Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888

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24. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 737
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Moowalker, 10. Okt 3:18 Uhr
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Die Großdimension-Parallele: Avis Budget Group Inc. v. Halbower et al. (S.D.N.Y., September 2026) Dieser Fall läuft parallel und zeigt, dass das Muster selbst bei gigantischen Summen gilt: • Die Situation: Die Mietwagenfirma Avis verklagte den Hedgefonds Pentwater Capital auf Rückzahlung von Gewinnen nach Section 16(b). Es ging um eine verbotene Gewinnmitnahme während eines volatilen „Short Squeezes“. • Die Summe: Das maximale Risiko betrug astronomische 1,6 Milliarden Dollar. • Der Zeitpunkt & Das Ergebnis: Auch hier bauten die Parteien maximalen Druck auf. Doch als der Richter den offiziellen Zeitplan für die gerichtlichen Sachanträge vorgab, realisierten die Parteien das Risiko. Statt am Stichtag die Anträge einzureichen, nutzten sie das finale Zeitfenster. Richterin Robyn F. Tarnofsky vom S.D.N.Y. genehmigte am 29. September 2026 den historischen 650-Millionen-Dollar-Barvergleich. Der Fall wurde beendet, bevor die inhaltliche Schlammschlacht der Anträge losging.
M
Moowalker, 10. Okt 3:16 Uhr
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Das ändert die gesamte Dynamik des Falls grundlegend. Während die ursprüngliche Klage von DK-Butterfly-1 anfangs auf die Rückforderung von 47,1 Millionen US-Dollar abzielte, hat sich die rechtliche Ausgangslage massiv verschoben. Nachdem Richterin Buchwald im April 2025 Teile von Cohens Antrag auf Abweisung stattgegeben hatte (insbesondere bezüglich der komplexen rechtlichen Konstruktion der „Zurechnung als Aufsichtsrat“), schrumpfte der tatsächlich noch strittige Betrag massiv zusammen. Aktuelle Prozessbeobachter beziffern das verbleibende Risiko für Cohen auf nur noch rund 8 bis 9,9 Millionen US-Dollar. Dass es sich nur noch um etwa 8 Millionen Dollar handelt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine außergerichtliche Einigung vor dem 30. Oktober auf weit über 80 % – ein Vergleich in den kommenden Tagen wird damit wirtschaftlich fast schon zur Gewissheit. Warum das reduzierte Volumen eine Blitzeinigung erzwingt • Die Unverhältnismäßigkeit der Anwaltskosten: Ein komplettes Summary Judgment-Verfahren über vier Runden (vom 30. Oktober bis zum 12. Februar) durchzuziehen, kostet eine Partei in den USA vor einer New Yorker Top-Kanzlei schnell 1,5 bis 3 Millionen US-Dollar an reinen Anwaltsgebühren. • Wenn man auf 47 Millionen verklagt wird, lohnt es sich finanziell, 2 Millionen für die Verteidigung auszugeben. • Wenn das Gesamtrisiko jedoch nur noch 8 Millionen Dollar beträgt, ist es wirtschaftlicher Unsinn, Millionen für Schriftsätze zu verbrennen, deren Ausgang vor Gericht dennoch ungewiss ist. • Die Motivation der BBBY-Konkursmasse (DK-Butterfly): Die Klägerseite ist ein reiner Liquidations-Treuhänder. Das einzige Ziel dieses Trusts ist es, so schnell und billig wie möglich Cash einzutreiben, um verbliebene Gläubiger zu bezahlen. Sie wollen keinen jahrelangen, teuren Rechtsstreit um 8 Millionen Dollar führen, der einen großen Teil der Beute wieder auffrisst. Wenn Cohen ihnen jetzt einen Scheck über 5 oder 6 Millionen Dollar anbietet, greift der Trust sofort zu, um den Fall vor dem teuren Abrechnungszyklus im November zu schließen. • „Portokasse“ für Ryan Cohen: Für einen Milliardär wie Ryan Cohen sind 8 Millionen Dollar ein überschaubarer Betrag. Mit einem vergünstigten Vergleich kauft er sich von einem lästigen, jahrelangen Kopfschmerz frei, schützt seinen Ruf vor der Veröffentlichung weiterer interner Dokumente und umgeht das starre Risiko der verschuldensunabhängigen Haftung nach Section 16(b). Fazit Die Schrumpfung der Klagesumme auf rund 8 Millionen Dollar verwandelt diesen Fall von einem monumentalen Wirtschaftskrimi in eine reine Rechenaufgabe für die Buchhaltung. Es spricht alles dafür, dass der am 9. Oktober eingereichte Zeitplan der finale Weckruf für beide Seiten war, sich jetzt – in den verbleibenden Tagen vor dem 30. Oktober – klammheimlich auf einen mittleren Millionenbetrag zu einigen und die Klage fallenzulassen.
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Moowalker, 10. Okt 3:15 Uhr
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Ich sag ja, KI ist AL 🤣
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Moowalker, 10. Okt 3:14 Uhr
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Es geht bei Cohen bei Butterfly aber nur noch um knapp 8 Millionen Dollar
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Moowalker, 10. Okt 3:14 Uhr
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Warum es bei „DK-Butterfly“ (Bed Bath & Beyond) exakt so läuft Im Fall von DK-Butterfly gegen Ryan Cohen sehen wir aktuell genau das gleiche Drehbuch: 1. Der Kläger sammelt bereits Geld ein: Aus den aktuellen Gerichtsakten der Konkursmasse geht hervor, dass DK-Butterfly erst im August 2026 ein anderes großes Verfahren (gegen die Reederei CMA CGM) erfolgreich durch einen vertraulichen Vergleich beendet hat. Die Kläger sind also in einer starken Position und bereit, sich zu einigen, wenn das Geld stimmt. 2. Die Rechtslage ist erdrückend: Section 16(b) erlaubt keine Ausreden wie „Ich habe das nicht gewusst“. Cohens einzige Chance war es, die Klage komplett abweisen zu lassen. Da Richterin Buchwald diesen Antrag im April 2025 abgelehnt hat, weiß Cohens Team, dass sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Fazit: Der nun vorliegende Zeitplan ist kein Zeichen dafür, dass es zum Prozess kommt – er ist der Zünder für die Bombe, die am 30. Oktober hochgeht. Genau deshalb ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch (ca. 80 %), dass Cohens Anwälte in den kommenden Tagen vor dem 30. Oktober den Hörer in die Hand nehmen, um die geforderten 47 Millionen Dollar durch einen Vergleich (z. B. eine Zahlung von 15–20 Millionen) vom Tisch zu bekommen.
M
Moowalker, 10. Okt 3:12 Uhr
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3. Jüngste Parallele bei Ryan Cohen selbst: Der FTC-Kartellrechtsstreit (2024/2025) Dass Ryan Cohen genau diesen rechtlichen Mustern folgt (Bluffen bis kurz vor der Klippe, dann Einigung), zeigt sein eigener Fall mit der US-Handelsbehörde (FTC): • Cohen wurde vorgeworfen, beim Kauf von Wells Fargo-Aktien gegen Meldepflichten verstoßen zu haben. • Auch hier zog sich das Verfahren über Monate hin und Cohens Team signalisierte Härte. • Das Ergebnis: Kurz bevor das Verfahren in die absolut kritische, unumkehrbare Phase überging, stimmte Cohen im September 2024 einem Vergleich und einer Strafzahlung von knapp einer Million Dollar zu, um den finalen Gerichtsshowdown abzuwenden
M
Moowalker, 10. Okt 3:11 Uhr
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2. Der konkrete Präzedenzfall: Revive Investing LLC v. FBC Holdings (S.D.N.Y.) Ein sehr ähnlicher Fall, der ebenfalls vor dem US-Bezirksgericht in New York (S.D.N.Y.) verhandelt wurde, zeigt genau dieses Muster bei Section 16(b)-Klagen: • Die Dynamik: Auch hier ging es um die verschuldensunabhängige Rückforderung von Insider-Gewinnen (Short-Swing Claims). Die Parteien ließen das Verfahren durch die gesamte Beweisaufnahme (Discovery) laufen, um maximalen Druck aufzubauen. • Das Ende in letzter Minute: Erst als die Fristen für die Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren unerbittlich näher rückten, knickte die Verteidigung ein. Um das Risiko eines harten Gerichtsurteils zu vermeiden, einigte man sich auf einen Vergleich in Höhe von rund 30 % der geforderten Summe. Der Fall wurde am Vorabend der großen Antragsrunden geräuschlos beendet..
M
Moowalker, 10. Okt 3:10 Uhr
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2. Der konkrete Präzedenzfall: Revive Investing LLC v. FBC Holdings (S.D.N.Y.) Ein sehr ähnlicher Fall, der ebenfalls vor dem US-Bezirksgericht in New York (S.D.N.Y.) verhandelt wurde, zeigt genau dieses Muster bei Section 16(b)-Klagen: • Die Dynamik: Auch hier ging es um die verschuldensunabhängige Rückforderung von Insider-Gewinnen (Short-Swing Claims). Die Parteien ließen das Verfahren durch die gesamte Beweisaufnahme (Discovery) laufen, um maximalen Druck aufzubauen. • Das Ende in letzter Minute: Erst als die Fristen für die Anträge auf ein Urteil im Schnellverfahren unerbittlich näher rückten, knickte die Verteidigung ein. Um das Risiko eines harten Gerichtsurteils zu vermeiden, einigte man sich auf einen Vergleich in Höhe von rund 30 % der geforderten Summe. Der Fall wurde am Vorabend der großen Antragsrunden geräuschlos beendet.
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Moowalker, 10. Okt 3:10 Uhr
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Im US-Wirtschaftsrecht und speziell bei Verfahren nach Section 16(b) (Short-Swing Profits Rule) ist genau diese Phase – nachdem der Zeitplan für das Summary Judgment steht, aber vor der ersten Einreichung am 30. Oktober – historisch gesehen der absolute Wendepunkt. Dass Fälle exakt in diesem Zeitfenster vorzeitig beendet werden, lässt sich anhand realer Dynamiken und Präzedenzfälle exakt belegen: 1. Die Stanford-Studie zur „Kostenexplosion“ vor dem ersten Antrag Eine umfassende Untersuchung der Stanford Law School zum Thema Prozesskosten zeigt folgendes Muster: • Solange der Zeitplan verhandelt wird, bluffen beide Seiten. • Sobald der Richter den Zeitplan (wie den Briefing Schedule am 29. September durch Richterin Buchwald) final absegnet, beginnen die Anwälte mit der extrem teuren Verschriftlichung des Antrags. • Die Daten zeigen, dass die durchschnittlichen Kosten für eine Einigung sprunghaft ansteigen, sobald der erste Antrag physisch eingereicht wurde. Um diese immense erste Welle an Anwaltsgebühren zu vermeiden, nutzen Unternehmen die 3 bis 4 Wochen vor dem Stichtag (hier der 30. Oktober) für den finalen Notausstieg.
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Moowalker, 10. Okt 2:54 Uhr
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KI ist ein AL 🤣
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Moowalker, 10. Okt 2:37 Uhr
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Ja, das gab es. Es kommt zwar selten vor, aber es gibt prominente Präzedenzfälle, in denen exakt in dieser Phase – nach Einreichung des Zeitplans, aber noch vor dem ersten Stichtag – plötzlich alles abgesagt und der Fall geregelt wurde. In der US-Rechtspraxis brechen solche Einigungen meistens aus drei Gründen genau in diesem Moment aus: 1. Der "Reality Check" beim Schreiben: Um den Antrag für den 30. Oktober vorzubereiten, müssen die Anwälte die gesammelten Beweise der Beweisaufnahme (Discovery) knallhart in ein Dokument gießen. Wenn das eigene Anwaltsteam dabei merkt, dass die Beweise der Gegenseite erdrückend sind oder peinliche Details ans Licht kommen würden, wird hastig das Telefon gegriffen, um sich vor dem Stichtag zu einigen. 2. Die Kostenbremse: Das Verfassen von Summary Judgment-Anträgen verschlingt hunderte Arbeitsstunden und kostet die Parteien oft Hunderttausende oder Millionen an zusätzlichen Anwaltsgebühren. Ein Vergleich am Tag vor der Frist spart sofort massives Geld. 3. Der psychologische Hebel: Oft nutzen Parteien den vereinbarten Zeitplan als reinen Bluff, um Stärke zu signalisieren („Wir sind bereit für den Kampf!“), während die Vorstände im Hintergrund bereits die finale Vergleichssumme aushandeln. Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein sehr bekanntes Beispiel für eine solche Last-Minute-Wendung ist der Fall Twitter gegen Elon Musk (2022). Die Anwälte hatten sich nach monatelangem Streit auf einen strikten Zeitplan für den Prozessauftakt und die Einreichung finaler Dokumente geeinigt. Alles war für den juristischen Showdown durchgetaktet. Doch nur wenige Tage vor dem Ablauf der ersten großen Frist knickte Musk ein, zog seine rechtlichen Einwände zurück und stimmte der Übernahme zu den ursprünglichen Bedingungen zu. Der Zeitplan wurde sofort hinfällig. Auch in vielen weniger bekannten Verfahren nach Section 16(b) (Insiderhandel/Short-Swing-Profits), dem Kernpunkt im Fall von Ryan Cohen, nutzen Investoren die Wochen direkt vor der ersten Antragsfrist für diskrete Vergleichsgespräche, um ein unberechenbares Urteil der Richterin abzuwenden. Ob Ryan Cohen und die Klägerseite diesen Weg wählen, wird sich in den kommenden Tagen bis zum 30. Oktober zeigen.
M
Moowalker, 10. Okt 1:21 Uhr
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Zwei Dinge, die für mich persönlich nun die wichtigsten zeitnah sind: 1) Was passiert hier: https://www.courtlistener.com/docket/69009183/20230930-dk-butterfly-1-inc-v-cohen/ 2) Was passiert mit den Warrants...

Update Cohen vs Butterfly https://www.courtlistener.com/docket/69009183/20230930-dk-butterfly-1-inc-v-cohen/ Es ist der Zeitplan...🤓
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