GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 61.857
Grassi1
Grassi1, 08.01.2018 10:46 Uhr
0
Ich will die 3 sehen.....
H
Hubsii1, 08.01.2018 10:08 Uhr
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War aber schon vorher klar, wird von der Seite kein Schub mehr kommen!
H
Hubsii1, 08.01.2018 10:07 Uhr
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Somit jahresziel 2017 übertroffen!
B
BusinessTime, 08.01.2018 9:02 Uhr
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Bzgl. BYTON... Dachte China Harmony New Energy Auto Holding steckt dahinter ?!
Dubai1989neu
Dubai1989neu, 08.01.2018 8:45 Uhr
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Danke dir
Dubai1989neu
Dubai1989neu, 08.01.2018 8:45 Uhr
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Ich bin immer long
H
Hasig27, 08.01.2018 8:25 Uhr
0
Tencent steckt mit dahinter...aber ist eh eine loooooong geschichte
Dubai1989neu
Dubai1989neu, 08.01.2018 8:18 Uhr
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Byton
Dubai1989neu
Dubai1989neu, 08.01.2018 8:18 Uhr
0
Gibt's da eine Aktie von Beton?
T
Trendsitter_, 08.01.2018 7:01 Uhr
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Interessant?!? E-Power für 45.000 Dollar Byton will BMW und Co. angreifen Tesla ist der Pionier im Elektroautobereich. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Auf deutsches Know-how greift Byton zurück - und sieht seine größte Konkurrenz dann auch in Audi, BMW und Mercedes. Die nackten Zahlen können sich schon einmal sehen lassen. Ein in China angesiedelter neuer Autohersteller mit einem Kernteam aus Ex-BMW-Managern fordert die großen deutschen Marken heraus. Die Firma Byton zeigte auf der Technik-Messe CES in Las Vegas erstmals einen Prototypen ihres Elektro-SUV. "Unsere Wettbewerber sehen wir bei den großen deutschen Premium-Herstellern Mercedes, BMW und Audi", betonte Byton-Chef Carsten Breitfeld. Ein Markenzeichen des Wagens ist ein großer gebogener Touchscreen im Cockpit, der praktisch von Tür zu Tür geht. Das Auto werde "genauso intuitiv zu bedienen sein, wie jedes andere smarte Gerät", versprach Breitfeld bei der Vorstellung des Wagens. Zusätzlich zu dem großen Touchscreen mit Abmessungen von 1,24 Metern mal 25 Zentimeter soll es auch einen weiteren kleinen direkt im Lenkrad geben. "Alexa, ..." Als Sprachassistent wird die Alexa-Software von Amazon integriert. Das Auto identifiziert den Fahrer über Gesichtserkennung. Dadurch sollen auch die Einstellungen unter anderem mit Hilfe künstlicher Intelligenz personalisiert werden.  "In der Vergangenheit war Ihr Auto schon veraltet als sie sich das nächste Telefon gekauft haben", sagte Breitfeld. Jetzt sei das Auto nicht nur für Software-Updates, sondern auch für einen Austausch von Sensoren vorbereitet. 45.000 Dollar Startpreis Bytons SUV solle das fortschrittlichste Auto auf dem Markt 2019 werden, setzte Breitfeld die Ziele hoch. Der Wagen soll in der Standard-Ausführung eine Reichweite von 400 Kilometern mit einer Batterieladung haben, in einer Version mit größeren Akkus soll sie bis 520 Kilometer gehen. Den Antriebsstrang und die Akkuzellen kauft Byton zu, entwickelt aber die Batteriepacks selbst, weil das eine Schlüsseltechnologie für das Geschäft sei. Der Preis soll bei 45.000 Dollar liegen. Byton will sein erstes Modell zunächst Ende 2019 in China auf den Markt bringen. 2020 will Byton damit in die USA gehen - und in der zweiten Jahreshälfte dann auch nach Europa. (Quelle NTV)
G
Gast-752946201, 07.01.2018 19:05 Uhr
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Hey, wird sich der Preis hier mal bei 3€ einpendeln für eine Zeit lang oder weiter gut ansteigen ?
VolllPfosten
VolllPfosten, 07.01.2018 18:33 Uhr
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Wären auch 1,5 Stunden (; (Eisenach)
Heavytraider
Heavytraider, 07.01.2018 18:25 Uhr
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Müssen wir wohl nach zeulenroda ins bioseehotel
VolllPfosten
VolllPfosten, 07.01.2018 18:22 Uhr
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Ich würde ja auch gerne mal vorbei schauen ,ist aber zu weit (Thüringen)
H
Hubsii1, 07.01.2018 17:57 Uhr
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Grassi1 Ich komme, reserviere einen platz neben der Küche! Wegen schlachtplatte.
Grassi1
Grassi1, 07.01.2018 17:47 Uhr
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 FÜR FINANZINSTRUMENTE Das müssen Sie über MiFID II wissen Datum: 04.01.2018 20:31 Uhr Die ersten beiden Handelstage mit MiFID II sind erfolgreich überstanden. Hinter dem komplizierten Kürzel verbirgt sich eine Finanzmarktrichtlinie, die den Wertpapierhandel verändert – und mehr Schutz für Anleger bringen soll. Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin 0 3 Darauf hat sich die europäische Finanzwelt vorbereitet Es geht um Transparenz und fairen Handel: Um Licht in dunkle Marktbereiche zu bringen, wurde die zweite Fassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente eingeführt. (Foto: AP) LondonSieben Jahre hat es gedauert, bis die zweite Version der „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ Form annahm – jetzt ist sie da. Am Mittwoch trat die Richtlinie in Kraft. Dabei ist der englische Titel „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID II, nicht weniger sperrig als der Inhalt: 7.000 Seiten umfasst die neue Regelung mit all ihren Zusätzen. Das ist fünfmal länger als Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ – und deutlich schlechter lesbar. In die Vorbereitung von MiFID II steckten Banken und Vermögensverwalter in der EU mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Doch was hat die neue Richtlinie gebracht? Die wichtigsten Änderungen knapp zusammengefasst. Laut Regulierungsbehörden soll MiFID II das durch die globale Finanzkrise von 2008 getrübte Vertrauen auf den Finanzmärkten wiederherstellen – auch wenn die Branche monatelang versucht hat, Teile davon zu umgehen. Ronan Brennan, Chief Product Officer in Dublin bei Compliance Solutions Strategies, sagt: „Es geht darum, Licht in bisher dunkle Marktbereiche zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Investor zu jeder Zeit fair zu behandeln“. Brennan hilft Firmen, die mannigfaltigen Anforderungen von MiFID zu erfüllen. Schließlich hat die neue Richtlinie zahlreiche Auswirkungen auf das europäische Finanzwesen. FÜNF FAKTEN ZUM START VON MIFID II MiFID II ist am Mittwoch gestartet Der Bezeichnung als Urknall, der die die Finanzmärkte der Europäischen Union verändert, ist die Finanzmarktrichtlinie nicht gerecht geworden. Zu großen Störungen kam es an den ersten beiden Tagen nicht, da die Händler darauf warteten, wie der Umbruch sich auswirkt. Die fünf wichtigsten Fakten: 1. Es gab einige kleinere Störungen 2. Volumina waren gering 3. Mehr steht an 4. Wettlauf nach unten 5. Derivatehandel erhält mehr Zeit Kostenpflichtiges Investment Research Wichtigste Neuerung: Fondsmanager müssen fortan für Research-Leistungen von Banken und anderen Anbietern bezahlen. Sie können ihren Lieblingsanalysten nicht mehr kostenlos anrufen, um zu erfahren, welche Titel heiß sind oder wie sich die jüngste Wende der Brexit-Verhandlungen auf ihre Portfolios auswirken wird. Sie können möglicherweise nicht einmal mehr kostenlos auf die Research-Berichte der Banken zugreifen, die ihre E-Mail-Postfächer bisher täglich zu Hunderten überschwemmt haben. Denn MiFID II zwingt Investmentbanken, Research- und Broker-Dienste separat in Rechnung zu stellen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Bisher wurden die Research-Kosten in die Gebühren eingebaut, die Vermögensverwalter für die Ausführung von Handelsgeschäften bezahlten. Das hatte die Aufsichtsbehörden beunruhigt, denn es war intransparent und sorgte für problematische Provisionsmodelle, bevorzugte zudem Banken, die den besten Zugang zum Handelsgeschäft boten. Da Fondsmanager mit MiFID II wählerischer werden dürften, erwarten Experten, dass die Preise für Research-Dienstleistungen 2018 fallen werden – und einige Analysten ihre Jobs verlieren könnten. TOOL DER WOCHE – ANALYSTENCHECKAuf welche Gewinneraktien die Profis setzen Anleger sind daran interessiert, ob die Gewinner des Aktienjahres 2017 ihren Höhenflug fortsetzen und ob die Verlierer die Trendwende schaffen. Wir zeigen, was die Profis denken – und was Anleger daraus schließen können. mehr… Erhöhte Börsen-Transparenz MiFID II schränkt sogenannte Dark Pools ein: Im Gegensatz zu öffentlichen oder transparenten Märkten wie der London Stock Exchange oder der Deutschen Börse sind Dark Pools private Märkte, auf denen Anleger große Aktienpakete kaufen und verkaufen können, ohne vorher die Größe der Order oder den von ihnen gezahlten Preis offenzulegen. Zwar erfüllen Dark Pools selbst in den Augen von Regulierern einen Zweck. So könnte ein Fondsmanager, der an einem öffentlichen Börsenplatz eine Order von zwei Millionen Aktien platzieren will, schnell Schiffbruch erleiden: Sobald Hochfrequenzhändler mit ihren Algorithmen die Order entdecken, könnten sie augenblicklich gegen sie handeln. Die Börsen sehen die Dark Pools dennoch kritisch und beschweren sich seit Jahren, dass zu viel Handel in Dark Pools stattfindet, was den Anlegern die besten Preise vorenthält und ihnen saftige Handelsgebühren beschert. Daher legt MiFID II Grenzwerte fest: Nur acht Prozent des Marktvolumens eines Titels kann auf diese Weise den Besitzer wechseln. Seite 1: Das müssen Sie über MiFID II wissen Seite 2: Branche auf der Suche nach Auswegen   Mehr Substanz im Newsfeed – folgen Sie dem Handelsblatt auf Facebook
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