GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.580
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blitzi1277, 11.05.2023 14:45 Uhr
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https://blackout-news.de/aktuelles/das-schmutzige-geschaeft-mit-amerikanischem-fluessiggas/ Nur mal so zum Nachdenken 🤔
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Det123, 10.05.2023 12:53 Uhr
1

Danke

Ich gehe nicht davon aus, dass die ADR von welcher Gesellschaft auch immer Zwangs getauscht und die Aktien verkauft werden. Das betrifft meiner Meinung nach auch Gazprom. Russland wird kein Interesse daran haben, dass deren Finanzmärkte aufgrund eines sehr großen Verkaufs Volumens zusammen bricht. Außerdem könnte es zu Klagen gegen die ADR Ausgeber kommen. Ein Verkauf zur Unzeit und dann ggf. zu Ramsch Kursen??? Kann ich mir nicht vorstellen. Warten wir es ab. Nur meine Meinung, ohne mein Obligo.
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FinanzGuru, 09.05.2023 15:14 Uhr
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Danke
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Det123, 09.05.2023 10:24 Uhr
1

Wann wird die adrs verkauft. Was das jemand

https://www.anatolienportal.com/blogbeitraumlge/verkauf-aktien-aus-nicht-gewandelter-adr-termination-date
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blitzi1277, 08.05.2023 22:10 Uhr
1
Ich hoffe sobald der Krieg zuende ist und in der Politik die Erkenntnis kommt, dass man seine eigenen westlichen Anleger nicht weiter mit Sanktionen belegt und Sie für sein Investment "bestraft".
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FinanzGuru, 08.05.2023 21:36 Uhr
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Wann wird die adrs verkauft. Was das jemand
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blitzi1277, 08.05.2023 10:19 Uhr
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https://www.ft.com/content/1b591f2e-57de-4d0d-b115-89f3369c48f3 .
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Nino12, 01.05.2023 12:46 Uhr
1
Hallo Det, habe mir den Link angeschaut. Da geht es um den regulären Umtausch über die eigenen Broker in Verbindung mit den ADR Emittenten und einem russischen Konto. Da ist es notwendig, dass die Herausgeber die Bücher geöffnet haben. Keiner spricht hier von Falschinformationen. War nur eine kleine Berichtigung, deiner ansonsten immer hilfreichen Informationen.
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Det123, 01.05.2023 12:06 Uhr
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Das ist nicht ganz richtig, falls du mit dem russischen Weg die Zwangsumwandlung meinst. Für diese ist es nicht notwendig, dass die Herausgeber der ADR die Bücher offen haben. Lediglich nach einer solchen Zwangskonvertierung, müssen die Bücher abgeglichen werden, um sie wieder für den regulären Weg zu öffnen. In genau dieser Phase stecken wir aktuell. Anträge für die Zwangsumwandlung sind durch, die Bücher allerdings noch nicht abgeglichen, daher ist der reguläre Weg nicht möglich. Sollten die Russen wieder ein Zeitfenster für eine Zwangskonvertierung öffnen, sind die Bücher völlig egal. Darum geht es ja schließlich auch, westliche Infrastruktur für eine Umwandlung überflüssig zu machen. Ich gehe davon aus, dass die ADRs erst verkauft werden, wenn der Verkauf an der Börse möglich wird, ansonsten hätten alle, die bisher nicht gewandelt haben/nicht wandeln konnten schlechte Karten. Bei mir ist zwar alles gewandelt und die Dividende ausgezahlt, ich schätze aber, dass erst nach Kriegsende darüber nachgedacht werden kann, wie das Geld auf mein deutsches Konto ausgezahlt wird. Bis dahin bin ich aber durch Stammaktien und Dividende erst einmal abgesichert.

Hallo, Nino. Ich lasse mich gern belehren was den Zwangsumtausch der ADR auf russische Aktien betrifft. Ich war immer davon ausgegangen, dass auch beim russischen Weg die Bücher der ADR Ausgeber geöffnet sein müssten. Schaue doch bitte auch einmal den nachstehenden Link. Das von dem Anwalt beschriebene Procedere betrifft doch den russischen Weg. https://www.anwalt.de/rechtstipps/gazprom-und-lukoil-adr-umtauschen-frist-verlaengert-letzte-chance-auf-umtausch-bzw-umwandlung-ueber-russland-203480.html Mir liegt es auf jeden Fall fern die Leser dieses Forums falsch zu informieren.
N
Nino12, 30.04.2023 23:58 Uhr
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Clearstream hat mit dem russischen Weg ni c h t s zu tun. Du musst bei der russischen Verwahrstelle ein Typ c Konto einrichten und kannst theoretisch die Wandlung der ADR in Aktien vornehmen. Dazu ist es erforderlich, dass du der russischen Verwahrstelle deine Eigentums- Nachweise vorlegen musst. Das ist jedoch nur hypothetisch möglich. Es müssen die Bücher der ADR Ausgeber geöffnet sein. Dann musst du persönlich oder durch einen beauftragten Bevollmächtigten Anwalt bei der russischen Verwahrstelle vorsprechen. Das Problem ist, eine Einreichung der Unterlagen auf dem Postweg, die Zahlung der Umtauschgebühr funktioniert auch nicht. Dann kommt hinzu, dass die deutschen Broker im Regelfall die erforderlichen Unterlagen blocken. Ausserdem musst du alle Dokumente, die nicht in englischer oder russischer verfasst sind ins Russische übersetzen und beglaubigen zu lassen. Du siehst, das hat mit Clearstream nichts zu tun. Clearstream bekommt am Ende des Tages bestenfalls eine Mitteilung der russischen Verwahrstelle das ein Tausch vorgenommen wurde.

Das ist nicht ganz richtig, falls du mit dem russischen Weg die Zwangsumwandlung meinst. Für diese ist es nicht notwendig, dass die Herausgeber der ADR die Bücher offen haben. Lediglich nach einer solchen Zwangskonvertierung, müssen die Bücher abgeglichen werden, um sie wieder für den regulären Weg zu öffnen. In genau dieser Phase stecken wir aktuell. Anträge für die Zwangsumwandlung sind durch, die Bücher allerdings noch nicht abgeglichen, daher ist der reguläre Weg nicht möglich. Sollten die Russen wieder ein Zeitfenster für eine Zwangskonvertierung öffnen, sind die Bücher völlig egal. Darum geht es ja schließlich auch, westliche Infrastruktur für eine Umwandlung überflüssig zu machen. Ich gehe davon aus, dass die ADRs erst verkauft werden, wenn der Verkauf an der Börse möglich wird, ansonsten hätten alle, die bisher nicht gewandelt haben/nicht wandeln konnten schlechte Karten. Bei mir ist zwar alles gewandelt und die Dividende ausgezahlt, ich schätze aber, dass erst nach Kriegsende darüber nachgedacht werden kann, wie das Geld auf mein deutsches Konto ausgezahlt wird. Bis dahin bin ich aber durch Stammaktien und Dividende erst einmal abgesichert.
M
Micki64, 30.04.2023 19:51 Uhr
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Genau das war es , ich hatte mich damit nicht mehr beschäftigt weil es für mich nicht in Frage kam
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Det123, 30.04.2023 19:48 Uhr
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In Amerika also die adr Rausgeber bin ich der Meinung, da adr's ja geschützt sind bzw der herrausgeber haftbar ist

Ich vermute einmal, dass die ADR Ausgeber genau aus diesen Gründen einen Zwangsverkauf nicht vornehmen werden. Die ADR Ausgeber haften nämlich aus den ADR Verträgen. Im Grunde müssten sie die Aktien bereitstellen. Die hatten ein Treuhandkonto Nominee Konto errichten und die Adrs in Aktien wandeln können. Angeblich ging das nicht. Aber die Verwahrstelle wechseln. Das ging dann. Vor allem ein Verkauf zu Kriegszeiten, sprich Unzeit. Das dürfte gar nicht gehen. Wie gesagt, danke nochmals für deine Info. Wir können nur abwarten.
M
Micki64, 30.04.2023 19:16 Uhr
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In Amerika also die adr Rausgeber bin ich der Meinung, da adr's ja geschützt sind bzw der herrausgeber haftbar ist
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