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GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf Gerresheimer
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Kommentare 14.140
P
Pinak3434,
12.10.2025 0:45 Uhr
3
ähnlicher Fall vor ca. 3 Jahren bei Vorwerk:
absturz auf 10 euro.marge nur noch 1% von angestrebten 8%. glaube 2022 war übergangsjahr aber jeder wusste das sie vermutlich den zuschlag bei regierungsaufträgen bekommen werden.ich hab da auch zugeschlagen und war fast ALL IN. so richtig ging dann monate nix los und ich bin bei 11 raus.schaut euch jetzt mal den chart an.mittlerweile bei 90 euro.bei 80 euro vor paar wochen sind sogar insider raus vom vorstand. trotzdem ist die aktie weiter gestiegen.unfassbar.ich könne jetzt auf den malediven liegen wenn ich es durchgezogen hätte.
mal sehn wie es mit gerresheimer wird.(: )
S
Shello84,
11.10.2025 23:59 Uhr
0
denke bei 1,7 milliarden umsatz wäre eine ebitda marge bei 20% fair und da wären wa schon 340 mio …
S
Shello84,
11.10.2025 23:47 Uhr
2
dankeschön aber ich glaube dass das neue ebitda knapp über 300 mio auslaufen wird … sämtliche investitionen werden sich ab q4 auszahlen … kostensenkungen, margensteigerungen und schuldenreduzierungen werden dazu beitragen…
aber man sieht an deinen zahlen deutlich wie günstig der kurs ist
G
Gast-764838800,
11.10.2025 23:36 Uhr
2
5️⃣ Szenarien
🟠 Szenario A – konservativ (Verkaufspreis 0,8 Mrd. €)
Schulden nach Verkauf: 2,02 – 0,8 = 1,22 Mrd. €
Rest-EBITDA: 273 Mio. €
→ Neuer EV: 0,995 + 1,22 = 2,215 Mrd. €
→ EV/EBITDA = 2,215 / 0,273 = 8,1×
Bei Re-Rating auf 10,5×:
Fairer EV = 10,5 × 0,273 = 2,867 Mrd. €
Fairer Eigenkapitalwert = 2,867 – 1,22 = 1,647 Mrd. €
Fairer Kurs = 1,647 Mrd. € / 34,54 Mio. = ≈ 47,7 €
➡️ Kursanstiegspotenzial: +65 % bis +70 %
---
🟢 Szenario B – realistisch (Verkaufspreis 1,0 Mrd. €)
Schulden nach Verkauf: 2,02 – 1,0 = 1,02 Mrd. €
Rest-EBITDA: 273 Mio. €
→ Neuer EV: 0,995 + 1,02 = 2,015 Mrd. €
→ EV/EBITDA = 2,015 / 0,273 = 7,4×
Bei Re-Rating auf 11×:
Fairer EV = 11 × 0,273 = 3,003 Mrd. €
Fairer Eigenkapitalwert = 3,003 – 1,02 = 1,983 Mrd. €
Fairer Kurs = 1,983 Mrd. € / 34,54 Mio. = ≈ 57,4 €
➡️ Kursanstiegspotenzial: +95 % bis +100 %
---
🔵 Szenario C – optimistisch (Verkaufspreis 1,2 Mrd. €)
Schulden nach Verkauf: 2,02 – 1,2 = 0,82 Mrd. €
Rest-EBITDA: 273 Mio. €
→ Neuer EV: 0,995 + 0,82 = 1,815 Mrd. €
→ EV/EBITDA = 1,815 / 0,273 = 6,65×
Bei Re-Rating auf 12×:
Fairer EV = 12 × 0,273 = 3,276 Mrd. €
Fairer Eigenkapitalwert = 3,276 – 0,82 = 2,456 Mrd. €
Fairer Kurs = 2,456 Mrd. € / 34,54 Mio. = ≈ 71,1 €
➡️ Kursanstiegspotenzial: +145 % bis +150 %
---
6️⃣ Vergleich der Szenarien
Szenario Verkaufspreis Nettoschulden nach Verkauf EV/EBITDA neu Fairer Kurs Potenzial ggü. 28,82 €
A – konservativ 0,8 Mrd. € 1,22 Mrd. € 8,1× ≈ 47,7 € +65 % – +70 %
B – realistisch 1,0 Mrd. € 1,02 Mrd. € 7,4× ≈ 57,4 € +95 % – +100 %
C – optimistisch 1,2 Mrd. € 0,82 Mrd. € 6,7× ≈ 71,1 € +145 % – +150 %
---
7️⃣ Fazit
Der Verkauf der Moulded Glass-Sparte könnte ein massiver Bilanz- und Bewertungshebel für Gerresheimer werden:
Leverage sinkt deutlich (auf <3× im optimistischen Fall)
Bilanz wird gestärkt, Cashflow-Qualität verbessert sich
Fokus verschiebt sich auf MedTech/Devices, wo höhere Bewertungsmultiples üblich sind
Investoren könnten ein Re-Rating (auf 10–12× EV/EBITDA) vornehmen
➡️ Aktuell bei 28,82 € ist Gerresheimer nicht teuer –
der geplante Verkauf bietet strukturelles Upside von +60 % bis +150 %,
wenn der Verkauf über 1 Mrd. € gelingt und das Vertrauen ins Management zurückkehrt.
Ohne Gewähr
G
Gast-764838800,
11.10.2025 23:36 Uhr
0
🔹 Analyse: Geplanter Verkauf von „Moulded Glass“ (Stand Q3 2025)
Alle Angaben ohne Gewähr – auf Basis der vorläufigen Q3-Daten.
---
1️⃣ Ausgangsbasis nach Q3 2025
Kennzahl Wert
Aktienkurs (Briefkurs, 12.10.2025) 28,82 €
Aktienanzahl 34,54 Mio.
Marktkapitalisierung ≈ 0,995 Mrd. €
Nettoverschuldung 2,02 Mrd. €
Eigenkapital 1,43 Mrd. €
Eigenkapitalquote 30,5 %
Bilanzsumme 4,69 Mrd. €
EBITDA (LTM, geschätzt) ≈ 420 Mio. €
Adjusted EBITDA-Leverage 4,15×
Free Cashflow (Q3) +20,5 Mio. €
EBITDA-Marge (organisch) 18,8 %
➡️ Gerresheimer ist solide aufgestellt, aber wegen der Prognosekürzung und regulatorischer Unsicherheit (BaFin-Thema) derzeit unter Bewertungsdruck.
---
2️⃣ Vereinfachte Bewertungsbasis
Enterprise Value (EV) = 0,995 + 2,02 = 3,015 Mrd. €
EBITDA (2025 e) = 420 Mio. €
→ EV/EBITDA = 7,18×
Adjusted EPS (2025 e) ≈ 2,50 €
→ KGV (adjusted) ≈ 11,5×
➡️ Damit liegt Gerresheimer aktuell am unteren Ende typischer MedTech/Pharma-Verpackungsbewertungen (8–11× EV/EBITDA).
---
3️⃣ Eckdaten zum geplanten Verkauf von „Moulded Glass“
Kennzahl Wert
Umsatz 2024 735 Mio. €
EBITDA-Marge 20 %
EBITDA ≈ 147 Mio. €
Abschluss Carve-out 2026 (geplant)
Bewertungsmultiples 6×–8× EBITDA
Möglicher Verkaufspreis 0,8 – 1,2 Mrd. €
---
4️⃣ Annahmen für die Szenarien
Restkonzern-EBITDA: 273 Mio. € (= 420 – 147)
Schuldenabbau in voller Höhe des Verkaufserlöses
Aktienanzahl: 34,54 Mio.
Bewertungsmultiples nach Restrukturierung: 10× – 12× EV/EBITDA
---
S
Shello84,
11.10.2025 23:18 Uhr
1
schaut mal was für multiplen im markt sind… ich bleibe dabei… gerresheimer macht nun alles richtig - legt den fokus komplett auf schulden und marge und ist dabei absolut günstig bewertet
S
Shello84,
11.10.2025 23:16 Uhr
0
https://www.investopedia.com/ask/answers/072715/what-considered-healthy-evebitda.asp
S
Shello84,
11.10.2025 23:10 Uhr
0
die firma hat an sich viele investitionen (wichtig für mehr umsatz in zukunft) getätigt und eine übernahme getätigt die neue märkte erschliessen soll und die synergien bringen… aktuell löst man probleme die ein zu teurer kaufpreis gebracht haben… dass man die bormi wachstumszahlen deutlich überschätzt hat ist blöd aber rechtfertigt niemals diesen absurden kursverfall
S
Shello84,
11.10.2025 23:06 Uhr
0
alktuell wir gerresheimer mit einem multiple von knapp über 6 (Adjustes Ebitda bewertet) wenn man es mit ca 8 berechnen würde dann läge der kurs bei 64€ … und es wäre noch immer platz für einen gewinn für PE…
S
Shello84,
11.10.2025 23:00 Uhr
0
neuer EV plus schulden ist doch quatsch… EV 3,1 milliarden ist doch schon inkl der schulden … wir haben sogar aktuell 980millionen plus 1.9xx weniger als 3 milliarden EV …
F
Fugazi,
11.10.2025 20:02 Uhr
0
Die Leistung des Vorstandes kann die DZ nicht toppen😂:
Der Übernahmepreis pro Aktie, der für Gerresheimer im Gespräch war, lag laut Berichten im Frühjahr 2025 bei etwa 90 Euro. Dieses Angebot kam von einem Konsortium, bestehend aus Warburg Pincus und KKR, und bewertete Gerresheimer mit rund 3,1 Milliarden Euro. Später wurde bekannt, dass KKR ausstieg und Warburg Pincus sich mit KPS Capital Partners verbündete, die eine Offerte im Bereich von 70 Euro pro Aktie in Erwägung zogen. Die Übernahmegespräche wurden jedoch im Juli 2025 vom Gerresheimer-Vorstand nach sorgfältiger Analyse abgebrochen, da eine Fortsetzung nicht im besten Interesse des Unternehmens und seiner Stakeholder gesehen wurde.
R
Ronsomma,
11.10.2025 19:44 Uhr
0
Die DZ hat binnen 4 Wochen von 50 auf 25 reduziert. Nach dem Abschwung. Tolle Leistung DZ 👍
G
Gast-764838800,
11.10.2025 17:04 Uhr
0
333 DK Novo Nordisk 44,60 Euro DZ Bank 😂
G
Gast-764838800,
11.10.2025 16:53 Uhr
0
Viel Spaß beim verbrennen : FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat Gerresheimer von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und den fairen Wert der Aktie von 37 auf 25 Euro gesenkt. Der Spezialverpackungshersteller habe mit sehr schwachen Zahlen zum dritten Geschäftsquartal und einer Gewinnwarnung die Märkte erneut geschockt, schrieb Sven Kürten in seiner am Freitag vorliegenden Neubewertung. Er schraubte seine Gewinnprognosen (bereinigtes EPS) für die Geschäftsjahre 2024/25 bis 2026/27 deutlich nach unten./rob/edh/ajx
Fällt mir immer öfter bei der DZ Bank auf und ist real..
Tatsächlich gibt es ein gewisses Muster, das man bei der DZ Bank (und einigen anderen konservativen Research-Häusern, v. a. in Deutschland) häufiger sieht, insbesondere bei Pharma- und Healthcare-Werten.
Hier ein strukturierter Überblick, warum das so sein könnte:
---
🧩 1. Konservativer Bewertungsansatz
DZ Bank verwendet traditionell sehr vorsichtige Bewertungsmodelle, die stark auf klassischen DCF-Analysen (Discounted Cash Flow) und fundamentalen Multiplikatoren beruhen.
Das bedeutet:
Wachstumsfantasie (z. B. in Biotech oder neue Indikationen) wird nur teilweise eingepreist,
Risiken (Patentabläufe, Preisdruck, Regulierung) werden relativ hoch gewichtet,
die Sicherheitsmarge wird groß gewählt.
➡️ Ergebnis: Die Kursziele liegen meist deutlich unter den Marktpreisen – besonders in Wachstumsphasen.
---
💊 2. Pharmawerte = Risikoaversion
Pharma ist ein Sektor, in dem DZ Bank typischerweise hohe Unsicherheiten betont:
Pipeline-Risiken (klinische Studien können scheitern)
Patentabläufe und Generikadruck
Preisdruck durch Gesundheitssysteme (v. a. EU)
DZ Bank neigt dazu, diese Risiken stärker in den Kurszielen zu reflektieren, während angloamerikanische Analystenhäuser (z. B. Goldman Sachs, Jefferies, Morgan Stanley) zukünftige Wachstumschancen aggressiver einpreisen.
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📈 3. "Halten"-Empfehlungen mit niedrigen Kurszielen
Das ist ein weiteres wiederkehrendes Muster:
DZ Bank vergibt oft „Halten“-Ratings, selbst wenn das Kursziel unter dem aktuellen Kurs liegt.
Das bedeutet: Man hält die Aktie für „fair bewertet“ oder leicht überbewertet, aber nicht so stark, dass man aktiv zum Verkauf rät.
Es ist eine risikominimierende Positionierung gegenüber Investoren – weder zu bullisch noch zu bearish.
---
📊 4. Historische Beispiele
In den letzten Jahren hat DZ Bank ähnliche Muster gezeigt bei:
Roche: wiederholt Kursziele unter Marktpreis, trotz starker Pipeline.
Bayer: konservativ, aber mit Verweis auf rechtliche Risiken.
Sanofi, Novartis, Novo Nordisk: alle mit tendenziell unterdurchschnittlichen Zielkursen gegenüber dem Marktkonsens.
---
🧠 Fazit
Ja – es gibt ein klares Muster:
> DZ Bank bewertet Pharmawerte systematisch konservativer als der Marktkonsens, mit tendenziell niedrigen Kurszielen und neutralen Empfehlungen („Halten“).
Das kann man interpretieren
als zu defensive Haltung, die Wachstumschancen (wie z. B. Wegovy/Ozempic bei Novo Nordisk) oft unterschätzt.
Ich möchte hier gar nicht weiter gehen es fällt einfach auf...
Investors,
11.10.2025 16:47 Uhr
1
Es sollten nun keine weiteren Gewinnwarnungen oder ähnliche Ankündigungen mehr auftreten.
Sobald sich die Lage stabilisiert, wird sich der Kurs deutlich erholen.
Ich gehe davon aus, dass es spätestens 2026 zu einer Übernahme kommen wird,dafür Sorgen schon die Anteilseigner.
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