HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
20.02.2018 16:33 Uhr
0
Bin schon am überlegen ob ich die deutsche Cannabis Kauf. Natürlich nur zocker Geld
Kampfsch300,
20.02.2018 15:26 Uhr
0
https://m.tagesspiegel.de/politik/cannabis-antraege-aus-drei-fraktionen-bundestagsabgeordnete-wollen-das-kiffen-erlauben/20982292.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com
Kampfsch300,
20.02.2018 15:26 Uhr
0
Cannabis-Anträge aus drei Fraktionen
Bundestagsabgeordnete wollen das Kiffen erlauben
15:12 Uhr
Rainer Woratschka
10 Kommentare
Gleich drei Bundestagsfraktionen wollen den Cannabis-Konsum entkriminalisieren. Am Donnerstag beschäftigt sich das Parlament mit ihren Initiativen.
„Legalize it.“ Mit dieser zum Kiffer-Slogan gewordenen Forderung des Reggae-Musikers Peter Tosh begehren am Donnerstag im Bundestag gleich drei Fraktionen gegen die bisherige Drogenpolitik auf. Grüne, FDP und Linke sind sich einig, dass der Konsum von Marihuana und Haschisch hierzulande dringend entkriminalisiert gehört.
...........
Link: steht mehr drin!
Kampfsch300,
20.02.2018 15:25 Uhr
0
Bitte schön :)
G
GoldenGoal1,
20.02.2018 14:38 Uhr
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@ K300
Super!
DANKE! Bin sehr froh űber Deine Beiträge,
erleichtern mir einige Entscheidungen sehr!
Echt toll! Danke vielmals!
Erfolgreiche Woche Dir!!
Schönen Tag allseits!
Kampfsch300,
19.02.2018 20:10 Uhr
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Link: https://www.rt.com/uk/419202-cannabis-legal-weed-drugs/amp/?__twitter_impression=true
Kampfsch300,
19.02.2018 20:09 Uhr
0
Cannabis könnte nach einer Debatte im Vereinigten Königreich legal werden
Das britische Parlament wird diese Woche über einen Vorschlag zur teilweisen Legalisierung von Cannabis debattieren, da Kampagnen zur Verwendung des Medikaments für medizinische Zwecke an Dynamik gewinnen.
Am Freitag werden die Politiker das Thema in der ersten Debatte über die Einführung eines Rechts für kranke Menschen, die Cannabinoid-Drogen zu verwenden, erneut aufgreifen.
Die zweite Lesung des Gesetzes über die Legalisierung von Cannabis (medizinische Zwecke) findet statt, nachdem es im Oktober 2017 erstmals den Abgeordneten vorgelegt wurde. Der Gesetzentwurf sieht vor, "die Herstellung, die Lieferung, den Besitz und die Verwendung von Cannabis und Cannabisharz für medizinische Zwecke zuzulassen; und für verbundene Zwecke. "
Fälle von Menschen, die Krankheiten mit der Klasse-B-Droge behandeln, haben eine Welle der Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis in Großbritannien ausgelöst. Ein Fall, der medizinische Denker betäubte, war der eines sechsjährigen britischen Jungen, der an einer seltenen Form von Epilepsie litt. Das Kind wurde von seinen Eltern in die Niederlande gebracht, wo ihm die Droge verabreicht wurde.
Er ging von 30 Anfällen pro Tag, um 24 Tage fit zu bleiben, sagten seine Eltern. Seine Mutter betonte, dass die Dosierung minimal sei. Nur drei Tropfen Cannabisöl reichten aus, um ihrem Sohn dabei zu helfen, epileptische Anfälle signifikant zu reduzieren.
Gegenwärtig kann jeder, der im Besitz von Cannabis ist, zu einer Freiheitsstrafe von maximal fünf Jahren, zu einer unbegrenzten Geldbuße oder zu zwei Strafen nach britischem Recht verurteilt werden. In zunehmendem Maße jedoch beschließen verschiedene britische Polizeikräfte, Straftäter, die mit einer kleinen Menge der Droge gefangen sind, nicht zu belasten.
Eine Reihe von hochkarätigen Persönlichkeiten haben die Kampagne zur Legalisierung der Substanz unterstützt, darunter Russell Brand, Sir Richard Branson und Sting.
Andere Länder haben die Drogengesetze gelockert, um kranken Menschen zu helfen. In Australien, Puerto Rico, Polen, Tschechien, Kanada, Kroatien und Mazedonien; Einige Formen von Cannabis sind für medizinische Zwecke legal, während ihr Anbau in der Türkei für die gleichen Zwecke legal ist.
Ein kürzlich erschienener Artikel im Medical Journal of Australia deutete jedoch an, dass die Leute zu schnell waren, um die Idee zu unterstützen
G
GoldenGoal1,
19.02.2018 3:19 Uhr
0
Momentan wärs hilfreich, ja!!
Schönen Tag Dir!
Kampfsch300,
18.02.2018 2:03 Uhr
0
Vielleicht geschieht ein Wunder :) ✌️
Kampfsch300,
18.02.2018 2:01 Uhr
0
Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis
Die FDP will Modellprojekte mit Cannabis ermöglichen.Bildinformationen öffnen
Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr
Ein Antrag der FDP für Cannabis-Modellprojekte, ein Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes sowie ein Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Cannabiskontrollgesetz stehen am Donnerstag, 22. Februar 2018, im Zentrum einer 45-minütigen Debatte. Alle drei Vorlagen werden anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die federführende Beratung der beiden Initiativen der FDP und der Grünen soll der Gesundheitsausschuss übernehmen. Ob er auch die federführende Beratung des Gesetzentwurfs der Linken übernimmt, ist aber noch strittig.
Initiativen der FDP, der Linken und der Grünen
Während Die Linke mit ihrem Gesetzentwurf das Betäubungsmittelgesetz so ändern will, dass künftig beim Besitz geringer Mengen von Cannabis von der Strafverfolgung abgesehen wird, spricht sich die FDP in ihrem Antrag (19/515) dafür aus, Modellprojekte für den freien Cannabis-Konsum zu ermöglichen. Der Kampf gegen den Cannabis-Konsum durch Repression sei gescheitert. Es sei deshalb an der Zeit, neue Wege in der Suchtprävention zu beschreiten, argumentiert die Fraktion.
In ihrer Vorlage fordert sie die Bundesregierung auf, die Grundlage für die Genehmigung von Modellprojekten zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel zu schaffen. Bisherige Antragsteller sollten aktiv unterstützt werden. Andere Länder und Kommunen, die ein solches Modellprojekt umsetzen wollten, gelte es zu unterstützen und zu beraten
Kampfsch300,
17.02.2018 23:47 Uhr
0
Dänemark will Zentrum der Cannabis-Produktion in Europa werden
VON ANDRÉ ANWAR
Dänemarks „Tomatenkönig“ Mads Pedersen investiert über 33 Millionen Euro, um sich an die Spitze in Europa zu setzen. Warum der Cannabis-Anbau so attraktiv ist.
Dänemark ist momentan dabei, sich die Vormachtstellung in einem, einst verbotenen Wirtschaftszweig, zu sichern: Die Stadt Odense auf der Insel Fünen soll zum größten Produzenten für medizinisches Cannabis in Europa werden. Schon jetzt bildet der pittoreske Geburtsort von Hans Christian Andersen das Zentrum der dänischen Gemüseanbauregion. Seit Jahresbeginn darf in Dänemark nun auch Cannabis, zumindest wenn es für medizinische Zwecke verschrieben wird, angebaut werden. Zunächst vier Jahre lang auf Probe. Mehrere Firmen stecken bereits in den Startlöchern.
„Schon im Herbst wollen wir neue Gewächshäuser errichten. Das wird Europas größte Cannabisplantage“, verkündet Mads Pedersen. Der Chef der örtlichen Tomatenanbaufirma „Alfred Pedersen & Søn“ ist auch als Dänemarks „Tomatenkönig“ bekannt. In einem Joint Venture mit dem kanadischen Aktienunternehmen „Aurora Cannabis“ will Pedersen eine Gewächshausanlage mit 93.000 Quadratmetern Gesamtfläche für die schmerzstillenden Pflänzchen errichten. Das entspricht einer Größe von 13 Fußballplätzen. Zudem sollen 150 neue Jobs entstehen.
Markt für Cannabis soll wachsen
Pedersen investiert 250 Millionen Kronen (33,6 Millionen Euro). Und das soll nur der Anfang sein. Die Kanadier von Aurora sind bereits einer der größten Anbieter von medizinischem Cannabis weltweit und wissen, wie man das Geschäft groß aufzieht. „Wir wissen dahingegen sehr genau, wie man in unserem dänischen Klima die entsprechende Qualität gewährleistet“, sagt Pedersen. Der Markt werde kräftig wachsen. Im Januar wurde medizinisches Cannabis schon an 111 Dänen verabreicht.
Auch in anderen europäischen Ländern wie Deutschland gibt es Teillegalisierung in Form von ärztlichen Behandlungen. Weitere Nationen befinden sie auf dem Weg. Zudem wird vielerorts wieder mit neuem Elan um eine Legalisierung der umstrittenen Droge auch für den Freizeitgebrauch gerungen. Im US-Bundesstaat Kalifornien etwa gilt sie seit Jahresbeginn.
Aber Letzteres ist noch Zukunftsmusik. Dänemarks Tomatenkönig rechnet allein beim medizinischen Cannabis mit einem großartigen Geschäft. „Das ist eine Chance, die nur einmal im Leben kommt“, sagt er. Das angrenzende Deutschland soll der erste große Exportmarkt werden, so Pedersen.
Auch Lars Thomassen von der Firma „Danish Cannabis“ will zusammen mit Kanadas größter Cannabisfirma „Canopy Growth“ 100 Millionen Kronen (13,4 Millionen Euro) in den Anbau unweit von den Anlagen des Tomatenkönigs investieren. Gewächshäuser mit einer Gesamtfläche von 30.000 Quadratmetern hat er dafür einem kriselnden Paprika- und Orchideenanbauer bei Odense abgekauft.
Ein Kilo Cannabis für umgerechnet 13.440 Euro
Schon im Sommer soll die erste Ernte eingefahren werden, kündigt er an. Pro Jahr will Thomassen 2000 Tonnen Cannabis herstellen. Im Anschluss an sein Gewächshaus soll ein Pflanzenlaboratorium zu Forschungs- und Zuchtzwecken entstehen. Und ein Bunker mit dicken Wänden, in dem die kostbare Ware von Sicherheitspersonal rund um die Uhr bewacht wird. „Das Problem ist nicht die einzelne Pflanze, sondern wenn eine vakuumverpackte Ein-Kilo-Tüte im Wert von rund 100.000 Kronen (etwa 13.440 Euro) wegkommt.“
Auch Dänemarks Regierung hofft auf den neuen, zukunftsträchtigen Wirtschaftszweig, der zusätzliche Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generieren könnte. Im Dezember erst war die bürgerliche Gesundheitsministerin Ellen Trane Nörby auf Studienreise in Israel, wo man schon Erfahrungen mit der Cannabis gesammelt hat. „Es geht darum, zu den Ersten weltweit zu gehören. Ich möchte gerne, dass wir Cannabis exportieren, wir sind stark in der Arzneimittelproduktion“, sagt die Gesundheitsministerin. Israel sei da ein Vorbild für Dänemark.
Auch um die Binnennachfrage kümmert sie sich schon, unkten kürzlich dänische Medien. Zum Jahreswechsel hat die Ministerin dänischen Patienten, die bei Ärzten sind, die Vorbehalte gegen Cannabis haben, öffentlich empfohlen, sich an einen anderen Arzt mit „besseren Kenntnissen“ in diesem Bereich überweisen zu lassen.
Bisher gilt Cannabis als Mittel gegen Schmerzen nach wie vor als umstritten. Unkontrolliert verabreicht steht die Droge unter dem Verdacht, das Gehirn – gerade von jungen Menschen – dauerhaft zu verändern und im Zusammenhang mit schweren, teils unheilbaren psychischen Erkrankungen wie Psychosen zu stehen. „Trotz jahrzehntelanger Forschung mit medizinischem Cannabis, wissen wir noch immer nicht sicher, in wieweit es, für welche Patienten, funktioniert“, warnt Andreas Rudkjöbing, Chef des dänischen Ärzteverbundes
Kampfsch300,
16.02.2018 22:39 Uhr
0
Dachte Anfang März haben die Sitzung?
Kampfsch300,
16.02.2018 22:28 Uhr
0
Mal wieder keine guten News :(.
Sollen doch legalisieren am besten jetzt. Wann der Verkauf kommt ist doch erstmal egal. Aber die politische Unsicherheit ist weg.
Bin mittlerweile der Meinung das die Legalisierung doch nicht statt findet :( .
Amerika, Israel Kanada überall schlechte News.
Und Deutschland kann man sowieso vergessen unfähig eine Regierung zu bilden. Hätten. Die die Chance gehabt einen Milliarden Markt zu eröffnen........
L
Lucent2,
16.02.2018 20:50 Uhr
0
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10294317-cannabis-report-legalisierung-kanada-verzoegert
Ottawa 16.02.18 - Die Regierung in Kanada hat mitgeteilt, dass der Verkaufsbeginn von Cannabis, der mit der Legalisierung im Juli beginnen sollte, verspätet kommen werde. Auf einen Termin will man sich bislang nicht festlegen. Die vollständige Legalisierung von Cannabis in Kanada wird mit großer Spannung erwartet, wird aber auch von viel Kritik verbreitet. Der amtierende Premierminister war mit dem Versprechen angetreten, Cannabis zu legalisieren. In diesem Jahr soll es nun so weit sein, allerdings wurde der Beginn des Cannabisverkaufs nun nochmals verschoben.
Cannabis Report: Legalisierung in Kanada verzögert sich | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10294317-cannabis-report-legalisierung-kanada-verzoegert
Kampfsch300,
16.02.2018 9:53 Uhr
0
@ goal
Die Quelle ist der Deutscher Hanfverband. Wäre mir auch recht wenn der Trump nicht angerufen hätte sollte das stimmen wäre es ein harter Rückschlag für die Legalisierung in der USA. Meiner Meinung nach.
https://hanfverband.de/nachrichten/news/netanjahu-stoppt-exportplaene-kein-medizinisches-cannabis-aus-israel
T
Tycoon5105,
16.02.2018 6:27 Uhr
0
https://youtu.be/H4x6TYN6ynI
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