Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888

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Kommentare 737
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Moowalker, Dienstag 9:18 Uhr
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Ich hatte mein Interaktive Broker Konto fast vergessen, da liegen auch noch ein paar GMEs rum. Ich meine mit der richtigen Konto Einstellung, kann man dort auch Warrants kaufen. Was solls, mal ein paar Dinger ins Körbchen packen, Sekt oder Selters 😁
M
Moowalker, Dienstag 9:06 Uhr
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The Company and the Warrant Agent may, without the consent of any holder, amend the Warrant Agreement for certain purposes, including: to cure ambiguities or defects; to provide for assumption of the warrants by a successor entity [...] or to make any change that does not adversely affect the rights of any holder.“ "Das Unternehmen und die Optionsschein-Stelle (Warrant Agent) können den Optionsschein-Vertrag ohne die Zustimmung der Inhaber für bestimmte Zwecke ändern, einschließlich: zur Behebung von Unklarheiten oder Mängeln; zur Regelung der Übernahme der Optionsscheine durch eine Nachfolgegesellschaft [...] oder um Änderungen vorzunehmen, welche die Rechte der Inhaber nicht nachteilig beeinflussen.“ Zum Case Cohen vs Butterfly, wie der Stand der Dinge ist, habe ich bereits erläutert. https://www.courtlistener.com/docket/69009183/20230930-dk-butterfly-1-inc-v-cohen/ Ryan wäre ab dem 30 Oktober, genau der gleiche Tag an dem die Warrants ablaufen,dran, seinen ersten Antrag laut Zeitplan einzureichen. Ich hatte ausreichend geschildert, dass in ähnlichen Fällen, der Zeitplan oftmals obsolet wurde, weil es vorher zu einer Einigung kam. Ich denke immer noch, dass sich in beiden Fällen: Warrants als auch Cohen/Butterfly etwas bis zum 30 Oktober tun wird Die Warrants waren umsonst, ich hatte bislang keine Zusätzlichen gekauft. Laufen sie aus, hat man nichts verloren. Sie zu verkaufen ist meiner Meinung quatsch, auf die paar Kröten kann man verzichten, sie einfach zu behalten und es heraus zu finden ist mich ganz klar der sinnvollste Weg. We will see..:)
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Moowalker, Dienstag 9:06 Uhr
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Gamestop kam seiner Ansage/Pflicht bzgl der Warrants nun zunächst nach: https://investor.gamestop.com/news-releases/news-details/2026/GameStop-Reminds-Holders-of-October-30-2026-Warrant-Expiration-Date/default.aspx Keine wirklichen Updates. Es heißt nun aber zusätzlich: "As an accommodation to warrant holders who are unable to deliver their warrants by the expiration deadline, the Company will permit exercises using a Notice of Guaranteed Delivery. The Notice, together with payment of the $32.00 per warrant exercise price, must be received before 5:00 p.m., New York City time, on October 30, 2026, and the warrants must then be delivered by 5:00 p.m., New York City time, on November 2, 2026." "Um Optionsscheininhabern entgegenzukommen, die ihre Optionsscheine nicht bis zum Ablaufdatum ausliefern können, gestattet das Unternehmen die Ausübung mittels einer Mitteilung über die garantierte Auslieferung. Diese Mitteilung muss zusammen mit der Zahlung des Ausübungspreises von 32,00 US-Dollar pro Optionsschein bis spätestens 17:00 Uhr New Yorker Zeit am 30. Oktober 2026 eingegangen sein. Die Optionsscheine müssen anschließend bis spätestens 17:00 Uhr New Yorker Zeit am 2. November 2026 ausgeliefert werden." Dirth Evader: "Notice of Guaranteed Delivery for Exercise of Warrants" „Bekanntmachung der garantierten Lieferung für die Ausübung von Optionsscheinen“ "Das ist seltsam. Dieser Ausdruck wurde nur 11 Mal verwendet, in der Geschichte des modernen SEC-EDGAR-Systems (seit 2001). Ich schätze, besser vorsichtig als bedauernd, wenn eine Finanzinstitution nicht an die Optionsscheine herankommen könnte, die sie besitzt, und diese ausüben wollte." https://x.com/dirtevader/status/2112301577289838954 https://x.com/dirtevader/status/2112292762523500928 Larry fühlte sich zudem berufen, noch folgenden Beitrag zu posten: https://x.com/larryvc/status/2112378598644670947 "Heute denke ich viel über tatsächliche vs. wahrgenommene Risiken nach. Es ist ein Thema, das einen längeren Beitrag verdient, den ich später verfassen werde – aber es reicht zu sagen, dass großartige Investitionsmöglichkeiten dort liegen können, wo wahrgenommene Risiken hoch sind, tatsächliche Risiken jedoch niedrig." Die Warrants wurden Project Genesis genannt. Keines der Vorstandsmitglieder von Gamestop hat Optionsscheine verkauft oder ausgeübt. In den Warrants Bestimmung steht u.a.: "The Company has agreed to issue at least one public press release reminding holders of the scheduled Expiration Date between 10 and 30 days prior to such date.“ Das Unternehmen hat sich verpflichtet, zwischen 10 und 30 Tage vor dem planmäßigen Ablaufdatum mindestens eine öffentliche Pressemitteilung herauszugeben, um die Inhaber an das Ablaufdatum zu erinnern.“ At least one / mindestens eine Dem ist Gamestop nun nachgekommen. Eine heutige Meldung wäre möglich, aber kein Muss. Alles Weitere was in den Warrants Bestimmung steht, bleibt weiterhin unberührt, wie z.B. was Gamestop rein rechtlich immer noch tun kann, trotz der Meldung gestern:
M
Moowalker, 19. Okt 16:40 Uhr
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https://youtu.be/kQoGfFJuVOI?is=tYGuOQjiElV1mlA7 ..
M
Moowalker, 18. Okt 23:02 Uhr
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https://x.com/ryancohen/status/2111902926826566028 Das ist mein CEO!

Das Foto sagt ja eigentlich an sich schon genug aus, aber die Kommentare dazu sind unterhaltsam... https://www.reddit.com/r/Superstonk/s/ZktkDIl7Ft Wer die Hintergrundgeschichte dieses Fotos noch nicht kennen sollte: https://x.com/Breaking911/status/2111842370773774409 Pierre, ein Verkäufer im Videospieleladen Micromania in der Avenue Jean-Médecin in Nizza, Frankreich, stellte sich am 17. Oktober während der Ausschreitungen im Zuge der Randalen um Plünderer aufzuhalten. Das Foto von ihm inmitten von Glasscherben und einem Dragon-Ball-Poster ging viral. Micromania gehörte mal Gamestop.
M
Moowalker, 18. Okt 21:43 Uhr
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https://x.com/ryancohen/status/2111902926826566028 Das ist mein CEO!
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Moowalker, 18. Okt 20:05 Uhr
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https://www.reddit.com/r/Superstonk/comments/1x91uio/teddycoms_trademark_application_is_deadabandoned/ " Ich habe die Markenaktivitäten von GameStop und Teddy Holdings beim USPTO verfolgt, und dabei ist etwas Interessantes passiert. Am 15. Oktober 2026 wurde der neueste Markenantrag von Teddy Holdings LLC für TEDDY.COM (Seriennummer 99677755) als erloschen/aufgegeben markiert, nachdem das Unternehmen offenbar nicht auf eine Mitteilung des USPTO reagiert hatte. Interessant ist dabei, dass dieser Antrag erst am 2. März 2026 eingereicht wurde und sich speziell auf einen Online-Marktplatz bezog, der Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Warum also sollte Teddy im Jahr 2026 eine neue Marktplatzmarke anmelden, nur um sie sieben Monate später verfallen zu lassen? Jetzt wird es interessant: Teddy besitzt bereits zwei eingetragene Marktplatzmarken, die weiterhin aktiv sind. TEDDY.COM (Seriennummer 90189726), eingetragen am 1. Juni 2021, und TEDDY (Seriennummer 90881318), eingetragen am 6. September 2022, decken beide Online-Marktplatzdienste ab" Okay... https://ibb.co/hRKPtRQ4 Wie man sieht, ging es bei Cohen vs Butterfly dann nach dem 2 März, am 19 Mai weiter... Ryan am 19 Mai... https://x.com/ryancohen/status/2056925698581790897 https://ibb.co/QvH5sY9w https://ibb.co/sL69FJx https://ibb.co/SD2kLNvm

Die von dir angesprochene Taktik ist im Englischen als „Cigar Butt Investing“ (Zigarrenstummel-Ansatz) bekannt. Warren Buffett prägte diese Metapher in seinem Aktionärsbrief von 1989 für Berkshire Hathaway. Das Prinzip dahinter beschreibt eine Kaufstrategie für extrem unterbewertete, oft marode Unternehmen. Die Metapher: Der gratis Zug vom Zigarrenstummel Buffett erklärte den Ansatz so: Wenn man einen weggeworfenen, nassen Zigarrenstummel auf der Straße findet, sieht das eklig aus. Aber wenn man ihn aufhebt, ist darin vielleicht noch ein einziger letzter Zug übrig. Weil der Stummel auf der Straße lag, kostet er nichts – dieser letzte Zug Rauch ist also völlig umsonst und reiner Gewinn. Auf den Aktienmarkt übertragen bedeutet das: • Man sucht nach qualitativ schlechten, sterbenden oder ungeliebten Firmen, deren Aktienkurs jedoch so tief gefallen ist, dass er weit unter dem tatsächlichen Wert der Vermögenswerte (wie Fabriken, Immobilien oder Bargeld) liegt. • Die Strategie zielt nicht darauf ab, das Unternehmen langfristig zu halten. Man wartet lediglich auf einen kurzen Kursaufschwung („der letzte Zug“) – ausgelöst durch eine Restrukturierung, eine Sonderdividende oder eine Liquidation –, verkauft mit Gewinn und zieht weiter. Woher kam die Taktik? Warren Buffett hat diese Methode nicht selbst erfunden, sondern von seinem Mentor und dem Vater des Value Investings, Benjamin Graham, gelernt. Graham nutzte dafür mathematische Formeln und suchte gezielt nach sogenannten „Net-Net“-Aktien, bei denen das reine Umlaufvermögen abzüglich aller Schulden mehr wert war als der gesamte Börsenwert des Unternehmens. In seinen frühen Jahren als Investor feierte Buffett mit dieser Taktik sensationelle prozentuale Erfolge. Die Ironie: Berkshire Hathaway war selbst ein Zigarrenstummel Das wohl berühmteste Beispiel für diese Strategie ist Berkshire Hathaway selbst. In den frühen 1960er-Jahren war Berkshire ein dem Untergang geweihtes Textilunternehmen in Neuengland. Buffett kaufte die Aktien billig, weil sie deutlich unter dem Buchwert gehandelt wurden, und dachte, er könnte einen schnellen Profit machen. Anstatt die Anteile jedoch wie geplant wieder abzustoßen, kam es zu einem Streit mit dem Management, woraufhin Buffett aus Trotz die Mehrheit kaufte und die Führung übernahm. Die Textilsparte ging Jahre später trotzdem ein, aber Buffett nutzte die leere Firmenhülle von Berkshire Hathaway fortan als Holding für all seine profitablen Investments. Warum Buffett die Taktik aufgab Obwohl Buffett damit reich wurde, verabschiedete er sich später radikal von der Zigarrenstummel-Taktik. Ausschlaggebend dafür waren zwei Gründe: 1. Das Problem der Skalierung: Wenn man Milliarden verwalten muss (wie Berkshire Hathaway heute), kann man nicht mehr in winzige, marode Firmen investieren. Der Markt für solche Schnäppchen ist zu klein. 2. Der Einfluss von Charlie Munger: Buffetts langjähriger Partner Charlie Munger überzeugte ihn davon, dass bei schlechten Firmen meistens ein Problem das nächste jagt („In der Küche gibt es nie nur eine Kakerlake“). Munger brachte Buffett zu der Erkenntnis, die heute das Fundament von Berkshire Hathaway bildet: „Es ist viel besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein mittelmäßiges Unternehmen zu einem wunderbaren Preis.“ Heute investiert Berkshire genau umgekehrt zur Stummel-Taktik und hält langfristig gigantische Qualitätsunternehmen mit starken Wettbewerbsvorteilen (wie Coca-Cola oder Apple)
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Moowalker, 18. Okt 19:54 Uhr
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https://www.reddit.com/r/Superstonk/comments/1x91uio/teddycoms_trademark_application_is_deadabandoned/ " Ich habe die Markenaktivitäten von GameStop und Teddy Holdings beim USPTO verfolgt, und dabei ist etwas Interessantes passiert. Am 15. Oktober 2026 wurde der neueste Markenantrag von Teddy Holdings LLC für TEDDY.COM (Seriennummer 99677755) als erloschen/aufgegeben markiert, nachdem das Unternehmen offenbar nicht auf eine Mitteilung des USPTO reagiert hatte. Interessant ist dabei, dass dieser Antrag erst am 2. März 2026 eingereicht wurde und sich speziell auf einen Online-Marktplatz bezog, der Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Warum also sollte Teddy im Jahr 2026 eine neue Marktplatzmarke anmelden, nur um sie sieben Monate später verfallen zu lassen? Jetzt wird es interessant: Teddy besitzt bereits zwei eingetragene Marktplatzmarken, die weiterhin aktiv sind. TEDDY.COM (Seriennummer 90189726), eingetragen am 1. Juni 2021, und TEDDY (Seriennummer 90881318), eingetragen am 6. September 2022, decken beide Online-Marktplatzdienste ab" Okay... https://ibb.co/hRKPtRQ4 Wie man sieht, ging es bei Cohen vs Butterfly dann nach dem 2 März, am 19 Mai weiter... Ryan am 19 Mai... https://x.com/ryancohen/status/2056925698581790897 https://ibb.co/QvH5sY9w https://ibb.co/sL69FJx https://ibb.co/SD2kLNvm
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Moowalker, 18. Okt 17:34 Uhr
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https://youtu.be/s0jIKBhUDeA?is=66_LEZxZat7_hPqL https://youtu.be/PJywnvbCnv8?is=3ikxh4S-AvIBr5Xt
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Moowalker, 18. Okt 17:24 Uhr
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https://x.com/ryancohen/status/1817049529952416136 https://youtu.be/6qHovGCP9uU?is=iABAx6hqk91arD6b
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Moowalker, 18. Okt 15:57 Uhr
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Wisst ihr noch... https://x.com/ryancohen/status/1891884823465103698 Auch dies, war aus mehreren Gründen ein guter Move von Ryan...

https://x.com/_MattOTH_/status/2111753255080300730
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Moowalker, 18. Okt 15:14 Uhr
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Wisst ihr noch... https://x.com/ryancohen/status/1891884823465103698 Auch dies, war aus mehreren Gründen ein guter Move von Ryan...
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Moowalker, 18. Okt 11:27 Uhr
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https://x.com/mtlbrad/status/2111530526913749490
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Moowalker, 18. Okt 11:23 Uhr
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1. Der Kauf am 13. Oktober war legal: Weil zu diesem Zeitpunkt die Fusionsgespräche formal entweder noch unverbindlich waren (etwa im Status einer Vorabprüfung) oder nach den vorherigen M&A-Ereignissen des Sommers rechtlich als "ruhend" eingestuft waren. Es lag per Definition der Rechtsabteilung kein aktuell auslösbares MNPI (Material Non-Public Information) vor. 2. Das "Window" schließt sich perfekt: Ryan Cohen nutzt das offizielle Handelsfenster nach den letzten regulatorischen Berichten, um seine Position auf 9,1 % aufzustocken. Das Go-Ahead der Rechtsabteilung lag vor. 3. Der Durchbruch: Erst nach seinem Kauf (in den letzten Tagen) einigen sich die Parteien (GameStop, Teddy und der BBBYQ-Trust) überraschend auf die finale Vertragsunterschrift. 4. Kein Verstoß gegen die 6-Monats-Regel (16b): Da Cohen seine GameStop-Aktien bei der Fusion nicht verkauft, sondern sie als Basis für das neue, steueroptimierte Konglomerat behält (bzw. aufstockt), realisiert er keinen "Short-Swing-Profit" (Kurzzeitgewinn durch Verkauf). Er hält das Risiko. Fazit Unter diesen exakten Annahmen – gestützt durch die "Alignment of Interests"-Klausel in den GameStop-Filings – ist das kein Insiderhandel. Es ist ein meisterhaft geplantes, absolut legales Ausnutzen der regulatorischen Spielräume im US-Wertpapierrecht. Die Käufe am 13. Oktober wären in diesem Licht der finale, strategische Schachzug direkt vor dem Schließen des Vorhangs.
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