sieht der FMC-Chef große Chancen in China, wo erst 45 Prozent der Patienten mit chronischem Nierenversagen per Dialyse versorgt werden.
Biosimilars kommen
Das Krankenhausgeschäft Helios ist, speziell in Deutschland, ein weiterer Pflegefall. Auch hier herrscht permanenter Kostendruck, überdies sank die Patientenzahl in den deutschen Kliniken 2018 zum ersten Mal seit Jahren. Helios Deutschland soll vom spanischen Klinikbetreiber Quironsalud lernen, dem größten Zukauf in der Konzerngeschichte. Analysten loben die Spanier, die beim Zusammenspiel zwischen stationärer und ambulanter Behandlung schon viel weiter sind als die deutschen Kliniken. Sturm will hier auch in weitere Pflegekräfte investieren. "Das deutsche Klinikgeschäft bleibt höchst attraktiv", sagt der Chef. Jetzt stehen allerdings erst einmal Warnstreiks von Verdi an.
Dass Fresenius trotz der Schwächen auch 2018 die Serie von 15 Rekordumsätzen und -gewinnen fortschreiben konnte, liegt vor allem an Kabi. Die Infusionstochter profitiert immer noch von Angebotslücken der US-Konkurrenz bei manchen Arzneimitteln. Kabi lieferte 2018 mal wieder die höchste Ebit-Marge im Konzern, sie lag über 17 Prozent. Wir lange die günstige Angebotssituation andauert, vermag Sturm nicht vorherzusagen, man plane aber konservativ. Die Nachfrage sei hoch, Kabi weite die Kapazitäten aus. Und: Im Geschäft mit Biosimilars, biopharmazeutischen Generika, nehme die Zahl der zugelassenen Wirkstoffe Fahrt auf. Auch von diesem Markt erhofft sich der Chef künftig starkes Wachstum.
Investor-Info
Fresenius
Vertrauen gewinnen
Auf ein Jahr der Gewinnwarnungen folgt das Jahr der Investitionen. Der Gewinn wird 2019 stagnieren. Die Dividende soll dennoch weiter steigen, dann zum 27. Mal in Folge. Ein Aktienrückkaufprogramm bei FMC, die Dividendenerhöhung sowie die Aktienkäufe der Vorstände dürften verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Die Wachstumsstory bleibt wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung in Industriestaaten intakt, zudem gibt es Chancen in Emerging Markets wie China
P
Pech32,
07.03.2019 21:24 Uhr
0
Vor dem Einbruch wird die Börse nochmal in Euphorie übergehen...
Sehe in dem Jahr noch keine Rezession obwohl die Konjunktur momentan eher nach unten zeigt...
Fresenius sollte in dem Jahr die 50 noch knacken...
LachendeSonne,
07.03.2019 20:59 Uhr
0
Ich warte bis die Rezession kommt und steige erst ein, wenn der Kurs bei 40EU oder tiefer liegen wird oder wenn der Dax auf 8500 fällt. Übrigens ich freue mich sehr für die Mitarbeiter, die gestreikt haben. Die Löhne der Pflegefachkräfte wurden auf 12% angehoben. Die Mitarbeiter leisten einen prima Job und zum Glück sind sie am längeren Hebel als der Konzern. Wenn jemand eine Belohnung verdient hat, dann die Mitarbeiter und nicht die Aktionäre. Herzlichen Glückwunsch an die Helios Pflegefachkräfte!!!
Popeyee,
07.03.2019 20:55 Uhr
0
Langfristchart seid 1992 sieht auch gut aus
Popeyee,
07.03.2019 20:54 Uhr
0
https://www.boerse.de/langfristchart/Fresenius-Aktie/DE0005785604
P
Pech32,
07.03.2019 16:56 Uhr
0
Fresenius-Aktie: Champions-Check im Monat März
Donnerstag, 07.03.19 15:15
Fresenius-Aktie: Champions-Check im Monat März
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial
Fresenius ist ein Unternehmen aus dem Sektor Chemie, Pharma, Bio- und Medizintechnik und stammt aus Deutschland. Das Jahr 1995 war bislang das erfolgreichste – hier konnten sich Fresenius-Aktionäre über einen Kursgewinn in Höhe von +107,7% freuen. Und auch langfristig ist Fresenius an der Börse ein Gewinner. Denn:
Fresenius-Aktien haben in den vergangenen zehn Jahren per saldo +316,6% an Wert gewonnen, was einer jährlichen Performance von im Mittel +15,3% entspricht. Aus einem Investment in Höhe von 10.000 Euro wären 41.655 Euro geworden. Parallel dazu ist das Anlagerisiko als moderat einzuordnen (Verlust-Ratio*: 1,79). Nach den Kennzahlen der Performance-Analyse qualifiziert sich die Aktie von Fresenius als Champion im boerse.de-Aktienbrief, Deutschlands großem Börsenbrief. Denn:
Champions-Aktien verzeichnen seit mindestens zehn Jahren höhere und konstantere Kursgewinne bei weniger und vergleichsweise geringeren Rücksetzern als 99,9% aller weltweit börsennotierten Aktien. Aus dem riesigen boerse.de-Pool von über 30.000 Aktien verdienen zum Beispiel nur 100 die Auszeichnung „Champion“ (hier erfahren Sie jetzt, um welche Aktien es sich dabei handelt …).
Das folgende Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen über verschiedene Anlagezeiträume. Dabei wird auf der horizontalen Achse das Kauf- und auf der senkrechten Achse das Verkaufsjahr dargestellt.
Die Aktie von Fresenius überzeugt seit 2009 mit Kursrenditen von im Schnitt +15,3% p.a. – wenn auch Sie Ihr Kapital mit den laut Performance-Analyse sichersten und besten Aktien der Welt etwa alle vier Jahre verdoppeln möchten, können Sie hier die aktuelle Ausgabe vom boerse.de-Aktienbrief kostenfrei downloaden …
Aktienbrief-Leser haben seit der Fresenius-Erstempfehlung bereits +69% gewonnen.
Fresenius zählt außerdem zu den Defensiv-Champions aus dem BCDI®-Aktienfonds, der momentan mit 65.465 Anteilen (3.241.172 Euro) bei Fresenius investiert ist. Info …
* Die Verlust-Ratio ist eine Kennzahl, in der die Häufigkeit eines Kursverlustes mit dem gewichteten Durchschnittsverlust multipliziert wird. Je höher die Verlust-Ratio, desto höher das Risiko der Aktie. Zusammen mit der geoPAK10 und der Gewinn-Konstanz bildet diese Kennzahl die Basis der Performance-Analyse. Warum die Performance-Analyse so erfolgreich ist, können Sie hier gerne nachlesen...
M
Maktien24,
07.03.2019 16:29 Uhr
0
Danke für die Info, der Kurs macht mir Sorgen hoffe wir rutschen nicht zu tief runter
P
Pech32,
07.03.2019 13:06 Uhr
0
Jefferies hebt Ziel für Fresenius auf 53 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Fresenius SE von 47 auf 53 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. 2019 dürfte bei den Töchtern Kabi und Helios des Medizinkonzerns ein Investitionsjahr werden, schrieb Analyst James Vane-Tempest in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 06.03.2019 / 16:32 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 07.03.2019 / 00:00 / ET Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
AFA0005 2019-03-07/09:11
Wäreschön,
06.03.2019 21:23 Uhr
0
ie DZ Bank hat den fairen Wert je Fresenius-Aktie von 44 auf 48 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Er habe sein Bewertungsmodell nach dem endgültigem Aus für die Akorn-Akquisition, dem Zukauf von NxStage durch die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) sowie einer erhöhten Klarheit im Hinblick auf die Bereinigungsrechnungen komplett überarbeitet, schrieb Analyst Sven Kürten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Das Ergebnis des Medizinkonzerns für 2018, der Ausblick auf 2019 und die neue Mittelfristprognose lägen im Rahmen der reduzierten Unternehmensprognose vom Dezember./ajx/jha/
Wolfi67,
06.03.2019 20:35 Uhr
0
Was meinst du Tycoon5959?
Ist es dir zu ruhig, oder meinst du den Kurs?
Nehmen wir Punkt 1: ein ruhiges Forum ist mir allemal lieber, als wenn minütlich aktuelle Kurse angepriesen werden, oder ständig *** und *** ihr Unwesen treiben ...
Zu Punkt 2: beim Kurs ist momentan nicht viel los. Das ist aber auch gesund. Die Aktie hatte in den letzten Wochen einen schönen Uptrend und ist aktuell dabei, Luft zu holen. Einige haben bestimmt in den tiefen 40iger Zonen gekauft und trennen sich jetzt nach gutem Verlauf von ihren Aktien. Nach überstandener "Findungsphase" erwarte ich wieder anziehende Kurse-sofern der Gesamtmarkt mitspielt.
Ich bin aktuell ganz entspannt.
Alles Gute!
Wolfi67
M
Maktien24,
06.03.2019 20:06 Uhr
0
Ist den los hier 🤔
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