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GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07
Kommentare 99.650
G
Gast-754599200,
20.03.2022 16:15 Uhr
0
@Nino12 geld regiert die welt, die nehmen uns schon ernst wenn wir bezahlen ;-)
G
Gast-754599200,
20.03.2022 16:14 Uhr
0
@Nino12 Die werden besto... ähm umgarnt und fertig
N
Nino12,
20.03.2022 16:14 Uhr
1
Für die arabischen und asiatischen Länder ist Europa kein zuverlässiger Partner. Auch Katar führt einen Krieg gegen den Jemen. Sanktionen wären also auch da möglich, wenn auch aktuell nicht absehbar.
Das vermischen von Politik und Wirtschaft ist eine Tugend europäischer Politiker und das wissen die im nahen Osten. Wer sollte also Europa als zuverlässigen Partner ernst nehmen.
G
Gast-754599200,
20.03.2022 16:13 Uhr
0
@Nino12 hahaha du meinst weil die sagen sie würden keine verträge brechen, dass sie dann auch keine verträge brechen? Lol
N
Nino12,
20.03.2022 16:09 Uhr
0
Tatsächlich kommen kritische Stellungnahmen zu den Ukraine-Kriegsfolgen und den westlichen Sanktionen gegenüber Russland mittlerweile aus allen Lagern. Zahlreiche deutsche Wirtschaftsinstitute warnen vor den Auswirkungen des Kriegs auf die hiesige Wirtschaft. Zusätzliche Lieferkettenprobleme bekommt bereits die Mehrheit der deutschen Unternehmen zu spüren. Führende deutsche Forscher sehen den russischen Krieg gegen die Ukraine als ernsthafte Bedrohung für das Konjunkturwachstum hierzulande. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr angesichts der möglichen Folgen des Kriegs von 4 Prozent im Dezember auf jetzt 2,1 Prozent gesenkt. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) teilte ebenfalls mit, der Angriff Russlands habe die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und in Europa „drastisch verschlechtert“. Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sieht erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen für Deutschland
N
Nino12,
20.03.2022 16:09 Uhr
0
Nein müssen sie nicht.
„Wir werden keine Verträge brechen, um einen Kunden gegenüber dem anderen zu bevorzugen“, sagte er.
„Bei dem dort herrschenden engen Markt, selbst wenn Sie von einer Region zur anderen wechseln, wird dieser Markt beraubt, und es wird zu einem Mangel und einem Preisanstieg kommen“, sagte er .
G
Gast-754599200,
20.03.2022 16:03 Uhr
0
@Nino12 Evtl. müssen sich dann andere kunden woanders umschauen ;-)
G
Gast-754599200,
20.03.2022 16:02 Uhr
0
@Nino12 Die verträge werden verhandelt, was sollen sie da vorher bekanntgeben? Habek war da um uns als "besseren" kunden präsentieren ... hier siehts du doch wie man das macht ... zitat: "Möglichkeiten für deutsche Firmen in Katar sehe er auch bei der Medizintechnik."
N
Nino12,
20.03.2022 15:57 Uhr
0
Reduziert ist der richtige Begriff. Nur um wie viel und über welchen Zeitraum spricht man da? Genau darum geht es doch. Das ist doch wohl die wichtigste Information und nicht das da Langzeitverträge abgeschlossen werden. Die könnten auch beinhalten das innerhalb der nächsten 10 Jahre 15% an russischem Gas ersetzt werden.
G
Gast-754599200,
20.03.2022 15:55 Uhr
0
@Nino12 jetzt wart halt mal ab, was die unternehmen für verträge machen ... dann wissen wirs
G
Gast-754599200,
20.03.2022 15:54 Uhr
0
@Nino12 Katar ist ein schwieriger partner ... aber die wahl ist getroffen. Die abhängigkeit von putins gas wird reduziert
N
Nino12,
20.03.2022 15:53 Uhr
0
@Dip Wie er ist nicht der Einkäufer?
Du meinst also das unser Wirtschaftsminister aufgrund von möglichen Energieengpässen nach Katar reist und nicht darüber gesprochen wird wie viel denn geliefert werden könnte und über welchen Zeitraum man da spricht?
N
Nino12,
20.03.2022 15:52 Uhr
0
Okay jetzt komme ich eindeutig nicht mehr aus dem lachen raus😂
"Er habe mit seinem katarischen Amtskollegen auch über Arbeitsstandards und Arbeitsschutz gesprochen und darauf hingewiesen, dass diese "zwingend notwendig" für Investitionen seien. "Es ist aus der ökonomischen Perspektive ein Mehrwert und nicht eine Belastung", so Habeck. Das habe der katarische Wirtschaftsminister verstanden und genauso gesehen."
G
Gast-754599200,
20.03.2022 15:50 Uhr
0
@Nino12 Weil Habeck nicht der Einkäufer ist ... zitat: "Die Unternehmen, die mit nach Katar gekommen seien, würden nun mit der katarischen Seite in die Vertragsverhandlungen einsteigen."
N
Nino12,
20.03.2022 15:48 Uhr
2
Finde es interessant das es seitens Habeck keine Nachricht darüber gibt, was denn jetzt genau verhandelt wurde und wie die Abnahmemenge aussieht und wann die Lieferungen verfügbar wären
Vermutlich würde man sich darüber nur amüsieren. Die arabischen Länder hatten nämlich bereits vorher darüber diskutiert, dass die Lieferungen an Langzeitverträge gekoppelt seien und die Abhängigkeit von Russland durch kein anderes Land kompensiert werden könnte. Informationen über Abnahmemenge sind keine CIA Informationen und wären eine Möglichkeit Putin unter Druck zu setzen. Das darüber nicht geredet wird lässt einiges ahnen.
Calimero12,
20.03.2022 15:37 Uhr
0
Eine Fata Morgana eben
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