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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
GoldenGoooal,
20.02.2019 20:30 Uhr
0
@K300
Moin Oldie!
Ich werd mal mit dem Umweltministerium auf Galapagos mailen und anfragen ob ich ihre *** hüten darf 😉!
Im Gegenzug betreib ich ihnen eine Wetterstation nach Regeln der WMO 😊!
Futter+Wasser f. Mich un mein Köt + gut is!!
Bäume würden dort sicher sehr gut gedeihen denk ich mal!
Und die Ruhe!,!!
Schönen Abend Dir!
Kampfsch300,
20.02.2019 17:58 Uhr
0
https://www.hanf-magazin.com/recht/die-eu-will-den-handel-mit-cbd-extrakten-unterbinden/
Kampfsch300,
20.02.2019 17:58 Uhr
0
Die EU will den Handel mit CBD-Extrakten unterbinden
Der boomende CBD-Markt in Europa läuft Gefahr, starke Umsatzeinbußen hinnehmen zu müssen, nachdem die europäischen Lebensmittelbehörden Cannabidiol als sogenannten Novel Food klassifizieren und damit seinen Verkauf in der gesamten Europäischen Union zu unterbinden versuchen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit erklärte, dass die CBD-Produkte vor ihrer Zulassung erst weiteren Tests unterzogen werden müssten. Bis sie freigegeben werden sollen demnach noch bis zu zwei Jahre vergehen.
CBD-Extrakte sollen vorläufig in der EU nicht verkauft werden dürfen
Für die Klassifizierung von CBD und das dadurch provozierte vorläufige Handelsverbot ist eine Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission verantwortlich. In Großbritannien sind zuvor ähnliche Dinge abgelaufen, als die Food Standards Agency (FSA) für CBD ein Großhandelsverbot forderte. Nach dem EU-Katalog für Novel Food ist CBD nun offiziell ein neuartiges und noch nicht zugelassenes Lebensmittel. Dies gilt genau genommen für alle Cannabinoide, auch wenn sie aus anderen Pflanzen gewonnen worden sind.
In Sachen CBD geht die Gesetzgebung an der Realität vorbei
Der europäische Gesetzgeber und die nationalen Regierungen, die diese Entscheidung mittragen, können sich unmöglich vorstellen, welche Folgen eine strikte Durchsetzung der EU-Verordnung hätte. Wenn die CBD-Branche für zwei Jahre ausgebremst würde. Mittlerweile hängen viele Jobs und auch einige Steuereinnahmen an dem neuen Wirtschaftszweig. Daneben schwören zahlreiche Menschen auf Cannabidiol zur Behandlung ihrer Erkrankungen. Zahlen der Cannabis Trade Association UK gehen aktuell von etwa einer viertel Millionen Nutzern von CBD-haltigen Produkten allein im Vereinigten Königreich aus. Diese Zahl soll sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben. Aus Deutschland liegen derzeit gerade keine Zahlen vor, man kann jedoch in der gesamten EU davon ausgehen, dass CBD für die Gesundheit und die Wirtschaft ein Riesenerfolg ist. Die EU-Mitgliedsstaaten Österreich und Spanien haben bereits auf die Verordnung reagiert und haben den Verkauf von CBD-Extrakten und anderen Produkten untersagt. Hierbei berufen sie sich auf die Klassifizierung als Novel Food der Europäischen Lebensmittelbehörden.
Was bedeutet eigentlich der Status Novel Food
Als Novel Food werden nach europäischen Normen diejenigen Lebensmittel bezeichnet, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in erheblichem Maße von den EU-Bürgern konsumiert wurden. Dies ist das Datum, in welchem die Novel Food Verordnung in Kraft trat. Sie bezieht sich auf alle möglichen Nahrungsmittel, egal ob tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs. Lebensmittel, auf die dies zutrifft, müssen in Europa spezielle Zulassungsverfahren durchlaufen und werden diversen Untersuchungen unterzogen. Auch überprüft man sie hinsichtlich bestimmter Regeln für die Angaben auf der Verpackung und gesundheitlicher Nachteile.
Der europäische CBD-Markt wird nicht kampflos aufgegeben
Allgemein ist die Haltung der EU gegenüber CBD oder Lebensmitteln, und auch ihre Novel Food Verordnung, mehr als eigenartig. Würde ein Burger der großen Fast Food Ketten heute die gleichen Zulassungsverfahren durchlaufen müssen, die nun für CBD notwendig sein sollen, wie wahrscheinlich wäre wohl, dass er diese erfolgreich besteht? Die CBD-Branche zeigt sich auf jeden Fall verärgert über den EU-Beschluss, genau so wie die Cannabis Lobby allgemein. Die Restriktion gegen CBD scheint kaum durch den Gedanken an die Volksgesundheit motiviert zu sein. Manche Unternehmen in Österreich und Spanien wollen nun gerichtlich gegen die Verbote vorgehen.
Kampfsch300,
20.02.2019 10:30 Uhr
0
Kanada Einwohner 36,71 Millionen, Mexiko Einwohner 129,2 Millionen bin gespannt ob das für steigende Kurse sorgt.
Kampfsch300,
20.02.2019 10:26 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2019/02/ab-dem-22-februar-ist-cannabis-in-mexiko-legal/?fbclid=IwAR2pPFfjmcvMPTH2lUhOEv2BQUbnCvhM3WReKnuBcbl37yoqHlq9qpiSz4A
Kampfsch300,
20.02.2019 10:26 Uhr
0
Ab dem 22. Februar ist Cannabis in Mexiko legal
In Mexico wird einer Meldung von The Mazatlán Post zufolge die Legalisierung von Cannabis vorangetrieben. Allerdings sind es nicht Politiker, die den künftigen Umgang mit Cannabis regeln, sondern Richter.
Die Erste Kammer des Obersten Gerichtshofs von Mexico wird in den kommenden Tagen einen Erlass veröffentlichen, der alle Richter des Landes anweisen wird, Konsumenten von Cannabis Schutz zu gewähren. Die Konsumenten können den Schutz dann bei ihrem zuständigen Gericht beantragen und ihn im Falle von Strafverfolgung durch Behörden in Form eines Gerichtsurteils nachweisen. Die Richter haben im Falle eines korrekt gestellten Antrags keine Möglichkeit, den Schutz nicht zu gewähren.
Es war im vergangenen Jahr ebenfalls der Oberste Gerichtshof, der die Cannabis-Prohibition für Verfassungswidrig erklärte und somit der Regierung die Legalisierung quasi aufzwang. Nach der Veröffentlichung der Rechtsprechung im offiziellen Informationsorgan der Judikative wird der Gesetzgeber davon in Kenntnis gesetzt. Ab diesem Zeitpunkt hat der Gesetzgeber eine Frist von 90 Kalendertagen, um die fünf Artikel des Allgemeinen Gesundheitsgesetzes zu ändern oder aufzuheben, die den Freizeitgebrauch von Cannabis verboten und die für verfassungswidrig erklärt wurden.
Falls die Regierung dem Rechtsspruch nicht nachkommt, wird der Gerichtshof die entsprechenden Verfahren einleiten, um die allgemeine Erklärung der Verfassungswidrigkeit abzugeben. Somit würden die fünf Verfassungsartikel ohne Mitwirken des Gesetzgeber aus dem Gesetz ausgeschlossen.
Am 22. Februar soll der Beschluss des Obersten Gerichtshofs veröffentlicht werden und somit auch unmittelbare Rechtswirksamkeit erlangen. Die Bürger dürfen dann Cannabis besitzen, verwenden und auch kultivieren, solange die Rechte Dritter nicht eingeschränkt werden und keine kommerziellen Absichten bestehen.
Kampfsch300,
19.02.2019 21:34 Uhr
0
Das stimmt. Leider schaffen die das nicht das die App von Anfang an super läuft. Link kopieren geht bei mir nicht mehr 😩
GoldenGoooal,
19.02.2019 0:44 Uhr
0
Servas @K300
Immer wieder Danke für die Infos!!
Seltsame Neuheiten in dieser App, wa?
Bin nicht sonderlich begeistert davon!!
Schönen Abend Dir!
Kampfsch300,
18.02.2019 15:03 Uhr
0
https://themazatlanpost.com/2019/02/16/mexico-february-22-recreational-marijuana-is-legal/
Kampfsch300,
18.02.2019 15:02 Uhr
0
Mexiko: 22. Februar Marihuana ist legal
Die Erste Kammer des Obersten Gerichtshofs berichtete, dass es für alle Richter Rechtsprechung sei, denjenigen, die dies fordern, Amparos für die Verwendung von Marihuana zu gewähren. Die Auflösung wird in 6 Tagen veröffentlicht
Die Erholungs- und Erholungsnutzung von Marihuana in Mexiko ist nur einen Schritt entfernt. Die Erste Kammer des Obersten Gerichtshofs der Nation hat den acht Rechtsprechungen zugestimmt, die die Verwendung des Kraut für diese Zwecke unterstützen.
Sobald das Urteil in der Justizwoche veröffentlicht ist, sind alle Bundesrichter des Landes verpflichtet, den Personen, die sie auf legalem Konsum von Marihuana auffordern, Amparos zu gewähren.......
Kampfsch300,
18.02.2019 15:00 Uhr
0
https://www.leafly.de/zypern-legalisiert-medizinalhanf/
Kampfsch300,
18.02.2019 15:00 Uhr
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Zypern legalisiert Medizinalhanf
Zypern hat sich jetzt an vielen anderen europäischen Ländern orientiert und Cannabis für medizinische Zwecke legalisiert. Im Parlament gab es 18 Gegenstimmen. 34 Stimmen waren für die Freigabe von Medizinalhanf.
Erst Neuseeland – jetzt Zypern
Immer mehr Länder legalisieren Medizinalhanf. Im Dezember 2018 berichteten wir bereits über Neuseeland und die Gesetzesvorlage für den Gebrauch von Medizinalhanf, die verabschiedet wurde. Das Gesetz beinhaltet zudem die Einführung eines Lizenzierungsprogramms für den Anbau, den Export und die Erforschung von Medizinalcannabis. Innerhalb eines Jahres ist ein medizinisches Cannabissystem einzuführen. Viele Länder sehen in der Legalisierung von Medizinalhanf unter anderem wirtschaftliche Vorteile. So auch die Republik Zypern, die jetzt ebenfalls Cannabis für medizinische Zwecke freigegeben hat.
Einem Medienbericht zufolge wird die Änderung des Gesetzes über Betäubungsmittel und psychotrope Substanzen in Zypern den Import und Export von pharmazeutischem Cannabis sowie dessen Verwendung für die medizinische Forschung und zur Herstellung von galenischen (pflanzlichen) Arzneimitteln für medizinische Zwecke ermöglichen.
Darüber hinaus erlaubt das Gesetz die Annahme besonderer Bestimmungen, um Cannabissamen und Cannabispflanzen nach Zypern zu importieren, Lizenzgebühren einzuführen und Geldbußen zu verhängen, falls die Bestimmungen missachtet werden.
Vorerst erhalten nur drei Hersteller eine Lizenz
In Zypern erhalten zunächst nur drei Hersteller eine Lizenz. Zumindest für die ersten 15 Jahre, um finanzstarke Unternehmen mit Erfahrung im Anbau und in der Herstellung von Medizinalcannabis zu gewinnen.
Diese begrenzte Anzahl von Lizenzen soll Unternehmen, die sich für eine Investition in Zypern entscheiden, einen Anreiz bieten. Es soll aber auch Kontrollen erleichtern, um sicherzustellen, dass Medizinalhanf nicht auf dem illegalen Markt landet.
Welche Patienten können Medizinalhanf in Zypern erhalten?
Pharmazeutisches Cannabis wird Patienten mit chronischen und anhaltenden Schmerzen verschrieben. Diese können beispielsweise mit Krebs, HIV, Mobilitätsproblemen, Rheuma und Glaukom in Verbindung stehen. Auch Patienten, die am Tourette-Syndrom oder unter einer chronischen Darmentzündungen leiden, können von Medizinalcannabis profitieren.
Kampfsch300,
18.02.2019 14:22 Uhr
0
Könnt ihr die links kopieren? Beim iPhone geht das leider nicht mehr.
W
WolfOfWallStreet1929,
18.02.2019 13:10 Uhr
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Lange Beiträge sind in der neuen App echt eine Qual zu lesen...schade...
Kampfsch300,
18.02.2019 11:42 Uhr
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https://www.forbes.com/sites/thomaspellechia/2018/01/22/alcohol-sales-dropped-15-percent-in-states-with-medical-marijuana-laws/?fbclid=IwAR1rhOuqwnJtmlyA3jLs-MWXsrjGxANPxehiWPFMvVt0-uhA8TnpFr0r9Is#31ff9b8c5f22
Kampfsch300,
18.02.2019 11:42 Uhr
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In Ländern mit medizinischem Marihuana-Gesetz sank der Alkoholumsatz um 15%
Eine gemeinsame Studie von Forschern an zwei US-amerikanischen Universitäten und einer in Südamerika behauptet, dass eine Verringerung des Alkoholkonsums in den USA in direktem Zusammenhang mit dem Aufkommen der Marihuana-Gesetze steht vor kurzem in einer Reihe von Staaten erlassen. Präsentiert von Michele Baggio, University of Connecticut, Storrs ; Alberto Chong, Georgia State University, Atlanta und Universidad del Pacifico, Lima ; und Sungoh Kwon von der University of Connecticut, Storrs, kann das Arbeitspapier zu dem beitragen, von dem sich viele glauben, dass es hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Wein- und Marihuana-Konsum endgültig ist.
Bei dieser Studie wurden die verfügbaren Verkaufsdaten des Nielsen Retail Scanner Alkohols aus 90 Alkoholketten (Lebensmittel, Convenience, Drogerie und Massenvertrieb) von 2006-2015 verwendet. Sie machten es auf diese Weise, weil sie der Meinung waren, dass die Befragung der Verbraucher keine zuverlässigen Informationen liefert, da viele Menschen einfach nicht die absolute Wahrheit über ihre Alkoholkonsumgewohnheiten sagen.
Anhand der Daten der 90-Kette verglich die Studie die Alkoholverkäufe von Staaten, die keine Marihuana-Gesetze und -staaten haben, mit den Marihuana-Gesetzen (vor und nach der Umsetzung der Gesetze). Die Forscher berücksichtigten auch Demografie (Alter, Rasse) sowie Wirtschaft (Einkommen) für die Studie, da diese Bereiche den Alkoholkonsum messbar beeinflussen.
In den untersuchten zehn Jahren verzeichneten die Bezirke in den Marihuana-Staaten der USA einen fast 15-prozentigen Rückgang der monatlichen Alkoholverkäufe.
Die allgemeine Schlussfolgerung der Studie ist, dass Marihuana und Alkohol starke Substituenten sind. Mit anderen Worten, sie teilen sich fast das gleiche Publikum. Wenn dies zutrifft, ist es verständlich, dass die Einführung von legalem Marihuana, bei dem Alkoholkonsum legal ist, die Alkoholverkäufe negativ beeinflussen kann.
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Medizinisches Marihuana wird legal an einen kleinen Prozentsatz der gesamten Marihuana-Konsumenten verkauft. Diese Studie kann jedoch ein Indikator dafür sein, was die Alkoholindustrie in den Staaten erwarten kann, in denen Marihuana-Erholungsgesetze in Kraft treten, die den legalen Zugang für jeden Erwachsenen im Staat verbessern.
Ein weiteres Ziel der Studie scheint gewesen zu sein, ob legalisiertes Marihuana verspricht, den Alkoholkonsum vollständig zu ersetzen. Die Jury ist zu dieser Frage noch aus. In einem kürzlich stattgefundenen Webinar über den Stand der Weinbranche sagte Gastgeber Rob McMillan, Präsident der Silicon Valley Bank Wine Division , zusammen mit zwei Gästen aus der Weinbranche, dass sie keine Beweise sehen und nicht glauben, dass legalisiertes Marihuana einen großen Ersatz für den Weinkonsum darstellt . McMillan wies darauf hin, dass Bier eher als Wein Verkaufsrückgänge erleiden muss. Seine Begründung: Wein ergänzt eine Mahlzeit, Marihuana nicht.
McMillan hat einen Punkt, aber es muss noch etwas anderes beachtet werden: Nachdem man den Topf geraucht hat, essen und trinken viele Menschen wesentlich mehr. Vor diesem Hintergrund ist es nicht schwer vorstellbar, dass anstelle des Alkoholabsatzes die legale Legalisierung von Marihuana im ganzen Land den Umsatz steigern könnte.
Die Wein- und Marihuana-Industrie ist bereit zu entdecken. Bleib dran.
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