FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 49.969
n
new_in_town, 03.02.2025 10:26 Uhr
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@ Tartaruga: Du hast aber nicht auch Freyr verkauft?
G
Gast-755444001, 03.02.2025 10:36 Uhr
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@ Tartaruga: Du hast aber nicht auch Freyr verkauft?

Nein, ich kann ja nicht…die sind doch gesichert auf meinem nicht handelbaren Depot😅
G
Gast-755444001, 03.02.2025 10:41 Uhr
0
Aber ich hoffe sehr, dass Freyr heute wieder den Quartalsbericht vorzieht oder eine positive ad-hoc bringt. Sonst sehe ich hier heute schwarz bzw. rot…vielleicht täusche ich mich auch, wäre zumindest wünschenswert 🤷‍♂️
S
Shareholder68, 03.02.2025 10:45 Uhr
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…….. und bei FREYR könnte man berechtigterweise davon ausgehen, dass die Zollthematik in den seit TRUMP’s Amtseinführung fallenden Kursen schon enthalten ist. Tiefer geht es wohl kaum!

woher jetzt dieser Sinneswandel? Bisher hattest du doch immer andere Gründe für die sinkenden Kurse angegeben. An der Marktsituation hat es ja bisher deiner Meinung nach nicht gelegen. Zudem warst du doch davon überzeugt, dass es ohne neue Nachrichten bis zu den Zahlen immer weiter fallen wird. Nur eine Woche später hast du dich um 180 Grad gedreht, wie geht das?
S
Shareholder68, 03.02.2025 10:50 Uhr
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Nein, ich kann ja nicht…die sind doch gesichert auf meinem nicht handelbaren Depot😅

hättest du sie verkauft? Hast du nicht noch welche auf einen weiteren Depot? Ich für meinen Teil lasse es weiter laufen. Im Dezember ging es nach Ankündigung des Deal ja auch noch einmal bis etwa 1,60 runter.
B
BörsenProf, 03.02.2025 10:19 Uhr
0

Byd hat auch nichts mit amerikanischen Zöllen zu tun.

....... ist nur ein chin. Auto, oder?
B
BörsenProf, 03.02.2025 9:29 Uhr
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…….. und bei FREYR könnte man berechtigterweise davon ausgehen, dass die Zollthematik in den seit TRUMP’s Amtseinführung fallenden Kursen schon enthalten ist. Tiefer geht es wohl kaum!
F
Frank5c5f95bc67cce, 03.02.2025 9:18 Uhr
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Byd hat auch nichts mit amerikanischen Zöllen zu tun.
B
BörsenProf, 03.02.2025 9:01 Uhr
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BYD steckt das Zollthema problemlos weg und eröffnet im Plus!
G
Gast-755444001, 03.02.2025 8:43 Uhr
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Hier eine Einschätzung der aktuellen Entwicklung von Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst CMC Markets: Bereits Anfang vergangener Woche kehrte nach einer langen Phase relativer Stabilität am Aktienmarkt mit den Nachrichten von DeepSeek die Volatilität zurück. Nun demonstriert der neue US-Präsident Trump eindrucksvoll seine Macht, indem er Strafzölle gegen Mexiko, Kanada und China verhängt. Diese Entscheidung trifft auch den DAX, da deutsche Autobauer in den betroffenen Ländern produzieren und der Republikaner zudem vor Strafzöllen gegen die Europäischen Union nicht Halt machen will. Die bisher überaus optimistische Stimmung unter den Anlegern, die bislang keine Nachfrage nach Absicherungen gegen fallende Kurse aufkommen ließ, erweist sich nun als trügerisch. Viele gingen fälschlicherweise davon aus, Trump würde milder vorgehen. Stattdessen nutzt er den historischen Höchststand des S&P 500 als politisches Druckmittel. Steigen die Kurse, wird der Druck erhöht, fallen sie zu stark, lenkt er ein, und wird dadurch selbst zu demjenigen, der sich wegen seiner Zollpolitik feiern kann, wenn die Anleger aufatmen und die Kurse steigen. Diese Taktik könnte eine mehrwöchige Marktkorrektur einleiten. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Strafzölle zwar nicht zwangsläufig einen anhaltenden Kursverfall auslösen, jedoch zu heftigen Korrekturen führen können. Während in Trumps erster Amtszeit trotz der Einführung von Strafzöllen gegen China die Aktienmärkte übergeordnet weiter stiegen, brach der S&P 500 in zwei separaten Phasen um 12,5 Prozent und 20 Prozent ein. Eine Wiederholung eines solchen Szenarios ist nicht auszuschließen und könnte bedeuten, dass der Index vor einem möglichen politischen Umdenken auf etwa 5.000 bis 5.500 Punkte fällt. Insgesamt mahnt diese Entwicklung zu einem nüchternen Realitätscheck. Anleger sollten sich bewusst sein, dass die momentan hohen Bewertungen den Nährboden für bedeutende Korrekturen bilden und eine natürliche, gesunde Rücksetzung der Kurse nach einem steilen Anstieg jederzeit möglich ist.

Dankeschön 😊 Ich habe heute morgen sämtliche Longs verkauft und habe auf Short gesetzt. Selbst wenn es, je nach Aussagen Trump’s mal kurz steigen sollte, wird die Tendenz eher abwärts sein.
B
BörsenProf, 03.02.2025 8:20 Uhr
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Ich bin gespannt, wie FREYR heute an der Börse darauf reagieren wird. Von der Zolllogik her rechne ich mit einem Abschlag. Ist dies nicht der Fall, wäre es der Robustheit des Unternehmens zuzuschreiben!
F
FanBlocker, 03.02.2025 8:19 Uhr
1

Nächste Woche Short auf die Indizes? https://finance.yahoo.com/news/canada-poised-retaliate-against-trump-183138934.html

Hier eine Einschätzung der aktuellen Entwicklung von Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst CMC Markets: Bereits Anfang vergangener Woche kehrte nach einer langen Phase relativer Stabilität am Aktienmarkt mit den Nachrichten von DeepSeek die Volatilität zurück. Nun demonstriert der neue US-Präsident Trump eindrucksvoll seine Macht, indem er Strafzölle gegen Mexiko, Kanada und China verhängt. Diese Entscheidung trifft auch den DAX, da deutsche Autobauer in den betroffenen Ländern produzieren und der Republikaner zudem vor Strafzöllen gegen die Europäischen Union nicht Halt machen will. Die bisher überaus optimistische Stimmung unter den Anlegern, die bislang keine Nachfrage nach Absicherungen gegen fallende Kurse aufkommen ließ, erweist sich nun als trügerisch. Viele gingen fälschlicherweise davon aus, Trump würde milder vorgehen. Stattdessen nutzt er den historischen Höchststand des S&P 500 als politisches Druckmittel. Steigen die Kurse, wird der Druck erhöht, fallen sie zu stark, lenkt er ein, und wird dadurch selbst zu demjenigen, der sich wegen seiner Zollpolitik feiern kann, wenn die Anleger aufatmen und die Kurse steigen. Diese Taktik könnte eine mehrwöchige Marktkorrektur einleiten. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Strafzölle zwar nicht zwangsläufig einen anhaltenden Kursverfall auslösen, jedoch zu heftigen Korrekturen führen können. Während in Trumps erster Amtszeit trotz der Einführung von Strafzöllen gegen China die Aktienmärkte übergeordnet weiter stiegen, brach der S&P 500 in zwei separaten Phasen um 12,5 Prozent und 20 Prozent ein. Eine Wiederholung eines solchen Szenarios ist nicht auszuschließen und könnte bedeuten, dass der Index vor einem möglichen politischen Umdenken auf etwa 5.000 bis 5.500 Punkte fällt. Insgesamt mahnt diese Entwicklung zu einem nüchternen Realitätscheck. Anleger sollten sich bewusst sein, dass die momentan hohen Bewertungen den Nährboden für bedeutende Korrekturen bilden und eine natürliche, gesunde Rücksetzung der Kurse nach einem steilen Anstieg jederzeit möglich ist.
G
Gast-755444001, 02.02.2025 22:39 Uhr
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China hätte ebenfalls mit Zöllen reagieren können - tut es aber nicht. Es entscheidet sich für die “weiche Methode”, weil es seinen wichtigsten Handelspartner nicht aufs Spiel setzen will. Außerdem gibt es da noch Taiwan, der wichtigste Chip Gigant für Amerika. Da hat China noch einen gewaltigen “Hebel” in der Hand, um zukünftige Handelsstreitigkeiten zu regulieren!

China wird reagieren, sobald die Neujahrsfeste vorbei sind. "Das Timing von Trumps Zollankündigung hat wahrscheinlich sowohl die chinesische Regierung als auch das Volk beleidigt, weil das Land immer noch in den chinesischen Neujahrsferien ist. Darüber hinaus traf die Nachricht von der Zollschlag am Morgen des 2. Februar in China ein, zeitgleich mit dem 5. Tag dieses Mondjahres, dem Tag, an dem die meisten Chinesen ihren Gott des Reichtums mit Opfergaben und Wünschen verehren. Leider stahl Trump die Aufmerksamkeit mit seinen vermögenszerstörenden Zöllen, eine in der Tat ungünstige Entwicklung.“
B
BörsenProf, 02.02.2025 22:34 Uhr
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China hätte ebenfalls mit Zöllen reagieren können - tut es aber nicht. Es entscheidet sich für die “weiche Methode”, weil es seinen wichtigsten Handelspartner nicht aufs Spiel setzen will. Außerdem gibt es da noch Taiwan, der wichtigste Chip Gigant für Amerika. Da hat China noch einen gewaltigen “Hebel” in der Hand, um zukünftige Handelsstreitigkeiten zu regulieren!
G
Gast-755444001, 02.02.2025 21:44 Uhr
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Wie enttäuschend für die Trumpisten. Statt florierende Wirtschaft und Höchstkursen an der Börse, stürzt er in nur 12 Tagen die USA und Verbündete ins Chaos. Scheint so, als ob er Kanada besonders bedroht 😳 „Sollte Kanada als Reaktion auf diese Maßnahme Vergeltungsmaßnahmen gegen die Vereinigten Staaten durch Einfuhrzölle auf US-Exporte nach Kanada oder ähnliche Maßnahmen ergreifen, kann der Präsident die im Rahmen dieser Verordnung auferlegten Zölle erhöhen oder erweitern, um die Wirksamkeit dieser Maßnahme zu gewährleisten.“ https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/02/imposing-duties-to-address-the-flow-of-illicit-drugs-across-our-national-border/ „Anstatt dass der neue Handelskrieg die Lebensmittel- oder Kraftstoffpreise senkt, wies Trump am Sonntag auf ein Ergebnis hin, das er nie erwähnt hatte, als er für das Präsidentenamt kandidierte: die Annexion Kanadas als amerikanischer Staat.“
charlygo
charlygo, 02.02.2025 21:11 Uhr
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Peking wendet sich im Zollstreit an die WTO (s. Tagesschau)

Darüber wird Trump doch nur müde lächeln. Derartige supranationale Institutionen respektiert er nicht.
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