FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 51.656
Money312
Money312, 12.11.2023 15:05 Uhr
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in jeden Fall, dürfte der kleinste Funke, die kleinste Nachricht, enorme Kursauschläge zur Folge haben....negative Nachrichten und Ausschläge hatten wir bereits.....der Rest ist Abwarten
P
President_01, 12.11.2023 14:59 Uhr
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Lach willst du etwa 14 Jahre warten 🤭

Enphase Energy - Stand im Sommer 2017 bei unter 1$, 2022 bei 300$… gibt viele Beispiele.
O
Overburner, 12.11.2023 14:56 Uhr
1

Was glaubt ihr denn von welcher "Low Risk Technologie" hier Freyr wohl spricht? Was würde diese Alternative in zeitlicher Hinsicht bedeuten und die Tatsache, dass es sich hier dann wohl nicht um die "beste" Batterie (wie bei Realisierung von 24M) handeln würde?

Sunwoda. Steht in https://www.freyrbattery.com/news/freyr-battery-reports-third-quarter2023
charlygo
charlygo, 12.11.2023 14:53 Uhr
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Mit 5-6 Jahren hätte ich kein Problem. 😉
Panzergranate
Panzergranate, 12.11.2023 14:51 Uhr
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Lach willst du etwa 14 Jahre warten 🤭
O
Orbital, 12.11.2023 14:46 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=xOvqBq8vs_4
O
Orbital, 12.11.2023 14:45 Uhr
0
ich tröste mich, wenn ich zb Infineon 2009 anschaue da waren sie auch bei 0,50 Cent und Heute sind sie bei 30 Euro. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht schaffen sie es ja.
O
Orbital, 12.11.2023 14:40 Uhr
0
ek 8 Euro shit, jetzt aussteigen macht kein Sinn mehr, ich bin soo Doof !
charlygo
charlygo, 12.11.2023 14:33 Uhr
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Ein Grund für eine weitere Technologie könnte z.B. eine Unabhängigkeit von 24M sein. Auszug: Die 24M-Lizenz ist mit verschiedenen Risiken behaftet, die sich negativ auf das Geschäft und die Zukunftsaussichten von FREYR auswirken könnten. Es kann nicht garantiert werden, dass 24M oder seine Nachfolger nicht ähnliche Lizenzen an andere Batteriezellenhersteller vergeben, die nicht den in der 24M-Lizenz festgelegten Exklusivitäts- und Wettbewerbsbeschränkungen unterliegen und damit den Wettbewerb für FREYR verschärfen. Die 24M-Lizenz gibt FREYR das Recht, die Technologie von 24M zu nutzen und die Markteinführung von FREYR zu beschleunigen. Die Geschäftstätigkeit, der Wettbewerbsvorteil und die finanziellen Ergebnisse von FREYR hängen stark von der von 24M lizenzierten Technologie und der Beziehung zu 24M ab. 24M kann jedoch wirtschaftliche, geschäftliche oder rechtliche Interessen oder Ziele haben, die mit denen von FREYR unvereinbar sind. Sollte 24M nicht in der Lage oder nicht willens sein, seine wirtschaftlichen oder sonstigen Verpflichtungen aus der 24M-Lizenz zu erfüllen, könnte FREYR gezwungen sein, diese Verpflichtungen allein zu erfüllen oder nicht in der Lage sein, die von 24M zu erbringenden Dienstleistungen zu replizieren. Darüber hinaus hat FREYR keine alternative Technologie lizenziert, so dass jede Meinungsverschiedenheit mit 24M oder seinen Nachfolgern oder die Beendigung der 24M-Lizenz wesentliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit, die Finanzlage, die Betriebsergebnisse und den Cashflow von FREYR hätte, einschließlich der Behinderung von FREYRs Fähigkeit, die Vorteile seiner Lizenzierungsstrategie zu maximieren und die Entwicklung, den Bau oder die Inbetriebnahme von FREYRs Batterieanlagen zu verzögern. Deshalb meinte ich auch vor ein paar Tagen schon, dass ein zweites Standbein nicht nachteilig sein muss.

Was glaubt ihr denn von welcher "Low Risk Technologie" hier Freyr wohl spricht? Was würde diese Alternative in zeitlicher Hinsicht bedeuten und die Tatsache, dass es sich hier dann wohl nicht um die "beste" Batterie (wie bei Realisierung von 24M) handeln würde?
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Overburner, 12.11.2023 14:24 Uhr
1

Die Lizenz beendet nur die Exklusivität für Freyr im skandinavischen Raum die 24m Technologie zu produzieren. Bedeutet, ab nächstes Jahr könnten auch andere Firmen im skandinavischen Raum eine Lizenz von 24m bekommen. Meiner Meinung nach kein Grund zur Sorge 😁…wer kann denn so schnell eine weitere Gigafactory hochziehen? (Northvolt vielleicht) Auszug: 24M und FREYR haben sich in der 24M-Lizenz auf ein begrenztes Exklusivitäts- und Wettbewerbsverbot geeinigt, das geografisch und zeitlich begrenzt ist und davon abhängt, dass FREYR seinen Verpflichtungen aus der 24M-Lizenz im Wesentlichen ordnungsgemäß nachkommt. So gewährt die 24M-Lizenz beispielsweise Exklusivität, die auf die skandinavische Region und den EWR bis zum 31. Dezember 2023 beschränkt ist, und in den USA kann die Exklusivität enden, wenn FREYR bis zum 31. Dezember 2025 keine nachhaltige jährliche Produktionsrate erreicht. Vorbehaltlich dieser vereinbarten Exklusivitäten und Wettbewerbsverbote in der 24M-Lizenz könnte die künftige Nutzung der 24M-Technologie durch Wettbewerber von FREYR oder potenzielle Wettbewerber zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit, der Finanzlage, der Betriebsergebnisse und des Cashflows von FREYR führen.

So habe ich das auch verstanden.
Bürschel
Bürschel, 12.11.2023 14:19 Uhr
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Ein Grund für eine weitere Technologie könnte z.B. eine Unabhängigkeit von 24M sein. Auszug: Die 24M-Lizenz ist mit verschiedenen Risiken behaftet, die sich negativ auf das Geschäft und die Zukunftsaussichten von FREYR auswirken könnten. Es kann nicht garantiert werden, dass 24M oder seine Nachfolger nicht ähnliche Lizenzen an andere Batteriezellenhersteller vergeben, die nicht den in der 24M-Lizenz festgelegten Exklusivitäts- und Wettbewerbsbeschränkungen unterliegen und damit den Wettbewerb für FREYR verschärfen. Die 24M-Lizenz gibt FREYR das Recht, die Technologie von 24M zu nutzen und die Markteinführung von FREYR zu beschleunigen. Die Geschäftstätigkeit, der Wettbewerbsvorteil und die finanziellen Ergebnisse von FREYR hängen stark von der von 24M lizenzierten Technologie und der Beziehung zu 24M ab. 24M kann jedoch wirtschaftliche, geschäftliche oder rechtliche Interessen oder Ziele haben, die mit denen von FREYR unvereinbar sind. Sollte 24M nicht in der Lage oder nicht willens sein, seine wirtschaftlichen oder sonstigen Verpflichtungen aus der 24M-Lizenz zu erfüllen, könnte FREYR gezwungen sein, diese Verpflichtungen allein zu erfüllen oder nicht in der Lage sein, die von 24M zu erbringenden Dienstleistungen zu replizieren. Darüber hinaus hat FREYR keine alternative Technologie lizenziert, so dass jede Meinungsverschiedenheit mit 24M oder seinen Nachfolgern oder die Beendigung der 24M-Lizenz wesentliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit, die Finanzlage, die Betriebsergebnisse und den Cashflow von FREYR hätte, einschließlich der Behinderung von FREYRs Fähigkeit, die Vorteile seiner Lizenzierungsstrategie zu maximieren und die Entwicklung, den Bau oder die Inbetriebnahme von FREYRs Batterieanlagen zu verzögern. Deshalb meinte ich auch vor ein paar Tagen schon, dass ein zweites Standbein nicht nachteilig sein muss.

Du rockst das heute wieder. 👍😊
supplier
supplier, 12.11.2023 14:12 Uhr
2

Die Probleme müssen aber recht massiv sein so wie alles gelaufen ist. Und auch das Einplanen einer weiteren low-risk Technologie zeigt mMn, wie hoch das Risiko ist die Technologie nicht skalieren zu können

Ein Grund für eine weitere Technologie könnte z.B. eine Unabhängigkeit von 24M sein. Auszug: Die 24M-Lizenz ist mit verschiedenen Risiken behaftet, die sich negativ auf das Geschäft und die Zukunftsaussichten von FREYR auswirken könnten. Es kann nicht garantiert werden, dass 24M oder seine Nachfolger nicht ähnliche Lizenzen an andere Batteriezellenhersteller vergeben, die nicht den in der 24M-Lizenz festgelegten Exklusivitäts- und Wettbewerbsbeschränkungen unterliegen und damit den Wettbewerb für FREYR verschärfen. Die 24M-Lizenz gibt FREYR das Recht, die Technologie von 24M zu nutzen und die Markteinführung von FREYR zu beschleunigen. Die Geschäftstätigkeit, der Wettbewerbsvorteil und die finanziellen Ergebnisse von FREYR hängen stark von der von 24M lizenzierten Technologie und der Beziehung zu 24M ab. 24M kann jedoch wirtschaftliche, geschäftliche oder rechtliche Interessen oder Ziele haben, die mit denen von FREYR unvereinbar sind. Sollte 24M nicht in der Lage oder nicht willens sein, seine wirtschaftlichen oder sonstigen Verpflichtungen aus der 24M-Lizenz zu erfüllen, könnte FREYR gezwungen sein, diese Verpflichtungen allein zu erfüllen oder nicht in der Lage sein, die von 24M zu erbringenden Dienstleistungen zu replizieren. Darüber hinaus hat FREYR keine alternative Technologie lizenziert, so dass jede Meinungsverschiedenheit mit 24M oder seinen Nachfolgern oder die Beendigung der 24M-Lizenz wesentliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit, die Finanzlage, die Betriebsergebnisse und den Cashflow von FREYR hätte, einschließlich der Behinderung von FREYRs Fähigkeit, die Vorteile seiner Lizenzierungsstrategie zu maximieren und die Entwicklung, den Bau oder die Inbetriebnahme von FREYRs Batterieanlagen zu verzögern. Deshalb meinte ich auch vor ein paar Tagen schon, dass ein zweites Standbein nicht nachteilig sein muss.
Bürschel
Bürschel, 12.11.2023 14:08 Uhr
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Aber Luxemburg ist in der EU und ich denke doch, dass der Sitz der Firma zählt, oder? Allerdings denke ich, dass eher Northvolt der Hauptnutznießer einer Förderung sein wird….🤷‍♂️

Das stimmt, noch ist es Luxemburg. Naja, wir können eh nur spekulieren und wie TradeInvest richtig geschrieben hat, war die krasse Q3 Meldung auch so nicht vorhersehbar. Möchte nicht wissen, wieviele Mails der Spittel danach bekommen hat.
G
Gast-766002801, 12.11.2023 13:49 Uhr
4
Servus, ich lese hier seit geraumer Zeit mit und bin selbst mit einem überschaubaren Betrag investiert, bei der Hälfte meiner Investitionssumme bin ich am Donnerstag ausgestoppt worden, den Rest lasse ich bewusst laufen. Das Risiko war mir immer bewusst und ich habe auch einen Totalverlust für möglich gehalten, das kann schließlich bei einem Unternehmen im Aufbau immer passieren, selbst etablierte Firmen im Bereich der erneuerbaren Energien haben gerade massive Probleme, das Umfeld ist schwierig. Was bei mir besonders schwer wiegt, ist der Vertrauensverlust in das Management von FREYR Battery. Die radikal veränderte Darstellung, die uns der neue CEO während des earnings calls präsentiert hat, war aufgrund der vorherigen Meldungen nicht absehbar. Schaut euch alleine die Pressemitteilung vom 4.10. an, hier wird der vollautomatische Produktionsprozess für das Q4 nach wie vor genannt. Hochrangige Vertreter von 24M und Nidec haben von großartigen Fortschritten berichtet und davon, wie beeindruckt sie von der Geschwindigkeit seien, die FREYR an den Tag legt. Ich kann für mich sagen, dass ich alles über das Unternehmen gelesen habe, was verfügbar war, bevor ich investiert habe. Updates gab es regelmäßig, alles schien nach Plan zu laufen. Jetzt eine doch satte Rolle rückwärts. Dass man mit diesen Nachrichten einen Kurssturz herbeiführen würde, muss Birger Steen klar gewesen sein, der Mann ist ja kein Anfänger. Manche Worte hätte man anders wählen können, wenn man gewollt hätte. Also hat man den massiven Kurssturz und den erheblichen Vertrauensverlust der Aktionäre zumindest in Kauf genommen, was mich zu der Frage bewegt, warum man das so gemacht hat. Man kann spekulieren, ob ein Partner eine Übernahme oder stärkere Beteiligung sucht, ob Steen erstmal komplett negativ berichtet, damit er später seine Erfolge (so sie denn überhaupt noch kommen) herausstellen kann, ob man die EU und die norwegische Regierung unter Zugzwang setzen möchte, damit mehr Geld fließt, vieles ist möglich. Eines ist aber völlig klar, und das haben die meisten hier auch erkannt: Klappt die Fertigung der komplexen 24M-Technik im CQO in absehbarer Zeit nicht, ist FREYR Geschichte. Meiner Meinung gibt es die Chance noch, deshalb lasse ich die Hälfte meiner ursprünglichen Investitionssumme drin. Funktioniert es tatsächlich, wird das langfristig meinen Verlust des ausgestoppten Betrags mehr als ausgleichen. Geht FREYR unter, wäre das schon ein enormer Gesichtsverlust für die EU (die schon viel Fördergeld investiert hat und die Steuerzahler die Frage stellen dürfen, ob man nicht sorgfältig genug geprüft hat, wem man hier Geld gibt) und Norwegen, FREYR ist ja schon ein Vorzeigeprojekt gewesen. Über den Wirtschaftsstandort EU würde dies im Bereich der Erneuerbaren auch viel aussagen. Ich drücke euch allen, die hier noch drin sind, fest die Daumen, auch dem Unternehmen selbst, denn die Story finde ich nach wie vor grundsätzlich super. Hoffentlich lebt sie noch lange weiter. Viele Grüße an alle!
supplier
supplier, 12.11.2023 13:48 Uhr
0

Norwegen ist aber nicht in der EU. Hoffe da kommt was gesetzliches.

Aber Luxemburg ist in der EU und ich denke doch, dass der Sitz der Firma zählt, oder? Allerdings denke ich, dass eher Northvolt der Hauptnutznießer einer Förderung sein wird….🤷‍♂️
C
Cortez, 12.11.2023 13:46 Uhr
0
Norwegen hat den reichsten Staatsfonds der Welt. Vielleicht geben die ja was ab. Die Welt braucht die Energiewende. So schnell wird man die Nachhaltigkeitsfirmen nicht aufgeben.
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