H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
Sir.Vival,
21.02.2021 16:40 Uhr
0
Und genau das sind die News, die wir lesen wollen. Wird nur Zeit, dass der Rest der Welt das auch liest...
alternate,
21.02.2021 11:44 Uhr
2
Kosten für grünen Wasserstoff fallen schneller als erwartet
Brüssel (energate) - Bis zum Jahr 2030 könnten mehr als 300 Mrd. US-Dollar in den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft fließen. Schon jetzt befinden sich Projekte in einem Umfang von rund 80 Mrd. US-Dollar in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, teilte die internationale Wasserstoffinitiative Hydrogen Council mit. Das heißt, diese Projekte sind in der Planungsphase, bereits genehmigt, verfügen über eine endgültige Investitionsentscheidung, befinden sich im Bau oder sogar schon in Betrieb. Das geht aus der Studie "Hydrogen Insights 2021" hervor, die das Bündnis bei der Unternehmensberatung McKinsey in Auftrag gegeben hat.
Daryl Wilson, Executive Director des Hydrogen Councils, sieht die Wasserstoffindustrie heute bereits auf einem neuen Level angekommen. Und die Zeichen stünden weiter auf Beschleunigung. Bis 2025 planten die Mitglieder der Wasserstoffinitiative ihre Investitionen zu versechsfachen, bis 2030 zu versechzehnfachen. "Der Plan sieht vor, den größten Teil dieser Gelder in Investitionen zu lenken, aber auch Kooperationen, Konsolidierungen und Innovationen werden einen wichtigen Schwerpunkt bilden", so Wilson.
Produktionskosten fallen schneller als angenommen
Nicht weniger als 228 großtechnische Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette haben Unternehmen laut Studie angekündigt. Davon befinden sich 85 Prozent in Europa, Asien und Australien. Regierungen weltweit haben eine öffentliche Förderung in Aussicht gestellt, 30 Staaten bereits eine Wasserstoff-Roadmap verabschiedet, heißt es weiter. Der Bericht geht davon aus, dass sich mit dem weiteren Ausbau Skaleneffekte einstellen, womit Wasserstoff bis 2030 in über 20 Anwendungsfällen zur kostengünstigsten Dekarbonisierungslösung aufsteigen wird. Dazu zählen der Langstreckenfrachtverkehr auf der Straße, die Schifffahrt und die Stahlproduktion.
Die Studienautoren von McKinsey rechnen damit, dass die Produktionskosten für grünen Wasserstoff schneller fallen können als bislang angenommen. Mit dem richtigen regulatorischen Rahmen und öffentlicher Unterstützung liege der Preis für ein Kilogramm im Jahr 2030 in einer Spanne von 1,4 bis 2,3 US-Dollar, abhängig von den regionalen Standortbedingungen der Produktion. In den günstigsten Regionen werde die Kostenparität zu grauem Wasserstoff schon 2028 erreicht, in ungünstigeren Regionen in den Jahren 2032 bis 2034. Für CO2-armen Wasserstoff, der mit Einsatz der CCS-Technologie hergestellt wird, sieht die Studie die Schwelle der Wirtschaftlichkeit ebenfalls gegen Ende der 2020er Jahre erreicht.
Damit es aber so weit kommen kann, seien zwei Faktoren ausschlaggebend, heißt es in der Untersuchung. Zum einen müssten die Regierungen ihr Bekenntnis zur Dekarbonisierung mit finanzieller Unterstützung, der richtigen Regulierung und klaren Zielvorgaben untermauern. Zum anderen müssten die Ansätze zur Einführung der jeweiligen Wasserstofftechnologien auf die Schlüsselfaktoren abzielen, die einen Durchbruch ermöglichen und den größten Einfluss auf die Gesamtindustrie haben. Als Beispiel nennt die Studie die Senkung der Kosten für die Produktion und die Verteilung von Wasserstoff.
Muster im Markthochlauf
Die Studienautoren empfehlen auch die Einrichtung von Wasserstoff-Clustern mit starken Abnehmern. Durch eine Bündelung könnten sich Lieferanten und Kunden Investitionen und Risiken teilen. Die Studie nennt drei Typen von Clustern, die sich aktuell abzeichnen: Industriezentren, in denen Raffinerien, Stromerzeuger, Dünger- und Stahlproduzenten zusammenkommen, Export Hubs in ressourcenreichen Ländern und Hafenregionen mit dem Schwerpunkt auf Frachtverkehr und Logistik. "Im Scale-up der Wasserstoffwirtschaft sehen wir interessante Muster entstehen", so Bernd Heid, Senior Partner von McKinsey. 40 Prozent der Investitionen fließen in die Wasserstoffproduktion, die meisten Projekte zielen dabei auf den Schwerlasttransport und industrielle Zentren mit Ammoniak- und Stahlproduktion sowie Raffinerien.
"Hydrogen Insights 2021" steht als Download auf der Website des Hydrogen Councils zur Verfügung. Der Bericht bildet gleichzeitig den Auftakt einer neuen Reihe mit Daten und Analysen zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft, die der Council in Zusammenarbeit mit McKinsey aufgelegt hat. Sie kann beim Hydrogen Council abonniert werden. /tc
https://www.energate-messenger.de/news/209881/kosten-fuer-gruenen-wasserstoff-fallen-schneller-als-erwartet
Sir.Vival,
21.02.2021 10:12 Uhr
0
NEUE WASSERSTOFF-BUSSE FÜR DEUTSCHLAND
Eine neue Generation von „revolutionären“ wasserstoffbetriebenen Stadtbussen wurde für Deutschland vorgestellt. ELO Mobility und das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI haben sich im Rahmen des Projekts „Go4City“ zusammengetan.
https://www.wasserstoffh2.de/2021/02/21/national-wirthschaft-politik/neue-wasserstoff-busse-fuer-deutschland/
1000prozentig!!!,
20.02.2021 20:20 Uhr
3
Sehr schön 😊
Stichtag 26. Februar: Plug Power-Aktie steigt auf
Dienstag, 16.02.2021, 12:05 Uhr - Der Indexbetreiber MSCI hat angekündigt, den US-Brennstoffzellen-Hersteller Plug Power in seinen wichtigsten Index MSCI World aufzunehmen. Wie der Indexanbieter in den entsprechenden Pressemitteilung angekündigt hat, wird die Aktie von Plug Power am 26. Februar 2021 nach Börsenschluss in den MSCI World aufgenommen.
Jawoll 💪🏼
1000prozentig!!!,
20.02.2021 18:14 Uhr
0
Auf der Kurzstrecke abgehängtHat das Brennstoffzellenauto eine Zukunft?
https://www.google.de/amp/s/amp.n-tv.de/auto/Hat-das-Brennstoffzellenauto-eine-Zukunft-article22372794.html
1000prozentig!!!,
20.02.2021 18:07 Uhr
0
Faurecia liefert Wasserstoff-Tanks an Renault
Einer der Kunden für Wasserstoff-Tanks ist nach der jetzigen Ankündigung also Renault. Die Franzosen und der Brennstoffzellen-Spezialist Plug Power planen ihrerseits bis Ende des ersten Halbjahres 2021 die Gründung eines 50:50-Joint-Ventures mit Sitz in Frankreich, welches einen Anteil von über 30 Prozent am Markt für Brennstoffzellen-betriebene leichte Nutzfahrzeuge in Europa anstrebt.
https://www.electrive.net/2021/02/20/faurecia-liefert-wasserstoff-tanks-an-renault/
Sir.Vival,
20.02.2021 18:05 Uhr
0
Infrastruktur der Energiewende
Pläne für ein nationales Wasserstoffnetz in Deutschland
Nach einer Reihe verpasster Zukunftsthemen soll Deutschland nun bei der Wasserstoffwirtschaft die Nummer eins in der Welt werden. So jedenfalls das Ziel der Nationalen Wasserstoffstrategie. Bisher weitgehend ungeklärt ist jedoch die Frage der Infrastruktur. Wie könnte ein deutschlandweites Wasserstoffnetz aussehen?
https://www.chemietechnik.de/energie-utilities/plaene-fuer-ein-nationales-wasserstoff-netz-in-deutschland-341.html
alternate,
20.02.2021 15:43 Uhr
0
Das hier ist ein Forum, wo Informationen en masse zur Verfügung gestellt werden. Was ein bisschen fehlt, ist der Austausch. Wenn Fragen da sind, bitte stellen. Irgend jemand wird sie mit Sicherheit beantworten, Kontroverse Meinungen sind explizit erwünscht. 😉
2
23april,
20.02.2021 15:17 Uhr
0
Hat zwar nicht ausschließlich mit Wasserstoff zu tun, zeigt aber, dass der Umbruch in vollem Gange ist: https://www.derstandard.at/story/2000124327417/omv-chef-seele-duft-von-chemie-das-ist-doch-gutes
1000prozentig!!!,
20.02.2021 10:10 Uhr
0
Elon Musk findet den Wasserstoff-Boom «dumm»: Was Anleger wissen sollten, bevor sie in den Trend investieren
https://www.google.de/amp/s/www.nzz.ch/amp/finanzen/wasserstoff-was-anleger-wissen-sollten-bevor-sie-investieren-ld.1601757
1000prozentig!!!,
20.02.2021 10:07 Uhr
0
Quantencomputer optimiert Batterien und Brennstoffzellen
https://www.solarserver.de/2021/02/19/quantencomputer-optimiert-batterien-und-brennstoffzellen/
1000prozentig!!!,
20.02.2021 8:28 Uhr
0
Gerne 💪🏼
rasdi,
20.02.2021 6:23 Uhr
0
H2 Alle Werte ... ein tägliches muss lesen. @alternate und 1000prozentig!!! vielen vielen Dank für Eure Beiträge.
1000prozentig!!!,
19.02.2021 22:20 Uhr
1
Norwegische Firma plant „Gigafabrik“ für Schiffs-Brennstoffzellen
BrennstoffzelleE-SchiffeFCEVFörderungIPCEINorwegenTECOTECO 2030Zulieferer

Das norwegische Unternehmen *** 2030 plant Norwegens erste „Gigafabrik“ für Brennstoffzellen zum Einsatz in Schiffen. In der künftigen Produktionsstätte sollen Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1,2 Gigawatt pro Jahr hergestellt werden.
https://www.electrive.net/2021/02/18/norwegische-firma-plant-gigafabrik-fuer-schiffs-brennstoffzellen/
1000prozentig!!!,
19.02.2021 22:17 Uhr
0
Airbus-Projekt für die Brennstoffzelle
Europas Weg zum Champion für Wasserstoff-Technologie
https://www.google.de/amp/s/www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/politik/ausland/europa-auf-dem-weg-zum-champion-fuer-wasserstoff-technologie_aid-56366463%3foutput=amp
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