GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. September 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 61.851
H
Hyper, 07.02.2018 14:01 Uhr
0
Geely ist ein Star...halten und weiter aufstocken
G
Gast-752919201, 07.02.2018 13:53 Uhr
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Die Kapitalstruktur von Geely sieht aber auf jeden Fall sehr gesund aus
S
Sylt1204, 07.02.2018 13:35 Uhr
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Schaut mal bei den Nachbarn von AVZ vorbei: Drilling beginnt bald! TTX Kanada = Tantalex Resources 4CE Australien = Force Commodities
H
Hubsii1, 07.02.2018 13:30 Uhr
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Ja klar, genauso wird das gemacht. Ich mach das mit meiner AG genauso!
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 07.02.2018 13:28 Uhr
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HNA Kredite von ca. 90 MRD. HNA hatte vergangenen Monat seine Gläubiger über einen möglichen Liquiditätsengpass von mindestens 2,4 Milliarden Dollar informiert. Dieser könnte im ersten Quartal auftreten, weil Rückzahlungen fällig würden. Das chinesische Konglomerat ist nach milliardenschweren Zukäufen hoch verschuldet und auch wegen seiner undurchsichtigen Eigentümerstruktur ins Visier der Behörden geraten. Peking/Shanghai (Reuters) Wenns da platzt gibts ein Börsenbeben
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 07.02.2018 13:25 Uhr
0
Hier könnte es noch massiv crashen
C
Coe1, 07.02.2018 13:20 Uhr
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Man-o-man, der Kurs ist wirklich übel, und prompt wieder Verschwörungstheoretiker am Werk.
J
Jaccuse, 07.02.2018 13:16 Uhr
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90% der Aktien gehören Li Shufu und seiner Familie. So gewaltige Kursstürze trotz positiver Neuigkeiten sind Geldbeschaffungsmaßnahmen. Sobald der Kurs dann unten ist, decken Großaktionäre sich über diverse Strohmänner u. Fonds wieder mit günstigen Aktien massiv ein. Die kleinen Aktionäre springen mit auf und kaufen so lange begeistert ein, bis das Große Kapital wieder für Barmittel versilbert. So schokoladig köstlich!
H
Hubsii1, 07.02.2018 13:15 Uhr
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Grassi1 Die wollen halt niedrige Kurse, das sie für ihr wöchentliches Bonbon geld möglichst viele Stücke bekommen ☺
Grassi1
Grassi1, 07.02.2018 13:08 Uhr
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Interessant99, wie immer Kommentare ohne jegliche Ahnung vom Geschäft zu haben..
V
Vato, 07.02.2018 12:49 Uhr
0
06.02.2018 - www.ksta.de Chinese Li Shuftu will die Autobranche aufmischen Peking - Li Shufu war seine Freude anzumerken, als er den Journalisten von seinem Glanzstück erzählte: Dem Kauf einer europäischen Traditionsmarke im Autogeschäft. "So eine internationale Übernahme ist schon ein verdammt kompliziertes Vieh, das war alles nicht einfach", erzählte der Gründer des chinesischen Autoherstellers Geely mit einem breiten Grinsen. Das war im Jahr 2010, Geely hatte gerade Volvo übernommen. Jetzt will Li offenbar bei Daimler einsteigen - unter ganz anderen Vorzeichen. Während er den schwedischen Autobauer komplett seinem Konzern hinzugefügt hat, würde sich Li bei Daimler nur einen Anteil von drei bis fünf Prozent leisten können, berichtet die chinesische Finanzwebseite Jinrongjie. Auch das würde mehrere Milliarden Euro kosten. Doch damit wäre Geely immerhin der drittgrößte Aktionär nach dem Staatsfonds von Kuwait und dem US-Investor Blackrock. Ein Sprecher von Daimler sagte im Dezember, jeder könne am freien Markt die Aktien erwerben, wenn es ihm beliebe. Doch so einfach ist es nicht. Nur wenn der Einstieg mit Zustimmung des Vorstands erfolgt, entfaltet das Investment seinen vollen strategischen Wert. Jinrongjie berichtet aus Bankenkreisen, dass Li inzwischen auch ohne die Daimler-Zustimmung Aktien am Markt einsammeln wolle. Li hält eine Vernetzung der etablierten Autohersteller für das Gebot der Stunde. Mit dem Übergang zur Elektromobilität werde schon bald das Wissen um den Bau von Verbrennungsmotoren wertlos, lautet seine Überzeugung. Firmen aus der IT-Branche könnten künftig ebenfalls Autos anbieten. Da helfe nur eins: Besser sein und überlegene Technik und Qualität zu einem guten Preis bieten. Bis 2020, hat Li vorgegeben, sollen neun von zehn verkauften Autos seiner Konzernmarken im Wesentlichen elektrisch angetrieben und konsequent vernetzt sein. Er hat als Teil dieser Strategie bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Batteriehersteller Corun gegründet. Gemeinsam entwickeln und produzieren sie in der zentralchinesischen Stadt Changsha die Stromspeicher für Hybride und E-Autos. "Wir erwarten, dass andere Anbieter auf unsere Plattform aufspringen", sagte Li. Li gilt in China als dynamischer und geschickter Manager. Er hat Volvo nach der Übernahme erfolgreich wiederbelebt und den Schweden in China die Tür geöffnet. Li war mit der Übernahme einer der Vorreiter der Internationalisierung der chinesischen Wirtschaft. Der heute 54-jährige Li hatte Geely im Jahr 1986 gegründet, um Kühlschränke herzustellen. Im Jahr 1998 ist er in die Herstellung von Autos eingestiegen. Das erste Modell war die lizensierte Kopie eines japanischen Daihatsu. Die Japaner lieferten da sogar noch den Motor. Heute steht das Unternehmen technisch sicher auf eigenen Füßen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 1,6 Millionen Autos hergestellt. Außer Volvo gehören dem Unternehmen noch die britische Sportwagenmarke Lotus und der malaysische Lkw-Hersteller Proton. Geely ist bis heute einer der wenigen Fahrzeughersteller des Landes ohne Staatsbeteiligung. Die Familie Li ist mit dem Unternehmen reich geworden, ihr Vermögen wird auf 15 Milliarden Euro geschätzt. Die Finanzierung eines etwaigen Daimler-Anteils wird dennoch voraussichtlich zu einem guten Teil von Staatsbanken abgesichert werden - so ist es in China üblich. Daimler äußert sich derzeit nicht zu den Gerüchten.
VolllPfosten
VolllPfosten, 07.02.2018 12:47 Uhr
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Danke vato
S
Sebee, 07.02.2018 12:44 Uhr
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Das ist alter Kafesatz
M
MrWong, 07.02.2018 12:44 Uhr
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Die Aktie wurde laut dem Artikel nach oben katapultiert? Hab ich was verpasst?
J
JonesB, 07.02.2018 12:33 Uhr
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Blabla. Egal wer was schreibt. Irgendwer hat am Ende immer Recht ...
V
Vato, 07.02.2018 12:22 Uhr
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07.02.2018 - Boerse-Daily.de Geely Automibile: Chinesischer Autobauer vor Rekordabsatz Die hierzulande recht unbekannte Automarke Geely beeindruckte zuletzt nicht nur durch den steilen Kursanstieg, sondern auch durch Millionen verkaufter Autos. Der CEO Li Shufu hob jüngst sogar die Prognose für 2018 an und katapultierte die Aktie an der Hongkonger Börse ein gutes Stück weit rauf. Dabei bewegt sich der Automobilhersteller nicht nur im gewöhnlichen Stufenheck-Segment, sondern seit Dezember auch unter der Marke Lynk & Co. im SUV-Markt. Potenzial ist auf jeden Fall da, nur muss es eben noch entfesselt werden. Aktuell steckt das Wertpapier in einer recht ausgeprägten Korrektur fest, die sich seit den Jahreshochs aus November 2017 von 3,78 US-Dollar ausgebildet hat. Kurzfristig kann es noch ein Stück weit runter gehen, anschließend aber stehen die Chancen auf frische Kapitalzuflüsse und somit steigende Notierungen nach charttechnischer Auswertung recht gut. Anleger sollten stets ein Auge auf diesen Wert gerichtet haben, um nicht das entsprechende Kaufsignal zu verpassen. Aktie kurzfristig unter Druck Aus Sicht der kommenden Wochen in Verbindung mit einem schwachen Marktumfeld sind zunächst einmal Abgaben auf das Unterstützungsniveau von glatt 2,50 US-Dollar zu favorisieren. An diesem Support aus Mitte letzten Jahres könnte jedoch ein erster Stabilisierungsversuch einsetzen und wieder für steigende Notierungen sorgen. Hierzu können Investoren beispielshalber auf das Unlimited Wave XXL Call Zertifikat (WKN: DM80Z7) zurückgreifen und anschließend von einem Aufwärtsschub bis 3,00 US-Dollar profitieren. Die mögliche Renditechance hierbei beläuft sich auf bis zu 130 Prozent, die Verlustbegrenzung sollte aber noch unter 2,50 US-Dollar oder den entsprechenden Tiefstkursen angesetzt werden. Fällt die Aktie hingegen unter das Niveau von 2,42 US-Dollar zurück, so müssen weitere Abgaben auf die Unterstützungszone aus Anfang 2017 um rund 1,68 US-Dollar eingeplant werden. Strategie: Boden um 2,50 US-Dollar abwarten Die erst kürzlich aufgelöste Seitwärtsphase beim chinesischen Autobauer Geely hat kurzfristig Abwärtspotenzial bis 2,50 US-Dollar freigesetzt. Ab diesem Niveau könnte jedoch eine deutliche Gegenbewegung bis 3,00 US-Dollar starten und ermöglicht es ein kurzfristiges Long-Investment beispielshalber über das Unlimited Wave XXL Call Zertifikat (WKN: DM80Z7) einzugehen. Die mögliche Rendite beläuft sich dabei auf bis zu 130 Prozent, die Verlustbegrenzung ist noch unter den zu erwartenden Tiefstständen anzusetzen.
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