H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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Tigerhai
Tigerhai, 11.09.2020 22:16 Uhr
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hätte Nikola um 1 Haaresbreite fast auch gekauft, hab aber dann die Finger davon gelassen. bleibt vorerst auf der Watchlist.
FuxE
FuxE, 11.09.2020 20:54 Uhr
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Historischer Kompromiss" Altmaier prescht mit Klimapakt-Idee vor Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will Klimaschutz durchsetzen und dafür die Wirtschaft umkrempeln. (Foto: picture alliance/dpa) Im EU-Parlament mehren sich Stimmen für schärfere Umweltziele. Zudem könnte das Thema in Deutschland durch den Wahlkampf ins Hintertreffen geraten. Mit einem 20-Punkte-Plan will Wirtschaftsminister Altmaier das Thema im Alleingang neu beleben. Die Kabinettskollegen sind angeblich nicht informiert. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will mit einem parteiübergreifenden Pakt sowohl das Klima schützen als auch die Wirtschaft für den Wandel rüsten. "Ich bin der Auffassung, dass wir Klimaschutz als die zentrale und vorrangige Aufgabe unserer Generation begreifen müssen und entsprechend handeln müssen", sagte der CDU-Politiker in Berlin. Um die Aufgabe nicht durch Wahlkämpfe auszubremsen, sollten Bundestag und Bundesrat eine Charta für Klimaschutz und eine starke Wirtschaft beschließen. "Das wäre ein historischer Kompromiss." Beteiligen sollten sich auch Kirchen oder Umweltverbände. Er schlug insgesamt 20 Punkte vor: Ein Punkt sei, dass man angesichts der geplanten ehrgeizigeren EU-Klimaziele hier nachsteuern müsse. "Wir werden den europäischen Emissionshandel und nationale C02-Bepreisung entsprechend den EU-Beschlüssen anpassen müssen." Ein CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 soll nach bisherigen Plänen in Deutschland erstmals ab 2021 für Sprit, Heizöl oder Gas eingeführt werden. Besonders klimafreundliche Unternehmen sollten zudem zusätzliche Hilfen über sogenannte Contracts for Carbon of Difference bekommen. Zudem sollten für jedes Jahr bis 2050 konkrete Einsparziele für CO2 festgelegt werden, damit die langfristigen Ziele erreicht werden könnten. Der frühere Umweltminister Altmaier räumte ein, dass er damit bisherige Positionen als Wirtschaftsminister ändere und Fehler gemacht wurden. "Wir haben es verfehlt, unsere Politik adäquat zu erklären", sagte er. "Vieles hätte schneller und früher geschehen können." Deutschland müsse "jetzt die Chance nutzen, den Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft bis spätestens 2050 unumkehrbar zu machen", sagte Altmaier dem "Spiegel". In dieser Umwälzung sollen Unternehmen von politischer Seite Unterstützung bekommen. Unabgestimmter Alleingang Der Bundeswirtschaftsminister hat seine Ideen für einen Klimapakt vorab auch nicht mit anderen Kabinettskollegen abgestimmt. "Das ist ein persönlicher Vorschlag", sagte Altmaier. Diesen habe er "sehr bewusst nicht breit gestreut". Teile des Textes habe er auch "erst in der letzten Nacht" finalisieren können. Eine Abstimmung der Vorschläge im Voraus hätte möglicherweise dazu geführt, dass die wesentlichen Teile öffentlich bekannt geworden wären, sagte Altmaier. Dies habe er verhindern wollen. Auf die Frage, ob Altmaier mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über seine Klima-Ideen gesprochen habe, antwortete der CDU-Politiker nicht. Es handle sich bei der Kommunikation mit anderen Ministern oder der Kanzlerin um "den geschützten Bereich des Regierungshandelns". Am Vortag hatte sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments dafür ausgesprochen, die CO2-Emissionen bis 2030 nicht nur um 40, sondern um 60 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Es wird erwartet, dass sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen bei ihrer Rede vor dem Parlament am Mittwoch für ein Reduktionsziel von 55 Prozent ausspricht. Dann müsste auch die Bundesregierung als größte EU-Volkswirtschaft ihre Annahmen für die CO2-Minderung überarbeiten, erklärte Altmaier. Vorschläge hierzu müsse allerdings zunächst Umweltministerin Svenja Schulze vorlegen, die hier die Federführung habe. "Ich bin gerne bereit, meinen Teil der Verantwortung zu übernehmen", so der Minister. Die bisherigen Annahmen galten als Grundlage für das Klimapaket oder für den Kompromiss zum Kohleausstieg bis 2038.
FuxE
FuxE, 11.09.2020 19:33 Uhr
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https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/branchenbericht/frankreich/grossunternehmen-und-startups-arbeiten-an-der-wasserstoffnutzung-550166
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3riskay, 11.09.2020 19:20 Uhr
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Da hilft auch ein Foto aus Ulm nichts. Wenn das mit den rollenden LKW vom Berg wirklich stimmr ist das halt ein Vertrauensverlust und das mögen Aktionäre gar nicht. Bin sehr froh dennoch dank Alternate nen guten Trade vor paar Monaten gemacht zu haben 🙂🙂🙂
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3riskay, 11.09.2020 19:18 Uhr
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Sehe Nikola auch überbewertet. Momentan ist das eher noch eine Designwerkstatt als eije Firma mit Produktion. In 5-10 Jahren sieht das sicher anders aus, aber im Moment ein zu riskanter Zock... Sehe die kurzfristig eher auf die 25 Dollar zulaufen... 😥
B
Basti1081, 11.09.2020 19:15 Uhr
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Sie lebt vom Hype und einer Fangemeinde ähnlich wie bei Tesla🤔
B
Basti1081, 11.09.2020 19:13 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/schwere-betrugsvorwuerfe-gegen-nikola-nikola-schlaegt-zurueck-bleibt-aber-beweise-schuldig-1029578920
alternate
alternate, 11.09.2020 19:10 Uhr
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Nikola ist so oder so eine massiv überbewertete Aktie. Für mich hab ich sie ab 22 € auf der Wachlust. Vorher lass ich die Finger davon. MK verglichen mit anderen Truckherstellern ist jenseits von Gut und Böse. 😉
B
Basti1081, 11.09.2020 19:06 Uhr
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Eure Meinung NIKOLA ein BLENDER Ja oder nein? Chance oder Fallgrube 🤔
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 11.09.2020 17:58 Uhr
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Globaler Brennstoffzellenmarkt 2020-2026 - Globale Branchengröße, Angebotsanalyse, Preisanalyse, Verbrauch und Produktion, Lieferanten- und Kostenstrukturanalyse Der vom Market Research Store hinzugefügte Marktforschungsbericht für Brennstoffzellen enthält eine eingehende Analyse der neuesten Entwicklungen, der Marktdynamik, des Status, der sich nähernden Technologien, der Branchentreiber, der Marktüberschreitungen, der Regulierungspolitik sowie der wichtigsten Marktteilnehmer und ihrer Strategien. Die Brennstoffzellen-Forschungsstudie bietet Markteinführung, Definition, regionale Markttrends, regionale Geschäfte und Einnahmen, Produktionskostenanalyse, Angebots- und Nachfragekette und Marktgrößenprognose. Der Forschungsbericht definiert die Marktdaten in einem tabellarischen, Kreisdiagramm, grafischen und bildlichen Format aus Sicht von Business Intelligence. Fordern Sie eine Beispielkopie des Berichts an (verwenden Sie die E-Mail-ID des Unternehmens, um eine höhere Priorität zu erhalten): https://www.marketresearchstore.com/report/global-fuel-cell-market-report-2018-industry-analysis-289549#RequestSample Der Bericht umfasst die aktuelle und prognostizierte Analyse, um den Marktstatus auf der globalen Plattform besser zu verstehen. Darüber hinaus wird in dem Bericht auch die Wettbewerbslandschaft erwähnt, die eine Aktienanalyse der wichtigsten Unternehmen auf dem Brennstoffzellenmarkt auf der Grundlage ihrer wirtschaftlichen und anderen wesentlichen Faktoren erfordert. Neben den Entwicklungen der führenden Akteure auf dem Brennstoffzellenmarkt wird im Bericht auch der vollständige Überblick über die Wachstumsanalyse sowie die historischen und futuristischen Kosten als nützliche Quelle angegeben. Es werden auch bestimmte Details in Bezug auf Lieferdaten, Firmenprofil und Umsatz erwähnt. Wettbewerbslandschaft des Brennstoffzellenmarktes: Die Mehrheit der Hauptakteure des Brennstoffzellenmarktes wird im Bericht erwähnt. Dieser Abschnitt soll den Lesern helfen, sich über die Zusammenarbeit und Strategien der Marktteilnehmer zu informieren. Der weltweite Umsatz und Umsatz der Hersteller bietet einen mikroskopischen Überblick über den Markt und auch die Fußabdrücke der Hauptakteure Plug Power, Inc., Ballard Power System, Inc., Ceres Power Holdings PLC, AFC Energy PLC, Panasonic Corporation, FuelCell Energy, Inc., POSCO Energy Co., Ltd., Doosan Corporation, Hydrogenics Corporation, Horizon Fuel Cell Technologies Pte. Ltd., Keramikbrennstoffzellen Limited, Bloom Energy, Toshiba Fuel Cell Power Systems Corp., Quantum Fuel Systems Technologies Worldwide, Inc.
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3riskay, 11.09.2020 17:48 Uhr
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Oder auch nicht wenn Nikola tatsächlich ein kleines Luftschlösschen ist. Zumindest manche Teile der PR. Dann trifft es Nel vllt ein kleines bisschen härter als die anderen H2 Player. Dennoch hast du grundsätzlich recht. Ich glaube Tesla vor paar Tagen und jetzt Nikola ziehem die ganze Techbranche grad ein bisschen runter (das wurde vllt aber auch Zeit nach dem Hype der letzten Monate)...
alternate
alternate, 11.09.2020 16:51 Uhr
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Das Schöne ist doch, Nikola zieht heute alles irgendwie im H2 Bereich mit runter. Wenn sich die Wogen geglättet haben, ist umso mehr Potential vorhanden. 😉
alternate
alternate, 11.09.2020 16:47 Uhr
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PSA lässt sich die Chance auch nicht entgehen, genau wie alle anderen auf die ein oder andere Weise. 👍
Tigerhai
Tigerhai, 11.09.2020 16:16 Uhr
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PSA wird mit Symbio für seine Wasserstoff Kleintransporter zusammenarbeiten 11.09.2020 Während eines Gesprächs mit unseren Kollegen aus der New Factory bestätigte der neue Chef von Symbio, dass sein Unternehmen Brennstoffzellen für die künftige Reihe von Wasserstoff-Kleintransporter der PSA-Gruppe bereitstellen werde. Jetzt bestätigten sich Informationen, die in der Community bereits weithin bekannt waren ...   Nach dem Start der neuen eCMP-Plattform für Personenkraftwagen und der Präsentation einer vollständigen Palette batteriebetriebener Elektrofahrzeuge bereitet die französische Gruppe ihre Offensive im Wasserstoffsegment vor. Bereits vor einigen Monaten von Carlos Tavares angekündigt, werden die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge des Herstellers Ende 2021 eintreffen. Laut Usine Nouvelle wird sich das Angebot auf mittelgroße Nutzfahrzeuge konzentrieren und die drei Hauptmarken der Gruppe betreffen. Die Fahrzeuge basieren auf dem Peugeot Expert, dem Citroën Jumpy und dem Opel Vivaro. Diese drei Modelle werden voraussichtlich Ende des Jahres in der Version für elektrische Batterien erhältlich sein und daher so modifiziert, dass sie eine Brennstoffzelle des französischen Unternehmens Symbio integrieren. „Dieses Projekt ist eine echte Partnerschaft, bei der wir an einem personalisierten System arbeiten, das so gut wie möglich in die Architektur von PSA-Fahrzeugen integriert ist“, sagte Philippe Rosier, der kürzlich Fabio Ferrari an der Spitze von Symbio abgelöst hat . Wenn wir die technischen Details der Wasserstoffversorgung von PSA noch nicht kennen, sollte sie sich von der von Renault verwendeten unterscheiden. In Zusammenarbeit mit Symbio hat sich die Marke für die Verwendung von Wasserstoff als Range Extender für Kangoo und Master ZE H2 entschieden Ein Wachstumsmarkt Zwischen den Grenzen der elektrischen Autonomie und der starken Entwicklung emissionsarmer Zonen werden Wasserstoff-Nutzfahrzeuge von den beiden französischen Marken als vorrangiges Ziel angesehen, die letztendlich eine Reihe von Fahrzeugen mit sehr komplementären Größen anbieten werden. PACs hergestellt in Frankreich Symbio ist ein aufstrebender Stern im französischen Wasserstoffsektor und hat seit seiner Übernahme durch das Michelin-Faurecia-Tandem neue Impulse erhalten. Das KMU mit Ursprung in Grenoble, das Partnerschaften in allen Bereichen vervielfacht, strebt eine umfassende Industrialisierung an. Um die Produktion seiner Brennstoffzellen in kleinem Maßstab an einem Standort in Venissieux sicherzustellen, beabsichtigt das Unternehmen heute, bis 2023 ein größeres Werk zu eröffnen. Das Projekt soll aus französischen und europäischen Mitteln finanziert werden und zielt auf die Produktion ab 200.000 Brennstoffzellen bis 2030 . Ein notwendiger Schritt zur Senkung der Technologiekosten. https://www.h2-mobile.fr/actus/psa-travaillera-symbio-utilitaires-hydrogene/
alternate
alternate, 11.09.2020 14:36 Uhr
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Die internationalen Dimensionen der deutschen Wasserstoffpolitik [GGP] Die H2-Wertschöpfungskette kann sehr unterschiedliche Produktionsschritte abdecken. Die Umwandlung von H2 in verschiedene synthetische Kraftstoffe erfolgt in hochkomplexen Modulen; Diese variieren je nach eingesetzter Energie und Technologie, den physikalischen Zuständen während des Transports (flüssig oder gasförmig, rein oder als Beimischung) und dem Transportmittel. Das Endergebnis ist entweder reines H2 oder - in Kombination mit Kohlendioxid (CO2) oder Stickstoff (N2) - synthetische Kraftstoffe wie Methan, Methanol, Fischer-Tropsch-Produkte und Ammoniak. Kompletter Bericht als Download. ;-) https://www.naturalgasworld.com/the-international-dimensions-of-germanys-hydrogen-policy-ggp-81819
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alternate, 11.09.2020 14:32 Uhr
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Frankreich äußert Ambitionen für eine Wasserstoffkapazität von 6,5 GW 11. September (Renewables Now) - Die französische Regierung hat eine nationale Strategie für die Entwicklung von kohlenstofffreiem Wasserstoff vorgestellt, die ein Ziel für das Land festlegt, bis 2030 eine Wasserstoffproduktionskapazität von 6,5 GW zu haben. https://renewablesnow.com/news/france-voices-ambitions-for-65-gw-of-hydrogen-capacity-713200/
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