GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

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blitzi1277, 03.10.2022 21:59 Uhr
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MOSKAU (dpa-AFX) - Die russische Regierung hat Sanktionen gegen die deutsche Erdgasspeicher Peissen GmbH erlassen. Einen entsprechenden Erlass habe Regierungschef Michail Mischustin bereits am 30. September unterzeichnet, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax am Montag. Das Unternehmen gehörte bis kurz nach Ausbruch des Kriegs zur Hälfte dem russischen Energieversorger Gazprom , deren Anteile wurden dann aber treuhänderisch von der Bundesnetzagentur übernommen. Die Erdgasspeicher Peissen GmbH managt den Gasspeicher "Katharina" in Sachsen-Anhalt. Das nach der russischen Zarin Katharina der Großen benannte Lager soll in seiner Endausbaustufe - geplant 2025 - 600 Millionen Kubikmeter Gas beherbergen können. Damit ist er Medienberichten zufolge der viertgrößte Erdgasspeicher Europas. Doch weil Gazprom nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die Befüllung des Speichers nicht mehr voran trieb, griff die Bundesregierung ein, um einer Gasmangellage vorzubeugen. Moskau sprach nach der treuhänderischen Übernahme der deutschen Gazprom-Tochtergesellschaften von einer Enteignung. Russland hat mit Gegensanktionen reagiert. Vor der Erdgasspeicher Peissen GmbH setzte die Regierung schon Gazprom Germania auf die Schwarze Liste./bal/DP/he
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:50 Uhr
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Der Winter kommt, solidartät bekommt man nicht wenn man denjenigen welcher sich bemüht zu helfen jedoch die lage nicht weiter anheizen will, ständig pisakt. Irgendwann kippt dann die stimmung, darauf wartet putin. Polen leider auch die Uk regierung spielen manchmalnputin sogar zu.
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:39 Uhr
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Kaschinski wettert gegen deutsche vorherrschaft in der EU???? Meldung.
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:36 Uhr
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Irgendwie alles sehr vertraut zu heute das säbelrasseln bestimmter kreise
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:31 Uhr
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Ob polen damals die situation rehtorisch aufheizte ist denke ich unklar alle rasselten mit den säbeln.... polen sicher auch.
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:28 Uhr
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Italien hoft auf wiederaufnahme der gaslieferung....
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:23 Uhr
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Die zeche zahlten damals wie heute die Menschen, 14 Millionen Vertriebene unabhängig von ethnie, 60 millionen tote 6millionen juden. Ea lernt einfach niemand daraus
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:19 Uhr
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Pis ist nicht für europa
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:18 Uhr
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Welchen moralischen Druck müaste dann GB aushalten? Was soll das?
Franz71
Franz71, 03.10.2022 17:16 Uhr
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Polen hat keine mitschuld am 2 WK. Frag Putin. Er meint sie hätten die situation damals rhetorisch aufgeheizt, so hab ich ihn verstanden, moralischer Druck? Dafür gibt es meiner Meinung nach keinen Grund in den letzzen 70 Jahren...
W
WalterSparbier, 03.10.2022 17:10 Uhr
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Polen beziffert weltkriegsschäden auf 1.3 Billionen Euro.....sehr guter Natopartner in der jetzigen situation. Geht deutschland pleite ist es die EU auch. Putin gab in einer Rede Polen mitschuld am 2 WK. Er hat sicj sein bild gemacht, es muss nicht stimmen aber es wäre hilfreich wenigstens in der EU friede zu haben...

Welche Mitschuld soll Polen am 2. Weltkrieg haben? Das ist doch ein ziemlich durchsichtiges Manöver von Putin. Die Polen rechnen nicht ernsthaft mit den Entschädigungen, hier wird nur etwas moralischer Druck aufgebaut.
J
JustusBobUndPeter, 03.10.2022 17:02 Uhr
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Im Zuge ihrer Gegenoffensive haben ukrainischen Truppen im Osten und Süden des Landes offenbar weitere Erfolge verzeichnet. Im Bezirk Luhansk hätten sich ukrainische Soldaten bei der Stadt Lyssytschansk bereits festgesetzt, schrieb ein Militärsprecher der von Moskau gelenkten Luhansker Separatisten am Montag im Nachrichtendienst Telegram. Die ukrainischen Einheiten seien jedoch unter dem ständigen Feuer der russischen Armee. Ukrainischen Quellen zufolge ist das Dorf Bilohoriwka bereits seit längerem unter ukrainischer Kontrolle. Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj auch ein Vorrücken seiner Streitkräfte im südukrainischen Gebiet Cherson sowie die Rückeroberung der dortigen Ortschaften Archanhelske und Myroljubiwka bestätigt. Noch nicht offiziell bekanntgegeben wurde ein ukrainisches Vorrücken entlang des Flusses Dnipro. Angeblich sollen sich die Orte Solota Balka und Chreschtscheniwka bereits wieder unter ukrainischer Kontrolle befinden. Der Vertreter der russischen Besatzungsverwaltung des Gebiets Cherson, Kirill Stremoussow, sprach außerdem über einen ukrainischen Vorstoß in Richtung des rund 20 Kilometer weiter südlich gelegenen Dudtschany.
Franz71
Franz71, 03.10.2022 16:59 Uhr
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Wer ohne schuld ist werfe den ersten Stein... ich meine PIS nicht allg. Polen.
Franz71
Franz71, 03.10.2022 16:58 Uhr
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75 Jahre Annäherung umsonst....
Franz71
Franz71, 03.10.2022 16:57 Uhr
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Putin und diese Brüder sind wahre Historiker... wenn jeder so argumentieren würde wie PIS und Putin hat scholz recht hätten wir nie mehr frieden.
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