HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

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Kampfsch300
Kampfsch300, 10.10.2019 9:09 Uhr
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Wir haben eine Reihe von Schädlingen gefunden, die [Hanf] schädigen sowie einige Krankheiten, darunter neue Pilzarten, die derzeit untersucht werden", sagt Smart. Das Labor für Agraranalytik der Pennsylvania State University habe auch festgestellt, dass Schädlinge wie Blattläuse, Schimmel und Schnecken die Pflanze schädigen können. Mehr zum Thema: "Ohne Insekten können wir nicht überleben" "Wenn Sie ein kleinen ca. 6 x 6 Meter großen Garten anpflanzen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie die gesamte Bandbreite an Schädlingen und Krankheitserregern erleben, die Sie auf rund 8000 Hektar erwarten würden", fügt Smart hinzu. Industrielle Landwirtschaft, egal mit welcher Pflanze als Monokultur, führe zu Umweltproblemen. Es hänge immer davon ab, wie eine Pflanze angebaut wird. Behauptung 5: Hanf könnte Kunststoffe aus Erdöl ersetzen und die Menschen könnten in Häusern aus Hanf leben. Unternehmen wie Zeoform in Australien und Kanesis in Italien stellen Bioplastik aus Hanf in geringen Mengen her. Derzeit ist die Herstellung jedoch kompliziert, energieintensiv und teuer, so dass Hanfplastik in naher Zukunft noch keine Alternative zu den auf Erdöl basierenden Kunststoffen werden wird. Doch erweist sich Hanf heute schon als beliebte Alternative zur Glasfaser, beispielsweise in stark komprimierten Materialien. So nutzt der Autobauer BMW Hanf für Türverkleidungen. Auch als nachhaltiger Baustoff kommt er zum Einsatz. Der irreführende Name "Hanfbeton" ist kein Ersatz für Beton, sondern ein Dämmstoff für Fachwerkhäuser. Er ist in Frankreich sehr beliebt, obwohl er teurer ist als herkömmliche Alternativen. Er habe Vorteile, so Pete Walker, Professor an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur der Bath University in England. "Es ist ein nachwachsender Rohstoff", sagte Walker. "Sie können Hanf in vier Monaten wachsen lassen, ziehen so Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre und binden es in dem Pflanzenmaterial." Die atmungsaktive Struktur reguliere auch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit eines Gebäudes und reduziere so den Energieverbrauch, fügt er hinzu. Behauptung 6: Der Wasserverbrauch beim Hanfanbau ist 25 bis 50 Prozent niedriger als bei Baumwolle. Aktuelle Vergleichsstudien für Baumwolle und Hanf sind schwer zu finden. Das Stockholmer Umweltinstitut veröffentlichte 2005 einen der umfangreichsten Berichte und verglich die beiden Naturfasern mit der synthetischen Faser Polyester. Die Studie ergab, dass Baumwolle innerhalb einer Anbausaison rund 50 Prozent mehr Wasser benötigt als Hanf. Im Gegensatz zu Hanf muss Baumwolle viel mehr bewässert werden und wird häufig in wasserarmen Regionen wie Usbekistan angebaut Trotzdem kann man nicht einfach eine Faserpflanze durch eine andere ersetzen. Hanf ist zwar extrem strapazierfähig, es ist jedoch ein teurer und energieintensiver Verarbeitungsprozess nötig bis ein weicher, tragbarer Stoff daraus entsteht. Die langen Hanffasern werden ganz anders verarbeitet als kurze Baumwollfasern. Die Branche müsste für die Umstellung grundlegend "umrüsten". Mehr zum Thema: Fairtrade kommt aus der Nische Behauptung 7: Die Verfassung der USA wurde auf Hanf geschrieben. Das National Constitution Center in Philadelphia und die Faktencheck-Webseite Politifact widerlegen diese skurrile Behauptung, die im Internet kursiert. Die US-Verfassung, die Unabhängigkeitserklärung und die Bill of Rights wurden alle auf Pergament, also auf Tierhaut, geschrieben. Das Constitution Center räumt jedoch ein, dass erste Entwürfe dieser Dokumente auf Hanfpapier erstellt worden sein könnten, da die Pflanze damals häufig in Nordamerika für die Herstellung von Seilen und Segeln angebaut wurde. Der Gründervater der USA, Thomas Jefferson, und auch der erste Präsident des Landes, George Washington, bauten beide Hanf an.
Kampfsch300
Kampfsch300, 10.10.2019 9:09 Uhr
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Ist Hanf wirklich eine Wunderpflanze? Im Internet wird Hanf als regelrechtes Wundermittel gehypt, das die Menschen vor Umweltzerstörung und Ernährungsproblemen retten kann. Sollte man den Behauptungen Glauben schenken? Die Produktion von Hanf wurde in den USA 1937 unter dem "Marihuana Tax Act" verboten. Darunter fiel auch der Nutzhanf, eine Unterart des Cannabis sativa. Da die Pflanze nur wenig Tetrahydrocannabinol (THC) enthält, hat sie keine berauschende Wirkung. Dieser Hanfart werden im Internet stattdessen eine Vielzahl positiver Eigenschaften zugeschrieben. Sie soll unter anderem das Potenzial haben, uns vor Umweltproblemen zu bewahren. Mehr zum Thema: Hanf ist (viel) besser als sein Ruf Im Rahmen eines neuen Agrargesetzes hat die US-Regierung die Produktion dieser Hanfart 2018 wieder erlaubt, so dass Bauern die Pflanze nun großflächig anbauen dürfen. Aber lässt sich dadurch wirklich alles revolutionieren, von der Textilwirtschaft bis zur Bauindustrie? Forscher vermuten, dass ein Teil des Hypes von der Hanf-Lobby ausgelöst wurde, die es, im Kampf um die Legalisierung der Pflanze, mit der Wissenschaft nicht so genau genommen hat. Doch Studien deuten auch darauf hin, dass Hanf, mit Hilfe von gezielten Investitionen, weniger nachhaltige Materialien ersetzen könnte. Welche Behauptungen stimmen - und welche nicht? Behauptung 1: Hanf ist die älteste Nutzpflanze, die bereits vor 12.000 Jahren angebaut wurde. Die meisten Funde deuten darauf hin, dass Menschen erst vor etwa 10.000 Jahren mit der Pflanzenzucht begonnen haben, und zwar in Mesopotamien. Allerdings gibt es kaum Hinweise darauf, dass Hanf schon so früh angebaut wurde. Den Menschen und die Hanfpflanze verbindet aber tatsächlich eine lange Geschichte. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass sie bereits vor mehr als 4000 Jahren in China angebaut wurde, um aus den Fasern Papier, Textilien, Seile und aus den Samen Öl herzustellen. Behauptung 2: Hanf könnte in 25.000 Produkten Verwendung finden. Hanf ist auf jeden Fall eine vielseitige Pflanze, da verschiedene Teile vom Stängel bis zur Blüte - zumindest theoretisch - zum "Wohnen und zum Anziehen" verwendet werden können, sagt Lawrence B. Smart, Professor an der Schule für Integrative Pflanzenkunde der Cornell University im US-Bundesstaat New York. Er erforscht, welches Potenzial der Hanfanbau im großen, industriellen Maßstab hat. Die Pflanze sei auch eine wertvolle gluten- und sojafreie Proteinquelle, reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die sonst vor allem in Fisch vorkomme. Sie eigne sich daher als Nahrungsergänzungsmittel für Veganer und auch als Tierfutter, fügt Smart hinzu. "Ich denke, dass die Behauptung der vielfachen Verwendbarkeit, zum Beispiel der Fasern oder als medizinisches Produkt, richtig ist", sagt er gegenüber DW. Die Frage sei, ob das "kostengünstiger oder besser oder nachhaltiger ist, als die auf dem Markt vorhandenen Produkte, die wir derzeit verwenden." Behauptung 3: Biokraftstoffe aus Hanf könnten eine grüne Verkehrsrevolution bewirken. Hanf ist eine Energiepflanze: Sie kann als Biomasse verwendet werden kann, denn die Stängel sind reich an Zellulose, oder als Öl für Biokraftstoff. Damit könnte sie andere erneuerbare Energiequellen ergänzen. Aber wie bei anderen Energiepflanzen gibt es auch hier Probleme beim großflächigen Anbau. Zwar wird gerne behauptet, dass die Pflanze wenig Dünger braucht, doch für den großflächigen Anbau von Hanf-Monokulturen ist viel Stickstoff nötig - ähnlich wie beim Mais. "Ich glaube nicht, dass wir die richtigen Ökobilanzen erstellt haben, um sagen zu können, dass Hanf irgendwelche Vorteile gegenüber der Verwendung von Mais-Biokraftstoffen hat", sagt Smart. "Hanf produziert einen angemessenen Ertrag pro Hektar, aber andere Pflanzen sind weitaus nachhaltiger." Smarts Forschungsgruppe an der Cornell University untersucht eine Reihe potenzieller Energiepflanzen. Bisher deutet ihre Forschung darauf hin, dass Weide, eine mehrjährige Pflanze, nachhaltiger sein könnte als eine einjährige Pflanze wie Hanf. Das liegt daran, dass Weiden nur einmal gepflanzt werden und das Holz dann regelmäßig geerntet werden kann, ohne den Boden in den folgenden 25 bis 30 Jahren bearbeiten zu müssen. Jedes Mal, wenn ein Feld bestellt oder gepflügt wird, entweicht Kohlenstoff in die Atmosphäre. Behauptung 4: Hanf wächst auf nährstoffarmen Böden, Pestizide sind nicht nötig. Eine weit verbreitete Behauptung ist, dass Hanf im Grunde von alleine wächst. Tatsächlich gibt es nur wenige Studien, die darüber Aufschluss geben, ob das stimmt, denn im 20. Jahrhundert wurde Hanf noch gar nicht im großen Maßstab angebaut. Erste kleinere Untersuchungen in Italien und den USA kommen zu vielversprechenden Ergebnissen, beispielsweise was die Fähigkeit von Hanf angeht, dem Boden Giftstoffe zu entziehen. Forscher fanden auch heraus, dass die Pflanze - wird sie unter den richtigen Voraussetzungen angebaut - wegen ihres schnellen Wachstums nicht unbedingt mit Herbiziden behandelt werden muss, um Schädlinge abzuhalten. Hanf enthält Cannabinoide und Terpene, beides Bestandteile, die Insekten abschrecken können. Aber Smart warnt, man solle sich vor Behauptungen hüten, dass deshalb keine Pestizide benötigt werden.
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.10.2019 20:59 Uhr
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https://marketrealist.com/2019/09/marijuana-legalization-minnesota-welcomes-you/
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.10.2019 20:59 Uhr
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Marihuana Legalisation: Minnesota heißt Sie willkommen! Die Legalisierung von Marihuana ist in den USA ein aktuelles Thema. Derzeit haben der District of Columbia und elf Staaten Cannabis legalisiert. Marihuana ist in Minnesota immer noch für den Freizeitgebrauch illegal. Die Wähler des Staates könnten jedoch eine Legalisierung befürworten. Die Wähler in Minnesota sind bereit für die Legalisierung von Marihuana Minnesota konnte noch keine Legalisierungsentscheidung treffen. Der Staat beschloss jedoch herauszufinden, wie die Öffentlichkeit die Legalisierung empfindet. Der Staat hat letzte Woche informelle Umfragen auf der Minnesota State Fair durchgeführt. Der Senat und das Repräsentantenhaus führten getrennte Umfragen durch, um die Haltung der Wähler zur Legalisierung von Cannabis zu verstehen. Am 4. September berichtete ein Marihuana Moment-Artikel über die Umfrageergebnisse. Das Repräsentantenhaus und der Senat wollten wissen, wie viele Wähler die Legalisierung von Marihuana in der Freizeit in Minnesota für Personen ab 21 Jahren befürworteten. Die Umfrage des Parlaments, an der 11.200 Teilnehmer teilnahmen, ergab, dass 56% der Wähler eine Legalisierung befürworteten. Die Senatsumfrage unter 6.900 Teilnehmern ergab, dass 55% der Wähler die Legalisierung befürworten. Basierend auf den Umfragen unterstützen die Wähler von Minnesota die Idee der Legalisierung. Ist die Gesetzgebung von Minnesota fertig? Die Cannabisgesetze von Minnesota sind ziemlich einfach. Zuvor habe ich über die gesundheitlichen Vorteile von Marihuana gesprochen. Aufgrund der gesundheitlichen Vorteile haben viele Staaten medizinisches Marihuana legalisiert. Derzeit haben 33 Staaten und der District of Columbia medizinisches Marihuana legalisiert. Minnesota legalisierte Cannabis 2014. Der Staat entkriminalisierte den Marihuanabesitz bis zu einem gewissen Grad. Jetzt öffnet sich der Staat auch für die Freizeitnutzung. Letzte Woche teilte Gouverneur Tim Walz dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Minnesota mit, dass seine Abteilungen einsatzbereit sind, sobald das Marihuana-Gesetz verabschiedet ist. Er sagte: „Meine Agenturen wurden beauftragt, alle Bausteine ​​einzurichten, von den Einnahmen über das Ministerium für öffentliche Sicherheit bis hin zum Gesundheitsministerium. Wir werden alles bereit haben, und wir werden es in Minnesota umsetzen können, sobald die Gesetzgebung dies veranlasst. “ Es gibt jedoch eine Wendung, die die Legalisierung in Frage stellen könnte. Der Staat hat einen republikanisch kontrollierten Senat. Republikaner unterstützen die Legalisierung von Marihuana nicht immer. Eine Harvard-Studie ergab, dass 49% der Demokraten die Legalisierung befürworten, während 50% der Republikaner dagegen sind. Die Wähler und Wahlen werden entscheiden, wer die Entscheidung kontrolliert, die das Schicksal von Cannabis in Minnesota bestimmt. Was denken andere Staaten? Illinois wird Marihuana legalisieren. Der Gesetzgeber von Illinois stimmte für die Verabschiedung des Gesetzes zur Legalisierung von Cannabis. New Jersey und New York könnten die nächsten Staaten sein, die Marihuana bis 2020 legalisieren. Kentucky könnte auch Freizeitmarihuana legalisieren. Der Staat ist jedoch mit Rassendisparitäten in Bezug auf Cannabisbesitz konfrontiert. Das Problem muss angegangen werden, bevor Kentucky auf eine Legalisierung hinarbeiten kann. Kürzlich gab die Staatsanwaltschaft von Jefferson County bekannt, dass niemand wegen des Besitzes von einer Unze oder weniger Marihuana in Louisville strafrechtlich verfolgt wird. Beamte rechnen bald mit einer Legalisierung in Kentucky. Wie kommt die Legalisierung den Staaten zugute? Derzeit ist Cannabis in Kalifornien, Colorado, Alaska, Illinois, Maine, Michigan, Oregon, Massachusetts, Nevada, Vermont und Washington legal. Zuvor diskutierte ich, wie die Legalisierung von Marihuana zu mehr Steuereinnahmen und Beschäftigungswachstum führen kann. Ich habe auch diskutiert, warum Präsident Trump die Legalisierung von Marihuana als zentrales Thema in seiner Wiederwahlkampagne verwenden könnte. Wir können die Vorteile auf staatlicher Ebene sehen. In einem Artikel von Forbes im März wurde erörtert, wie die Legalisierung von Cannabis zu mehr Arbeitsplätzen geführt hat. Die Cannabisindustrie hat im vergangenen Jahr zu einem Anstieg von 300.000 Arbeitsplätzen beigetragen. Auch Staaten ziehen Steuereinnahmen ein. In dem Artikel heißt es, dass Washington 319 Millionen US-Dollar einbrachte, Kalifornien 300 Millionen US-Dollar und Colorado 266 Millionen US-Dollar an Steuereinnahmen aus Cannabis. Andere Staaten profitierten von der Legalisierung, die Minnesota motivierte, ihr Spiel zu verbessern. Der Staat hat Ideen und Meinungen darüber aufgenommen, was in den anderen Staaten funktioniert hat und was nicht. Werden Cannabis-Spieler von der Legalisierung
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 19:40 Uhr
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Man sieht im Handel mittlerweile immer Produkte mit Cannabis ( Hanfextrakt) 💪 Hat jemand hier schon mal bei CBDshop24.de bestellt ?
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 18:00 Uhr
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Wirklich 😳 hätte ich nicht gedacht. Danke für die Info ℹ️ 👍
N
Newbie321, 02.10.2019 17:53 Uhr
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Ein schwacher, aber immerhin ein Trost, die aktuelle wieder gestiegene Dividende von 0,268 kanadischen Dollar pro Anteil. Macht 322 $ :-)
O
Oppli, 02.10.2019 17:15 Uhr
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Ich warte erstmal auf eine Bodenbildung 😉
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 16:38 Uhr
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Jupp und wir kommen wieder billig rein. Vor 1,5 Jahren haben viele geschrieben wenn es nochmals so günstig wird steigen die voll ein...... sehe bis jetzt nichts.
Easyrider
Easyrider, 02.10.2019 16:17 Uhr
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Wo Regen ist scheint auch irgendwann wieder die Sonne😉
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 16:01 Uhr
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Irgendwie schon 😪.
e
elastisch, 02.10.2019 15:40 Uhr
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Bricht jetzt alles zusammen ?
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 12:48 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/nutzhanf/lebensmittel-aus-hanf/cbd-und-honig-wie-fuereinander-geschaffen/
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 12:48 Uhr
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CBD und Honig – Wie füreinander geschaffen Offiziell gibt es keinen CBD Honig. Laut Honigverordnung ist dieser Name für ein Cannabidiol-haltiges Produkt nicht zulässig. Dies verhält sich ähnlich wie beim deutschen Reinheitsgebot für Bier. Sobald Zutaten zugeführt werden, die nicht zu den Ausgangsstoffen eines Bieres gehören, ist es kein Bier mehr und darf nicht unter der Bezeichnung Bier in den Verkauf gelangen. Daher heißen die mit Aromen versetzten Varianten auch Biermischgetränk. So verhält es sich auch bei Honig und CBD. Sobald das Cannabinoid in irgendeiner Form in den Honig gebracht wird, wird daraus eine Honigzubereitung. Unter dem Namen Honig darf man dies dann nicht mehr im Handel anbieten. Mischhonig wäre vielleicht gerade noch eine rechtlich einwandfreie Bezeichnung dafür. Eigentlich ist das Haarspalterei. Denn mischen wir Cannabidiol in den Honig, werden wir es CBD-Honig nennen. Genau so nennen wir einen Kaffe mit Milch Milchkaffee, und nicht etwa Kaffeemischgetränk oder Kaffee-Milch-Zubereitung. Perfekte Egänzung – Cannabidiol und Honig Cannabidiol (CBD) ist der Wirkstoff der Hanfpflanze, dem seit einiger Zeit eine riesige Aufmerksamkeit zuteil wird. Das liegt an den vielen positiven Effekten, die CBD auf die Gesundheit haben kann. Psychische Symptome wie Angst, Depression und Nervosität lassen sich damit ebenso lindern wie Entzündungen, Schmerzen und einige Beschwerden und funktionelle Beeinträchtigungen der Organe. CBD schützt Nervenzellen, unterstützt die Gesundheit von Haut, Muskeln und Knochen. Neben vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften ist es auch die gute Verträglichkeit, die CBD besonders macht. Viele Menschen würden den intensiven Geschmack als die unangenehmste Nebenwirkung eines CBD-Öls beschreiben. Hier nun kommt der Honig ins Spiel, denn auch den kann man für die Gesundheit einsetzen. Außerdem ist im etwas zu eigen, das ihn für die Kombination mit CBD ideal macht, sein süßer Geschmack. Honig ergänzt die Eigenschaften von CBD Honig ist bei uns als Lebensmittel zugelassen und darf daher nicht als Heilmittel angeboten werden. Aber eigentlich verwenden Menschen das süße Gold schon seit Jahrhunderten für die Behandlung verschiedener Leiden. Er wirkt antibakteriell, antimikrobiell und antiseptisch. Vor allem für die Wundbehandlung eignen sich diese Eigenschaften hervorragend. Dies eröffnet auch der Verwendung von CBD Honig einen weiteren Aspekt, die Anwendung auf der Haut. Auch diese kann CBD durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften ergänzen. Woran erkennt man einen guten CBD Honig? Wenn man einen guten CBD Honig kaufen möchte, sollte man auf die Zutaten achten. Diese sollten organischen Ursprungs und biologisch erzeugt sein. Cannabidiol sollte in Form eines Hanfextrakts in der Honigzubereitung vorliegen, nicht aber als Isolat. Ein hervorragendes Beispiel für einen Qualitäts-CBD-Honig [1] findest Du bei cbdshop24.de. Aber nicht nur Online kann man den Honig bestelle. Man kann diesen Honig auch im CBDShop24 im Grönfahrtweg 5a in Harrislee, das ist in der Nähe von Flensburg, persönlich begutachten.
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 12:47 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/politik/international/legalisierung-von-cannabis-in-mexiko-im-oktober-2019/
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.10.2019 12:47 Uhr
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Legalisierung von Cannabis in Mexiko im Oktober 2019 Die mexikanische Regierung hat in den vergangenen Wochen die Legalisierung von Cannabis vorbereitet und will nach langer Zeit der Beratung und Planung noch im Oktober mit der Umsetzung beginnen. Das Ende des Cannabisverbots – weniger Umsatz für Drogenkartelle Die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel in Mexiko ist nicht einer Initiative der Regierung zu verdanken. Es war der oberste Gerichtshof des Landes. Er hatte im letzten Jahr darüber entschieden. Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig und es stellt einen zu großen Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte des Bürgers dar. Dies konstatierten die Richter und gaben der Regierung Zeit die Gesetze dementsprechend anzupassen. Dass die Politiker den zeitlichen Rahmen vollends ausgeschöpft haben, bedeutet aber nicht zwangsläufig einen großen Widerstand im Parlament. In den letzten Jahren gab es auch mehrere Impulse von Seiten der Politik, die Cannabispolitik zu reformieren. Das Hauptargument dafür war die Trockenlegung des Cannabis-Schwarzmarktes, der in Mexiko eines der Standbeine des organisierten Verbrechens ist. Bevölkerung hat die Hanflegalisierung mitgestaltet An mehreren Terminen im August diesen Jahres fanden landesweit Anhörungen statt, bei denen die Bevölkerung zu verschiedenen Einzelheiten der Gesetzesreform Stellung nehmen konnte. Dabei zeigte sich, dass eine überwältigende Mehrheit der Bürger die Legalisierung von Cannabis befürwortet. Die Ergebnisse der Anhörungen wurden den verantwortlichen Ministerien vorgelegt, die sich mit den Details befassen müssen, z.B. das Justiz- und das Gesundheitsministerium. Tatsächlich zeigten sich fast alle am Entwicklungsprozess Beteiligten kooperationsbereit und bemüht, rasch voranzukommen. Trotzdem war man auch sehr darauf bedacht, viele Details gründlich zu bedenken und im Gesetzentwurf auszuarbeiten. Legaler Handel mit Cannabis wird später beginnen Wenn alles so abläuft, wie die Regierung es vorsieht, so wird Mexiko das nächste Land weltweit sein, das Cannabis als Genussmittel legalisiert und reguliert. Einige Ausarbeitungen werden noch bis in den Oktober andauern, aber es soll in dem Monat mit der Umsetzung schon begonnen werden. Die Einführung des legalen Handels ist die größte Herausforderung, die am meisten Zeit beanspruchen wird. Einige Prozesse werden sich wohl noch bis ins nächste Jahr hinein ziehen. Man will alles so bedacht wie möglich umsetzen, besonders im Bezug auf den Jugendschutz. Auch die Verwendung, der durch den Handel generierten Steuereinnahmen, ist ein wichtiger Punkt. Neben Programmen für Drogenprävention, Rehabilitation und Bildung soll ein Teil des Geldes auch in die Bekämpfung der Drogenkartelle fließen.
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