HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 21.03.2018 12:36 Uhr
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https://www.nzz.ch/wirtschaft/warum-sich-novartis-an-das-geschaeft-mit-medizinischem-marihuana-wagt-ld.1367639
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Kampfsch300, 21.03.2018 12:36 Uhr
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So Langsam kommen die Großen Pharmakonzerne. Warum sich Novartis an das Geschäft mit medizinischem Marihuana wagt Die Generika-Sparte Sandoz kooperiert in Kanada mit der Cannabis-Firma Tilray bei Entwicklung und Verkauf von Produkten. Bisher waren die grossen Pharmakonzerne zurückhaltend auf dem Gebiet. Es ist ein weiteres Zeichen für die zunehmende Akzeptanz von Cannabis-basierten Medikamenten: Die kanadische Tochter von Novartis' Generika-Sparte Sandoz will mit der Firma Tilray zusammenarbeiten. Das Unternehmen im kanadischen Gliedstaat British Columbia hat eigene Hanfplantagen, eine staatlich lizenzierte Produktion und exportiert seine Erzeugnisse – Cannabis-Öl und getrocknetes Cannabis – auch nach Europa, zum Beispiel nach Deutschland. Dort haben die Kanadier im vergangenen Jahr ein Abkommen mit dem Pharmagrosshändler Noweda abgeschlossen....................................................­...................................
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Kampfsch300, 19.03.2018 22:02 Uhr
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http://markets.businessinsider.com/news/stocks/horizons-etfs-completes-rebalance-of-its-marijuana-life-sciences-index-etf-1018922810
Kampfsch300
Kampfsch300, 19.03.2018 22:01 Uhr
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Horizons ETFs schließt die Neugewichtung seines Marihuana Life Sciences Index ETF ab HMMJ fügt 10 neue Aktien als Teil dieses letzten vierteljährlichen Rebalancing hinzu TORONTO , 19. März 2018 - Horizons ETFs Management ( Kanada ) Inc. (" Horizons ETFs ") hat am 16. März 2018 die vierteljährliche Neugewichtung der konstituierenden Positionen des Horizons Marijuana Life Sciences Index ETF (" HMMJ ") abgeschlossen . Infolgedessen wurden dem HMMJ-Portfolio 10 neue Unternehmen hinzugefügt. HMMJ war der erste und der weltweit größte ETF, der ein direktes Engagement in nordamerikanisch notierten Wertpapieren bietet, die sich mit Marihuana-Bioengineering und -produktion befassen. Das HMMJ-Portfolio wurde kürzlich um die folgenden Bestandteile erweitert:.............................
G
GoldenGoal1, 18.03.2018 23:27 Uhr
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@K300 DANKE!! TOP!!
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Kampfsch300, 18.03.2018 17:48 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10376554-cannabis-report-kalifornien-steuern
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.03.2018 17:48 Uhr
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Der Bundesstaat Kalifornien hat Cannabis zum Jahresbeginn vollständig legalisiert. Einer der wesentlichen Kritikpunkte vor der Legalisierung war die hohe Besteuerung. Dies könnte sich nun ändern. Eine hohe Besteuerung von recreational Cannabis gilt als Risiko für die gesamte Legalisierung. Die Kritiker merkten an, dass zu hohe Preise die Kunden davon abhalten könnten, legalen Cannabis zu beziehen. Gegenwärtig liegt die Besteuerung insgesamt bei 42 Prozent. das ist ein Ausdruck, der dem Gegenüber signalisiert, dass er endlich zur Sache kommen soll. Am Donnerstag haben zwei Ratsmitglieder in Kalifornien vorgeschlagen, die Besteuerung für den Zeitraum von drei Jahren zu reduzieren. Unter dem Vorschlag 3157 soll die staatliche Verbrauchssteuer von 15 Prozent auf 11 Prozent reduziert werden. Eine zusätzliche Steuer auf den Cannabis-Anbau soll vollständig ausgesetzt werden. Der Vorschlag wurde von vier Ratsmitgliedern unterzeichnet. Einer der Unterstützer des Vorschlages sagte laut der Branchenwebsite Leafly, dass der Schwarzmarkt keine Steuern zahle und auch nicht auf die Verbrauchersicherheit achte. Den Unternehmen solle deshalb eine zwischenzeitliche Erleichterung zugestanden werden, so dass diese nicht mehr vom Schwarzmarkt ausgestochen werden. Einer Analyse von New Frontier Data zufolge könnten die Kosten für den Kunden mit den Steuererleichterungen sinken. Damit würde auch die Preisdifferenz zwischen legalem und illegalem Cannabis schrumpfen lassen. Insgesamt wird von einem Preisrückgang für die Verbraucher von neun Prozent gerechnet. Bereits im vergangenen Jahr hatte man bei Fitch Ratings vor der hohen Besteuerung gewarnt. Punktuell kann die Besteuerung bei bis zu 45 Prozent liegen, die mit Abstand höchste in den USA. Damit, so Fitch Ratings damals, bliebe der Schwarzmarkt auch langfristig wettbewerbsfähig. Nach dem Start der Legalisierung von Cannabis in Kalifornien wird nun auf den nächsten großen Markt Kanada geschaut, wo es im Laufe des Jahres zur Legalisierung kommen dürfte. Im kanadischen Toronto gelistet ist ICC Labs (WKN: A2JAMF), welches sich auf den lateinamerikanischen Markt konzentriert. In Uruguay verfügt ICC Labs über eine Lizenz für den Anbau und die Produktion von 2.000 Kilogramm Cannabis und geht davon aus, dass diese auf 10.000 Kilogramm ausgeweitet wird. Einen Eindruck von den Produktionsstätten des Unternehmens können Sie sich auch in diesem Video verschaffen: https://youtu.be/vddfsYNK_qc Neben dem heimischen Markt zielt das Unternehmen auch auf eine internationale Expansion und dürfte hier von seinen geringen Produktionskosten profitieren. Bei GMP Securities geht man davon aus, dass das ICC Labs eine gute Ergebnisdynamik entfalten könnte. Das Umsatzpotential wird auf 450 Mio. USD geschäfts, bei einem EBITDA von 150 Mio. USD. Bei einer branchenüblichen Bewertung, vom sechs- bis achtfachen des EBITDA, könnte dies eine Bewertung von ICC Labs von 7,00 CAD rechtfertigen, so GMP Securities. ICC Labs meldete am 7. März, dass man seit Juli 2017 mehr als 1.000 Kilogramm Cannabis für den legalen Markt in Uruguay produziert habe. Seitdem sei die Zahl der registrierten Cannabis-Konsumenten im Land auf knapp 22.000 gestiegen. Damit einher geht eine steigende Nachfrage, die ICC Labs veranlasste, die Produktion von 2.000 auf 5.000 Kilogramm im Jahr steigern zu wollen. Die Erlaubnis für den Verkauf der zusätzlichen 3.000 Kilogramm muss nun von Cannabis Regulation and Control Institute
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Kampfsch300, 18.03.2018 14:09 Uhr
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https://www.watson.ch/Schweiz/Drogen/242234551-Gleiche-Regeln-fuer-Cannabis-und-Schnaps--So-will-ein-BDP-Bauer-das-Kiffen-legalisieren
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.03.2018 14:09 Uhr
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Ob jemand am Feierabend einen Joint raucht oder ein Glas Whiskey trinkt, spiele keine Rolle. Dieser Meinung ist der Berner BDP-Mann Heinz Siegenthaler, der seit letztem Herbst im Nationalrat sitzt. In einer am Dienstag eingereichten Motion verlangt er, dass für Cannabis künftig die gleichen Regeln gelten wie für hochprozentigen Alkohol..........
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Kampfsch300, 17.03.2018 14:38 Uhr
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http://www.abcnews-us.com/2018/03/14/florida-passes-bill-legalizing-recreational-use-of-marijuana/
Kampfsch300
Kampfsch300, 17.03.2018 14:37 Uhr
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Florida Übergibt Rechnung, Die Freizeitgebrauch Von Marihuana Legalisiert Orlando, Fl. - Weed Raucher freuen sich, der Staat Florida kann jetzt zu der wachsenden Liste der US-Staaten, die vergangene Rechnungen zu legalisieren die Verwendung von Marihuana hinzugefügt werden. Der Gesetzentwurf zur Legalisierung von Marihuana für den medizinischen und Freizeitgebrauch in dem Staat wurde erstmals in der Landeshauptstadt im Juli präsentiert und wird voraussichtlich bis Ostern in Kraft sein. Der Gesetzgeber hat endlich grünes Licht gegeben, dass er die Wirtschaft ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen wird. "Diese Gesetzesvorlage ist so viel mehr als die Legalisierung von Marihuana - es geht darum, Chancen und Wohlstand zu legalisieren", sagte die demokratische Vorsitzende Janet Cruz. "Der Staatshaushalt war vor zwei Wochen fällig, und Florida kann es sich einfach nicht leisten, noch länger zu warten. Wir verdienen einen echten Plan, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und unsere zurückgebliebene Wirtschaft anzukurbeln, und genau das ist diese Rechnung. " Cruz glaubt, dass die Legalisierung von Marihuana der Wirtschaft Floridas helfen wird, und nennt dafür Statistiken aus Colorado als Beispiel. "In Colorado hat die Legalisierung von Marihuana 2,4 Milliarden US-Dollar an wirtschaftlicher Aktivität generiert und allein in einem einzigen Jahr mehr als 18.000 neue Arbeitsplätze geschaffen", sagte Cruz. Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor, dass Marihuana-Konsumenten arbeits- und leistungsschutzrechtlich geschützt sind, eine Versicherung für Marihuana gegen terminale Krankheiten benötigen und Marihuana in die aktuellen Lehrpläne für Alkohol- und Tabakkonsum in Schulen integriert werden. Frühere Versuche, Gras im Staat zu legalisieren, haben nie eine öffentliche Anhörung erhalten oder hatten einen republikanischen Co-Sponsor, sagte Cruz.
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Kampfsch300, 17.03.2018 10:39 Uhr
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https://hanfverband.de/nachrichten/news/mortler-spahn-cannabis-dhv-video-news-157
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Kampfsch300, 17.03.2018 10:38 Uhr
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Bezirksvertretung Köln Innenstadt beschließt erneut Modellprojekt
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Kampfsch300, 17.03.2018 10:22 Uhr
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https://m.derbund.ch/articles/5aaa8f7fab5c3774d4000001
Kampfsch300
Kampfsch300, 17.03.2018 10:20 Uhr
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Ständerat befürwortet Berner Cannabis-Versuch Die Stadt Bern freut sich über den Entscheid des Ständerats, einen Experimentierartikel ins Betäubungsmittelgesetz aufzunehmen. Der neue Experimentierartikel würde es den Städten erlauben, Forschungsprojekte im Bereich Cannabisverkauf durchzuführen.(Bild: Reuters Andreas Meier) 1145 Der Gesetzesartikel würde es Städten wie Bern erlauben, Forschungsprojekte zu legalem Cannabisverkauf durchzuführen. In Bern lag ein solches wissenschaftliches Projekt der Universität auf dem Tisch. Interesse daran signalisiert hatten auch andere Städte. Die kantonale Ethikkommission hatte das Projekt bewilligt. WERBUNG Im vergangenen November verweigerte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) allerdings die Zustimmung, insbesondere wegen fehlender Rechtsgrundlage. Das BAG selber regte aber an, auf Bundesebene mit einem Experimentierartikel die nötigen Rechtsgrundlagen zu schaffen. Mehr noch: Es anerkannte das gesundheitspolitische Anliegen, mit solchen Studien neue Formen des gesellschaftlichen Umgangs mit Cannabis zu erforschen. Die Politik nahm den Ball rasch auf. Unterdessen befassen sich die Eidgenössischen Räte mit dem Experimentierartikel. Teuscher: «Starkes Zeichen» «Wenn Ständerätinnen und Ständeräte als Vertretung aller Schweizer Kantone sich für die Schaffung eines Experimentierartikels aussprechen, dann ist das ein starkes Zeichen», wird Gemeinderätin Franziska Teuscher in einer Mitteilung der Stadt Bern vom Donnerstag zitiert. Die politische Debatte zum Umgang mit Cannabis sei wichtig und dringend, betonte die städtische Direktorin für Bildung, Soziales und Sport. Ebenso wichtig seien aber auch Forschungsgrundlagen, die die politische Diskussion versachlichten und wissenschaftlich abstützten. Die Stadt Bern erwartet gemäss Mitteilung, dass das BAG die Schaffung eines Experimentierartikels zügig vorantreibt. Auf eidgenössischer Ebene ist als nächstes der Nationalrat am Zug. Er wird sich mit der am Donnerstag überwiesenen Motion und weiteren vier Vorstössen befassen. Die Nationalratskommission nahm das Anliegen ebenfalls auf. Ende Januar beschloss sie, eine parlamentarische Initiative auszuarbeiten. Das Forschungsprojekt der Universität Bern sah vor, dass tausend Personen, die bereits Cannabis konsumieren, die Droge in Apotheken legal erwerben können.
Kampfsch300
Kampfsch300, 16.03.2018 13:41 Uhr
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https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/cannabis-bonbons-in-apotheken/
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