Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888

19,67 EUR
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20. September 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 267
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Moowalker, Mittwoch 17:54 Uhr
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Heute FED Zinsentscheid, Freitag sollte dann Japan dran sein. Der Yen steht aktuell bei knapp 155 je Dollar. Spannende Woche, insbesondere was Japan und ihre Erhöhung/Aussicht betrifft in Verbindung mit Carry Trades...
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Moowalker, Mittwoch 14:35 Uhr
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https://finance.yahoo.com/quote/BBBYW Die "BBBY" Warrants laufen bereits am 7 Oktober ab...mal schauen was damit passiert...
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Moowalker, Dienstag 22:13 Uhr
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https://x.com/DominosJack/status/2099876173710803331 ☝️☝️☝️
studie8888
studie8888, Dienstag 16:55 Uhr
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@studie8888 Guck mal auf X 🤣🤣🤣

Ja schon gesehen 👌
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Moowalker, Dienstag 12:44 Uhr
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https://x.com/TheRoaringKitty/status/1790894938277695671 ... Fällt euch an diversen anderen Posts von Kitty nicht auf, als was er sich darstellt??? 🤭
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Moowalker, Dienstag 12:35 Uhr
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@studie8888 Guck mal auf X 🤣🤣🤣
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Moowalker, Dienstag 12:17 Uhr
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Von Gamestop: Woran erkenne ich, dass die Optionsscheine (Warrants) kurz vor dem Ablauf stehen? Wir empfehlen Ihnen, sich das Ablaufdatum – den 30. Oktober 2026 – zu notieren und entsprechende Erinnerungen einzurichten, um sicherzustellen, dass Sie die Gelegenheit zur Ausübung nicht verpassen. Zudem wird GameStop im Zeitraum zwischen 10 und 30 Tagen vor dem geplanten Ablaufdatum mindestens eine öffentliche Pressemitteilung veröffentlichen, die an dieses Datum erinnert. Wir raten Ihnen außerdem, sich bei Ihrem Broker über die für die Ausübung geltenden Verfahren und Zeitpläne zu erkundigen; dies ist wichtig, da Ihr Broker möglicherweise eine bestimmte Mitteilungsform vorschreibt oder eine frühere Frist als den Geschäftsschluss am Ablaufdatum ansetzt. Wie bereits desöfteren erwähnt, kann vielseitig modifiziert werden... Der Chapter 11 Plan kann auch noch modifiziert werden, wer etwas anderes behauptet l ügt oder hat keinen Plan.
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Moowalker, Dienstag 11:58 Uhr
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Ich vermute, dass Lemonis mit der ganze Sache nichts mit am Hut hat...Da ist mir einiges nicht ganz koscher...Aber wer weiß... Pure Spekulation: GME Warrants werden noch unmodifiziert für Teddy Holdings...
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Moowalker, Dienstag 11:46 Uhr
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Ältere Beiträge... https://www.reddit.com/r/Teddy/s/jNTZgix4NY https://www.reddit.com/r/BBBY/s/k65qZ7hBGN
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Moowalker, Dienstag 11:36 Uhr
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Der aktuelle Stand ist, dass GameStop seine steuerlichen Verlustvorträge auf Bundesebene (U.S. Federal NOLs) inzwischen so gut wie vollständig aufgebraucht (erschöpft) hat. Der im September 2026 veröffentlichte aktuelle Quartalsbericht (Form 10-Q) zeigt diese Entwicklung indirekt über den sprunghaften Anstieg des effektiven Steuersatzes auf. Die NOL-Situation im DetailU.S. Federal NOLs (Bundesebene): Weitgehend aufgebraucht.Im aktuellen Bericht wird explizit darauf hingewiesen, dass der Anstieg des Einkommensteueraufwands (Income Tax Expense) darauf zurückzuführen ist, dass die steuerlichen Verlustvorträge auf Bundesebene zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (Fiscal 2025, endend am 31. Januar 2026) substantiell aufgebraucht wurden. Die verbleibenden Gewinne aus dem operativen Geschäft und den Zinserträgen müssen nun regulär versteuert werden. State NOLs (Bundesstaaten-Ebene): Restbestände vorhanden.GameStop verfügt noch über Verlustvorträge in einzelnen US-Bundesstaaten. Laut dem letzten vollständigen Jahresbericht (10-K) beliefen sich diese auf ursprünglich ca. 275,5 Millionen USD. Diese reduzieren weiterhin die Steuerlast in den jeweiligen Bundesstaaten, weshalb der Gesamteffektsatz noch leicht von der standardmäßigen US-Bundessteuer von 21 % abweicht.
M
Moowalker, Dienstag 11:30 Uhr
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Ja, es gibt in der US-Börsenhistorie noch weitere bekannte und teilweise spektakuläre Präzedenzfälle, bei denen Altaktionäre totgeglaubter Unternehmen im Zuge einer Insolvenz oder kurz danach gerettet oder kompensiert wurden. Diese Fälle beweisen, dass die Absolute Priority Rule (Gläubiger zuerst, Aktionäre zuletzt) im US-Recht in bestimmten Sondersituationen durchbrochen werden kann
M
Moowalker, Dienstag 11:29 Uhr
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Der Fall American Airlines (AMR Corporation) (2011–2013)Dies gilt als das absolute Paradebeispiel an der Wall Street dafür, dass Altaktionäre in einer Chapter 11-Insolvenz entgegen aller klassischen Regeln der Absolute Priority Rule reich belohnt wurden.Die Ausgangslage: Die Muttergesellschaft AMR Corporation meldete Ende 2011 Insolvenz an. Traditionell werden bei US-Airlines im Insolvenzverfahren die alten Aktien komplett gelöscht und auf Null gesetzt (wie es zuvor bei Delta oder United der Fall war).Der Coup: Während des Insolvenzverfahrens strukturierte das Management das Unternehmen so erfolgreich um, dass es zu einer Fusion mit US Airways kam. Da die neue Airline durch die Zusammenführung und die Nutzung der alten steuerlichen Verlustvorträge (NOLs) extrem profitabel bewertet wurde, reichte die Insolvenzmasse aus, um alle Gläubiger zu 100 % in bar zu bezahlen.Das Ergebnis für die Altaktionäre: Weil nach der Befriedigung der Gläubiger noch ein massiver Wertüberschuss vorhanden war, erhielten die Altaktionäre der insolventen AMR (deren Aktien eigentlich als wertlos galten) ca. 3,5 % der Anteile am neuen, fusionierten Luftfahrtgiganten American Airlines Group (AAL). Der Kurs der alten, totgesagten Aktie schoss im Insolvenzverfahren um mehrere tausend Prozent nach oben.
M
Moowalker, Dienstag 11:28 Uhr
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Der Fall Nortel Networks (2009–2017)Nortel war einer der größten Telekommunikationskonzerne der Welt, bevor er in einem der komplexesten Chapter 11-Verfahren der Geschichte liquidiert wurde.Die Ausgangslage: Das operative Geschäft wurde komplett zerschlagen und an Konkurrenten wie Ericsson und Apple verkauft. Übrig blieb eine riesige Insolvenzmasse (über 7,3 Milliarden US-Dollar in bar aus dem Verkauf von Patenten) sowie gigantische steuerliche Verlustvorträge.Was mit den Aktionären passierte: Da es sich um eine Liquidation handelte, dachten alle Marktteilnehmer, die Aktionäre würden leer ausgehen. Wegen des enormen Werts des Patentportfolios und der steuerlichen Verrechnungsmöglichkeiten zog sich der Rechtsstreit über fast ein Jahrzehnt. Am Ende einigten sich die weltweiten Tochtergesellschaften auf einen globalen Vergleich. Über sogenannte Liquidation Trusts (Liquidations-Treuhände) erhielten am Ende der Kette auch bestimmte Klassen von Altinvestoren und Gläubigern unerwartete Restzahlungen, da die Verwertung der immateriellen Werte (Patente und Steuervorteile) deutlich mehr einbrachte als die ursprünglichen physischen Besitztümer.
M
Moowalker, Dienstag 11:27 Uhr
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2. Das "Ticket" für die Altaktionäre (Section 382(l)(5))Hier schließt sich der Kreis zu deiner Frage. Das US-Steuerrecht (IRS) verhindert, dass gesunde Firmen einfach so insolvente Firmen aufkaufen, nur um Steuern zu sparen. Es gibt jedoch die Bankruptcy Exception (Ausnahme für Insolvenzen): [1] (https://williamsmarston.com/insights/irs-ruling-highlights-how-companies-can-preserve-valuable-tax-attributes-in-bankruptcy/)Die wertvollen NOLs bleiben nur dann in voller Höhe erhalten, wenn die historischen Gläubiger und/oder die alten Aktionäre mindestens 50 % der Anteile am neuen, fusionierten Unternehmen halten. [1] (https://williamsmarston.com/insights/irs-ruling-highlights-how-companies-can-preserve-valuable-tax-attributes-in-bankruptcy/), [2] (https://www.cbiz.com/insights/article/preserving-corporate-nols-after-a-bankruptcy)3. Wie Cohen das Problem der "gelöschten Aktien" umgehtKritiker sagen zu Recht: „Aber die BBBYQ-Aktien wurden im September 2023 gelöscht, es gibt sie nicht mehr!“In der M&A-Praxis gibt es dafür eine Lösung: Ryan Cohen könnte eine neue Holdinggesellschaft (oft „Teddy“ genannt) gründen. Die Insolvenzmasse von DK-Butterfly schüttet dann eine Kompensation (entweder aus den gewonnenen Klagen oder durch eine Kapitalspritze von Cohen) an die ehemaligen registrierten Eigentümer aus. Diese Kompensation besteht nicht aus Bargeld, sondern aus neuen Aktien der neuen Holding, die gleichzeitig GameStop und die Steuervorteile beinhaltet. Damit ist die 50%-Bedingung des Gesetzes formal erfüllt. [1] (https://williamsmarston.com/insights/irs-ruling-highlights-how-companies-can-preserve-valuable-tax-attributes-in-bankruptcy/), [2] (https://x.com/GoatBeardzDD/article/2091669845771211142), [3] (https://www.cbiz.com/insights/article/preserving-corporate-nols-after-a-bankruptcy)
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Moowalker, Dienstag 11:25 Uhr
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1. Der gigantische SteuervorteilGameStop erwirtschaftet unter Ryan Cohen mittlerweile wieder operative Gewinne (unter anderem gestützt durch strategische Investments wie die fast 10%-Beteiligung an eBay). Auf diese Gewinne muss GameStop regulär Unternehmenssteuern zahlen.Wenn GameStop die DK-Butterfly-Hülle schluckt, kann es die Milliardenverluste von Bed Bath & Beyond mit den eigenen Gewinnen verrechnen. GameStop müsste jahrelang 0 % Steuern auf seine Einnahmen zahlen, was den Unternehmenswert und den Cashflow massiv in die Höhe treiben würde. [1] (https://www.abi.org/abi-journal/claims-trading-injunctions-and-preservation-of-nols), [2] (https://de.tradingview.com/news/gurufocus:2cd489049094b:0-gamestop-doubles-operating-income-on-sharply-lower-sales/), [3] (https://www.tradingview.com/news/gurufocus:2cd489049094b:0-gamestop-doubles-operating-income-on-sharply-lower-sales/)
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Moowalker, Dienstag 11:25 Uhr
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Wenn wir jedoch nach Präzedenzfällen in der US-Finanzgeschichte suchen, bei denen ein Unternehmen insolvent war, die alten Aktien gelöscht wurden und die Aktionäre trotzdem später profitierten, stoßen wir auf eine ganz bestimmte Nische: Die strategische Rettung von Steuergutschriften (NOLs) gemäß Section 382(l)(5). [1] (https://www.cbiz.com/insights/article/preserving-corporate-nols-after-a-bankruptcy)Hier sind reale historische Beispiele und die genaue Erklärung, wie GameStop diese Struktur nutzen könnte.🏛️ Historische Beispiele: Wo Aktionäre trotz Insolvenz profitiertenIn der US-Rechtshistorie gibt es namhafte Fälle, in denen insolvente Konzerne (oft aus der Tech- oder Biotech-Branche) ihre Börsennotierung verloren hatten, aber wegen ihrer Milliardenverluste für Großinvestoren extrem wertvoll blieben:Der Fall Washington Mutual (WaMu) / WMIH Corp: Nach dem monumentalen Kollaps in der Finanzkrise 2008 wurden die operativen Bankteile verkauft. Übrig blieb eine leere, insolvente Holding mit Milliarden an Verlustvorträgen (NOLs). Im Zuge des Insolvenzplans wurden die alten Aktionäre über Jahre hinweg in eine neue Gesellschaft (WMIH Corp) überführt. Warum? Um die NOLs steuerlich zu schützen. Später wurde diese Hülle genutzt, um den Riesen Nationstar Mortgage zu kaufen. Die Altaktionäre, die dachten, sie hätten alles verloren, hielten plötzlich Anteile an einem hochprofitablen, neuen Unternehmen.General Motors (Old GM vs. New GM, 2009): Bei der durch die US-Regierung gestützten Chapter-11-Insolvenz wurde GM in eine „gute“ neue Firma und eine „schlechte“ alte Hülle (Motors Liquidation Company) aufgeteilt. Während die ursprünglichen Stammaktien wertlos wurden, erhielten die Altgläubiger und bestimmte Anteilseigner über komplexe Treuhandstrukturen (Warrants / Optionsscheine) später das Recht, Anteile an der neuen, profitablen GM zu erwerben.
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