für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Unterschreibe ich so. Bisher finde ich die Reaktionen des Marktes einigermaßen nachvollziehbar und ohne, dass man jetzt von einer totalen Entspannung sprechen kann, dass die Kurse jetzt steigen, entspricht unserer kommunizierten Erwartungshaltung im Podcast und anderen Beiträgen und ist einigermaßen logisch. Die Aussage lautete: Der Markt preist die maximale Eskalation langsam aus, das wird schon reichen. In sehr vielen Diskussionen nimmt die Tages- und Geopolitik einen großen Umfang ein. Das ist emotional nachvollziehbar und beim Blick in die Zeitung möchte man regelmäßig, wenn ich das so sagen darf, seinen Mageninhalt der Umwelt präsentieren. Die Relevanz für die Aktienmärkte wird aber weit überschätzt, sofern ein gewisser zeitlicher Rahmen nicht gesprengt wird und sofern es nicht zu maximalen Eskalation kommt. Drei Faktoren sind es, die den Aktienmarkt fundamental beeinflussen und immer beeinflusst haben: 1. Liquidität (Geldmenge / M2 / Finanzierungsbedingungen) 2. Unternehmensgewinne (Gewinnwachstum) 3. Zinsen / Realzinsen Liquidität treibt kurzfristig, Zinsen bestimmen die Bewertung, Gewinne tragen langfristig. Die Anzahl z.B. der langfristigen Bärenmärkte bei gleichzeitig steigenden Unternehmensgewinnen: Null. 2022 stiegen die Unternehmensgewinne anfangs noch, dann sind die Schätzungen aufgrund der schnell steigenden Zinsen runtergekommen und im weiteren Verlauf auch die Notierungen. Natürlich kann man annehmen, dass dieser Konflikt wieder schärfer eskaliert, dass dadurch die Inflation doch stärker steigt und damit dann in der Folge die Zinsen. Man darf sowieso alles annehmen. Aber wenn man auf der Suche nach einem eigenen Framework ist und sich traut, ein eigenes zur erstellen, dann sollte man die drei obigen Faktoren in den Mittelpunkt stellen. Berücksichtigt man diese drei Faktoren aktuell, dann ist das Fragezeichen, warum der Aktienmarkt nicht unter die Räder kommt, schon kleiner. Man kann es auch einfach wie Stanley Druckenmiller halten der mal gesagt hat, Politik interessiere ihn (in Bezug auf Geldanlage) nur dann, wenn sie langfristige fiskalische Konsequenzen mit sich brächte. Quelle: Buy the Dip
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