GAMESA WKN: A0B5Z8 ISIN: ES0143416115 Kürzel: GAM/MC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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21. April 2023, 00:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 1.207
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brough131,
06.11.2017 10:08 Uhr
0
Sollten nicht heute zahlen kommen?
P
Psycho,
01.11.2017 10:19 Uhr
0
JPMorgan belässt Siemens Gamesa auf 'Neutral' - Ziel 11,50 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Siemens Gamesa vor Zahlen zum Geschäftsjahr 2016/17 auf "Neutral" mit einem Kursziel von 11,50 Euro belassen. Die Anleger dürften sich bei der Zahlenvorlage des Windkraftanlagen-Herstellers vor allem auf den Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017/18 fokussieren, schrieb Analyst Akash Gupta in einer Studie vom Mittwoch. Er rechnet mit dabei mit dem niedrigsten operativen Ergebnis (bereinigtes Ebit) von 628 Millionen Euro unter allen Analysten./edh/oca Datum der Analyse: 01.11.2017
D
Daniel82,
31.10.2017 19:20 Uhr
0
Oder es ist der 780 Megawatt Auftrag aus den USA.
D
Daniel82,
31.10.2017 10:07 Uhr
0
An dem Kursverlauf sieht man wieder, dass Analysten zum Glück auch nicht immer richtig liegen. Dennoch frage ich mich, ob an der Börse jetzt die Zukunft oder die Gegenwart (bspw. Wertberichtigungen) gehandelt wird. Oder gar nichts davon :-)?
E
Eewald,
26.10.2017 16:16 Uhr
0
Siemens Gamesa baut Windkraftwerk mit 281 MW Leistung in Norwegen
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-10/42061818-siemens-gamesa-baut-windkraftwerk-mit-281-mw-leistung-in-norwegen-015.htm
P
Psycho,
22.10.2017 7:48 Uhr
0
Hier mal ein paar ausführlichere Hintergründe zur Meldung von Freitag:
Siemens Gamesa tauscht nach Gewinnwarnung Finanzchef aus
Von: rtr
Quelle:Handelsblatt Online
Nach der zweiten Korrektur der Gewinnprognosen innerhalb von drei Monaten muss der Finanzchef des deutsch-spanischen Windkraft-Konzerns seinen Hut nehmen. Zudem wird Kritik am Siemens-Management laut.
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Bereits kurz nach der Fusion der beiden Unternehmen rumort es im Top-Management.
Quelle: Reuters, Sascha Rheker
Bereits kurz nach der Fusion rumort es beim deutsch-spanischen Windkraft-Konzern Siemens Gamesa. Nach der zweiten Korrektur der Gewinnprognosen innerhalb von drei Monaten müssen Finanzvorstand Andrew Hall und zwei weitere Top-Manager gehen, wie die Siemens-Tochter am Freitag nach einer Verwaltungsratssitzung mitteilte. Der zweite Großaktionär neben Siemens, der spanische Versorger Iberdrola, hatte bei dem Treffen auf personelle Veränderungen gedrängt, wie es in Unternehmenskreisen hieß. "Man kann nicht zwei Gewinnwarnungen innerhalb von drei Monaten veröffentlichen ohne Konsequenzen im Top-Management", sagte einer der Insider. Siemens hält 59 Prozent an Siemens Gamesa.
Die Spanier seien unzufrieden mit der Art, wie Siemens das Unternehmen manage, hieß es im Umfeld des Konzerns. Doch auch die drei Neubesetzungen tragen die Handschrift des ehemaligen Siemens-Windkraft-Chefs Markus Tacke, der die Führung von Siemens Gamesa im Mai übernommen hatte. Neuer Finanzvorstand von Gamesa wird zum 1. Dezember Miguel Angel Lopez. Er arbeitet seit 16 Jahren für Siemens - zuletzt als Finanzchef der Digitalisierungs-Sparte "Digital Factory". Seine Erfahrung mit Übernahmen soll Gamesa bei "der Optimierung des Portfolios und der Steigerung der Profitabilität" auf die Sprünge helfen. Sein Vorgänger Hall war im April aus der Windkraft-Sparte von Siemens gekommen.
Vor einer Woche hatte der Windkraft-Riese, der mit der dänischen Vestas um die Weltmarkt-Führerschaft ringt, die Gewinnprognose um 110 Millionen auf 790 Millionen Euro gekürzt. Unter anderem erwiesen sich Windräder, die Gamesa in den USA und Südafrika - entgegen der Gepflogenheiten in der Branche - offenbar auf Halde produziert hatte, als unverkäuflich. Die Aktie ist seit der Fusion im April um 44 Prozent eingebrochen, am Freitag ging sie um weitere 5,7 Prozent in die Knie.
Ausgetauscht wird auch der Chef der Offshore-Sparte, die Windräder für den Einsatz auf hoher See produziert. Michael Hannibal, der sein Amt nach 13 Jahren bei Siemens ebenfalls erst im Frühjahr angetreten hatte, wird zum 1. November durch Andreas Nauen ersetzt. Er habe elf Jahre Erfahrung mit erneuerbaren Energien, betonte das Unternehmen. Auch der neue Generalsekretär des Verwaltungsrats und Chefsyndikus Jürgen Bartl, ist ein Siemens-Mann. Sein Vorgänger Jose Antonio Cortajarena muss nach zehn Jahren bei Gamesa gehen.
Iberdrola hatte vor allem die mangelnde Branchenerfahrung im Management moniert. Die Spanier halten acht Prozent an Gamesa, haben auf Grund einer Aktionärsvereinbarung aber Sonderrechte. Bei einem Bruch der Vereinbarung müsste Siemens dem Versorger die Aktien abkaufen - zu einem Preis, der etwa beim Doppelten des aktuellen Kurses liegt, wie Insider sagten. "Das Verhältnis war vom ersten Tag an schwierig", sagte ein Kenner von Siemens Gamesa.
D
Daniel82,
18.10.2017 16:39 Uhr
0
Bin gerade in China und die Umweltauflagen werden hier immer strenger + Förderung von eAutos + steigende Kaufkraft und irgendwoher muss die Energie der Zukunft ja herkommen.
D
Daniel82,
18.10.2017 16:35 Uhr
0
Wie hieß es nochmal: Nett ist der kleine Bruder von Sch.... :-) Vor einer Übernahme wird leider kein Unternehmen auf der Welt Wertberichtigungen vornehmen. Deshalb wahrscheinlich jetzt die Korrektur durch die Siemens Buchhalter. Auf die Aussagen der Analysten sollte man weder nach oben und unten momentan auch nicht hören, denn sicher ist das nichts sicher ist. Aber ich habe bei SG langfristig ein sehr positives Gefühl.
Köln64,
18.10.2017 14:34 Uhr
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bloss nicht.... 3 bis 5 euro bei nordex kann durch aus realität werden.
GoLdBaRoN,
18.10.2017 14:12 Uhr
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parkt eure Kohlen lieber bei Nordex.
Da ist der Einstieg erstens günstiger und zweitens sind dort auch voll die netten Leute ;-D
P
Psycho,
18.10.2017 13:25 Uhr
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Vestas sieht zur Zeit solider aus. Langfristig führt an Gamesa aber kein Weg vorbei.
P
Psycho,
18.10.2017 13:23 Uhr
0
Ich beobachte noch. Kann sein, daß es ein Fehler ist, aber ich habe den Absturz von knapp 17 auf 11 mitgemacht (paarmal "günstig" nachgekauft) und bin hier nach 2 Gewinnwarnungen vorsichtig. Ich schätze, daß weitere Analysten jetzt die Prognose nach unten korrigieren halte daher auch Kurse unter 11 wieder für kurzfristig möglich.
J
JD.com,
18.10.2017 13:03 Uhr
0
Hat sich ja wieder schnell gefangen, Psycho bist du wieder eingestiegen ?
P
Psycho,
18.10.2017 12:34 Uhr
0
Macquarie senkt Siemens Gamesa auf 'Underperform'
Die australische Investmentbank Macquarie hat Siemens Gamesa von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 15,18 auf 10,14 Euro gesenkt. Er rechne damit, dass der Windturbinenhersteller die Markterwartungen im Jahr 2018 nicht erfüllen kann, schrieb Analyst Gurpreet Gujral in einer Studie vom Mittwoch. Grund dafür seien Preisdruck und rückläufige Absatzzahlen in wichtigen Märkten. Er kürzte seine eigene Gewinnschätzung je Aktie für 2017 um 15 Prozent und für 2018 um 33 Prozent./tih/ag Datum der Analyse: 18.10.2017
P
Psycho,
16.10.2017 15:10 Uhr
0
Aus der FAZ:
Die Lage des größten Windkraftanlagen-Herstellers Siemens Gamesa Renewable hat sich zugespitzt. Der Anfang April fusionierte größte Anbieter der Welt hat im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2016/2017 (30. September) einen Verlust erlitten. Die Gründe dafür, die das deutsch-spanische Gemeinschaftsunternehmen vorgibt, sind mit Wertberichtigungen auf Lagerbestände schwer zu durchschauen.
Damit wird der ohnehin aufgestaute Ärger in der Siemens-Konzernzentrale noch zunehmen. Die Deutschen haben mit einem Anteil von 59 Prozent das Sagen und scheinen von den Schwierigkeiten überrumpelt worden zu sein. Zudem ist der Wert ihres Paketes als Folge des Kurseinbruchs binnen sechs Monaten um vier Milliarden Euro abgeschmolzen.
11 Millionen Euro Verlust
Am späten Freitagabend hat die an der Börse Madrid notierte Siemens Gamesa nach zweieinhalb Monaten eine weitere Korrektur der Gewinnprognose bekanntgegeben. Aus einer lapidaren Pflichtmitteilung ging hervor, dass das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im gerade beendeten Geschäftsjahr nur noch 790 Millionen Euro erreichen werde. Ende Juli erst wurde das anvisierte Ebit schon auf 900 Millionen Euro nach unten korrigiert – gegenüber einem Proforma-Vergleichswert von 945 Millionen Euro im Vorjahr.
Mit den aktualisierten Zahlen hat Siemens Gamesa im letzten Quartal somit einen Verlust von 11 Millionen Euro erlitten. Denn in den ersten neun Monaten meldete das Unternehmen noch einen operativen Gewinn von 801 Millionen Euro. Der Quartalsverlust dürfte sogar höher ausfallen, da in dem Wert noch nicht die Kaufpreisabschreibungen enthalten sind, die in den ersten neun Monaten 124 Millionen Euro ausmachten.
Für die zugespitzte Lage müssen dieses Mal nicht spezifizierte Wertberichtigungen auf Lagerbestände in den Vereinigten Staaten und in Südafrika herhalten. Konkrete Angaben gibt es nicht; auch nicht, ob sich die Schwierigkeiten auf das Geschäft mit Windrädern an Land (Onshore) oder auf See (Offshore) beziehen. Ende Juli überraschte das Unternehmen schon mit einer empfindlichen Gewinnkorrektur und begründete diese unter anderem mit dem zum Erliegen gekommenen Geschäft mit Onshore-Windanlagen in Indien,wo der Markt zusammengebrochen war.
Hausgemachte Probleme
Hierfür ist der spanische Fusionspartner Gamesa verantwortlich gewesen. Gamesa ist Anbieter von Onshore-Anlagen, während Siemens Marktführer im Offshore-Bereich ist. Verschärfend kamen damals laue Umsätze in den Vereinigten Staaten und in Brasilien hinzu. Die Aufträge brachen im dritten Quartal um ein Fünftel ein. Die Umsatzprognose für das gesamte Jahr von bis zu 11,2 (Vorjahr 10,4) Milliarden Euro änderte Siemens Gamesa vergangenen Freitag mit der neuerlichen Korrektur nicht.
Tatsächlich sind zum einen die schwierigen Marktbedingungen im Geschäft mit Windrädern angesichts neuer Ausschreibungsverfahren zu marktnahen Preisen, harten Wettbewerbs und Margendrucks Grund für die deutlich verschlechterte Lage. Doch dürften auch hausgemachte Schwierigkeiten eine Rolle spielen.
Siemens-Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser und der für Siemens Gamesa im Konzern-Vorstand zuständige Michael Sen hatten sich schon Anfang August verärgert über die Entwicklung bei dem Gemeinschaftsunternehmen geäußert. Offenkundig waren sie von der Entwicklung überrascht. Der Groll über den erst vor einem halben Jahr entstandenen neuen Windanlagen-Produzenten dürfte nun noch zunehmen. Auch wenn der frühere Siemens-Windkraft-Chef Markus Tacke die Tochtergesellschaft führt und die Kostenschraube schon angezogen worden ist, häufen sich die Schwierigkeiten bei der im spanischen Zamudo nahe Bilbao sitzenden Gesellschaft.
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Es ist gar vereinzelt der schwere Vorwurf zu vernehmen, dass die spanischen Partner im Vorfeld der ein Jahr dauernden Fusionsgespräche womöglich nicht mit offenen Karten gespielt haben könnten. Erst jetzt werde die Tragweite mancher früherer Fehlentscheidungen offenbar. Besonders das Ausmaß der großen Abhängigkeit vom zum Erliegen gekommenen Indien-Geschäft scheint wohl falsch eingeschätzt worden zu sein.
Bezweifelt wird mittlerweile, dass das beschleunigte Heben der Verbundvorteile (Synergien) über 230 Millionen Euro in drei statt bislang geplanten vier Jahren ausreichen wird. Im August erst wurde eher beiläufig bekannt, dass das Unternehmen 600 Stellen in Dänemark abbauen wolle, wo die Keimzelle der Siemens-Windkraftaktivitäten sitzt. Der Druck auf Vorstandschef Markus Tacke, so wird erwartet, nimmt zu.
Der Unmut in München nimmt allein schon deshalb zu, weil der Aktienkurs der im spanischen Aktienindex Ibex gehandelten Titel seit der Fusion Anfang April um 44 Prozent und so der Marktwert des Gemeinschaftsunternehmens von 15,3 auf 8,5 Milliarden Euro eingebrochen ist. Damit ist allein der Wert des Siemens-Anteils von neun auf nur noch fünf Milliarden Euro gesunken.
P
Psycho,
16.10.2017 8:32 Uhr
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