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FRESENIUS SE WKN: 578560 ISIN: DE0005785604 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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12. August 2026, 19:19 Uhr,
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Kommentare 13.200
P
Pech32,
20.03.2019 20:51 Uhr
0
Kein Wunder das heute beide Titel zulegen...
P
Pech32,
20.03.2019 20:47 Uhr
0
Der letzte Satz ist neu... aktienrückkauf für 1 millarde...
Es war die Rede von 330 Millionen von März bis Mai...
P
Pech32,
20.03.2019 20:45 Uhr
0
FMC IM FOKUS: Dialyseanbieter kuriert sich aus
BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Aus dem Medizinkonzern Fresenius und seiner auf Dialyse spezialisierten Tochter Fresenius Medical Care (FMC) kamen im vergangenen Jahr überraschend schlechte Nachrichten. Doch inzwischen schwimmen die Dax -Unternehmen an der Börse wieder nach oben. Denn beide geloben eine schnelle Lösung ihrer Probleme. Was bei FMC los ist, was die Experten sagen und was die Aktie macht.
DAS IST LOS BEI FMC:
Gut eineinhalb Jahre musste der Dialyseanbieter auf das grüne Licht der US-Wettbewerbshüter warten. Die Prüfung zog sich hin, doch Ende Februar 2019 konnte FMC den auf Heimdialyse spezialisierten US-Medizintechnikanbieter NxStage Medical dann endlich übernehmen.
Der Entscheid aus den USA kam zur rechten Zeit: FMC hatte im vergangenen Jahr überraschend im Geschäft mit Dienstleistungen rund um die Dialyse enttäuscht. Dort war das Unternehmen nicht so vorangekommen, wie es sich dank neuer regulatorischer Vorgaben ursprünglich erhofft hatte. So musste FMC bestimmte Medikamente, die neuerdings über die Dialysezentren verabreicht werden, am Ende niedriger dosieren als gedacht.
Auch die Veräußerung einiger Aktivitäten kostete Umsatz. Zudem ging die Zahl der Privatpatienten zurück, deren Behandlung für die Fresenius-Tochter lukrativer ist als die jener Nierenkranker, die über die staatlichen Systeme in den USA abgesichert sind. Daneben bremsten die Währungskrisen in einigen lateinamerikanischen Ländern die Entwicklung aus. Nach einem Ergebniszuwachs 2017 kam FMC damit überraschend wieder ins Stolpern, konnte seine Resultate dank des Verkaufs des Ärztenetzwerks Sound Inpatient Physicians aber aufbessern.
Im Jahresverlauf hatte FMC mehrmals zurückrudern müssen. Zweimal kürzte das Unternehmen seine Umsatzziele, auch die Gewinnziele wurden gekappt. Wegen der Probleme beim Dialyseanbieter musste auch die FMC-*** Fresenius ihre Ambitionen für 2018 eindampfen und strich anschließend auch noch die Gewinnprognosen für 2020 - wobei hier zusätzlich noch das stotternde Krankenhausgeschäft eine entscheidende Rolle spielte.
In seinem größten Markt USA steht FMC - wie die gesamte Pharmabranche auch - unter dem stetigen Kostendruck der Krankenkassen und des Staates. Der Konzern sucht nach passenden Wegen, diesem zu begegnen. Mit NxStage hat FMC womöglich nun ein Ass im Ärmel. Denn die Heimdialyse gilt als kostengünstiger. Erst kürzlich kursierten Medienberichte, wonach die staatliche Gesundheitsfürsorge an einem neuen Vergütungsansatz arbeitet, mit der sie verstärkt auf die Behandlung von Nierenpatienten zu Hause setzen wolle.
Neben seiner Investition in NxStage will FMC nun als Teil der Problemlösung im laufenden Jahr seine Kosten besser in den Griff bekommen. Gleichzeitig will das Unternehmen mehr in das eigene Wachstum investieren - etwa durch den Ausbau seines Geschäfts in Schwellenländern. Auch mehr Privatpatienten versucht der Konzern anzulocken. Hierzu dürfte wohl der Vertrieb mobilisiert werden.
Nach vorerst zurückhaltenden Prognosen für das Jahr 2019, in dem ein bereinigtes Konzernergebnis in der Nähe des Vorjahreswerts erwartet wird, verspricht FMC für 2020 wieder ein beschleunigtes Wachstum. Die Wartezeit bis dahin versüßt das Unternehmen den Anlegern mit einem Aktienrückkauf - gestartet Mitte März will FMC binnen der nächsten zwei Jahre eigene Papiere im Volumen von bis zu einer Milliarde Euro zurückkaufen.
P
Pech32,
20.03.2019 20:25 Uhr
0
Die Seite spinnt.... Sorry
P
Pech32,
20.03.2019 20:24 Uhr
0
heute-kam-der-geschaeftsbericht-2018zahlen-sind-nicht-so-schlecht-wie-gedachtausblick-tophat-ihn-jemand-gelesen-bzw-angeschautdas-ergebnis-war-im-endeffekt-besser-als-2017
P
Pech32,
20.03.2019 20:24 Uhr
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heute-kam-der-geschaeftsbericht-2018zahlen-sind-nicht-so-schlecht-wie-gedachtausblick-tophat-ihn-jemand-gelesen-bzw-angeschautdas-ergebnis-war-im-endeffekt-besser-als-2017
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Pech32,
20.03.2019 17:50 Uhr
0
Die Aktie braucht keine laufende Wirtschaft... drauf geschi..en was die Wirtschaft macht... alte kranke Leute word es in der Zukunft noch mehr geben... der demographische Wandel hat erst begonnen... fresenius ist die Zukunft..
P
Pech32,
20.03.2019 17:40 Uhr
0
Absprung?🤔
Nix abspung die 50 wird jetzt endlich geknackt...
Bleibt drin Männer...
Aktionoply,
20.03.2019 13:17 Uhr
0
Zeit für den Absprung
A
Anarchokapitalist,
20.03.2019 10:53 Uhr
0
Fresenius macht sich gerade trotz schwachem Dax ganz gut.
P
Pech32,
19.03.2019 16:44 Uhr
0
Was für ein Verlauf!
Ist da was im Busch?!...
P
Pech32,
15.03.2019 15:14 Uhr
0
Fresenius gewinnt den Durchbruch bei der FDA für Fluid-Management-Software
15. MÄRZ 2019VON FINK DENSFORD HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR
*** *** Pinterest LinkedInAktie
Fresenius Medical CareFresenius (NYSE: FMS ) gab gestern bekannt, dass die FDA-Produktkategorie Durchbruch für ihre computergestützte Ultrafiltrationssteuerungssoftware erhalten hat, die das Flüssigkeitsmanagement während der Hämodialyse verbessern soll.
Das in Waltham, Massachusetts, ansässige Unternehmen sagte, dass die Software für die Verwendung ihrer neueren Hämodialysegeräte unter Verwendung ihres CLiC-Geräts entwickelt wurde.
Fresenius sagte, mit der Software hofft er, eine Dialysemaschine mit eingebetteter intelligenter Diagnose zu entwickeln, die computergestützte Empfehlungen zur Erreichung der Zielwerte des relativen Blutvolumens liefert.
„Diese neue Software ist unser Bekenntnis, Innovationen voranzutreiben und zielt darauf ab, ein wesentliches Instrument zur Verringerung kardiovaskulärer Ereignisse für Menschen mit Nierenversagen zu werden. Ein effektives Flüssigkeitsmanagement ist entscheidend für die Schaffung der bestmöglichen Hämodialysebehandlung für jeden einzelnen. Wir sind stolz auf dieses Bestreben, unsere bewährte Crit-***-Technologie weiter voranzutreiben “, sagte Mark Costanzo , Vertreter der Nierentherapie-*** , in einer Pressemitteilung.
Das Unternehmen sagte, die Fristen für die endgültige Entwicklung und Genehmigung der computergestützten Ultrafiltrations-Steuerungssoftware seien "angesichts der Art der Entwicklung dieser komplexen und innovativen Technologie" "unsicher".
Fresenius sagte Anfang dieser Woche, dass er einen Aktienrückkauf seiner eigenen Aktien im Wert von bis zu 370 Millionen US-Dollar plant .
P
Pech32,
11.03.2019 12:09 Uhr
0
Kepler Cheuvreux hebt Ziel für Fresenius SE auf 62 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Fresenius SE von 58 auf 62 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. 2019 sei zwar ein Übergangsjahr, der richtige Zeitpunkt zum Aktienkauf sei aber jetzt, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer am Montag vorliegenden Studie./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 11.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen
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zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
AFA0025 2019-03-11/12:04
P
Pech32,
09.03.2019 16:22 Uhr
0
Vorstand kauft nochmal für 1 mille?! Sauber...
P
Pech32,
09.03.2019 16:21 Uhr
0
Wie steht es um die Fresenius Aktie?
Von Jennifer Diabaté - 9. März 2019
561 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Liebe Leser,
auf großes Interesse sind in der letzten Woche die Nachrichten zu Fresenius bei den Aktionären gestoßen. Leonhard Kringel hat sich die Vorkommnisse im Rahmen einer Analyse einmal genauer angeschaut. Folgendes hat er dabei herausgefunden:
Der Stand! Weil es in 2018 für Fresenius gleich zwei Gewinnwarnungen und zudem Kursverluste von 35 Prozent gab, gibt es aktuell viel aufzuholen. Doch kann das gelingen?
Die Entwicklung! Trotz der negativen Entwicklung in 2018 hat Fresenius-Chef Stephan Sturm rund eine Million Euro in Aktien investiert und will 2019 noch einmal ähnlich verfahren. Dieser Optimismus sei auf die einmalige Wachstumsgeschichte des Unternehmens zurückzuführen, denn seit 2003 gebe es Umsatzsteigerungen von durchschnittlich elf Prozent pro Jahr und die Gewinne konnten um 20 Prozent pro Jahr gesteigert werden.
Der Ausblick! Es bleibt nun abzuwarten, ob das Erfolgsmodell von Fresenius weiter überzeugen kann und sich die Aktien auch für die Anleger lohnen können.
P
Pech32,
08.03.2019 13:33 Uhr
0
08.03.2019 06:59:00
Fresenius: Das große Versprechen
Das Jahr 2018 lief katastrophal für die Aktionäre des Gesundheitskonzerns Fresenius . Chef Stephan Sturm gelobt Besserung und verspricht, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Er selbst investiert kräftig.
von Stephan ***, Euro am Sonntag
Die Erleichterung war dem Vorstand anzumerken: Fresenius-Chef Stephan Sturm und FMC-Boss Rice Powell stellen die Bilanz für das Jahr 2018 vor - und beide Aktien ziehen kräftig an. Zwar fielen die nackten Zahlen erwartungsgemäß eher mau aus. Die Genehmigung einer Übernahme der Fresenius-Tochter FMC durch die US-Kartellbehörde FTC stützte aber die Kursentwicklung.
Zuletzt war das bei Nachrichten aus Bad Homburg noch ganz anders gelaufen: Zwei Gewinnwarnungen hatte Fresenius im Oktober und Dezember vermeldet, Anleger hatten in Scharen Reißaus genommen. Die Bilanz des Jahres 2018 für Fresenius-Aktionäre: ein Minus von rund 35 Prozent, fast doppelt so viel wie im DAX. Bei FMC ging es ähnlich harsch nach unten.
Jahr der Investitionen
Sturm gelobte, dass er gelernt habe, etwa aus dem - glimpflich ausgegangenen - Rechtsstreit um die aufgelöste Akorn-Akquisition oder den operativen Problemen beim Krankenhausbetreiber Helios sowie bei der Dialysetochter FMC. Der Konzernlenker, der persönlich 2018 für rund eine Million Euro Fresenius-Aktien gekauft hat, will dieses Jahr eine ähnliche Summe aufwenden. Sturm verwies auf die Wachstumshistorie: Fresenius hatte seit 2003 den Umsatz im Schnitt pro Jahr um elf, den Gewinn um gut 20 Prozent gesteigert. "Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Erfolgsmodell Bestand hat", so Sturm.
Solche Wachstumsraten rücken aber zunächst in die Ferne. 2019 will Sturm insgesamt 2,5 Milliarden Euro in künftiges Wachstum investieren, der Gewinn wird deshalb stagnieren. Beim Umsatz soll es um drei bis sieben Prozent vorangehen. Ab 2020 planen die Bad Homburger jährliche Zuwächse zwischen vier und sieben Prozent beim Umsatz. Das Ergebnis soll dann zwischen fünf und neun Prozent klettern. Kleinere Zukäufe sollen je rund einen Prozentpunkt Plus zusätzlich bringen.
Auch FMC-Chef Powell sieht sich in der Pflicht und erwirbt mehr Aktien. Bei der Dialysetochter hatten gesetzliche Vorgaben die Geschäftsentwicklung gedämpft. Im Hauptmarkt USA hält der Kostendruck seit Jahren an. Dem Negativtrend will FMC, an dem Fresenius rund 31 Prozent der Anteile hält, über eine KGaA-Struktur aber die Kontrolle hat, durch Expansion in andere Märkte entgehen. Powells Stoßrichtung heißt Heimdialyse, ein Markt, der mit rund neun Prozent schneller wächst als die klassischen Dialysedienste in Kliniken. Die soeben genehmigte Übernahme des US-Herstellers von Heimgeräten, NX Stage, soll die Expansion ermöglichen. Überdies sieht der FMC-Chef große Chancen in China, wo erst 45 Prozent der Patienten mit chronischem Nierenversagen per Dialyse versorgt werden.
Biosimilars kommen
Das Krankenhausgeschäft Helios ist, speziell in Deutschland, ein weiterer Pflegefall. Auch hier herrscht permanenter Kostendruck, überdies sank die Patientenzahl in den deutschen Kliniken 2018 zum ersten Mal seit Jahren. Helios Deutschland soll vom spanischen Klinikbetreiber Quironsalud lernen, dem größten Zukauf in der Konzerngeschichte. Analysten loben die Spanier, die beim Zusammenspiel zwischen stationärer und ambulanter Behandlung schon viel weiter sind als die deutschen Kliniken. Sturm will hier auch in weitere Pflegekräfte investieren. "Das deutsche Klinikgeschäft bleibt höchst attraktiv", sagt der Chef. Jetzt stehen allerdings erst einmal Warnstreiks von Verdi an.
Dass Fresenius trotz der Schwächen auch 2018 die Serie von 15 Rekordumsätzen und -gewinnen fortschreiben konnte, liegt vor allem an Kabi. Die Infusionstochter profitiert immer noch von Angebotslücken der US-Konkurrenz bei manchen Arzneimitteln. Kabi lieferte 2018 mal wieder die höchste Ebit-Marge im Konzern, sie lag über 17 Prozent. Wir lange die günstige Angebotssituation andauert, vermag Sturm nicht vorherzusagen, man plane aber konservativ. Die Nachfrage sei hoch, Kabi weite die Kapazitäten aus. Und: Im Geschäft mit Biosimilars, biopharmazeutischen Generika, nehme die Zahl der zugelassenen Wirkstoffe Fahrt auf. Auch von diesem Markt erhofft sich der Chef künftig starkes Wachstum.
Investor-Info
Fresenius
Vertrauen gewinnen
Auf ein Jahr der Gewinnwarnungen folgt das Jahr der Investitionen. Der Gewinn wird 2019 stagnieren. Die Dividende soll dennoch weiter steigen, dann zum 27. Mal in Folge. Ein Aktienrückkaufprogramm bei FMC, die Dividendenerhöhung sowie die Aktienkäufe der Vorstände dürften verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Die Wachstumsstory bleibt wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung in Industriestaaten intakt, zudem gibt es Chancen in Emerging Markets wie China
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