für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2

Kommentare 488.455
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:46 Uhr
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Also ich bin schon ein paar Jährchen ohne damit prima durchs Leben gekommen, Allgemeinbildung ist eher der Pariser, den kenne ich, zählt das auch? 😌

🤷🏼‍♂️ spreche kein Franznackisch😊
Ännchen
Ännchen, Mittwoch 16:47 Uhr
1

Meins auch. Wann Korrektur? Bitte vorher Bescheid geben, ja?! *Ganzliebguckgeräusch*

Ja, natürlich gebe ich dir Bescheid 😂 ich frag dann mal meine 🔮😘
Vanilla2.0
Vanilla2.0, Mittwoch 16:47 Uhr
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🤷🏼‍♂️ spreche kein Franznackisch😊

Für den Pariser musst du gar nichts sprechen können. 😌
Ännchen
Ännchen, Mittwoch 16:47 Uhr
0

Ich auch nicht, hab ich geschenkt bekommen. 🥳🥳🥳

Dann viel Spaß 🥳
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:48 Uhr
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Für den Pariser musst du gar nichts sprechen können. 😌

Mehr so unten rum, rischtisch?
Ännchen
Ännchen, Mittwoch 16:45 Uhr
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Also ich bin schon ein paar Jährchen ohne damit prima durchs Leben gekommen, Allgemeinbildung ist eher der Pariser, den kenne ich, zählt das auch? 😌

Ich schmeiss mich wech 😂😂🤣 „Pariser“ ist ein altes, umgangssprachliches Wort für Kondom, das seinen Ursprung im späten 19. Jahrhundert hat.Hier sind die Hintergründe:Ursprung: Ende des 19. Jahrhunderts verkaufte das Unternehmen Maison A. Claverie aus Paris aufgerollte Kondome aus Gummi unter dem Artikelnamen „Le Parisien“ (Der Pariser).Historischer Kontext: Die Bezeichnung etablierte sich, als Kondome von teuren, seltenen Artikeln zu zugänglicheren Produkten wurden (später, um 1912, kamen Einwegkondome aus Latex auf).Synonyme: Ähnlich wie der Begriff „Französische Krankheit“ für Syphilis, bezieht sich „Pariser“ auf die Vorstellung, dass solche Dinge aus Frankreich kamen.Verwendung: Der Begriff gilt heute als veraltet oder zumindest als umgangssprachliche, ältere Bezeichnung, ist aber im deutschen Sprachraum durchaus noch bekannt. Quelle: Gemini #Opasprache 💨
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:45 Uhr
0

Uiuiui. Depot auf ATH 🥳 traue der Sache aber auch nicht so wirklich 😳

Meins auch. Wann Korrektur? Bitte vorher Bescheid geben, ja?! *Ganzliebguckgeräusch*
Vanilla2.0
Vanilla2.0, Mittwoch 16:45 Uhr
0

Ich kannte DEN nicht mal 😜

Ich auch nicht, hab ich geschenkt bekommen. 🥳🥳🥳
Ännchen
Ännchen, Mittwoch 16:43 Uhr
0

Für den hab ich übrigens Karten! 🥳

Ich kannte DEN nicht mal 😜
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:40 Uhr
0

Was ist denn ein Pari? 🤔

Ich kaufe ein s
Vanilla2.0
Vanilla2.0, Mittwoch 16:40 Uhr
0

Damit sind wir dann pari. Na logo 🤗 Allgemeinbildung☝🏻

Also ich bin schon ein paar Jährchen ohne damit prima durchs Leben gekommen, Allgemeinbildung ist eher der Pariser, den kenne ich, zählt das auch? 😌
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:39 Uhr
0

Das Wort „Pari“ ist ein echter Veteran der Sprachgeschichte. Es hat eine Reise hinter sich, die über 500 Jahre zurückreicht, wobei seine Wurzeln sogar noch viel tiefer liegen. ​Hier ist die zeitliche Einordnung: ​1. Die antike Wurzel (Vor über 2.000 Jahren) ​Der Ursprung liegt im lateinischen Adjektiv „par“, was schlichtweg „gleich“ oder „ebenbürtig“ bedeutet. Davon leiten sich auch moderne Begriffe wie Partner oder Paar ab. ​2. Einzug ins Deutsche (16. Jahrhundert) ​Im 16. Jahrhundert tauchte das Wort im deutschen Sprachraum auf. Es kam über das italienische Kaufmannswesen zu uns („al pari“). Da Italien damals das Zentrum des europäischen Bankwesens war, wurden viele Begriffe eins zu eins übernommen. Zeitraum: Um 1550–1600 wurde es in Handelsbüchern gebräuchlich, um den Gleichwert von Münzen oder Wechselkursen zu beschreiben. 3. Die Hochphase (18. & 19. Jahrhundert) Im Barock und in der Aufklärung erlebte das Wort (und seine Verwandten wie „Paroli“) eine Blütezeit: Glücksspiel: Im 18. Jahrhundert war das Kartenspiel Pharo extrem populär. Dort gehörte „Paroli“ (das Doppelte des Einsatzes) zum Standardvokabular. Fechtkunst: Auch im Fechten (das damals zum guten Ton gehörte) sprach man von „Parieren“ (Abwehren), was denselben Stamm hat. 4. Die „Verstaubung“ (20. Jahrhundert bis heute) Während sich „Pari“ im Bankwesen als Fachbegriff hielt, verschwand es im 20. Jahrhundert zunehmend aus der Alltagssprache. Es wirkt heute deshalb so alt, weil es die Aura der Preußenzeit oder der alten Wiener Kaffeehauskultur verströmt. Zusammenfassung Epoche Status des Wortes Antike Lateinische Wurzel par (gleich). 16. Jhd. Einzug ins Deutsche als Fachbegriff für Geldgeschäfte. 18. Jhd. Große Verbreitung durch Glücksspiel und Adelsetikette. Heute Fast nur noch in der Finanzwelt oder als „Opa-Sprache“ aktiv.

So Larifari Pari😄
CHRRobin2
CHRRobin2, Mittwoch 16:38 Uhr
0

Das Wort „Pari“ ist ein echter Veteran der Sprachgeschichte. Es hat eine Reise hinter sich, die über 500 Jahre zurückreicht, wobei seine Wurzeln sogar noch viel tiefer liegen. ​Hier ist die zeitliche Einordnung: ​1. Die antike Wurzel (Vor über 2.000 Jahren) ​Der Ursprung liegt im lateinischen Adjektiv „par“, was schlichtweg „gleich“ oder „ebenbürtig“ bedeutet. Davon leiten sich auch moderne Begriffe wie Partner oder Paar ab. ​2. Einzug ins Deutsche (16. Jahrhundert) ​Im 16. Jahrhundert tauchte das Wort im deutschen Sprachraum auf. Es kam über das italienische Kaufmannswesen zu uns („al pari“). Da Italien damals das Zentrum des europäischen Bankwesens war, wurden viele Begriffe eins zu eins übernommen. Zeitraum: Um 1550–1600 wurde es in Handelsbüchern gebräuchlich, um den Gleichwert von Münzen oder Wechselkursen zu beschreiben. 3. Die Hochphase (18. & 19. Jahrhundert) Im Barock und in der Aufklärung erlebte das Wort (und seine Verwandten wie „Paroli“) eine Blütezeit: Glücksspiel: Im 18. Jahrhundert war das Kartenspiel Pharo extrem populär. Dort gehörte „Paroli“ (das Doppelte des Einsatzes) zum Standardvokabular. Fechtkunst: Auch im Fechten (das damals zum guten Ton gehörte) sprach man von „Parieren“ (Abwehren), was denselben Stamm hat. 4. Die „Verstaubung“ (20. Jahrhundert bis heute) Während sich „Pari“ im Bankwesen als Fachbegriff hielt, verschwand es im 20. Jahrhundert zunehmend aus der Alltagssprache. Es wirkt heute deshalb so alt, weil es die Aura der Preußenzeit oder der alten Wiener Kaffeehauskultur verströmt. Zusammenfassung Epoche Status des Wortes Antike Lateinische Wurzel par (gleich). 16. Jhd. Einzug ins Deutsche als Fachbegriff für Geldgeschäfte. 18. Jhd. Große Verbreitung durch Glücksspiel und Adelsetikette. Heute Fast nur noch in der Finanzwelt oder als „Opa-Sprache“ aktiv.

Opaspracheeee ? Hallooooo...in Bayern ist das ein feststehender Begriff.....Ok... ausser in Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken....na guuut ausser in Schwaben.
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:37 Uhr
0
Ich hab aber keine Karten von dem🤣
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:37 Uhr
0
Uhhuhuhuhu🎶🎶🎶🎶
Totolotto
Totolotto, Mittwoch 16:36 Uhr
1
Hello again🙋‍♂️
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