GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
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Gruno, 18.04.2022 12:48 Uhr
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Die Zahl der Briten, die bereit sind, mehr für die Verschärfung der Beschränkungen für Moskau zu zahlen, ist im Laufe des Monats von 50 % auf 36 % gesunken. Gleichzeitig gab mehr als die Hälfte der Einwohner Großbritanniens (54 %) an, dass sich ihre finanzielle Situation im vergangenen Jahr verschlechtert habe. Gleichzeitig sagten dies vor zwei Monaten nur 42 %. Zwei Drittel der Befragten räumten ein, dass sie auch nach der Gehaltserhöhung angesichts explodierender Preise nicht genug Geld haben, um ein normales Leben zu führen. Die meisten Befragten (62 %) glauben, dass sich die finanzielle Situation im Vereinigten Königreich in Zukunft verschlechtern könnte. Anfang April fanden in London regierungsfeindliche Proteste wegen eines starken Anstiegs der Gas- und Strompreise statt. Für britische Unzufriedenheit sorgte die Anhebung der Preisschwelle für Gas und Strom um 54 % ab dem 1. April, in deren Zusammenhang die durchschnittlichen Energiekosten um durchschnittlich 700 Pfund pro Jahr stiegen – auf etwa 2.000 Pfund. Die britischen Behörden mussten wegen des Anstiegs der Weltgaspreise einen solchen Schritt unternehmen.

Die Situation ist bei den briten aber noch ein andere wie bei uns, da die nahezu gar keine gasspeicher habenund deutlich unflexibler auf die Gaspreise reagieren können. Zudem ist die wärmedämmung dort katastrophal. Auch bei den Franzosen ist die Situation schlechter als bei uns, weil derzeit ein Großteil der Atomkraftwerke renoviert werden und sie deswegen die letzten Wochen deutlich mehr Strom importieren mussten.
G
Gruno, 18.04.2022 12:41 Uhr
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Ich glaube, der Umbau zu Erneuerbaren wird beschleunigt, wir werden aber trotzdem noch Jahrzehnte von Gas abhängig bleiben. Das ist meine Prognose.

Jahre sicherlich, Jahrzehnte nur, wenn wir den Ausbau weiter so halbherzig machen wie bisher.
MHeilsbringer
MHeilsbringer, 18.04.2022 12:40 Uhr
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Schaut mal das. Russland tappte in die Falle der USA. https://m.youtube.com/watch?v=fqX75LRPkiA
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Gast-747327800, 18.04.2022 9:08 Uhr
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Ich glaube, der Umbau zu Erneuerbaren wird beschleunigt, wir werden aber trotzdem noch Jahrzehnte von Gas abhängig bleiben. Das ist meine Prognose.
Follower
Follower, 18.04.2022 4:05 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Was wollen wir mit Fintech?
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Nino12, 18.04.2022 2:24 Uhr
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Wird Gas nicht noch immer gefördert? War da nicht irgendwas? Es lassen sich Heizsysteme nicht beliebig einbauen, zumal auch sehr kostenintensiv. Dafür müssen Bedigungen erfüllt sein. Zumal Öl ab 26 nicht mehr eingebaut werden darf. Vermieter werden aufgrund der hohen Kosten, aktuellen Unsicherheit und Lieferzeiten einen Teufel tun und umbauen. Privat mag das gut möglich sein, wenn die Möglichkeiten gegeben sind, aber in Mietshäusern machen das höchstens die, die keine Ahnung haben. Hab in der Familie knapp 170 Wohneinheiten seit 2 Generationen. Letztes Jahr noch zwei Mietshäuser von Öl auf Gas umgebaut. Nicht weil es sich rentiert, sondern weil die Mieter immer wieder Stress bei der Hausverwaltung gemacht haben, ob denn tatsächlich zu den günstigsten Preisen eingekauft wurde. Das hat jetzt endlich ein Ende.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:18 Uhr
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So wünsche euch noch eine gute Nacht und noch ein gutes Restwochenende
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:15 Uhr
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Ich glaube auch das sich die Börse wieder beruhigt und das schnell gehen wird.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:14 Uhr
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Naja der ein oder andere wird sein Heizsystem sicher überdenken. Problem ist halt das Heizungstausch vorher schon gut gefördert wurde und man kaum Proffesionisten für solche Vorhaben bekommt
N
Nino12, 18.04.2022 2:11 Uhr
1

Das Gute daran Einiges wird sich in Richtung Energiewende schneller als sonst entwickeln

Wird sie nicht. Was gesagt und was getan wird sind zwei verschiedene paar Schuhe. Aktuell überschlagen sich die Nachrichten und jeder versucht lauter zu brüllen als der vorherige. Das wird sich wieder legen. So wie es bisher immer geschehen ist. Erinnert mich immer an die ganzen Nachrichten nach so einem Crash an den Börsen "Diesmal ist aber alles anders und die Börsen werden nie wieder steigen!" Hatten wir doch auch vor zwei Jahren. Da sieht man Mal wie schnell solche Nachrichten in Vergessenheit geraten. Deswegen funktionieren diese ganzen Konzepte der Crashpropheten, weil in einem Crash vergessen wird, was zwei Wochen zuvor erzählt wurde.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:03 Uhr
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Kake ists halt für die, die sich gerade ne neue Gasheizung gekauft haben.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:02 Uhr
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Das Gute daran Einiges wird sich in Richtung Energiewende schneller als sonst entwickeln
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 18.04.2022 2:00 Uhr
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Erst kommt das Fressen, dann die Moral so ist es.
N
Nino12, 18.04.2022 1:56 Uhr
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Schauen wir mal, um wie viel es steigen muss, bis auch die letzten 20% sich langsam Sorgen um die Sanktionen machen. Wir heißt es du schön. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
N
Nino12, 18.04.2022 1:54 Uhr
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17. April - Die Rekordpreise für Strom und Gas in Deutschland werden in den kommenden Monaten weiter steigen. Das berichtet die dpa-Agentur unter Berufung auf Schätzungen des Verbraucherportals Verivox. Ihr zufolge haben Stromversorger, in deren Zuständigkeitsbereich 13 Millionen Haushalte leben, Tariferhöhungen im April, Mai und Juni um 19,5 % angekündigt. Die Tarife für Gas stiegen um durchschnittlich 42,3 %. „Alle Gasversorger in Deutschland haben mit historisch hohen Bezugspreisen zu kämpfen“, sagt Verivox-Experte Torsten Stork und weist darauf hin, dass die Ereignisse in der Ukraine die Lage erschweren. „Die Verbraucher sollten sich auf die kommende Preiserhöhung einstellen“, warnte Stork. Laut Verivox haben sich die Strompreise in Deutschland im Jahresverlauf etwa verdoppelt – zahlte früher ein Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh 1.171 Euro im Jahr, sind es jetzt 1.737 Euro. Die Gaspreise sind noch stärker gestiegen: Im vergangenen Jahr zahlte ein Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh jährlich 1.184 Euro, jetzt sind es 2.787 Euro.
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