GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,77 EUR
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18:33:23 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 61.843
Lukwa
Lukwa, 16.02.2018 6:53 Uhr
0
DAnke Hubsii1!
A
Alexchina, 16.02.2018 5:24 Uhr
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Feierwoche triffts eher\(^o^)/
H
Hubsii1, 16.02.2018 4:55 Uhr
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Guten morgen @all Heute Feiertag in China, mal schaun was geely ohne China macht!
Heavytraider
Heavytraider, 15.02.2018 23:05 Uhr
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Ja kapitalerträge aus aktienverkäufen und Dividenden sind zum Glück nicht betroffen
Grassi1
Grassi1, 15.02.2018 23:00 Uhr
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15. Februar 2018 12:08 Uhr Wird China zur Auto-Macht? Geely und die Perspektiven Eine Analyse von Henrick Becker In meiner letzten Betrachtung, vom 31.10.2017 (oberer Chart), hatte ich für die Aktie eine Korrektur als Teil des übergeordneten Aufwärtstrends prognostiziert. Ausschlaggebend hierfür war, daß der Trend am 1.62 Retracement bei 3.1770 €angeschlagen hatte. Eine derartige Hürde wird eben nicht im ersten Anlauf bezwungen, wie die sich anschließende Entwicklung es eindrucksvoll bestätigt hat. Die Korrektur sollte sich bis in den Bereich um 2.00 € erstrecken und keine weiteren Hürden für die Aktie aufbauen können. Die zwischenzeitliche Performance hat meine damalige Sichtweise bestätigt, wenngleich die Korrektur längst noch nicht abgeschlossen ist. (Charts durch anklicken vergrößern)   Aktuell steht sie Aktie von Geely bei ca. 2.00 € und damit vor dem prognostizierten Ziel. Allein der Aspekt, daß sich das 0.24 Retracement (1.8748 €) in greifbarer Entfernung befindet, läßt eine kleine aufwärtsgerichtete Bewegung sehr realistisch erscheinen. Dabei werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen, denn maximal kann sich Welle (b) bis zum Widerstand bei aktuell 2.7603 € (0.62 Retracement) schrauben. Im Verlauf der sich daran anschließenden Welle (c) wird Geely wieder unter Druck gesetzt. Dramatisches ist hiervon nicht zu erwarten, wie der Chart es zeigt. Dennoch rate ich derzeit noch von Engagements in die Aktie ab. Erst oberhalb des 1.62 Retracements bei 3.1770 € wird ein positives Signal geliefert.
I
Ioz100oartsrcsd, 15.02.2018 22:47 Uhr
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Es geht aber um Zinsen und nicht um Kapitalerträge, wenn ich das richtig interpretiere
2
2x3macht6, 15.02.2018 22:42 Uhr
0
Aktiengewinne sind auch Kapitalerträge und wenn es nichtmal eine 0% Besteuerung nach einer haltefrist von 12 Monaten gibt, dann hat sich das steuergesetz definitiv schlecht auf das anlagengeschäft ausgewirkt.
I
Ioz100oartsrcsd, 15.02.2018 21:28 Uhr
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Und wenn ist das gut für Aktien
S
SeppelRoxx, 15.02.2018 20:40 Uhr
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Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das wirklich umgesetzt wird.
Grassi1
Grassi1, 15.02.2018 20:37 Uhr
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15.02.2018 - 16:53 Uhr - MATTHIAS J. KAPFER - WerkstudentGroKo-Pläne: Steuer-Schreck für Allianz + Impulse für DAX und Co Die kommende Große Koalition aus CDU, CSU und SPD will durch die Abschaffung der Abgeltungssteuer auf Zinsen deutsche Sparer zusätzlich belasten. Anbietern von zinsbringenden Anlagen wie Lebensversicherungen, Tagesgeldern und Co. könnte dies einen Geschäftsrückgang bescheren. „Besser 25 Prozent auf x statt 42 Prozent auf gar nix. So simpel ist die Rechnung.“ Diesen Satz prägte einst Ex-Finanzminister Peer Steinbrück im damaligen Kabinett Merkel I. Die zu diesem Zeitpunkt amtierende schwarz-rote Bundesregierung brachte eine Steuerreform in Gange, die seit dem 01. Januar 2009 eine Pauschale 25-Prozentige Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge erwirkt. Zuvor war es die Regel, Kapitalerträge mit seinem persönlichen Steuersatz zu versteuern. So weit so gut, wären da nicht die neuen Pläne der kommenden Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD. Denn die noch vor dem Mitgliederentscheid der SPD-Basis stehende Große Koalition möchte nach Aussagen des gemeinsamen Koalitionsvertrags die Abgeltungssteuer auf Zinsen abschaffen. Auswirkungen für deutsche Sparer fatal Die Auswirkungen wäre vor allem eine Steuererhöhung die deutsche Sparer treffen würde. Denn durch den Wegfall der pauschalen 25 Prozent Regelung kommt wieder der persönliche Steuersatz zum Zug. Versteuern müssten Sparer dann ihre anfallenden Zinserträge aus beispielsweise Tagesgelder, Sparbüchern oder Lebensversicherungen, vorausgesetzt sie schöpfen vorher den jährlichen Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro aus. In Zeiten von Niedrigzinsen werden deutschen Sparern weiterhin Steine vor die Füße gelegt. Werden die Pläne des Kolationsvertrag Wirklichkeit, ist auch in Anbetracht der Möglichkeit von steigenden Zinsen die Investition in Lebensversicherungen, Tagesgeldkontos und Co. vor allem eines – eine ertragreiche Möglichkeit des Staats die bereits gebeutelte Mittelschicht mit einer weiteren Mehrbelastung von ihrem Ersparten zu erleichtern. Allianz und Co. betroffen Anbieter von Lebensversicherungen wie die deutsche Allianz könnten in diesem Bereich den Abzug von Kundengeldern erfahren. Gerade steuerpflichtige Personen mit einem hohen Einkommen und Steuersatz müssten bei hohen Zinsen einen ordentlichen Teil an den Staat abdrücken. Die Allianz Leben mit rund 18 Milliarden Euro Bruttobeträgen im Jahre 2016, und damit absoluter Spitzenreiter in Deutschland, würde einen Rückgang von derartigen Versicherungsleistungen mit als erster spüren. Eine Flucht der Anleger in Dividendentitel oder Fonds wäre deshalb eine logische Konsequenz. Heftiger Gegenwind Der Bund der deutschen Steuerzahler e.V. zeigt sich in einer ersten Pressemitteilung alarmiert. Da die Banken die 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Soli und gegebenenfalls Kirchensteuer automatisch an das Finanzamt abführen, würde bei einer Abschaffung des Automatismus die Abgabe in Form einer Steuererklärung auf den Sparer zurückfallen. Mehr Bürokratie und eine höhere sowie aufwändigerer Besteuerung, die der Bund der deutschen Steuerzahler deutlich ablehnt, denn „schließlich sparen viele für die Altersvorsorge und nicht für das Finanzamt!“.
Grassi1
Grassi1, 15.02.2018 20:35 Uhr
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chen Steuerzahler deutlich ablehnt, denn „schließlich sparen viele für
Grassi1
Grassi1, 15.02.2018 20:31 Uhr
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Geely ist ein chinesischer Automobilhersteller und heute einer der größten E-Mobility-Anbieter Chinas. Der dortige Markt gilt mit seiner Quotenregelung als vielversprechender Trendsetter. 2010 übernahm der Konzern den Autobauer Volvo und stieg 2017 auch in dessen Lkw-Sparte ein. Ein gewaltiger Reputa­tionssprung, der den Einstieg in neue Marktsegmente ermöglicht.  Nun erwägt der Konzern Medienberichten zufolge, sich auch bei Daimler zu engagieren. Das Geschäft läuft hervorragend, erst kürzlich hat der Konzern einen Auftrag von Uber über 24.000 autonome Fahrzeuge erhalten. Sie werden ab 2019 ausgeliefert. Das Umsatzwachstum wird auf 40 bis 80 Prozent geschätzt.  Auch die Profitabilität ist spitze. Nettomargen von 30 bis 50 Prozent rechtfertigen ein KGV über 20. Als Nebenwert mit eingeschränkter Liquidität findet sich die Aktie als Beimischung in unseren Depots. Die Konsolidierung ist abgeschlossen und es hat sich ein Aufwärtstrend etabliert. Bei einem Einstieg am unteren Ende der aktuellen Seitwärtsbewegung rechnen wir mit einem Steigerungspotenzial von 30 Prozent über zwei Jahre. 
Grassi1
Grassi1, 15.02.2018 20:30 Uhr
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15.02.2018 17:30:21Ich kaufe jetzt: Geely Automobile Holdings Börsenexperte Michael Walter hält die Geely-Aktie für kaufenswert und begründet dies unter anderem mit den attraktiven Gewinnmargen.
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2x3macht6, 15.02.2018 19:47 Uhr
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Wenn geely das schlau anstellt verbauen sie Akkus die den Bedingungen entsprechen und heben den Preis um ca 1600 Euro an
S
SeppelRoxx, 15.02.2018 19:40 Uhr
0
Leider nicht die kleinen
S
SeppelRoxx, 15.02.2018 19:40 Uhr
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Geel hat auf jeden Fall Modelle die 400km schaffen
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