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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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18:41:17 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 61.826
B
BubeDame,
09.08.2018 20:22 Uhr
0
Ich bin auch froh über grassis Nachrichten, danke
Koschi0815,
09.08.2018 20:18 Uhr
0
Hey MM. Grassi kopiert das unter anderem für mich und viele andere hier rein, weil ich/wir deine Beiträge grundsätzlich ignorieren und überlesen. Du schreibst halt nur Müll und es macht keinen Sinn was von dir zu lesen... Danke Grassi weiter so :-)
M
MM1,
09.08.2018 19:12 Uhr
0
@Grassi
Das habe ich euch doch vor Tagen hier versucht zu erklären.
Warum kopierst den Beitrag nochmal hier rein?
Für die ganz " DUMMEN "
hier im Forum?
Heavytraider,
09.08.2018 18:47 Uhr
0
Pate hast du aus den vollen geschöpft?
R
Renditedreieck,
09.08.2018 18:43 Uhr
0
Da hat doch um 17:38 jemand „30“ Geely Aktien in Hamburg gekauft, war für Hamburg bis jetzt der Tagesumsatz. (-;
Maroni2,
09.08.2018 18:43 Uhr
0
Kleines aufflackern! Na und? Manno
Heavytraider,
09.08.2018 18:36 Uhr
0
Chinesische Importzölle schaden vor allem US-Unternehmen



Einstellungen
09.08.18 16:53
Neuberger Berman
New York (www.aktiencheck.de) - Die USA haben eine weitere Runde im Handelsstreit mit Peking eingeläutet. Passend dazu kommentiert Bin Yu, Head of China Equities bei Neuberger Berman, die Auswirkungen der von den USA verhängten Zölle auf Importprodukte aus China:
- Für China seien weitere Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Importzölle wenig sinnvoll
- Chinesische Importzölle würden vor allem US-Unternehmen schaden - allein Apple importiere jährlich Hardware im Wert von 50 Milliarden Dollar aus China
- Betrachte man die Gewinne und nicht die Handelsbilanz, zeige sich, dass chinesische Unternehmen die USA viel weniger benötigen würden als US-Unternehmen China
In Europa und Nordamerika sorge die Aussicht auf einen großen Handelskrieg zwischen den USA und China für immer neue Schlagzeilen. Gerade erst habe Präsident Donald Trump Zölle auf die gesamten chinesischen Güterexporte in die USA angedroht - und damit auf Waren im Wert von 500 Milliarden US-Dollar. Letzte Woche habe er dann vorgeschlagen, die Zölle auf ausgewählte Importe aus China zu erhöhen. Das beträfe immer noch Güter im Wert von 200 Milliarden US-Dollar.
Hier in Peking sehe man die Sache ganz entspannt. In China mache man sich über Zölle keine großen Sorgen. Regierung wie Wirtschaft würden darüber zu diskutieren beginnen, ob eigene Revanchezölle wirklich sinnvoll wären.
Die meisten seien der Meinung, dass beide Seiten bei einem solchen Handelskrieg nur verlieren könnten - wie es auch im Lehrbuch stehe. Vielen hier sei bewusst, dass China und die USA damit ihren eigenen Unternehmen und Verbrauchern geschadet hätten und nicht etwa den Unternehmen und Verbrauchern im anderen Land - und dass unter neuen Zöllen US-Verbraucher und US-Unternehmen wohl am stärksten leiden würden.
Das klinge zunächst nicht plausibel; schließlich würden die USA jedes Jahr nur für 130 Milliarden US-Dollar Güter nach China exportieren. Bedeute das nicht, wie einige der aggressiveren Berater im Weißen Haus argumentieren würden, dass China bei einem Handelskrieg viel mehr zu verlieren habe?
Dieses Argument sei nicht stichhaltig, denn man könne die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern nicht allein mit der Handelsbilanz beschreiben. Sie sage sehr wenig darüber aus, wo Umsätze und Gewinne anfallen würden, insbesondere, wenn die beiden Länder China und die USA seien.
Wie viele chinesische Marken kenne ein amerikanischer Durchschnittsverbraucher? Nicht viele, und das aus gutem Grund. Die Güterexporte von China in die USA im Wert von 500 Milliarden US-Dollar seien nicht etwa 10 Millionen Huawei-Mobiltelefone. Nur wenige chinesische Unternehmen - beispielsweise einige Elektrogerätehersteller - würden 10 bis 15 Prozent ihrer Gewinne mit amerikanischen Verbrauchern erwirtschaften. Die meisten Analysten würden schätzen, dass die börsennotierten chinesischen Unternehmen kaum 5 Prozent ihrer Umsätze in den USA erzielen würden. Die Unternehmen, auf die sich chinesische Aktieninvestoren konzentrieren würden, Alibaba etwa, Tencent oder chinesische Banken, würden oft gar keine Umsätze mit amerikanischen Endkunden erwirtschaften.
Der Großteil der Güter im Wert von 500 Milliarden US-Dollar werde von US-Unternehmen hergestellt - für US-Verbraucher, aber in China. Allein Apple importiere jedes Jahr Hardware im Wert von etwa 50 Milliarden US-Dollar aus China in die USA. Ein Großteil der übrigen Importe seien elektronische Bauelemente und Maschinenteile, die von taiwanesischen, koreanischen oder europäischen Unternehmen für US-Firmen hergestellt würden.
Letztlich bedeute dies, dass China längst nicht so stark auf die USA angewiesen sei wie US-Unternehmen auf China. (09.08.2018/ac/a/m)
a
astime1,
09.08.2018 17:02 Uhr
0
aber immerhin, und recht gute Perspektive
B
Brotherhood,
09.08.2018 16:57 Uhr
0
läuft langsam
Heavytraider,
09.08.2018 16:37 Uhr
0
https://www.boerse.de/nachrichten/Geely-Kommt-jetzt-der-Turnaround/7943856
Heavytraider,
09.08.2018 15:14 Uhr
0
https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/chinesischer-autobauer-geely-will-angeblich-luxusmarke-lotus-aufpaeppeln-1027446367
Heavytraider,
09.08.2018 15:13 Uhr
0
https://www.automobilwoche.de/article/20180809/AGENTURMELDUNGEN/308099961/milliardeninvestition-geely-will-lotus-aufpappeln
P
Praefektus,
09.08.2018 15:01 Uhr
0
Chartanalysten eine Berufsgruppe, die aus Kaffeesatz lesen möchte und nicht mal ansatzweise versteht, dass der Chart einer Aktie völlig egal ist.
Das Unternehmen ist doch mein Ziel und nur deswegen investiere ich in dieses. Wenn ich auf Kurse spekuliere, dann könnte ich auch ins Kasino gehen.
Grassi1,
09.08.2018 14:53 Uhr
0
Geely Automobile: Neues Kursziel
von start-trading.de | 8 Aug, 2018 | Chartanalyse
Was wäre, wenn eine Aktie zu viel Porzellan zertrümmert hätte? Das Vertrauen in diesen Wert wäre dahin. Anleger würden sich beeilen, sich von dieser Aktie zu trennen und wer zögert, der hätte das Nachsehen. Bei Geely findet sich solch eine Situation. Kein Kursrückgang ist endgültig. Immer kommt es zu neuen Tiefs und das ärgert die Aktionäre. Mit dem Bruch einer wichtigen Marke hat sich nun die Lage im Chartbild verdüstert. Die Abwärtsbewegung hat folgendes Ziel.
Diese Aktie hat 2017 eine besonders gute Performance auf das Parkett gezaubert. Direkt mit der Jahreseröffnung ging es von 0,90 Euro bis in der Spitze auf 3,20 Euro. Solch eine Bewegung zieht immer mehr Anleger an. Alle sind auf der Suche nach dem Gewinn, der sich kurzzeitig auch einstellt, doch irgendwann ist ein Anstieg überreizt und der Kurs beginnt zu fallen. Hier verpassen viele Anleger den Ausstieg und warten auf eine neue Anstiegsbewegung, die einfach nicht kommen will.
Geely, Tageschart, Stand 1,86 Euro
Jede Abwärtsbewegung, nach einem steilen Anstieg, beginnt zunächst mit einer Phase von Gewinnmitnahmen. Anleger, die zuvor zu günstigeren Kursen gekauft haben, die verkaufen nun ihre Aktien, um Profite zu realisieren. Diejenigen, die noch an ihren Aktien festhalten, sehen zunächst ruhig zu. Ihre Argumentation ist, dass es sich um eine Phase der Korrektur handelt und ihr Wert schon bald wieder ansteigen wird. Da diese lange Phase des Anstiegs in den Köpfen der Anleger festgebrannt ist, ist solch eine Annahme zunächst nicht falsch.
Blickt man auf das obige Chartbild, dann wird jedoch schon bald klar, dass hier besonders viele Trendlinien beschädigt wurden. Besonders die Aufgabe des Preisbereiches bei 2,60 Euro im Februar dieses Jahres war schwerwiegend. Hätten die Käufer dieser Aktie Potenzial zugetraut, dann hätten sie spätestens an dieser Stelle Stücke nachgefragt. Diese Nachfrage blieb aus.
Nach einer Aufwärtsbewegung an die gebrochene Trendlinie übernahmen wieder die Verkäufer. Sie drückten den Aktienkurs mehrmals bis an die Unterstützungslinie bei 2,13 Euro. Dem Verkaufsdruck hielt dieser Bereich nicht Stand und nun notiert die Aktie auch unter 2 Euro. Es beeilt sich niemand, bei diesem Wert einzusteigen. Es ist eher so, dass jede Aufwärtsbewegung verkauft wird.
Jetzt ist die Lage brisant. Unterhalb von 2,13 Euro, vermutlich schon unterhalb von 2 Euro, ist diese Aktie weiter für einen Abverkauf gefährdet. Der nächste Kursrutsch hat ein Kursziel bei 1,90 Euro.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
JohnDillinger,
09.08.2018 13:13 Uhr
0
Mich auch: wenn wir zwei uns weiterhin über den größten Einzelaktionär lustig machen entzieht er uns die Dividende für 2019
E
Ezel,
09.08.2018 13:01 Uhr
0
09.08.2018 - https://www.thestar.com.my/business/business-news/2018/08/09/geely-mulls-revival-plan-for-lotus-cars/
Der chinesische Eigentümer von Lotus Cars erwägt eine Investition von mindestens 1,5 Milliarden Pfund (1,9 Milliarden US-Dollar), um die berühmte britische Marke, die in James-Bond-Filmen zu sehen ist, wiederzubeleben!
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