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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
1,781
EUR
+0,04 % +0,001
11. September 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 61.837
T
Teurbillig1222,
22.04.2018 14:40 Uhr
0
Alex hoffe doch im postiven Sinne entwickelt :)
A
Alexchina,
22.04.2018 14:37 Uhr
0
Wuerde einen geely fahren, aber deutsche Firma deutsches Auto :-)
A
Alexchina,
22.04.2018 14:35 Uhr
0
@ budfox wenn geely auf 1,40 faellt verkauf ich Haus und Hof. Ich leben seit 10 jahren in china und so schnell wie sich das hier entwickelt das versteht niemand der es nicht live miterlebt
D
DDDDD,
22.04.2018 14:27 Uhr
0
Bud Fox = Mann mit (ohne) Hirn= TheNeo1987
a
art_8,
22.04.2018 13:59 Uhr
0
Aha und dass sie nicht gut aufgestellt sind begründest du wie? Mit dem sinkenden Kurs? Also das macht ja gar keinen Sinn! In den letzten Tagen wurden viele gute News gepostet geh einfach mal zurück und lies sie durch und dann überleg nochmal ob geely tatsächlich schlecht aufgestellt ist oder ob es ggf andere Gründe geben könnte?!
B
Bud_Fox_80,
22.04.2018 13:53 Uhr
0
Geely ist nicht gerade gut aufgestellt für die Zukunft, wäre es so, wieso ist der Kurs bis auf fast 2€ gefallen? Denke es wird noch deutlich unter 2€ gehen...be 1,40€ wage ich einen Einstieg.
Heavytraider,
22.04.2018 12:50 Uhr
0
Gut fertigungsqualität sollte gleich sein aber Ausstattung und Materialien sind für USA minderwertig. Aber qualitätsprobleme bei der Fertigung gibt es selbst in Spanien schon...der Audit bei Seat ist etwas übler als von VW bzw das Ergebnis des audits
N
Nocebo,
22.04.2018 11:19 Uhr
0
ich kenne mich nur mit China aus. Und da habe ich beide nebeneinander gestellt und verglichen. USA kann ich nicht sagen. Gibt sicherlich konstruktive Unterschiede.
Wenn ich von der Qualität spreche, dann meine ich eher die Kunst ein Auto herzustellen. Also Spaltmaße, Haptik, Akustik...
Und das geht mitlerweile in/ aus China bedingungslos.
Heavytraider,
22.04.2018 11:08 Uhr
0
@nocebo: bist du dir da sicher? Aber es hat auch weniger mit dem produktionsstandort als mit dem zielmarkt zu tun. Fahrzeuge für USA sind minderwertiger und unterscheiden sich schon bei der Karosserie. Auch ein Grund weshalb in den USA die Fahrzeuge soviel günstiger sind. Wie es bzgl Asien aussieht kann ich nicht beurteilen
N
Nocebo,
22.04.2018 3:06 Uhr
0
Guter Artikel, aber wenn ich lese " vermeintliche Billigqualität vom joint venture", dann suggeriert es, das es einen Qualitätsunterschied gäbe.
Stellt man aber einen Tiguan aus Wolfsburg und einen aus Shanghai nebeneinander, dann wird man feststellen, dass diese exakt die gleiche Qualität haben.
G
Gast-752989401,
21.04.2018 20:58 Uhr
0
Welche Werte standen beim Stammtisch im Fokus der Diskussion.
P
Pokerplay,
21.04.2018 20:06 Uhr
0
China öffnet den Markt und keiner will seine chinesischen Partnerschaften aufgeben. Interessanter Artikel des Spiegel
P
Pokerplay,
21.04.2018 20:03 Uhr
0
Samstag, 21.04.2018 14:07 Uhr
Wer etwas auf sich hält, fährt in China ein deutsches Auto. Ob VW, Audi, Mercedes oder BMW - die großen Marken aus der Bundes- sind auch in der Volksrepublik beliebt. Doch es gibt noch einen gewaltigen Unterschied: Nur wer wirklich Geld hat, konnte sich in China bisher ein teures Importmodell aus Deutschland leisten. Alle anderen mussten auf die vermeintliche Billigqualität aus den heimischen Joint-Venture-Fabriken zurückgreifen - in denen westliche Autokonzerne gemeinsam mit chinesischen Staatsfirmen produzieren lassen.
Das könnte sich demnächst ändern. Denn ab dem Jahr 2022 dürfen ausländische Hersteller in China ihre eigenen Fabriken vollständig besitzen. Der bisherige Joint-Venture-Zwang entfällt. Also freie Fahrt für Autos aus "originalen Fabriken" in China?
So einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es leider nicht. Zwar wiederholten bisher alle westlichen Autohersteller immer wieder die Klage über den Zwang, mit einem chinesischen Staatsunternehmen kooperieren zu müssen. Doch jetzt, kurz vor der Öffnung des Marktes, fühlen sich plötzlich alle pudelwohl im Bund mit ihren chinesischen Partnern.
"Die Marköffnung war ein überfälliger Schritt, der vor zehn oder 20 Jahren große Wirkung gezeigt hätte", kommentiert Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Peking, der seit den Neunzigerjahren in der chinesischen Hauptstadt lebt. Doch inzwischen sähen die Dinge ganz anders aus: "Kein europäischer Automobilhersteller wird sich heute vom chinesischen Partner trennen", sagt Wuttke dem SPIEGEL.
Artiger Applaus aus Deutschland
Woher kommt diese Kehrtwende? Klagten die deutschen Autochefs nicht bei den alljährlichen Kanzlerinnen-Reisen nach Peking immer wieder, wie sehr ihre Firmen in China von Staat und Behörden drangsaliert werden? Und jetzt wollen sie auf dem größten Automarkt der Welt gar nicht unabhängig werden?
Immerhin von offizieller deutscher Seite gab es Applaus für die Pekinger Maßnahmen. Die Marktöffnung sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Und vom Verband der Automobilindustrie gab es freundliches Lob: Chinas Ankündigung sei ein wichtiger Schritt für offenere Märkte und ein klares Zeichen für freien Wettbewerb.
Die deutschen Autoriesen aber ließen ihre Reserviertheit deutlich durchblicken. Weder bei Volkswagen noch bei Daimler oder BMW sieht man derzeit besonderen Bedarf, die eigene Aufstellung in China neu zu sortieren. Die Zusammenarbeit mit den Joint-Venture-Partnern funktioniere. Ende der Durchsage. Ein ähnliches Echo kam aus den USA: "Unser Wachstum in China ist ein Ergebnis der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Joint-Venture-Partnern", ließ der führende US-amerikanische Autohersteller General Motors mitteilen. Als hätte es nie Probleme gegeben.
Die einst unfreiwilligen Partner haben längst einen Weg für eine gedeihliche Zusammenarbeit gefunden: Die westlichen Autokonzerne liefern die Konstruktionspläne und stellen die Produktionsanlagen auf, ihre chinesischen Partner sorgen für einen reibungslosen Ablauf in der Fabrik und - noch wichtiger - für den guten Kontakt zu den Behörden und zu den entscheidenden Ansprechpartnern in der Partei.
Westliche Konzerne profitieren von Partnerschaften
Dass die ausländischen Hersteller die Liberalisierung nutzen, um sofort alle Verbindungen zu kappen, ist also eher keine Option. Abgesehen davon, dass die Beteiligten langfristig aneinandergebunden sind - bei VW reichen die Verträge bis weit nach 2040. Eine Loslösung wäre also auch nicht ganz billig
Grassi1,
21.04.2018 19:39 Uhr
0
Mistermalle von der Insel, schade dass du am stammtischtreffen nicht dabei warst.
Die Leute kamen von München, Karlsruhe, Mannheim, Wittlich, zwei aus Landau und süedpfälzer aus insheim
Grassi1,
21.04.2018 19:37 Uhr
0
Nordkorea verkündet Aussetzung seiner Atom- und Raketentests
Diese Nachricht dürfte am Montag die Kurse weltweit steigen lassen.......
M
Moep1,
21.04.2018 17:16 Uhr
0
http://spon.de/afdj4
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